Kritik an der Euro-Politik

Professor Hankel über die Europolitik: http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-wie-der-gleichstellungswahn-maenner-diskriminiert_aid_1083179.html?fbc=fb-fanpage-focus&utm_content=1377681845911627 Ich bin kein Fachmann in Wirtschaftsfragen. Aber ich denke, der Euro ist eine politische Größe – und die Frage ist, wie kann man diese politische Größe und die Wirtschaft zusammenbringen. Sicher ist man damit dem Vorwurf der Ideologisierung der Wirtschaft ausgesetzt. Es ist gerade einmal ein paar Monate her, da hat man schon Abgesänge auf den Euro angestimmt – ich habe übrigens nicht mitgesungen. Er ist quicklebendig. Ob es ein letztes Aufbäumen vor dem Tod ist, mag ich natürlich nicht sagen. Hankel sucht den Euro und nationale Währung parallel laufen zu lassen, um der Wirtschaft des jeweiligen Landes gerecht zu werden. Ob das Sinn macht? Darüber nachzudenken gibt es kompetentere Köpfe als meinen.

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