Grünes Schweigen führt zu Problemen

Karin Göring-Eckart wirft Friedrich und Bosbach vor, dass sie auf die Bevölkerung reagieren, indem sie die Problematik mit den Asylbwerbern ansprechen und eine Krisensitzung fordern (Bosbach) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/2225896/ Sie meint, auf die Bevölkerung in unmittelbarer Umgebung solcher Asylblogs zu reagieren, sei „auch Grundlage für eine Stimmung, die dem Mob dann gute Gelegenheit gibt, daran anzuknüpfen.“ Dann spricht sie von den Asylbewerbern als Menschen, die aus Kriegsgebieten kommen, und hier gesicherter Aufenthalt geboten werden müsse. Obgleich der Reporter noch einmal nachfragt, bestätigt sie den Vorwurf an Friedrich und Bosbach.

Das ist Politik vom Feinsten. Keine Ahnung von der sozialen Lage – und dann gegen die Bevölkerung schießen. Das geht so nicht! Man kann nicht Leuten alles vor die Tür setzen und dann von ihnen fordern, ruhig zu halten. Das heißt: Man kann das fordern, aber sie tun das nicht, wir leben in einem freien Land – auch wenn es dieser Grünen Polit-Elite nicht gefallen sollte. Und der Vorwurf, dann zum rechtsradikalen Mob dazuzugehören, zieht nicht mehr. Menschen lassen sich auch von dieser Partei nicht den Mund verbieten.

Die Politik muss Wege finden, die Menschen adäquat unterzubringen. Nicht alle in einem Wohnblock, sondern verteilen – auch in Villenvierteln! Sie müssen so untergebracht werden, dass sich auch das Umfeld der Einwohner um sie kümmern kann, damit sie besser integriert und bessere Hilfe in allen Fragen dieses Landes und der Kultur bekommen. Und dazu ist ein Krisentreffen wichtig. Gerade weil die Grünen und andere Leute immer die Augen vor der Realität verschließen (Ja kein Deutsch lernen müssen…, ja Probleme nicht ansprechen, alles rassistisch) haben wir ja gerade diese Probleme. Kann man wirklich verleugnen, dass Kommunen Probleme haben, die Menschen menschenwürdig unterzubringen? Im SPD-Hamburg nimmt man Container, um ihnen auf einem Parkplatz ein Dach über dem Kopf zu bieten. Ist das das Ziel? Oder ist das das Ziel? http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/emmerich/nachrichten/selbstmord-drohung-eines-asylbewerbers-schockt-stadt-1.3623480

Diese Frau sitzt an der Spitze der Kirche fest. Wenn sie als Wahlkämpferin etwas sagt, sagt sie es auch als Kirche. Und das ist nicht gut. Kann man da wirklich nichts machen, dass sie so an diesem EKD-Sessel klebt?

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Apropos Grüne: zum Klima: http://donnerunddoria.welt.de/2013/08/23/neuer-weltklimabericht-die-sicherheit-ueber-die-unsicherheit-steigt/

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Eine Antwort auf „Grünes Schweigen führt zu Problemen“

  1. “……auch Grundlage für eine Stimmung, die dem (rechten) Mob dann gute Gelegenheit gibt, daran anzuknüpfen.“
    Hallo, Frau Göring-Eckart, wer ist hier der „Mob“, den Sie im Visier haben? Sie wissen doch besser als Ihnen lieb ist, dass Sie rechtschaffene, verantwortungsbewusste Mitbürger und Mitbürgerinnen als „Mob“ bezeichnen -und sich damit in vielfacher Weise an diesen versündigen! Verwerflich auch sind Ihre frechen Attacken gegen den ehrenwerten und hochverdienten Bundespolitiker W. Bosbach -pars pro toto.
    Folgendes sollten Sie als Vorzeigechristin des Rates der EKD schon längst begriffen haben. Mit Ihrer hartnäckigen -wohl politisch motivierten-Weigerung, Ihr Leitungsamt im kirchlichen Dienst aufzugeben, haben sie der EKD nicht erst seit heute schwersten nachhaltigen Schaden zugefügt! Um Ihrer längst lädierten Restglaubwürdigkeit und um der aufrechten Christen der Evangelischen Kirche in Deutschland willen: Räumen Sie den Platz, den Sie für Ihre parteipolitischen grün-roten Interessen gegen Willen und Meinung eines Großteils der Menschen in unserem Land missbraucht haben, lieber heute als morgen!
    Treten Sie ab! fordert nicht allein das
    evangelische Echolot
    Echolot

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