Tipps für Migränepatienten

Hier gibt es ein paar Tipps für Menschen, die Migräneanfällig sind: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/migraene-die-passende-therapie-fuer-patienten-im-alltag-a-909495.html : Ein Migränetagebuch führen; das Leben in geordnete Bahnen bringen, „Nein“ sagen können, sich bewegen, Entspannungsmethoden einüben und ein Selbstsicherheitstraining beginnen. Natürlich ist es einfacher, sich Stromstöße verpassen zu lassen: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/migraene-schmerztherapie-mit-dem-nervenstimulator-a-909479.html Wenn es hilft, ok. Aber es ist nicht selten eine Frage, sein Leben zu ändern.

Ich bin nicht selbst betroffen – aber freilich durch Gespräche und Beobachtungen stelle ich vielfach fest, dass Menschen auf irgend einer Ebene ihres Lebens überfordert sind. Das einfach zugeben – und das Leben der gesunden Lebensqualität anpassen und nicht glauben, man muss immer über sich hinauswachsen – auch nicht im Gutes-Tun für andere. Lebensqualität statt möglichst viel im Leben zu machen, das sollte im Vordergrund stehen. Überforderungen nützen niemandem. Seine Nische finden, in der man sich wohl fühlt und zu ihr stehen.

Wenn man im Beruf steht, dann ist eine Neuorientierung oft nicht leicht und mit finanziellen Einbußen verbunden. Mit anderen gemeinsam einen neuen Weg suchen, mit lieben und vertrauten Menschen überlegen, welche Prioritäten man setzen möchte und kann.

Sicher: Mit Gott können wir über Mauern springen, wie es im Psalm heißt- aber was ist, wenn Gott nicht möchte, dass wir über Mauern springen? Lieber auf Gott hören, statt Gott zu instrumentalisieren!

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