Dschihad-Tourismus

Das Thema Dschihad-Tourismus – hier äußert sich Friedrich dazu: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=6715 Dieser Dschihad Tourismus ist aber nicht erst seit Syrien gefährlich. Bekanntlich sind solche Leute in Pakistan und Afghanistan unterwegs. Die Kämpfer im Namen Allahs – wie sie sich sehen – wandern von hier nach da, von da nach hier, überall auf der Suche nach dem Paradies: Somalia, Jemen, Ostafrika insgesamt, Nordafrika, nach Syrien werden sie alle nach Jordanien ziehen… Eine grausame Truppe, die das Kriegshandwerk erlernt hat, bzw. besser gesagt: terroristische Aktionen erlernt hat. Sie sind nicht nur für Deutschland eine Gefahr. Sie sind es weltweit. Und nun: Ausgerüstet mit Waffen und Geldern aus Katar, Saudi Arabien, Türkei… Ich vermute, dass die türkischen Demonstranten auch Beziehungen zwischen Teilen ihrer Regierung und diesen Kämpfern im Namen Allahs herstellen und zu fürchten beginnen.

Nigeria verbietet Boko Haram: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=6707 Heißt das, sie wollen nun nicht mehr mit der Terrorgruppe verhandeln und auf ihr gnädiges Wohlwollen setzen? Endlich. Aber das gibt Krieg.

Somalia ist ein Alptraum: http://www.siotw.org/modules/news_english/item.php?itemid=1196 Ein 13jähriges Mädchen wurde gesteinigt. Sie wurde entführt, vergewaltigt, dann zeigte die Familie die Verbrecher an – doch das Mädchen wurde offiziell durch Steinigung hingerichtet.

In Afghanistan hat ein afghanischer Soldat drei US-Soldaten ermordet: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2337918/Three-American-soldiers-killed-insider-attack-man-Afghan-army-uniform-turns-weapon-them.html

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