Angst vor Bahnhöfen

Immer mehr Deutsche haben Angst vor Bahnhöfen und Bushaltestellen: http://www.focus.de/politik/deutschland/umfrage-zur-oeffentlichen-sicherheit-immer-mehr-deutsche-haben-angst-vor-bahnhoefen_aid_998598.html?fb_pid=1369495164&fbc=fb-fanpage-politik

Müssen sie nicht. Das sind Einzelfälle: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/mann-an-bushaltestelle-in-dortmund-mit-messer-verletzt-id7992818.html?ciuac=true und: http://www.welt.de/vermischtes/article116527430/14-Jaehriger-sticht-Helfer-auf-U-Bahnhof-ins-Gesicht.html

Und vor Fleischtheken muss man auch keine Angst haben: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/hoch-lebe-der-mob-politische-korrektheit-wird-immer-verrueckter.html

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Eine Antwort auf „Angst vor Bahnhöfen“

  1. „Lügen, Wortbruch, Volksverdummung“ -Untertitel eines Buches von Udo Ulfkotte. Was ist damit gemeint und was wird damit ausgesagt? Eines ganz sicher: Die tödliche Pest „Politische Korrektheit“ ist der Hebel politischen Irrsinns für Individuen, deren Ziel die Zerstörung einer (mit)menschlichen, friedlichen Gesellschaft ist.
    Das „Divide et impera“, das „Spalte und herrsche“ war und ist für politische Oligarchen probates Mittel, Glaubens- und Lieblosigkeit, Neid und Hass, Egozentrismus -gar Mord- und Totschlag Tor und Tür zu öffnen.
    Und diese „politisch korrekte“ Orgie manifestiert sich eben in „Lügen, Wortbruch und Volksverdummung“, denen die verstörte Gesellschaft Tag für Tag ausgesetzt ist durch viele von denen, die unser Volk -und nicht allein dieses- „vertreten“ sollen! Wie lange noch?
    fragt das Echolot

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