Diskussion: Atheist+Christ

In der Diskussion auf dem atheistischen Kirchentag – dem Deutschen Humanistentag – diskutierten Schmidt-Salomon und Landesbischof Meister. In diesme Zusammenhang hat Schmidt-Salomon Interessantes formuliert: >Der Mensch sei nicht Gottes Geschöpf, sondern eine „erst vor kurzem entstandene und bald wieder aussterbende Affenart“. Der Mensch sei eine tragische Figur, weil er wisse, dass sein Dasein nichtig sei. Darüber dürfe man sich nicht hinweglügen. Schmidt-Salomon: „Der Stein der Weisen ist der Grabstein.“ Der christliche Glaube sei „historisch zufällig“ entstanden.< Und: >Zugleich bekannte Schmidt-Salomon, dass auch der Humanismus auf einem Glauben basiere, nämlich der Vorstellung, dass sich die Welt verbessern lasse. Wer dies nicht teile, sei kein Humanist, sondern Zyniker.< Weitere interessabte Aspekte hier: http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/humanistentag-atheist-und-kirchenleiter-im-streitgespraech.html

Auch auf dem Kirchentag gab es eine entsprechende Diskussion: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=6590 > „Die Frage ist nicht, wie viel Religion ein Staat verträgt, sondern welche.“< sagte Hans Michael Heinig.

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