Homo-Ehe

Die Verteidiger sind nicht weniger schrill als die Gegner. Zu schreiben: „Einer erschütterungsfreien Hetero-Normfamilie: Vater, Mutter und zwei Kinder, sich an den Händen haltend. Es ist das tradierte gesellschaftliche Konstrukt, das die Gegner für `natürlich´ halten…“ – Ehe, Vater-Mutter-Kind = gesellschaftliches Konstrukt, das soll unnatürlich sein? Dagegen die Homo-Ehe: Vater-Vater-Kind bzw. Mutter-Mutter-Kind soll natürlich sein? Das ist ein gesellschaftliches Konstrukt, das in der Natur nicht vorgesehen ist. Man kann natürlich sagen: Wir sind Menschen und schlagen der Natur ein Schnäppchen – aber das Zusammenleben – mit Blick auf Familie – als „natürlich“ anzusehen ist doch sehr gewagt. http://www.welt.de/politik/ausland/article115513444/Sie-wollten-den-Krieg-und-nun-haben-Sie-ihn.html Homo-Hasser – raus aus dem Fernsehen! http://www.kath.net/news/41015 Andersdenkenden soll kein Raum gelassen werden.

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