Christen und Leiden

Wie können Christen mit ihrem Leiden umgehen – also nicht von der Tribüne aus, sondern selbst in der Arena des Leids stehend – so ein Satz in diesem Beitrag: http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&news[action]=detail&news[id]=6508 Ich fand auch den Satz bemerkenswert, dass heilsein mehr bedeutet als geheilt sein. Heilsein bedeutet in Frieden mit Gott und Menschen leben – und das geht auch, wenn man krank ist. So der an Parkinson erkrankte Jürgen Mette.

Samuel Harfst und der bei Wetten dass… verunglückte Samuel Koch gehen im Oktober auf Tournee: eine Konzertlesung: http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&news[action]=detail&news[id]=6508 Der nahe Gott scheint fern – so ein Wort aus diesem Artikel. Gerne würde ich mehr erfahren, wie Samuel Koch diesen Satz versteht: „dass, wer richtig nachdenkt, an Gott glauben müsse“.

Das Gute ist, dass Menschen, die leiden, häufig auch gute Hilfen durch Menschen bekommen können, die in dem jeweiligen Augenblick nicht leiden. Das ist Wirkung des Heiligen Geistes. Ob Menschen helfen können oder nicht, ist also keine Frage des Leidens, sondern eine des Glaubens. Dass die nicht leidenden Helfer in Situationen des Leidens lernen können, es besser zu machen, sei damit nicht bestritten.

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