Alle sind auf Konfrontationskurs. Vielleicht lehrt das Tanzen uns etwas?
und
Kultur übergreifend – wenn Politik auch versagt:
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Alle sind auf Konfrontationskurs. Vielleicht lehrt das Tanzen uns etwas?
und
Kultur übergreifend – wenn Politik auch versagt:
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Räume sind etwas besonderes. Sie lassen viel erkennen über den, der Räume gestaltet. Kirchenräume – wer beherrscht einen Raum? Glaube? Der jeweilige Herrscher in der Geschichte, der den Bau von Kirchenräumen forcierte? Das eigene Zuhause – was lässt es über den Bewohner erkennen? Vielerorts beherrschen unsere Innenstädte Kleidergeschäfte und Ramschläden. Natürlich nicht in Städten, in denen gehobeneres Geld dominiert. Und so gibt es auch Kämpfe um die Räume: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/vom-verlust-oeffentlicher-orte/
Einmal mit diesem Blick durch Dörfer, Städte und Stadtteile gehen: Wer beherrscht den Raum? Das ist spannend.
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Ist ein Klimasoli nicht gerechter als CO2 Steuer? Ich weiß, die Steuer soll erziehen. Aber das Erziehen geht davon aus, dass die Bevölkerung verschwenderisch lebt, heizt, wo sie nur kann, Auto fährt was das Zeug hält und nur herumfliegt, damit sie Sprit verbrauchen kann. Und das ist nicht fair, sondern arrogantes Gehabe. Von daher finde ich die Einstellung der Bevölkerung, wie sie in dem Deutschlandtrend erkennbar sein sollte, spannend: https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/index.html
Tja, die Grünen – bzw. 23% der Grünen sind doch für Verbote. Diese fast 1/4 sind dann die ewig gestrigen Pädagogen unter ihnen. Hoffentlich setzen sie sich nicht durch.
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Manche dürfen so was, Witze machen, die kriminell (im Sinne von Umweltschäden) ausgehen können – kaum einer sagt was dagegen, weil es eben der sagt, der es sagt. Würde es jemand anderes sagen, der Falsche, wäre das Hallodri vermutlich groß: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/trend-in-marseille-jugendliche-versenken-e-scooter-im-meer-16299297.html
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Der Schwertmord in Stuttgart: https://www.tz.de/welt/stuttgart-schwert-mord-auf-offener-strasse-polizei-gibt-detail-zu-verdaechtigem-bekannt-zr-12878197.html
In diesem Fall wird ohne Wenn und Aber die Herkunft genannt. Und hier diskutierte man darüber intensiv: https://www.hr-inforadio.de/programm/themen/kommunikationswissenschaftler-zur-tat-von-frankfurt-medien-sind-in-der-zwickmuehle,frankfurt-hauptbahnhof-medien-100.html Warum?
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Chiune Sugihara hat als japanischer Diplomat sehr vielen Juden das Leben gerettet: https://www.spiegel.de/panorama/chiune-sugihara-google-doodle-ehrt-den-japanischen-schindler-a-1279478.html
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Der 2. August ist der Tag, an dem man der Sinti und Roma gedenkt, die in die KZ deportiert wurden: https://www.tagesschau.de/ausland/auschwitz-sinti-roma-101.html
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Dieser Beitrag geht unter die Haut: https://www.welt.de/regionales/nrw/article197531809/Vergewaltigt-traumatisiert-entwuerdigt.html
Parteien gegen Frauenrechtlerinnen…?
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Diese Rezension zu Enzensbergers Experten-Revue klingt gut: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/kritik-zu-enzensbergers-eine-experten-revue-in-89-nummern-16278273.html
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Beim Aufräumen fiel mir ein Büchlein in die Hand, das ein Mensch einem unserer Verwandten 1934 geschenkt hatte: Otto von Leixner: Die letzte Seele, 1907.
Es wird suggeriert, dass der Text ein Lebensrückblick eines alten Pfarrers an seinen Sohn ist, der während des 30 jährigen Krieges gelebt hat. Es ist ein sehr ergreifender Text. Der Pfarrer wirkt in einer ganz kleinen Waldgemeinde in der Nähe von Magdeburg. Alles ist friedlich, arm, jeder geht seiner Arbeit nach. Natur pur, Vögel singen… Auf einmal bricht die brutale Soldateska in das Dorf ein, während er auf dem Feld arbeitet, sein kleiner Sohn ist dabei. Abends kommt er heim, überall Leichen, auch seine Frau und seine Tochter wurden erschlagen. Er zerbricht an Gott. Er tut nur noch seine Pflicht als Pfarrer. Er ist für die Menschen da, aber ohne Glauben. Dann kommt es noch ärger: Der Pfarrer trifft einen schwer erkrankten Mann, er nimmt ihn auf – der hatte die Pest. Die Menschen des Dorfes werden dahingerafft, manche fliehen. Zuletzt leben nur noch sein kleiner Sohn und er. Bevor am Ende das ganze Dorf ausgerottet ist, will er seinen Sohn töten, doch dann schaut der ihn himmlisch lächelnd an – und der Pfarrer merkt auf einmal, dass Gott die ganze Zeit bei ihm war, dass er durch ihn gewirkt hatte, den Menschen geholfen und sie getröstet hatte. Nun handelt er nicht mehr aus Pflicht an den Menschen, er handelt aus Liebe. Das Söhnchen stirbt auch zuletzt, dann macht er sich auf nach Magdeburg, wird dort Pfarrer, bekommt eine neue Frau und Kind.
Das Buch lehrt: Leiden sind wie Herbstblätter – sie verwehen im Wind – keiner denkt dann mehr an sie. Der Glaube an die Auferstehung wird als tragendes Element immer genannt – wenn auch der Mensch selbst nicht mehr daran glaubt, so trägt der Glaube doch, bis Gott selbst sich in einer Situation einbringt. Und: Man soll anderen helfen, so gut es geht, mit allem, was man hat. Liebe zu Gott und Menschen ist das Zentrale, wenn ein Prediger das nicht hat, nützt ihm sein Glaube nichts – und diejenigen, die sich wegen konfessioneller Unterschiede streiten, sollte man von den Kanzeln jagen.
Wie oben geschrieben – das Büchlein suggeriert nur, im 17. Jahrhundert entstanden zu sein. Aber es zeigt, was dem Autor zu Beginn des 20. Jahrhunderts wichtig gewesen ist. Und: Als es 1934 verschenkt wurde, als Barbaren wieder herrschten und wenige Jahre später einen Krieg anzettelten, die auch das Land zerstörten… – was wollte der Schenkende damit sagen?
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Wie im Sport getrennt wird zwischen Frauen und Männern, sollte es eine dritte Kategorie geben: Für Semenya: https://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/fall-caster-semenya-schweizer-bundesgericht-kippt-aufhebung-der-testosteron-regel-16310468.html
Allerdings dürfte sie dann weitgehend nur mit und gegen sich selbst laufen. Oder dann doch mit Männern, weil ihr Testosteron-Spiegel höher ist?
Man kann alle anderen fleißig trainierenden Frauen ja nicht in die Titellosigkeit drängen, nur weil es Testosteron-Überfliegerinnen gibt. Irgendwann gilt es dann – wie in gnostischen Schriften: bevor die Frau nicht zum Mann wird, bekommt sie keine Titel. Oder: der Mann zur Testosteron-Frau wird…?
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