Gendersternchen + Nationalsozialismus + Fleißige Chinesen + Spleeniger Beitrag + Corona WarnApp + Unfall wegen Demo + Kampf gegen die Bevölkerung

Ich frage mich noch immer, warum das Gendersternchen heißt, weil das Gendersternchen die Gemeinten verkleinert. Oder liegt das am „das“ Gendersternchen? Denn wenn es Stern hieße, wäre das wieder ein „der“. Und das wäre männlich… Aber wie dem auch sei: Der Beitrag ist interessant und grundlegend: https://www.cicero.de/innenpolitik/gendersternchen-generisches-femininum-narzissmus-sprache

Allerdings sei noch das Schreckliche angemerkt: Das Wort „Mensch“ – es bedeutete ursprünglich „mannhaft“.

Das, was unsere Politik – in diesem Fall unsere Justizminister*In Lambrecht – macht, ist nichts anderes als Populismus. Und dieser ist bekanntlich nicht vom „gründlichen Denken“ bestimmt.

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Ein guter Beitrag zum Thema Zeit des Nationalsozialismus: https://www.cicero.de/innenpolitik/nationalsozialismus-in-deutschland-demokratie-neonazis-weimarer-republik

Was ich noch erwähnenswert finde, wird im Text angedeutet, dass ich den Eindruck habe, dass alle möglichen Leute und Gruppen ihre Wünsche und Erwartungen einer guten Gesellschaft auf die NSDAP und besonders auf einzelne Protagonisten, so Hitler, projiziert haben. Je mehr dann erkannt wurde, dass die Protagonisten und die Partei dem nicht entsprachen, desto schwerer wurde es dann jedoch, deren Fängen zu entkommen. Ich habe in meiner Beschäftigung zum Thema „Gott in Gedichten“ im 20. Jahrhundert vielfach eine große Resignation ab ca. 1937 wahrnehmen können https://gedichte.wolfgangfenske.de/19-20-jh/

Manche haben früher erkannt, dass ihre Erwartungen nicht realisiert werden – manche erst später zu Beginn der Kriegsverluste. Manche haben schon früh erkannt, dass der Weg in die Barbarei führte, weil sie nicht ihre Erwartungen in den Mittelpunkt stellten, sondern das, was von Hitler und Konsorten geschrieben und gesagt worden war, so Paul Schneider oder katholische Intellektuelle. Also Menschen, die einen festen Maßstab hatten. Natürlich auch Kommunisten als ideologische Konkurrenz zu den Nationalsozialisten. Auch sie hatten einen Maßstab.

Was ich allerdings nicht so absolut sehen würde. Nationalsozialisten hatten alles mögliche für ihre Ideologie zusammengeklaubt, mit einer erstaunlichen Adressatenbezogenheit. Aber diese hatte schon einen Roten Faden, war also nicht vollkommen willkürlich.

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Ein Beitrag über die fleißigen Chinesen: https://www.cicero.de/aussenpolitik/china-weltmacht-diktatur-wirtschaft-europa-feuer-des-drachen-thomas-reichart

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Was ist das denn für ein spleeniger Beitrag? https://www.spiegel.de/kultur/feiern-trotz-corona-was-tun-wenn-nebenan-die-party-steigt-a-1882dca1-4d3f-416c-b0b6-d8f117d3bcce Der Hinweis auf die falsche Tat eines Polizisten – ist wohl kaum mehr an… – sag ich nicht – zu toppen. Polizeibashing mit Blick auf Corona – was hat beides miteinander zu tun? Nichts. Nur irgendwas dahingeschmiert – oh sorry – dahingetippt, damit irgendwelche Gleichgesinnte was zu grinsen haben?

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Noch einmal Corona – dieses Mal die Warn-App: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/corona-warn-app-das-teure-vergessene-mammutprojekt-a-39837ed8-adb0-4259-b98c-f5b417669efa

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Ich lebe gesund. Ich habe eine E-Zigarette mit Bio-Frucht-Geschmack. Oder wie kann man sich das Verhalten Jugendlicher vorstellen? Ich stehe auf bunt – darum lasse ich mich auch gerne von Buntem verführen? Ein Augenöffner zum Thema E-Zigarette: https://blogs.faz.net/schlaflos/2020/10/13/vaping-statt-rauchen-das-maerchen-vom-harmlosen-genuss-5386/

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Wegen einer Demo auf der Autobahn ist ein schwerer Unfall passiert. Ich hoffe, dass die Leichtsinnigkeit solcher Aktionen auch die ihnen gebührende Quittung bekommt. Diese Menschen müssen irgendwann einmal einsehen, dass man auch Verantwortung trägt: https://www.spiegel.de/panorama/hessen-schwerverletzte-bei-unfall-auf-a3-in-hessen-nach-protest-a-ceceaebc-15b3-46ee-9235-96abbee66c1b Dieser Beitrag https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/der-dannenroeder-forst-und-die-grenzen-der-gewaltlosigkeit-16999846.html ist angemessener als der zuerst genannte apologetische Beitrag auf spiegel-online.

(Nachtrag 14.10.: Die Aktivisten protestieren gegen die Darstellung der Polizei: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/initiative-dannenroeder-wald-rechtfertigt-sich-nach-unfall-auf-a3-17000449.html)

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Und manche kämpfen weiter gegen weite Teile der Bevölkerung: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/fridays-for-future-fordern-kleinere-wohnungen-16999975.html

Man kann sich vieles vorstellen. Vor allem an der Realität vorbei. Wenn man allerdings andere zwingt, sich meiner Realität zu unterwerfen, dann nennt man das Tyrannei, Diktatur…

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Unabhängigkeit eines Gerichtes + Wahl anerkennen + Brief nicht weitergegeben + Taliban

Lieber Herr Journalist: Die Unabhängigkeit eines Gerichtes liegt immer in den Augen des jeweiligen Betrachters. War das Gericht vorher unabhängig? Und wer sagt denn, dass es nicht genauso unabhängig bleiben wird – nur eben politisch anders orientiert? https://www.tagesschau.de/ausland/barrett-anhoerung-supreme-court-103.html

Zudem ist faszinierend: Wie sehr wurde vor ein paar Tagen immer wieder betont: Es ist nicht sicher, dass Trump die Wahl anerkennen würde, die Demokraten befürchten, dass er die Wahl nicht anerkennen würde… Die Frage ist: Wie die Demokraten die Wahl Trumps nicht anerkannt haben? Wer erinnert sich noch an die Demonstrationen der Pussy Heads, die zahlreichen Versuche der Demokraten, über Gerichte Trump zu Fall zu bringen… – alles Verhaltensweisen, die zeigen, dass man die Wahl nicht anerkannt hat. Und befürchtet man das nun auch von der Trumpseite, was man selbst an Theater veranstaltet hat? Und wenn es kommt – die USA ist stark genug, auch das zu verkraften. Es ist alles Politik.

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Brief des russischen Parlamentes an das deutsche Parlament – fast versickert: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/schaeuble-hielt-brief-der-duma-an-bundestag-zurueck

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Man versucht immer noch, den Taliban – den Islamisten – zu vertrauen. Wahrscheinlich ist das kein Vertrauen, sondern man tut nur so, um das lästige Land Afghanistan loszuwerden: <> Zudem sollte man die Al Qaida in Afghanistan nicht unterschätzen.

Die Konsequenzen für die Welt – nicht allein für die Afghanen – werden schlimm sein. Wenn die Taliban Afghanistan unter ihrer Gewalt haben, dann wird es Pakistan schlechter gehen, Europa wird darunter leiden. Die Auseinandersetzungen Pakistan Indien werden sich verschärfen.

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Absurd, abstrus und kurios

Neulich habe ich ein paar meiner Blogeinträge gelesen und festgestellt, dass die Worte „absurd“, „abstrus“ und „kurios“ sehr häufig vorkommen. Wir leben in einer an Absurdi-, Abstrusi- und Kuriositäten reichen Zeit.

Aber dennoch versuche ich in Zukunft ein wenig zu variieren. In meinen Wortschatz versuche ich aufzunehmen: abwegig, irrwitzig, schräg, absonderlich, seltsam, befremdend, spleenig – das ist gut – , skurril, abgedreht, überdreht. Worte wie hirnverbrannt, idiotisch, schwachsinnig, pervers versuche ich allerdings zu meiden. Obgleich es hin und wieder in Fingern und Hirn zuckt, das zu schreiben.

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„Schmerz der anderen“ + Polizei im Visier + Corona-Kranke mit Lastenfahrrad abholen + Berliner Extremisten + Frauen in Kirche streiken? + Windanlagen dienen der nationalen Sicherheit? + Autos – mehr denken!

Ein guter Beitrag (cicero plus) zum Thema: Politisierung des eigenen Schmerzes und den Folgen: <>

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Polizei im Visier: <>

Es ist vollkommen unangemessen, der Polizei ständig Beine zu stellen. Die Polizei muss sauber sein. Ohne Frage. Aber sie darf nicht geschwächt werden. Auch nicht politisch. Ich denke, die meisten Menschen im Land wissen, was sie an der Polizei haben. Sie sind dankbar, dass sie ihre Arbeit gut leistet. Manche emotional über ihre Kräfte hinaus. Wer etwas gegen die Polizei hat – klar. Sind auch immer dieselben. Diejenigen, die etwas zu befürchten haben oder aus ideologischen Gründen agitieren.

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Corona Erkrankte mit dem Lastenfahrrad abholen, um das Klima zu schonen. <>

Nur am Rand, mal eben so nebenher: Jeder Tote verbessert die Klima-Bilanz – vor allem dann, wenn es die richtigen trifft, sagen wir Trump, Bolsonaro, Johnson und deren Anhänger. Von daher: Was soll die ganze Aufregung? Das ist einfach nur die logische Umkehrung der Aussage: zeugt keine Kinder wegen des Klimas.

Ich stehe nicht hinter diesen Aussagen. Sie formulieren nur das in aller Härte, was vermutlich in manchen fanatischen Köpfen vorgeht.

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Berliner Extremisten, die ihre Nachbarschaft terrorisieren: <>

Schützt Berlin eigentlich seine Bürgerinnen und Bürger vor solchen Anarchistinnen und Anarchisten? Es ist egal, ob man in die Hände von Links- oder Rechtsextremisten oder Islamisten oder sonstigen fällt. Der Mensch muss vor allen gleichermaßen beschützt werden.

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Ich denke, wenn Frauen auf diese Art in der Kirche streiken, haben sie die Rechnung nicht mit Jesus Christus gemacht, denn Christen können nicht streiken. Sie müssen in der Nachfolge ihren Glauben leben: <>

Zudem zeigt das mal wieder die Provinzialität der Berliner*in. Deutschland hat in der katholischen Weltkirche kaum mehr etwas zu sagen. Die Weltkirche ist etwas größer als irgendein Berliner Bezirk, als Berlin – ja, man mag es als provinzieller deutscher Mensch vielleicht auch nicht glauben: auch größer als Deutschland.

Als evangelischer Christ sehe ich auch die problematische Argumentation in der katholischen Kirche, vor allem auch, was Frauen betrifft. Ich möchte jedoch auch an die Altkatholiken erinnern: https://de.wikipedia.org/wiki/Alt-Katholische_Kirche_in_Deutschland

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Windanlagen dienen der nationalen Sicherheit? <> Aber nur dann, wenn man alle anderen nationalen Sicherheiten destruiert hat: AKWs, Kohle, vielleicht auch Gas, Öl sinnlos verteuert…

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Uiui, da gerät ja Peter Hahne angesichts von – sag ich nicht – ganz aus dem Häuschen: <>

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Man muss als staunender Laie erkennen – wie auch zum Teil bei Covid -: Politik wie Experten reagieren emotionalisiert und Realitäten eingrenzend. Das ist für Menschen natürlich normal so. Aber dann sollte man nicht alle anderen unter seine emotionale und begrenzte Haube zerren: <>

Man sollte Anreize schaffen, damit neue Techniken entwickelt werden können – aber keine Strafen, wenn etwas technisch unmöglich ist, verhängen.

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Sprengsatz + Werkschließung von Coca Cola + Verantwortung für die Gesellschaft + Moralapostel + Muss man es erlebt haben, um kompetent zu sein?

Ein Lüdenscheider, der in Syrien geboren wurde, legte einen Sprengsatz in einem Zug: https://www.derwesten.de/region/koeln-deutz-sprengsatz-bombe-regionalbahn-zug-motiv-festnahme-id230635344.html

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Das ist typisch für unsere Zeit: Einem Dorf ist der Standort einer Firma wichtig. Viele Arbeitsplätze hängen davon ab. Aber es wird ihm durch irgendwelche Leute nicht ermöglicht zu expandieren. Dann geht er. Und all die Leute, das gesamte Dorf, das davon abhängig ist? Das ist denen, die meinen, das Geld kann man von den Bäumen klauben, wohl egal. Nun denn. Damit muss das Dorf nun klar kommen und versuchen, den Schaden möglichst gut abzufedern: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/standort-von-coca-cola-werksschliessung-mit-ansage-16994926.html

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Es sieht so aus, als sei vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen – zumindest laut Medien – nicht bewusst, dass sie auch für die Gesamtheit der Gesellschaft Verantwortung tragen. Kurz: Sie handeln verantwortungslos. Aber woran liegt das? Das liegt mit daran, dass jedem signalisiert wird: Du bist der Größte, Beste, Schönste, du stehst im Zentrum der Welt. Statt zu sagen: Du bist der Größte, beste, Schönste, du stehst im Zentrum der Welt – aber gemeinsam mit den anderen. Du bist nicht ohne die bedeutenden anderen Menschen. So verhalten sie sich wie die Grundschüler. Sie lassen einfach ihren Sozial-Emotionen freien Lauf ohne Rücksicht auf Verluste.

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Ich würde für die gegenwärtigen Intoleranten in Sachen Irgendwas nicht den Begriff Moralapostel wählen. Moral ist grundsätzlich wichtig. Apostel sind Gesandte, die Moral verkündigen. Aber was wir hier vorliegen haben in unserer Moderne, das sind Intolerante, die für sich selbst Toleranz einfordern. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klimaschutz-tierwohl-und-migration-die-neuen-moralapostel-16994349.html

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Ein interessanter Text: „Ich sehe was, was ich nicht sehe“. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/der-oesterreichische-schriftsteller-clemens-j-setz-ueber-die-raetselhaften-kuenste-der-wahrnehmung-16994131.html#void

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Gaben – Be-Gabung – Fähigkeiten

Jeder Mensch hat Gaben, Fähigkeiten.

Das erste Problem ist, herauszufinden, welche das sind.

Das zweite Problem: Wenn wir es herausgefunden haben, stellt sich die Frage: Wo können wir sie anbringen? Nicht alle warten auf unsere Gaben. Manche missachten sie auch. geduldig, beharrlich, ruhig, unaufdringlich sie einsetzen, das ist wichtig.

Das dritte Problem: Wir benötigen manchmal Menschen, die gewisse Vorarbeiten leisten, damit wir unsere Fähigkeiten voll einsetzen können – doch diese anderen Menschen sind weit und breit nicht zu sehen.

Das vierte Problem: Wenn wir nur mehr Geld hätten, dann könnten wir unsere Gaben voll ausschöpfen!

Im Eingangssatz schrieb ich von Gaben/Fähigkeiten.

Es ist ein großer Unterschied, ob man von Gaben oder von Fähigkeiten spricht. Fähigkeiten: Wir können vielfach viel oder wenig, wir können sie anbringen oder es sein lassen.

Gaben sind etwas anderes: Sie sind von Gott gegeben. Wenn das im Vordergrund steht, dann werden wir auch mit Hilfe Gottes versuchen, diese Gaben einzusetzen. Gott hat sie uns gegeben, um unser Leben für andere gestalten zu können. Er wird auch Wege weisen, sie einsetzen zu können. Manchmal müssen wir durch eine harte Schule, wir lernen damit umzugehen, dass Menschen unsere Gaben nicht erkennen (wollen), dass sie sie missachten (weil wir keinen „Namen“ haben, weil wir auf unterer sozialer Ebene leben, weil wir charakterlich sind, wie wir sind, weil viele Menschen einfach nur selbst auf ihre Gaben fixiert sind…), dass wir kämpfen müssen, um Voraussetzungen zu schaffen.

Aber weil Gott es ist, von dem wir unsere Gaben haben und mit dem wir unsere Gaben leben, können wir auch durch harte Schulen hindurchgehen. Wir lernen durch den nicht selten harten Lehrmeister Gott, uns selbst im Sinne Gottes zu verändern – damit die Gaben immer besser an den Bedürfnissen anderer angepasst werden können.

Was ist, wenn ich trotz allem keine Gaben finde? Dann suche ich eifrig danach und bitte Gott, mir zu zeigen, wo meine Be-Gabung liegt.

Und wenn ich aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage bin, etwas zu tun? Dann schenkt Gott vielleicht folgende Gaben:

  • Gabe der Freundlichkeit,
  • Gabe des Gebetes,
  • Gabe des Zuhörens,
  • Gabe des Daseins für andere,
  • Gabe zu erkennen, was andere benötigen – und da einspringen…
  • Gabe der Geduld…

Wer Kind Gottes ist, ist eine Bereicherung für andere. Da muss man nicht viel können. Nur das sein und tun, was Gott von mir möchte.

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