Der Glaube beinhaltet viele Wunder: Empfängnis Jesu, Lehre Jesu, Wundertätigkeit Jesu, Sündenvergebung durch Schandtod am Kreuz, Auferstehung Jesu, Geistgabe, Neuschöpfung, ewiges Leben, Dreieinigkeit Gottes – alles durch einen Menschen aus dem Kaff Nazareth. … Der Glaube selbst ist ein Wunder.
Es geht um Ablehnung einer Politik, die Russland und China nicht einsehen: Syrien wird als autark angesehen. Das können manche in unserem Land nicht begreifen. Dass Peking und Moskau miteinander versuchen, dem Westen Paroli zu bieten, wer mag es ihnen verdenken. Sie wollen selbständig bleiben – wie auch wir im Westen nicht unter Moskau und China agieren wollen. Sie werden immer stärker und selbständiger – das wird noch viel diplomatisches Geschick und Fingerspitzengefühl in Anspruch nehmen. Wir im Westen sind das nicht gewohnt, weil wir denken, wir sind die Hüter der Welt.
Es ist Schade, dass man eben polarisiert – auch von deutscher Seite aus – statt versucht, miteinander zu handeln.
Nun Polarisierendes: Die UN ist kurios. China – Mitglied im Menschenrechtsrat. Kann man tiefer fallen?
Das verstehe, wer will: Die fahren sie in Risikogebiete, kommen dann Anfang Januar zurück, gehen in die Schulen, arbeiten in Krankenhäusern und Seniorenheimen, Arbeiten als Reinigungskräfte, Verkäufer – also überall da, wo man mit vielen Menschen in Kontakt kommt – hat man wenigstens dann von der Politik diese Menschen im Blick? Die hat man nach den Herbstferien aus dem Blick verloren – und die brave Bevölkerung wird eingetütet.
Halt an Drogen, an Menschen, an esoterischen Vorstellungen, an politischen, religiösen Ideologien, an Nahrung, an Hobbys, an technischen und medizinischen Zukunftserwartungen, an sich selbst zugefügtem Schmerz – an vielem, vielem mehr.
Vieles verspricht Menschen Halt, macht sie jedoch haltlos. Sie versuchen sich im Leben zu halten und am Leben zu erhalten. Dennoch: Es wartet der Tod. Nicht nur er. Häufig begleitet von Krankheit, Schmerzen, Einsamkeiten, mutigem aber aussichtslosen Kampf.
Das ist es wohl, was Jesus Christus meinte, als er sagte: Menschen sind wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Das ist es wohl, was den Jünger Jesu, Johannes, auch massiv beschäftigte, bis er den fand, der der Hirte ist. Und er bekennt von Jesus: Ich bin der gute Hirte, der sein Leben lässt für die Schafe. – Durch die Auferstehung dieses Hirten haben die Schafe ein Licht, an dem sie sich orientieren können, der ihnen vorangeht, ihnen nahe ist.
*
Zur Erinnerung: Der Auferstandene ist der, der gefoltert, erniedrigt, hingerichtet worden war; dem nach menschlichen Maßstäben gesehen, das Leben entglitt, die Zukunft genommen wurde. Er ist also keiner, der im Wohlleben auf dem Höhepunkt seiner Macht, von allen geehrt und gefürchtet gestorben ist. Das wird sehr leicht übersehen. Aber erst durch dieses grausame Sterben wird der Hirte als einer erkannt, der nicht nur auf irgendeiner Bühne der Weltgeschichte weise, salbungsvolle Worte und erhebende Taten zu bieten hat, sondern weiß, was Menschen leiden. Er weiß, was Menschen ertragen müssen. Darum ist seine Nähe so wertvoll und Kraft schenkend.
Ein sehr interessanter Film, der den Menschen auf die Ränge verweist.
Aber – ich las einmal irgendwo – der Mensch ist nicht über den Hund zu stellen. Seitdem warte ich, dass der Hund seine Dose mit dem Dosenfutter selbst öffnet.
Der Mensch ist nur groß als Ebenbild Gottes. Als solches ist er Teil der Schöpfung. Als Ebenbild Gottes hat er die Aufgabe, sich für Gottes Schöpfung einzusetzen. Wenn er dem nicht entspricht, was Gott für ihn vorgesehen hat, liegt seine Besonderheit darin, dass er böser, grausamer ist als jedes andere Lebewesen. Er kann Engel und Teufel sein – was von Tieren nicht zu sagen ist. Oder? Aber all das ist nicht neu – das weiß man schon in alttestamentlicher Zeit.
Was den Film ein wenig suspekt macht: Menschen können alles nicht, was einzelne Tiere tun können. Er kann im Verhältnis nicht so hoch springen wie ein Floh. Aber er kann sehr viel ausgleichen – durch seine Intelligenz. Was auch immer sie im Film über den Menschen sagen – auch in dem Versuch, ihn als Teil der Schöpfung zu zeigen – sie bleiben an dem hängen, dass der Mensch besonders ist. Letztlich läuft es – erwartbar – auf Umweltschutz hinaus.
Was den Film gut macht: Er ordnet den Menschen ein und zeigt die Bedeutung der Schöpfung als Ganze, die Einbettung des Menschen in das große Ganze – das Große und Ganze der Natur.
Gott spielt keine Rolle. Die den Film hergestellt haben, erweisen sich als gelehrige Schüler Feuerbachs (der Mensch erschafft sich Gott). Und so wird der Mensch dann wieder so groß gemacht, dass es einem Angst und Bange werden muss.
Wir wissen nur, was wir entdeckt haben. Wenn wir ehrlich sind, wissen wir nicht, wie das wurde, warum das wurde, was ist.
Die Schönheit der Natur, Schönheit sehen und empfinden zu können – spiegelt den Schöpfergeist Gottes wider.
Wenn wir das wissen, sehen wir auch deutlicher, wie mit denen umgegangen wird, die diesem Great Reset Widerstand leisten, weil sie unabhängig bleiben wollen.
Alles nur zum Guten des Untertans.
Ich wäre der letzte, der nicht eine zum Guten veränderte Welt wünschen würde. Weltweit. Wie wir allerdings von der Weltgeschichte wissen, ist der Mensch so gestrickt, dass er dann umschlägt und wir wieder einen großen Diktator bekommen – nicht nur als Individuum sondern auch als tyrannische Gruppe. Warum auch nicht? Manche würden sagen: Wenn der Mensch dazu gezwungen wird, Gutes zu tun, die Umwelt zu schützen, … – dann ist das doch nicht schlecht?
Man sollte nur mal von Wladimir Solowjew: Kurze Erzählung vom Antichrist von 1899/1900 lesen. Schritt für Schritt wird dem Menschen Freiheit genommen. Widerstand leisten gegen solche Menschen, die sich als Menschheits- und Weltretter sehen, kann lebensgefährlich werden. Der Mensch oder die Gruppe, die sich anheischt, gottlos das Reich Gottes auf Erden zu errichten, ist eben ein Antichrist.
Man darf sich keine Illusionen machen: Die meisten Christen werden sich auf die Seite des Antichrist schlagen. Das war schon immer so – nicht nur bei den Deutschen Christen, die Hitler huldigten und gleichzeitig christliche Lieder sangen. Dem Antichrist huldigen – aber im Namen Christi agitieren. Das liegt dem Menschen.
Wer sich dem Nudging entziehen wird, weil er die Machenschaften durchschaut, wird es nicht leicht haben.
Gleichzeitig sind viele Menschen nicht bereit, Sklave irgendwelcher Ideologen zu sein. Sie werden erst spät merken, welches Spiel mit ihnen gespielt wird. Aber wenn sie es merken, werden sie immer wieder aufbegehren, den Samen der Freiheit weitertragen. Und dann wird diese ganze Antichrist-Sippe durchdrungen und überwunden. Das sind dann die Menschen, auf die ich immer wieder die Hoffnung setze. Aber wie immer bis dahin: Die Opfer werden immens sein. Menschen Gottes werden bereit sein, diese zu bringen – in aller Schwachheit, allem Irrtum, aller Fehlbarkeit. Denn Gott regiert und führt die Welt zu seinem Ziel. Welcher ideologische Clan auch immer sich selbst auf den Sockel des Antichrist stellt.
Aber Stand heute sollte den Menschen nichts vorgegaukelt werden. Die Wende wird politisch erzwungen, Vorteile in der Nutzung sind bis auf lokale Emissionsfreiheit, Geräusch und Drehmoment bislang nicht erkennbar.
Zornige Apotheker
Vom Zorn der Apotheker gehört – die Politik beschließt äußerst kurzfristig etwas – und die Bürger müssen sputen. Ob die Info beruhigt? Das geht nicht nur den Apothekern so. Manchen berufsgruppen geht es so seit Corona die Politik beschäftigt. Und Medien? Man konnte hören: Apotheken seien alle gut vorbereitet… – die mediale Begleitmusik, die im Echo der Politik lebt, ist doch immer wieder faszinierend zu beobachten. Dass es Menschen gibt, die aufgebracht sind, wenn die Bürger nicht sputen – auch davon können manche ein Lied singen.
Sogar gehört, dass Apotheken vom eigenen Bestand Masken ausgegeben haben, weil die zugewiesenen nicht reichten. Nun werden sie wohl bis auf den Sankt Nimmerlein Tag auf das Geld vom Staat warten müssen, weil das in der Planung nicht vorgesehen war. Zudem werden sie hoffentlich keinen Bußgeldbescheid bekommen: Taschentücher dürfen sie nicht kostenlos abgegeben – haben aber nun Masken abgegeben.
3/4 der Bevölkerung sind mit der Corona-Politik zufrieden, soll irgend eine Studie ergeben haben. Ich frag mich nur immer: Wen befragen die? Apotheker?
Grumpelnde Zeitgenossen
Es gibt immer irgendwelche zornig aufgebrachten Menschen, die an den Falschen ihr Mütchen kühlen, wie die mit Masken Beschenkten denen es dann in den Apotheken nicht schnell genug ging, an ihr Geschenk zu kommen.
Warum machen Menschen sich und anderen das Leben schwer? Keine Ahnung. Sie gibt es nun einmal. Grumpelnde Zeitgenossen, denen man eigentlich keine Minute seines Lebens gönnen sollte – die sich aber wie das Thema Corona ins Hirn einnisten und dort ihren Tribut fordern. Freundlich sein, freundlich sein, freundlich sein…ICH BIN FREUNDLICH!!!