Gender-Irrsinn

„Der Irrsinn der Entmännlichung unserer Gesellschaft“: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-irrsinn-der-entmaennlichung-unserer-gesellschaft/8469200.html Bettina Roehl hält kein Blatt vor den Mund.

Ja, es ist eine wunderschöne Einrichtung, dass es Mann und Frau gibt – eben, die schönste Sache der Welt, besungen von Liedern und erhoben von Gedichten – manche Sauertöpfe wollen den Menschen auch das nehmen. Statt Liebe zwischen Frau und Mann – künstliche Befruchtung – aber Bio! Statt Liebe zwischen Mann und Frau – Bilder aus der Retorte.

Gender hat mit Gleichberechtigung nichts zu tun – falls jemand meint, ich sei gegen Gleichberechtigung. Gender hat mit Gleichmachung zu tun, ist eine Ideologie der Gleichmachung, sozusagen die Ideologie des Gärtners, der nur das im Garten duldet, was der Mensch gezüchtet hat. Der Mensch erschafft den Menschen zu seinem Bilde und das bedeutet: Er versucht, Gefühle abzutöten, das Anderssein zu überwinden. Wehe, da ist ungezügelte Natur!

Was ist das Schöne? Dass Gender – weil es gegen die Natur des Menschen ist – eine Wohlstandsmarotte ist, die sich irgendwann in Luft auflöst, weil der Mensch wieder Lust hat: Mann und Frau, Frau und Mann zu sein, Lust hat, die Unterschiede mit vollen Zügen auszukosten.

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Medien+Rechtsextreme

Gestern Abend habe ich Heute-Journal geschaut und die Erkenntnis bekommen: Die Medien benötigen schlicht und ergreifend Rechtsextreme, um Islamisten nicht allein in der Nachrichten-Landschaft mit ihren Untaten da stehen zu lassen. Man benötigt sie, auch wenn die Gruppen, die als rechtsextrem bezeichnet werden, weil sie gegen Islamisten sind, gar nichts getan haben. Mancher Journalist hat doch den großen Wunsch, diese wie auf einer Waage den aggressiven Islamisten entgegenzustellen. Wenn es keine Rechtsextremen gibt – dann muss man sie eben aufgrund dieses notwendigen Gleichgewichts erfinden. Und dann interviewt man einen zufällig daherkommenden Maulhelden und schon hat man den gewünschten Rechtsextremisten, vor allem, wenn man dessen Worte auch noch ein wenig uminterpretiert. Ich will damit nicht sagen, dass es keine Rechtsextremisten gibt – nur diese Sendung verdeutlichte mir: Da man gerade keine vernünftigen Rechtsextremisten zur Hand hatte, um sie den Islamisten entgegenzustellen, erklärte man andere einfach dazu.

Und noch etwas ist mir aufgefallen: Muslimbrüder werden immer noch als moderate Islamisten angesehen, die angesichts der Salafisten in Ägypten noch lieb sind. Doch was sind die ganzen Leute, die als Muslimbrüder andere angreifen, ermorden, Waffen besorgen und horten? Sie werden sicher, weil sie das tun, von unseren Experten nicht mehr als den Muslimbrüdern zugehörig bezeichnet, denn die erklärt man ja für moderat, sondern man ordnet sie den Salafisten zu, um die Muslimbrüder moderat erscheinen zu lassen.

Ich muss sagen: Man hat es als Islamist sicher schwer, weil man von den westlichen Medien immer so lieb dargestellt wird. Da will man brutal sein – und siehe da: Man macht die Rechtsextremisten brutaler. Da will man als Teil einer zornigen Gruppe sein Recht mit Gewalt durchsetzen – und flugs wird man einer anderen Gruppe zugeordnet. Liebe Islamisten, lasst Euch sagen: Es lohnt sich nicht. Die westlichen Medien werden Euch immer nicht ernst nehmen. Zwar sind sie nach jeder Gewalttat von Euch erst einmal ein wenig schockiert, sagen auch, was Sache ist, doch wenn sie sich dann vom ersten Schock erholt haben, dann werdet Ihr wieder in Watte gepackt.

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Baby-Schuhe schenken: gefährlich!

Einer Schwangeren Baby-Schuhe schenken – ist gefährlich, zumindest wenn die Schwangere abtreiben lassen möchte: http://www.katholisches.info/2013/07/02/katholik-schenkt-schwangerer-ein-paar-babyschuhe-ihm-drohen-zwei-jahre-gefangnis/

Wenn die Babyschuhe schon von Abtreibungen abhalten, wie sehr erst der Anblick eines neugeborenen Babys im Kinderwagen? Irgendwann werden die Abtreibungswilligen und diejenigen, die Abgetrieben haben, vor solch einen Anblick geschützt, um sie nicht in Depressionen fallen zu lassen. Babys nur zu Hause halten! Bis sie fünf Jahre alt sind! Aber auch dann: Wenn Frauen die vor fünf Jahren abtreiben ließen fünfjährige Kinder sehen, kommt Trauer ins Herz. Von daher: Kinder wegsperren.

Inzwischen wurde der Arzt verurteilt: http://www.katholisches.info/2013/07/05/lebensschutzer-xavier-dor-verurteilt-leben-retten-wollen-straftat-und-geisteskrankheit/ Er muss sich auch einer „kleinen psychologischen Therapie“ unterziehen, weil er Leben retten wollte. Unsere freie Welt!

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Monika Maron+Necla Kelek

Sehr guter Beitrag über Sprechverbote, Denunziationen und gesellschaftspolitisches Mobbing, über sich selbst ausgrenzende Migranten, die sich als Opfer stilisieren, Islamverbände, die überall Rechtsextreme wittern, aber gegen Islamfaschisten nichts tun, islamische Theologie will sich nicht mit eigenen Schwächen auseinandersetzen – beschimpft dafür Kritiker als islamophob, Türkei- und Ägypten-Demokratie = Berücksichtigung derer, die mich gewählt haben (Demokratie der Gleichgesinnten), alle anderen zählen nicht, in der EU hat man bislang kulturelle Unterschiede nicht ernst genommen, es ging nur um wirtschaftliche und politische Interessen usw., usw.: http://www.welt.de/politik/deutschland/article117845292/Der-politische-Islam-bleibt-eine-Gefahr-fuer-alle.html Nun, für meine Blogleserinnen und -Leser nichts Neues, aber in dieser Konzentration wird das Dilemma unserer Zeit auf den Punkt gebracht.

Übrigens: Hier ist es auch wieder, das Verbot, seine Meinung zu sagen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article117843982/Kritik-am-Verfassungsgericht-schlaegt-hohe-Wellen.html Auch Verfassungsorgane und ihre Vertreter müssen immer wieder ihre Rolle austarieren. Und sei es im Streit.

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Auslandstürken

Ein Artikel in der taz beklagt, dass es bei den Pro-Erdogan-Demos nur darum ging, auf die Politik in der Türkei zu wirken, das heißt pro autoritärer Regierung, contra freiheitlich-demokratische humanistische Gesellschaft: http://www.taz.de/Kommentar-Pro-Erdogan-Demo-/!119445/ Um parteipolitischer und weltanschaulicher Neutralität geht es nicht. Die Auslandstürken werden nur als „Claqueure und Stimmvieh“ missbraucht.

Ja, es ist ja bekannt, dass bestimmte Gruppen das Vokabular, das man in Deutschland und Europa gerne hört, wunderbar beherrschen – aber dahinter ist nur: heiße Luft.

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Rumänische Taschendiebe

Im Zusammenhang von arabischen Touristen darf man wohl genauer von rumänischen Taschendieben sprechen. Denn diese haben sich laut Artikel http://www.express.de/duesseldorf/neue-klau-masche–bande-hat-reiche-araber-im-visier,2858,23629012.html auf reiche Araber spezialisiert, weil diese besonders unvorsichtig sind. Reiche Araber kennen aus ihren Ländern Taschendiebe nicht. Wir kannten sie im Grunde vor ein paar Jahren auch noch nicht so richtig. Nun, wie dem auch sei: Wenn es an reiche Touristen geht, die dann evtl. nicht mehr wiederkommen, weil sie nicht mehr sicher sind, wird vielleicht eine Stadt auch massiver gegen eben jene Taschendiebe usw. vorgehen. Denn welche Stadt – wie Düsseldorf – mag schon bei Geldgebern als Taschendiebstadt verschrien sein.

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Fünf Säulen des Islam

Über die fünf Säulen des Islam: http://www.youtube.com/watch?v=BSyfwM3LVfE&list=UUlk-bKU1jwg_tIDLvEplaDg#at=88 Es geht nicht um spirituellen Glauben, sondern um Gesetzlichkeit, Zwangshandlungen.

Dass es in Ägypten auch Menschen gibt, die all diesen extremen Glauben satt haben, ist hier zu lesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article117800364/Was-ist-das-fuer-ein-Glaube-Was-fuer-ein-Gott.html Freilich wird es für sie vermutlich noch ein böses Erwachen geben.

Der Chef der Rebellen in Syrien wartet auf Waffenlieferung aus Saudi Arabien (evtl. aus Deutschen Landen frisch geliefert). Er bietet Assad einen Waffenstillstand während des Ramadan an. Assad wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn er das hehre Angebot annehmen würde, denn nach Ramadan – so auch der Koran – kann der Krieg weitergehen, und zwar dann mit den neuen Waffen. http://www.spiegel.de/politik/ausland/buergerkrieg-in-syrien-jarba-hofft-auf-waffen-aus-saudi-arabien-a-909912.html

Oh, oh, was sagt Helmut Schmidt da? http://www.pi-news.net/2013/07/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/#more-341017

Es gibt Muslime, die ihre traditionelle Frömmigkeit lieben, weil sie sie aus spiritueller Sicht neu definieren. Sie empfinden die Einengungen nicht als Zwang oder als Gehirnwäsche, sie loben die Schönheit des Koran, indem sie das Schwergewicht ihrer Lektüre auf die „guten“ Worte legen. Sie interpretieren die Allbarmherzigkeit Allahs aus der christlichen Perspektive der Liebe Gottes und nicht aus der Perspektive der orientalischen Herrscher-Gnaden-Theologie. Und diese, die sich diese neue Sichtweise angeeignet haben, verstehen ihre Glaubensbrüder und deren Gewalttätigkeiten nicht. Diese sollten unsere Politiker und islamophilen Gruppen unterstützen, nicht alle über einen Kamm scheren, sondern sich auf diese konzentrieren.

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Homo interruptus

P1040747

Der Mensch ist immer auf der Suche nach sich selbst, er ist der, der er war, nicht mehr, obgleich er noch derselbe ist. Vollendet wird diese Suche nach sich selbst durch Gott, der den Menschen zu sich selbst führen und vollenden wird.

Wenn man nun nicht an Gott glaubt, sondern mit dem Tod alles aus wähnt, dann bricht man dieses Streben nach Vollendung und die Vollendung ab. Man wird sozusagen ein homo interruptus.

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Professor Kurt Huber

Professor Kurt Huber wurde am 19. April 1943 zum Tode verurteilt und am 13. Juli 1943 hingerichtet. In seiner Verteidigungsrede sagte er:

„Als deutscher Staatsbürger, als deutscher Hochschullehrer und als politischer Mensch erachte ich es als Recht nicht nur, sondern als sittliche Pflicht, an der politischen Gestaltung der deutschen Geschicke mitzuarbeiten, offenkundige Schäden aufzudecken und zu bekämpfen.“

http://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/weisse-rose/61001/kurt-huber

Am 13. Juli findet um 20:00 Uhr an der LMU München ein Gedenkkonzert für die Weiße Rose zum 70. Jahrestag der Hinrichtung von Kurt Huber und Alexander Schmorell statt: http://www.uni-muenchen.de/aktuelles/news/2008/gedenkkonzert.html

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