Das Evangelische Bibelwerk stellt an jedem Tag ein Gemälde vor, das biblische Thematik besitzt: http://www.die-bibel.de/startseite/bild-und-bibel/ Tolle Idee!
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Das Evangelische Bibelwerk stellt an jedem Tag ein Gemälde vor, das biblische Thematik besitzt: http://www.die-bibel.de/startseite/bild-und-bibel/ Tolle Idee!
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In Speyer hat jemand in einer Kirche randaliert: http://kath.net/news/47989
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Kardinal Kasper und sein Afrika-Statement und Auseinandersetzungen in der katholischen Kirche: http://kath.net/news/47992
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Der Philologenverband warnt vor einer Pornografisierung der Schule: http://kath.net/news/47990 Und die BW Genderministerin – sorry: Kultusministerin – wirft den Gender-Gegnern ein Spiel mit Ängsten vor: http://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/detailansicht/aktuell/bildungsplan-gegner-spielen-mit-aengsten-89815/
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Abtreibungsklinik in Stuttgart findet zurzeit keinen Ort, um das blutige Handwerk durchführen zu können: http://kath.net/news/47958
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Und wenn so etwas nicht unterbunden wird, dann scheitert jede Willkommenskultur, weil der Normalbürger nicht differenziert: http://www.focus.de/immobilien/wohnen/politik-der-staat-versagt_id_4196533.html Einbrüche durch ausländische Banden steigen massiv. Das gilt auch für den Drogenhandel. Wenn Kreuzberg den Drogenhandel ausmerzen will, indem es einen eigenen Drogenladen eröffnet, verlagert sich nur der Handel. Denn die Leute, so sie von den Drogenhändlerringen aus dem Ausland gesteuert werden, benötigen ja das Geld.
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Abdel-Samad: „Fragen Sie weder gläubige Muslime noch Islamkritiker ob der Islam tolerant oder gewalttätig ist. Fragen Sie lieber Armenier, Jesiden, Bahais und orientalische, indonesische oder nigerianische Christen, die unter dem Islam leben oder gelebt haben! Fragen Sie nicht eine dauergrinsende Vorzeige-Muslima, die das Kopftuch „freiwillig“ trägt, ob der Islam frauenfeindlich ist, sondern eine Frau, die aus dem Sudan, Afghanistan, aus dem Iran oder Saudi Arabien fliehen musste! Die, die gesteinigt wurden, kann man leider nicht mehr fragen ob sie freiwillig gesteinigt worden sind oder nicht!“ https://www.facebook.com/hamed.abdelsamad
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Wulff in Istanbul: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/10/505909/ehemaliger-bundespraesident-wulff-islam-soll-gleichberechtigte-religionsgemeinschaft-werden/ : ISIS habe nichts mit dem Islam zu tun, denn die Terroristen kommen nicht nur aus muslimischen Ländern.
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In Kenia wurden Islamisten erschossen, die einen Wagen voller Sprengstoff hatten: http://www.jihadwatch.org/2014/10/kenyan-soldiers-kill-five-islamic-jihadis-seize-vehicle-packed-with-explosives
In Kanada hat ein Islamist zwei Soldaten mit seinem Auto angegriffen – einer starb. Als er mit dem Messer auf eine Polizistin losging, wurde er erschossen: http://www.jihadwatch.org/2014/10/kenyan-soldiers-kill-five-islamic-jihadis-seize-vehicle-packed-with-explosives und http://www.spiegel.de/politik/ausland/kanada-mutmasslicher-terroranschlag-auf-soldaten-in-montreal-a-998472.html
Solche Menschen sind für unsere Länder gefährlicher als ISIS-Islamisten, weil sie das Misstrauen säen: Wem kann man trauen? Darf man sich noch sicher fühlen?
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Der Spiegel verschweigt nicht mehr. Er beschreibt ein Video, in der eine Frau gesteinigt wird. Was ist das für eine Weltanschauung, in der sich der Vater gegen die Tochter wendet?: http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-steinigt-frau-in-syrien-a-998378.html
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Im Iran werden Kirchenführer zu Gefängnisstrafen verurteilt: http://www.jihadwatch.org/2014/10/iran-sentences-church-leaders-to-long-prison-terms
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Alle möglichen Menschenrechtsorganisationen setzen sich für die Freilassung von Asia Bibi ein, die in Pakistan wegen Allah-Lästerung hingerichtet werden soll: http://www.persecution.org/2014/10/19/human-rights-groups-call-on-pakistan-to-expedite-asia-bibi-hearing/ Gibt es eigentlich auch muslimische Menschenrechtsorganisationen? Wenn ja, setzen die sich auch für die Freilassung von Asia Bibi ein? Wenn es sie gibt: Was machen die eigentlich gegen die Steinigungen der Frauen in manchen islamischen Staaten?
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Schon 10 Syrien-Tote Islamisten aus dem Rhein-Main-Gebiet. Es scheint wirklich ein Problem hier zu geben mit Islamisten: http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_53330965 Und das tritt erst jetzt zu Tage?
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Die Hamas wird sicher nicht aufhören, Tunnel zu graben. Bekommen sie doch viel Geld aus aller Welt: http://www.jihadwatch.org/2014/10/world-ignores-hamas-boasts-of-continued-jihad-tunnel-digging
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Ob die Afghanen von dem amerikanischen Geld gegen Drogen, Samen gekauft haben, um Mohn anbauen zu können? http://www.jihadwatch.org/2014/10/afghan-poppy-cultivation-at-all-time-high-after-u-s-spent-7-6-billion-to-stop-it
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Die UNO habe die Pflicht, Völkermorde zu verhindern – und muslimische Führer sollen jegliches Morden im Namen der Religion verurteilen… http://kath.net/news/48005 Von der UNO hört man nichts, von muslimischer Seite überwiegend nur etwas gegen die ISIS. Aber: Das ist ja schon mal was – dann unterstützen sie diese wenigstens nicht mehr, vielleicht. Und die anderen Terrorgruppen?
Man hört von der UN: http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-jesiden-sind-laut-uno-vom-voelkermord-bedroht-a-998530.html
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Im Herbst denke ich immer an Nietzsches Gedicht “Die Krähen schrei´n”:
“Bald wird es schnei´n – Weh dem, der keine Heimat hat.”
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Ich möchte an den Freiburger Kreis erinnern, der in der NS-Zeit – seit 1938 – tagte und versuchte, sich darüber Gedanken zu machen, wie man sich als Christ angesichts des Menschen verachtenden NS-Regimes verhalten soll, aber sich auch – angeregt durch Mitglieder der Bekennenden Kirche – sich Gedanken darüber machen solle, wie eine Neuordnung Deutschlands nach Hitler Krieg bewerkstelligt werden könne. Zu diesem Freiburger Kreis gehörten Menschen, die im Nachkriegsdeutschland wichtig geworden sind, so Walter Eucken (Soziale Marktwirtschaft), Gerhard Ritter, Otto Dibelius, Helmut Thielicke – um nur ein paar Namen zu nennen, Goerdeler war auch einmal dort. Weil sie mit Goerdeler und Bonhoeffer in Verbindung standen, wurden die Mitglieder 1944 verhaftet. http://de.wikipedia.org/wiki/Freiburger_Kreis_(NS-Zeit) Informationen zu unterschiedlichen Gruppen – so auch dem Freiburger Kreis -: http://www.bpb.de/izpb/10385/widerstand-traditioneller-eliten?p=all
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Ich schrieb vorgestern schon, dass mich das Themenheft „Kapitalismus“ von Geo Epoche geärgert hat, weil der Artikel zur sozialen Marktwirtschaft äußerst mager ausgefallen ist. Schon der erste und zweite Satz sind neben der Spur: Der Kapitalismus ist „anders als etwa das Christentum oder der Kommunismus wahrhaft global“. Ob Christentum und Kommunismus nicht global sind, darüber mag man streiten, aber überhaupt das Christentum an dieser Stelle dem Kapitalismus entgegenzusetzen ist nicht richtig. Man muss das System des Kapitalismus mit dem System der Religion vergleichen. Zudem gibt es nicht den Kapitalismus – und er wird als Wirtschaftssystem im 14. Jahrhundert verortet. Schon in einem Gleichnis Jesu kommt der Kapitalismus zu Wort: Ein reicher Mann gibt seinen Sklaven Geld, damit sie es für ihn vermehren… – bevor er es wieder einfordert. Oder man heiratete gute Partien, um den Besitz zu vergrößern… Das heißt kapitalistisches Verhalten gab es schon vorher. Das wird auch angedeutet. Als besonderes Kennzeichen für Kapitalismus im 14. Jahrhundert wird „hoher Profit um jeden Preis“ angesehen – gleichzeitig wird gesagt, dass die Kirche das schon „lange Zeit“ als „Zeichen gottloser Habgier gebrandmarkt“ habe. Und wenn die Kirchen das als Habgier gebrandmarkt hatten, dann kann es nicht erst im 14. Jahrhundert dominant in Erscheinung getreten sein. Es ist also dieses allgemeine, unpräzise Formulieren, das mich ärgert.
Kapitalismus und Religion seien laut Editorial ein „von Menschen erdachte(s) System“ – nun denn, religiöse Menschen haben da sicher etwas einzuwenden. Und so ein bisschen Max Weber hätte vielleicht mit hineinrutschen können: Reformatorisches Christentum als – ich sage es einmal so – Antriebskraft des modernen Kapitalismus.
Zudem wird der Kapitalismus von Philosophien getrennt. Dabei sind es ja Philosophen, die die Formen des Kapitalismus denkend prägen bzw. begleiten.
Nun denn, lese ich das Heft erst einmal weiter, vielleicht wird es ja besser.
Ob in dem Heft auch Versuche vorkommen, den Kapitalismus zu disziplinieren? Ich denke da an Nell-Breuning (http://de.wikipedia.org/wiki/Oswald_von_Nell-Breuning) und Gewerkschaften.
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Ist Frankreich wirklich so am Ende? Sind die Franzosen wirklich so pessimistisch? http://bazonline.ch/schweiz/standard/Eine-Leiche-und-ihr-Beschauer/story/20981067 Wer das Bild von Gabriel und Schäuble bei ihrem Frankreich-Besuch gesehen hat – in der Tagesschau – der kann auch auf den Gedanken kommen: Sie sehen keine Chance mehr für Frankreich, auch wenn sie sich gemeinsam Mühe geben wollen.
Wie kommt es, dass dieses Land nicht aus der Tiefe herauskommt? Weil die Gewerkschaften zu stark sind? Weil die Ansprüche der Bewohner zu hoch sind und sie nicht runterschrauben wollen? Wir merken bei uns ja auch, dass eine Gewerkschaft bereit ist, das Land in den Ruin zu führen, nur damit sie mehr Mitglieder von anderen Gewerkschaften abspenstig machen kann. Wir würden als Bewohner uns auch weigern, die Ansprüche herunterzuschrauben. Vielleicht geht Frankreich uns in der Mentalität nur voran. Wir merken es ja in gewisser Weise auch an unserer Politik, die ein paar Vorzeichen setzt, die – sagen wir gelinde – wirtschaftspolitisch äußerst umstritten sind, gar als Kontraproduktiv angesehen werden.
Aber Frankreich hat großartige Menschen, Menschen mit Tatkraft, Menschen, die gebildet und vorausschauend sind, Menschen, die andere mitziehen können – oder haben die alle resigniert, weil die Politik alle in den Schlamassel reinreitet? Die Sozialisten wurden gewählt! Aber es gab keine vernünftige Alternative.
Auch für Frankreich gilt: Jeder muss an seinem Platz zum Wohl der Gesamtheit wirken. Und wenn sich da große Bevölkerungsgruppen ausklinken – aus welchem Grund auch immer – dann wird es schwierig. Somit muss man im Grunde die Gesellschaft wieder von unten nach oben langsam aufbauen. Wenn die Politik Wege geht, die ein großer Teil der Bevölkerung nicht mitgehen kann, dann wird es noch schwerer, weil sie dem Aufbau von unten Steine in den Weg legt.
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