Kinder dieses Kindes

„Wir Europäer sind Kinder dieses Kindes“ – ein guter Beitrag zum Advent von Posener: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article135076956/Wir-Europaeer-sind-die-Kinder-dieses-Kindes.html

Nur: Man muss nicht für die kommerzialisierten Weihnachtsmärkte sein, wenn man gegen die Umbezeichnung als Wintermärkte ist. Es geht mit der Ersetzung des „Weihnachstmarktes“ durch „Wintermarkt“ um ein zurückdrängen unserer christlichen (auch christlich angehauchten) Kultur aus dem öffentlichen Raum. Man muss als Christen natürlich damit rechnen, dass alles abgekupfert wird. Und das passierte ja schon seit Jahrhunderten. Christen beginnen etwas – andere nehmen es auf – und vereinnahmen es für sich – wie es Christen mit Gutem ja auch machen. Das ist ja auch gut so und bringt Christen dazu, immer innovativ zu bleiben. Aber man muss das ja nicht einfach so sang und klanglos passieren lassen.

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Antisemitismus + Anti-Westliche-Gesellschaft (AntiWeGe)

In der Tagesschau vom 7.12. wurde über eine Demonstration gegen Antisemitismus in Frankreich gesprochen. Es wurde ausdrücklich gesagt, dass an der Demonstration Juden und Christen teilgenommen hätten. Muslime wurden nicht genannt. Sie wurden aber auch nicht genannt, als über die schlimmen Fälle der letzten Zeit berichtet wurde – für die muslimische Gangs verantwortlich gemacht werden. Wenn man diesen Nachrichten allein trauen würde, würde man denken: Es gibt in Frankreich keine Muslime.

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In Schweden wurden Polizisten mit Molotow-Cocktails beworfen: http://www.jihadwatch.org/2014/12/sweden-firebombs-thrown-at-police-in-muslim-area-of-stockholm

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Und hier? Eine Frau wurde von einem (wohl nicht deutschen) Burschen massiv beleidigt. Sie gab ihm eine Ohrfeige und drückte ihn gegen einen Zaun. Und nun? Sie muss von einem Gericht verdonnert, eine hohe Strafe zahlen – und er zieht grinsend ab: http://www.extratipp.com/news/aufreger/rentnerin-rodgau-beschimpft-muss-2700-euro-eine-ohrfeige-zahlen-4509960.html

Gewalt ist kein gutes Mittel. Klar. Aber wer sagt der Frau, wie sie richtig gehandelt hätte? Aushalten, aushalten, aushalten. Anzeigen? Ob solche Anzeigen wirklich etwas bringen? Stellt euch mal vor, eine 63 jährige Frau geht zur Polizei und sagt: Der 15 jährige XY hat mich als fette deutsche Hure bezeichnet. Ich will ihn anzeigen. Was wäre jetzt wohl gefolgt?

Vielleicht hätte eine Einladung zum Kaffee, unter Aufsicht einer neutralen Person eine Klärung herbeiführen können?

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So etwas darf nicht sein + Antifas Schwierigkeiten

Die Politik muss hellhörig werden, um unsere Gesellschaft und ihre Beamten wie Medien zu schützen. Und durch solche Leute werden alle Migranten mit in den Sumpf gezogen und verhindern Willkommenskultur:

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Interessant ist diese Info: Radikale Antifas schaffen es nicht mehr, aus der gesamten Bundesrepublik zu Demos von Leuten, die die radikalen Antifas nicht mögen, anzureisen und Rabbatz zu machen. Bei einzelnen Demos ging das noch, aber durch die Fülle an Demos schaffen es die radikalen Antifas beim Besten Willen nicht mehr, denn die haben sicher auch anderes zu tun als ständig das Taschengeld für Reisen auszugeben und die kostbare Zeit dafür zu opfern. http://www.netzplanet.net/antifa-befuerchtet-bei-gewaltsamen-kampf-mit-pegida-zu-unterliegen/17458

War da nicht mal was von bezahlten Demonstranten? Eine Geschäftsidee, die weiter ausgebaut werden sollte. Es gibt bestimmt unterbeschäftigte Rabbatzmacher, die sich gerne etwas dazu verdienen wollen.

Aber alle radikalen Antifas mögen sich nicht aufregen: Es klappt schon noch mit dem Widerstand. Vor allem können wenige radikale Antifas über einzelne herfallen und somit die Angst schüren: http://www.netzplanet.net/radikale-antifa-verpruegelt-pegida-demonstranten-im-zug/17392

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Wir müssen Flüchtlinge aufnehmen – ich denke, dass sollte niemand in Frage stellen – es geht im Grunde nur um wen und wie, so dass es geordnet abläuft. Wir können uns natürlich nicht die islamistischen Golfstaaten als Beispiel nehmen, die so gut wie keine aufnehmen. Das passt halt zu denen. Amnesty International mag das kritisieren – aber diese Staaten waren bislang insgesamt nicht durch humanitäre Taten aufgefallen. Hier und da mal etwas aus der Portokasse, wenn der öffentliche Druck zu groß wurde. Aber warum sollten sie auch für humanitäre Angelegenheiten eintreten? Geben sie doch schon genug Gelder aus, um islamistische Gruppen weltweit zu unterstützen – und sind sie damit in ihrem islamistischen Sinn nicht äußerst human?: http://www.netzplanet.net/reiche-oelstaaten-verweigern-fluechtlingsaufnahme-furcht-vor-instabilitaet/17495

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Islamisten+HinduExtremisten

Boko Haram hat wieder alte Menschen ermordet und über 20 Mädchen entführt: http://www.jihadwatch.org/2014/12/nigeria-islamic-jihadists-abduct-over-20-girls-kill-elderly-men-and-women Da sie sich im Dschihad befinden, dürfen sie Ungläubie zu Sexsklaven machen – wie die ISIS.

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In Indien befürchten religiöse Minderheiten eine schwere Zeit, weil die den Hinduextremisten nahestehende Regierung Öl ins Feuer gießt: http://www.persecution.org/2014/12/05/modi-defends-government-minister-who-made-derogatory-comments-about-religious-minorities/

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ISIS und USA: Neu wäre die Info aus dem Iran nicht, dass die CIA die ISIS förderte: http://www.rtdeutsch.com/7761/headline/iran-wir-haben-dokumente-die-beweisen-dass-is-kreatur-der-cia-ist/ Auch wenn die Quelle propagandistisch sein sollte: Wer meinen Blog seit Anfang an zu diesem Thema verfolgt hat, kann schnell auf einen ähnlichen Gedanken kommen. Ich hatte freilich eher indirekte Unterstützung im Blick und nicht direkte. Aber, wie immer wieder gesagt: Wer die Freie Syrische Armee unterstützt, gibt der ISIS indirekt die Waffen. Direkt wurde die ISIS eher durch die Türkei, durch Saudi Arabien und Katar unterstützt. Zum Teil also diejenigen, denen auch die Boko Haram und die Al Schabab ihre Macht verdanken. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie die Gelder allein von Überfällen usw. bekommen haben. Aber die Zukunft wird es zeigen. Wie sieht es eigentlich mit der international zugesagten Militärhilfe aus, um die über 200 Mädchen zu befreien? Man hört nichts mehr.

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Nicht still und nicht heimlich baut die ISIS auch in Jordanien ihre Stützpunkte aus: http://www.jihadwatch.org/2014/12/jordan-despite-government-efforts-support-for-islamic-state-grows

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Ugandische Islamisten (!?) werden beschuldigt, im Ostkongo 36 Menschen ermordet zu haben: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ost-kongo-rebellen-toeten-36-menschen-in-nord-kivu-a-1007107.html

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Wann bekommen die armen Iraner endlich mehr Freiheit? http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/iran-behoerden-wollen-internetnutzer-identifizieren-a-1007062.html

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Segen am Sonntag

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Wenn wir zerstört sind – heile uns, Gott.

Wenn wir beschwert sind – mache Du uns leicht.

Wenn wir verloren sind – finde Du uns.

Wenn die Kraft uns fehlt – sei Du unsere Kraft.

Wenn wir nicht tun können, wozu Du uns bestimmt hast – belebe uns, bewege uns.

Gott segne Euch, mit und in ihm den Weg zu finden.

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Anton Praetorius

Gestern vor 401 Jahren (6.12.1613) starb Anton Praetorius. Diesen Namen muss man sich merken, denn er war einer der heftigsten Kämpfer gegen die Folterung und Verurteilung von Hexen. http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Praetorius

Immer wieder gibt es Menschen mit Mut, Menschen, die gegen das angehen, was sie für falsch halten, weil es mit dem Glauben an Gott in Jesus Christus nicht übereinstimmt.

Unmenschlichkeit welcher Couleur auch immer, kann sich nicht auf Jesus Christus berufen.

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Mut

Da hatte einer den Mut bei einem muslimischen Wohltätigkeitsessen wegzugehen, weil seine Frau woanders speisen musste. Die Organisation bedauerte das und meinte, das sei ein Missverständnis gewesen. Hätte er was gesagt, hätte seine Frau selbstverständlich mit ihm essen dürfen: http://www.jihadwatch.org/2014/12/uk-lord-mayor-leaves-islamic-charity-lunch-after-his-lady-consort-told-she-had-to-sit-downstairs

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Islamisten verlangen immer Mut von anderen. So verlangen sie Mut von kenianischen Christen, weil sie mit Anschlägen drohen: Geht nicht zur Kirche! https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2014/12/al_shabaab_miliz_angriff_auf_christen/

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Ein Schweizer Tierfotograf konnte aus den Fängen der Islamisten auf den Philippinen entfliehen. Er tötete eine Rebellen mit der Machete: http://www.focus.de/politik/ausland/flucht-nach-drei-jahren-geiselhaft-schweizer-tierfotograf-toetet-terroristen-mit-machete_id_4326319.html

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