Grünen-Politik und Spende + Laschet und CDU + Linke Angst

Da hat sich wohl jemand einen politischen Scherz erlaubt: Südwestmetall spendet den Grünen 100.000€ und zu Südwestmetall gehören auch Rüstungsbetriebe: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruenen-erhalten-100-000-euro-spende-von-suedwestmetall-verband-a-1011143.html Ich vermute, sie werden es großzügig nicht annehmen.

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Laschet sagt, es gäbe keinen Linksruck in der CDU: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article135995173/Der-Mythos-vom-Linksruck-der-CDU.html Das ist der typische Kontrast zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung.

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Die Angst der Linken vor den Sternsingern: http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/brandenburg–sternsinger-im-bildungsministerium-unerwuenscht,10809312,29470020.html

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Soros + Röttgen + Gabriel

Dauert es diesem Großspekulanten zu lange, Russland auf wirtschaftlichem Wege in die Knie zu zwingen, dass er Europa in den Krieg mit Russland treiben will? Soll Russland Schulden machen und bei ihm Geld aufnehmen, damit ihm irgendwann ganz Europa gehört? Man kann diese Information ja gar nicht glauben: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/03/soros-eu-soll-fuer-krieg-gegen-russland-neue-schulden-machen/

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Das mag für einen Röttgen natürlich schwer zu verstehen sein, dass nicht alle seiner Meinung sind – und daher beklagt er, dass Putins Propaganda  – ohne es freilich so zu nennen – die Westpropaganda stören würde: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72354438/roettgen-wirft-putin-propaganda-in-deutschland-vor.html

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Schön, dass ein Vernünftiger auch zu nennen ist: Gabriel  warnt vor einer Schwächung Russlands – Steinmeier hat es mutig vorgemacht, hoffentlich ziehen endlich ein paar weitere nach: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Gabriel-warnt-vor-Schwaechung-Russlands-article14252216.html Ziel war nie, Russland wirtschaftlich und politisch ins Chaos zu stürzen? http://www.contra-magazin.com/2015/01/vizekanzler-gabriel-das-ziel-war-nie-russland-wirtschaftlich-und-politisch-ins-chaos-zu-stuerzen/ Natürlich nicht. Man dachte, dass Russland vorher zu Kreuze kriecht. Aber nicht alle kann man so leicht brechen, wie es sich die wirtschaftlich mächtigen Staaten so gedacht haben. Jetzt fehlt also nur noch, dass Steinmeier und Gabriel davon überzeugt werden, dass die Ukraine ein neutraler, föderaler Staat werden muss – dann müssen sie die Kanzlerin davon überzeugen… – das wäre sicher ein großer Schritt zur Lösung des Problems.

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Christen in China + Islamisten

China wird das christliche Land der Zukunft sein, wenn die Kommunistische Partei nicht wieder auf die Idee kommt, „Säuberungen“ durchzuführen und Christen in Erziehungslager zu stecken. Christen in China sind äußerst missionarisch, sie haben Mut, sind durch viele Verfolgungen und Diskriminierungen hindurchgegangen, haben Visionen, sind auf Zukunft und Innovation aus. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/bibelstudium-bei-mcdonalds-90605/ Was die Christen entdecken ist das, was der Kommunismus an sozialem gepredigt hat, versuchen Christen zu realisieren. Über den kommunistischen Atheismus hinaus, der dem Menschen als religiösem Wesen (homo religiosus) nur Pseudoreligion bieten kann, bietet der christliche Glaube Beziehung zu Gott in Jesus Christus an. Und diese beiden Komponenten: Soziales Miteinander und Glauben – das fasziniert die Christen Chinas.

Das habe ich vor Jahren schon einmal geschrieben – Europa wird in allem abgehängt werden: nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Wissenschaft und Religion. Vielleicht hängt das ja zusammen. Und was die Religion betrifft, wird Europa selbst Schuld daran sein, weil es sich überheblich über sie hinwegsetzt.

In Afrika wird das Christentum auch immer stärker dominant werden – und auch das weltweite Christentum intensiv prägen. Afrika ist nur noch nicht ganz so weit wie China und hat in großen Teilen stark unter den Islamisten zu leiden. Ich denke, hier wird die Konfrontation noch massiver werden, weil die Brutalität, mit der Islamisten vorgehen, unmenschlich ist und Menschen normalerweise in dieser Brutalität nicht reagieren wollen. Sie wollen nicht – und gerade Christen – sie wollen nicht die Unmenschlichkeit widerspiegeln, indem sie so handeln wie die Islamisten. Von daher sind sie Gewalttaten immer ausgeliefert. Die Hoffnung besteht, dass Muslime selbst sich irgendwann von den Islamisten emanzipieren werden.

Der Traum der Islamisten besteht darin, das Christentum auszurotten wie sie es fast schon in den islamischen Staaten geschafft haben. Aber auch die Islamisten werden es irgendwann einmal müde sein, die Menschen abzuschlachten, zu versklaven. Hoffe ich. Und dann wird der Rest Christen sich wieder vermehren und die Gemeinde wird wachsen.

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So schön es wäre, wenn die ISIS zurückgedrängt werden würde – so ganz traue ich diese Art Siegesmeldungen nicht: http://www.focus.de/politik/videos/terror-auf-dem-rueckzug-in-diesen-regionen-verliert-der-islamische-staat-an-boden_id_4380362.html Während Siegesmeldungen um die Welt gehen, gibt es zahlreiche ISIS-Terrorzellen – auch in Hebron: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/189491#.VKlrONKG-Sq Vor allem sind der Libanon und Jordanien gefährdet.

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Glückstagebuch

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Ein Glücksforscher empfiehlt, ein Dankbarkeitstagebuch zu schreiben – und dann beginne man, sein Leben realistischer zu sehen. Denn üblicherweise nähme man negative Erlebnisse stärker wahr. http://www.idea.de/nachrichten/detail/gesellschaft/detail/gluecksforscher-2015-ein-dankbarkeitstagebuch-fuehren-89145.html

Ja, er hat Recht. Denn Psalmen zeigen, dass Menschen öffentlich ausgerufen haben, was Gott Gutes an ihnen getan hat. Dieses Öffentlichmachen – so hatte ich es schon vor langer Zeit im Blog – führt dazu, dass Menschen in ihrem eigenen Leben stärker sensibel werden für das, was Gott Gutes an ihnen getan hat. Es ist wichtig, das aufzuschreiben, was man als Gotteserfahrung interpretiert, weil wir so sehr vergesslich sind.

Von daher schließe ich mich dem Vorschlag des Glücksforschers an. Ich habe dabei allerdings andere Interessen. Es geht mir nicht darum, Menschen zu loyaleren, kreativeren und produktiveren Arbeitern zu machen, wie der Artikel über den Glücksforscher schreibt, sondern um Menschen in ihren positiven Gotteserfahrungen zu stärken.

Erfahrungen mit Gott werden nicht nur in den Psalmen ausgesprochen. Sondern es gibt sie zum Beispiel auch hier: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott/erlebnisse-von-menschen.htm – darüber hinaus viele Bücher christlicher Biographien, die in christlichen Verlagen veröffentlicht werden. In letzten Jahren fand ich eine mir wichtige Biographie in dem Buch: Gott braucht dich nicht, von Esther Maria Magnis – und eine mit leichterer – aber nicht oberflächlicher – Kost: Jennifer Strickland: Bekenntnisse eines Topmodels.

Gott segne Euch mit einem wachen Blick des Körpers, des Herzens und der Seele für sein Handeln an Euch.

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Glaubender wird Atheist

Das macht natürlich in unseren Gazetten Furore, dass ein Prediger sich vorgenommen hat, ein Jahr ohne Gott zu leben und dann als Atheist dabei herauskam: http://www.welt.de/vermischtes/article135969628/Das-gottlose-Experiment-eines-religioesen-Hardliners.html

Aus christlicher Perspektive ist das jedoch nicht möglich, da ein Christ eine ganz andere Weltperspektive hat als ein Nichtchrist. Und wenn einer sagt: Ich lebe einmal ein Jahr lang ohne Gott, dann fragt man sich, ob er denn schon vorher wirklich mit Gott gelebt hat. Aber: Gott kann immer noch in sein Leben hineinfunken. Von daher könnte es sein, dass sein atheistisches Leben im Grunde nur eine Episode ist.

Was ich freilich interessant finde: Wenn einer das Atheismus-Experiment macht und Christ bleibt – würde das in einer Zeitung stehen? 😉

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Entschuldigung – Feminismus-Kommentar und andere Fettnäpfchen

Überlege immer, was Du sagst, um nicht in eine der zahlreichen Fettnäpfchen zu treten, die unsere Zeit bereit gestellt hat. Diese Frau trat in das Feminismus-Fettnäpfchen: http://www.focus.de/kultur/vermischtes/kaley-cuoco-kaley-cuoco-entschuldigt-sich-fuer-feminismus-kommentare_id_4378413.html

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Und die werden auch aus-standesbeamtet haben: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/florida-standesbeamte-protestieren-gegen-homo-ehe-a-1011083.html

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1981 konnte man massiv ins Fettnäpfchen treten, wenn man gesagt hat: Waldsterben? Der Wald lebt! Das zu sagen war schlicht und ergreifend nicht gewünscht. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/umweltschutz-was-wurde-aus-dem-waldsterben-a-1009580.html

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Ganz schnell kann man heute durch Kritik am Islam in Fettnäpfchen treten. Bischof Kapellari meint, dass der Islam die Tendenz überwinden müsse, Kritik als Beleidigung aufzufassen. http://kath.net/news/48858 Diese Aussage kann natürlich als beleidigend empfunden werden.

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Als Sternsinger kann man auch in Fettnäpfchen treten bei Hausbesitzern, die die Kreidestriche als Verschmutzung ansehen: http://kath.net/news/48862 Leider kann die Kirchengemeinde das nicht unterbinden – die Hausbesitzer müssten schon selbst dafür sorgen, dass sie keinen Segen wünschen.

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Und trat der Kardinal Francis George auch in ein Fettnäpfchen, als er sagte, er werde in einem Bett sterben, sein Nachfolger im Gefängnis und dessen Nachfolger als Märtyrer auf einem öffentlichen Platz? http://kath.net/news/48862

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Kirche in Not + Christ und Welt + Taize

Wie empfindlich unsere Freiheit ist und wie sehr auch bekannte Medien gegen sie kämpfen, sieht man an dem Umgang von Christ und Welt mit Kirche in Not: http://kreuzknappe.blogspot.de/2014/12/meinungsdiktatoren-christ-welt-lehnt.html Christliches Gedankengut ist selbst solchen christlich angehauchten Blättern nicht mehr genehm. Nun denn: Christen – vor allem auch Kirche in Not – ist auf solche Medien zum Glück nicht mehr angewiesen. (S. auch: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/deutschland-eine-meinungsdiktatur-90602/ )

Christ und Welt war einmal eine große Zeitung. Sie war mit eine der auflagenstärksten – und dann verlor sie immer mehr Leserinnen und Leser – und kam zuletzt in Die Zeit unter.

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Im letzten Jahr sind weltweit 26 katholische Seelsorger eines gewaltsamen Todes gestorben – das Schicksal von weiteren ist zurzeit unbekannt: http://kath.net/news/48848

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„30.000 Jugendliche feierten Taize-Jugendtreffen in Prag“: http://kath.net/news/48868 Weitere Berichte über das Jugendtreffen: http://www.taize.fr/de

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