Ringelnatz: Weihnachten

nachtmond

In dem Gedicht heißt es:

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise.

Und das alte Lied von Gott und Christ

Bebt durch Seelen und verkündet leise,

Dass die kleinste Welt die größte ist.

Wir mögen die Welt manchmal nicht. Wir sind entsetzt über den Menschen, entsetzt über Tiere – wir sind entsetzt über eigenes Erleben, Krankheiten, Schmerzen, Sterben, Ängste. Wir mögen diese Welt manchmal nicht, wir mögen die Menschen nicht, uns nicht und Gott ebenso.

Wie traurig muss erst Gott sein, angesichts seiner Welt, die er sich so gut gedacht hatte, angesichts der Menschen, die er als sein Gegenüber mit Freiheit und Willen ausgestattet hat.

Also liebt Gott diese winzig kleine aber äußerst bösartige Welt, dass er seinen Sohn gesandt hat, damit sie hell werde.

Wenn Gott sie liebt – dürfen wir sie hassen?

Gott liebt sie – die kleinste Welt ist die größte.

Sie ist die größte, weil sie Gottes Welt ist.

Und wir dürfen uns in die große Liebesbewegung Gottes hineinnehmen lassen und sie verändern.

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise.

Und das alte Lied von Gott und Christ

Bebt durch Seelen und verkündet leise,

Dass die kleinste Welt die größte ist.

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Mindestlohn

Betreuung von Senioren wird über die Maßen teuer werden, wenn der Mindestlohn tatsächlich auch für die ausländischen Pflegekräfte gilt: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/folgen-des-mindestlohns-wenn-pflege-zuhause-zu-teuer-wird-1.2264455-2 Es wird spannend: Müssen jetzt viele Senioren in die Seniorenheime? Ist die Politik dafür verantwortlich, dass alte Menschen aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden, weil alles andere nicht mehr bezahlbar wird? Haben sie damit auch den Pflegekräften die Einnahmen genommen – also um ihnen zu helfen, ihnen die Lebensgrundlage genommen? Es soll ja solche Fälle geben: Vor lauter Liebe zu den Menschen alle ins Unglück stürzen.

Und noch eine Meldung zum Thema: http://www.welt.de/wirtschaft/article135333958/Wirtschaft-geschockt-von-Arbeitszeit-Ueberwachung.html

Ich bin gespannt, was sich letztlich herausstellen wird. Wenn Ideologen ohne Verstand agieren, dann kommt das große Lamentieren – wenn es denn nicht von oben herab verboten und streng geahndet wird. Aber vielleicht kommt es ja nicht so schlimm – und wenn, dass die Politik so vernünftig ist, möglichst schnell das Unrecht wieder rückgängig machen. Manchmal glaubt man an den Weihnachtsmann.

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Islamisierung der Gesellschaft

Ich glaube nicht, dass man vor einer Islamisierung der Gesellschaft Angst haben muss. Das bedeutet freilich nicht, dass ich nicht davon ausgehe, dass

  • Parallelgesellschaften entstehen – auf verschiedenen Ebenen (Polygamie, Recht, islamische Kindergärten und Schulen…)
  • Zensur in den Köpfen verankert wird (man darf über alles Witze machen – nur nicht über Muslime und…; man darf alles sagen, wenn man über Islamisten spricht – muss aber sagen, dass sie mit dem Islam nichts zu tun haben; bei Anwesenheit eines Muslims spricht man anders als bei Nichtanwesenheit – man nennt das Heuchelei)
  • um Muslime zu integrieren, gesetzliche Vorgaben etwas lascher ausgelegt werden (Religionsunterricht, Beschimpfung von Juden, Zeigen der Israelfahne, Ganzkörperverüllung+Autofahren…) oder gar ganz verändert werden (Friedhofssatzungen).
  • Politiker sich stärker um Muslime kümmern als um Migranten insgesamt (Islam-Konferenzen)
  • im voreilenden Gehorsam manche auf bestimmte Traditionen verzichten wollen, christliche Symbole, Worte, Taten, Feiern usw.
  • dass sich manche Muslime – z.B. bekannt aus Großbritannien, hier auch? – sich in ihrem Beruf ihrer Ummah näher wissen als den Nichtmuslimen (Taxifahrer bringen geflohene Muslima wieder in den Clan zurück, transportieren keine Hunde, ziehen keinen Alkohol über den Scanner an der Kasse usw. usw.)
  • Forderungen nach eigenen Feiertagen und Möglichkeiten, die Schule an solchen nicht besuchen zu müssen, existieren
  • Moscheen am Besten mitten in die Stadt gebaut werden sollen, allen sichtbar, um die Dominanz dieser Religion unübersehbar zu machen – Integration genannt.
  • still und heimlich Halal-Nahrung allen untergeschoben wird.
  • Damit habe ich sicher aus einer Fülle nur ein paar Dinge angesprochen, die mir spontan eingefallen sind. Aber all das bedeutet jedoch noch keine Islamisierung. Islamisierung würde bedeuten, wenn die Bevölkerung beginnt, die islamischen Werte zu übernehmen. Aber ich denke, da steht – bis auf diejenigen, die vorhaben, einen Muslim oder eine Muslima zu heiraten – in der allgemeinen Bevölkerung Einiges entgegen.

Interessant finde ich Aussagen, die betonen, dass Muslime und unsere Gesellschaft im Grunde die gleichen Werte hätten. Wozu dient diese Aussage? a) Um bei Nichtmuslimen eine Akzeptanz von Muslimen hervorzurufen? Wobei ich mir immer die Frage stelle: Was sagen Muslime selbst dazu? b) Um Muslimen zu sagen: Ihr glaubt an etwas ganz anderes als ihr glaubt, also passt euch meinen tollen Worten über euch an? c) Handelt es sich dabei um einen Nichtmuslim, der das tatsächlich selbst glaubt, weil er sich noch nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt hat – und das glauben will? d) Einen Nichtmuslim, der will, das dem so ist? f) einen Nichtmuslim, der von den eigenen Werten und Traditionen keine Ahnung hat? g) Oder es sind Muslime, die das sagen, weil sie wirklich der Meinung sind: Alles Halal? h) Oder…

Dabei ist natürlich zu bedenken: Nicht alle Muslime sind gleich – genauso wenig wie alle Nichtmuslime gleich sind. Alle Linken sind auch nicht gleich, alle Rechten ebenfalls nicht, alle Christen und Schintoisten natürlich auch nicht. Eine Weisheit, die sich vielfach erst noch herumsprechen muss.

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Was ist das denn für ein sonderbarer Artikel: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article135351186/Das-Abendland-ist-eine-Geburt-der-Islam-Angst.html Warum findet so etwas Eingang in welt-online? Eine krude Mischung aus allem möglichen – und dann noch die Hälfte vergessen, oder unterdrückt oder was auch immer. Wie eigenartig der Artikel ist, erkennt man schon an der Aussage, dass es kein Land gab, das Abendland hieß wie auch keines, das Morgenland hieß.

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Chaoten randalieren in Zurüch

Nur mal halblang, dass diese Anarchos durch Zürich gezogen sind, Polizisten verletzt haben und großen Sachschaden verursacht haben. Ist sicher nicht so schlimm, sie haben – vermute ich – nur Rechte gesucht, an denen sie ihr Mütchen kühlen konnten. Sie haben schon mal geübt. Also: Keine Aufregung, liebe Bürger http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/brennende-autos-und-zertruemmerte-schaufenster-gewalttaetige-chaoten-ziehen-durch-zuerich-id3345261.html (Vorsicht: Sarkasmus!)

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Islamisten

Geiselnahme in einem Caffee in Australien – Islamisten sind wieder am Werk: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/geiselnahme-in-sydney-terroristen-halten-gaeste-im-lindtcafe-fest-a-1008449.html Und zwingen die Gefangenen eine Fahne ans Fenster zu halten: Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist der Gesandte Gottes.

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Auch wenn Medien nicht mehr viel über die Grausamkeiten der ISIS berichten, sie geschehen ununterbrochen: http://www.jihadwatch.org/2014/12/islamic-state-stones-couple-for-adultery-beheads-four-for-blasphemy

Man sagt immer, sie seien Fundamentalisten, die sich auf einzelne Worte im Koran bzw. die Ahadith berufen, aber den Kontext nicht beachten. Aber dadurch wird gleichzeitig gesagt, was wir alles im Koran bzw. den Ahadith finden.

Diese Aussagen müssen hermeneutisch neutralisiert werden. Gibt es einen Weg? Die Welt wartet darauf.

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In Somalia wurden zwei Polizistinnen enthauptet: http://www.jihadwatch.org/2014/12/somalia-islamic-jihadists-behead-two-policewomen

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Im Irak hat die ISIS eine Stadt erobert und 19 Polizisten ermordet: http://www.jihadwatch.org/2014/12/islamic-state-storms-town-in-western-iraq-kills-19-police

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Und Katar? Es macht etwas, was wirklich so gar keiner von dem Land erwartet hätte: Es lässt einen frei, von dem es versprochen hatte, ihn nicht frei zu lassen: http://www.jihadwatch.org/2014/12/qatar-broke-promise-with-us-allowed-gitmo-detainee-to-leave-the-country Aber US-Leute sind Ungläubige. Da gelten Versprechen doch nichts.

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Und im Jemen? Da hat man Islamisten getötet – die sich als Frauen verkleidet hatten: http://www.jihadwatch.org/2014/12/yemen-kills-al-qaeda-militants-disguised-as-veiled-women

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In Großbritannien mögen manche Soldaten keine Uniform mehr in der Öffentlichkeit tragen, weil sie Angst haben, angegriffen zu werden: http://www.jihadwatch.org/2014/12/uk-army-cadets-told-not-to-wear-uniform-in-public-amid-fears-of-jihad-attacks

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Sind die Herrschenden im Iran Islamisten? Es gilt wohl zurzeit die Faustregel: Ein Muslim, der gewalttätig ist, ist Islamist und kein Muslim; ein Muslim, der nicht gewalttätig ist, der ist kein Islamist, sondern Muslim. Somit gibt es keine unfriedlichen Muslime und der Islam ist immer Frieden.

 

Pax Dei

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Pax Romana / Pax Augusta (Römischer / Augusteischer Friede) –

hat mit dem Kommen Jesu und in der Zeit des Lukas ausgedient.

Denn Jesus Christus ist geboren.

Jetzt akklamieren die himmlischen Heerscharen:

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden – Pax Dei – Friede Gottes.

Was würden die himmlischen Heerscharen heute singen?

Wen akklamieren wir? Was singen wir?

Es akklamieren die himmlischen Heere – es ist kein säusel Friede.

Gott lässt sich seine Friedensarbeit sehr, sehr viel kosten.

Es geht um Leben und Tod des Gottessohnes.

Der Friede Gottes, der höher ist als unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen. So Paulus im Brief an die Philipper.

Auch das ist kein säusel Friede. Friedensarbeit kostet viel.

Gott segne Euch, die Ihr beteiligt seid an Gottes großer Hinwendung zu den Menschen.

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Yeshua Kadosh

 

Jesus Christus – der Löwe von Juda. Apokalypse des Johannes. Und diese Metapher wird hier aufgenommen – und ist vor allem in der Gegenwart durch die Chroniken von Narnia bekannt geworden. Siehe im nächsten Blog. Anonymous, versuchen, wie gleich unten zu sehen sein wird, christliche Metaphorik aufzugreifen und für ihre Ideologie fruchtbar zu machen. Dass im Kirchenlied EG 114,6 der Löwe von Juda vorkommt, mag natürlich nicht bekannt sein. Aber spätestens seit Narnia sollte zumindest jeder Kinobegeisterte wissen, dass dieser Löwe mehr ist als nur ein Löwe.