Welthandel nach christlichen Kriterien

Da haben sie sich aber was vorgenommen, wenn Freihandelsabkommen an christlichen Kriterien gemessen werden sollen: http://www.pro-medienmagazin.de/wirtschaft/detailansicht/aktuell/ttip-nach-christlichen-standards-90108/ Und: Europa lasse sich von den USA nicht über den Tisch ziehen – s. meine Kritik am 28.10.: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/10/28/ttipceta/  Und gesagt wird in dem Artikel, dass die Dritte-Welt mit berücksichtigt werden müsse – vgl. meinen Hinweis zu den Schwellenländern.

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Demonstrationsfreiheit

Die Hooligans durften demonstrieren, wie es im Artikel heißt – aber eingekesselt durch die Polizei: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hogesa-in-hannover-bis-zum-mittag-verlaeuft-kundgebung-friedlich-a-1003125.html Und wer machte mal wieder Rabatz und wurde nicht eingekesselt? Klaro!

Und hier wird deutlich, wer die Randalierer sind. War es in Köln genauso – nur hat man die eigentliche Ursache nicht wahrgenommen – nicht wahrnehmen wollen? http://www.focus.de/politik/deutschland/live-ticker-zur-neonazi-demo-in-hannover-gegenbewegung-zur-hogesa-kundgebung-setzt-um-angriff-an-flaschen-fliegen_id_4277005.html Den Linksextremen darf man genau so wenig Raum lassen, wie den Rechtsextremen. Sie sind genauso zu behandeln wie diese. Wobei ich vermute, dass Hooligans nicht unbedingt Rechtsextrem sind. Sie haben ihr eigenes Weltbild.

In diesem Artikel steht: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hogesa-in-hannover-hass-hinter-sperrgittern-a-1003199.html einer habe gesagt, „Klar, viele von uns sind keine einfachen Jungs. Auf dem Platz stehen sicherlich 5000 Jahre Zuchthaus“ – ob das stimmt, kann ich natürlich nicht sagen, weil die Teilnehmer je nach Perspektive des Journalisten ganz unterschiedlich dargestellt werden. Interessant finde ich daran, dass man uns vielfach weis machen will, dass auch die ISIS sehr viele Verbrecher anzieht. Ist das die mediale Masche oder sind beide Aussagen richtig? Wobei mir der Artikel sehr tendenziös scheint: Nichts ist passiert – also muss man alles so darstellen, als hätte alles passieren können.

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Verfolgte Christen

Ich hatte mich gewundert, warum man sich nicht auf einen Tag einigen konnte, an dem Katholiken, Protestanten und die weltweite Allianz an die verfolgten Christen denken. Aber es scheint mir inzwischen nicht schlecht zu sein, drei Tage im Jahr dafür vorzusehen: EKD 2. Sonntag vor Ostern, Allianz 9./16.11. und Katholische Kirche 26.12. So bleibt das Thema präsent. Schlecht wäre es, wenn jede Gruppe nur an die eigenen Verfolgten denken würde. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/weltweiter-gebetstag-fuer-verfolgte-christen-90119/

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Islamische Terroristen bedrohen Christen. Wo? Auch in Indonesien: http://www.idea.de/nachrichten/detail/menschenrechte/detail/indonesien-islamische-terroristen-bedrohen-christen-88660.html Es werden ebenso Schiiten und gemäßigte Muslime angegriffen. Es wird Zeit, dass sich gemäßigte Muslime heftig gegen ihre islamistischen Glaubensbrüder wehren. Hand in Hand mit den Christen und anderen bedrängten Minderheiten. Nicht nur in Indonesien.

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Anschläge auf Kirchen

In den letzten zwei Jahren sollen es 23 Anschläge auf Kirchen gegeben haben – in Berlin: http://www.idea.de/nachrichten/detail/gesellschaft/detail/berlin-23-anschlaege-auf-kirchen-in-zwei-jahren-88631.html 15 davon sollen rechtsradikalen Hintergrund haben, das heißt, es handelt sich  um Schmierereien von Hakenkreuzen usw. Das soll man nicht auf die leichte Schulter nehmen, da diese Gesinnung der entspricht, die die Altnazis in den 30ger Jahren hatten. Sie hatten für die jüdisch-stämmige christliche Kirche auch nichts übrig und zu bekämpfen versucht. Ein paar der Kampfmethoden: Jesus als Arier darzustellen, weitere, dem christlichen Glauben esoterisch-germanische Zirkel entgegenzustellen, weitere, die Kirchen national- und national-sozialistisch-ideologisch zu unterlaufen, weitere: Luther als den wahren (germanischen) Christen darzustellen – oder auch schlicht und ergreifend die Kirchen gesellschaftspolitisch zu bekämpfen.

Nationalsozialismus kann mit dem Christentum nichts anfangen und will es verdrängen. Christen sind nicht nationalistisch orientiert – sie sind international -, ob sie sozialistisch orientiert sind, hängt davon ab, wie Sozialismus definiert wird. Und: Christen können nicht nationalsozialistische Weltanschauung aufnehmen, sie würden sich selbst und ihre Werte verraten – vor allem den, dem sie nachfolgen.

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Wenn in einem Dorf/einer Kleinstadt in einer Erinnerungsfeier von der HJ gesprochen wird, die Juden überfallen hat – dann wissen die Alten sicher noch, welche Gesichter die HJ geprägt haben. Es geht mir nicht um die einzelnen Burschen – doch: Wer hat sie zusammengerufen?

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Wohlhabendste Nationen

Die zehn wohlhabendsten Nationen werden hier aufgeführt: http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/deutschland-nicht-in-den-top-10-das-sind-die-wohlhabendsten-nationen-der-welt_H1323330816_75687/

Ich sehe aber schon, welche Länder in absehbarer Zeit nicht mehr dazu gehören werden: Norwegen, Schweden, Dänemark, Niederlande – ihre neue Einwohnerschaft haben sie je nach Staat kaum mehr so ganz im Griff. Deutschland ist auf Platz 14: In der Frage nach Sicherheit steht es nämlich auf Platz 22.

Interessant finde ich zudem, dass man trotz hoher Schulden als wohlhabender Staat eingestuft werden kann.

Hauptsache wir sind hoch angesehen: http://www.welt.de/wirtschaft/article134264059/Deutschland-hat-in-der-Welt-derzeit-das-beste-Image.html

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Schlimmster Kolonialismus: WHO und UNICEF+Sexualität und Gewalt+Grüne

Das ist ein Zeichen für schlimmsten Kolonialismus! Wenn diese Nachricht stimmt, dass den Tetanusspritzen in Afrika ein schwangerschaftsverhütendes Hormon beigefügt wurde, dann würde ich allen Frauen, die in letzter Zeit eine solche Tetanusspritze bekommen haben, raten, dagegen zu klagen. Welche Anwaltskanzlei stellt sich zur Verfügung, um diesem Unrecht durch die kolonialistische Weltgesundheitsorganisation (WHO und UNICEF) einen äußerst schmerzhaften finanziellen Denkzettel zu verpassen? Was man mit Deutschen und anderen Europäern, was man mit Amerikanern nicht machen darf – das darf man auch mit Afrikanern nicht machen. http://kath.net/news/48248

Man schämt sich noch das Wort in den Mund zu nehmen, dass wir im Westen Werte haben, zu denen gehört, dass alle Menschen gleiche Würde haben – wenn die Regierungen bzw. diese Organisationen so rassistisch vorgehen. Afrikaner dürfen kein Spielball irgendwelcher Familienpolitiker der Nordstaaten werden! Es wird ja schon wirtschaftlicher Druck ausgeübt, um die Afrikaner an die neuen Werte, die man sich im Norden so ausgedacht hat, anzupassen – aber das schlägt dem Fass den Boden aus – wenn es denn stimmt.

Was noch schlimm ist: Wenn man den Spritzen nicht trauen darf, dann fördert man in diesen Ländern Tetanus. Dann kann man auch verstehen, dass Menschen so aggressiv reagieren wie in Liberia gegen die westliche Medizin.

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Stimmen diese Untersuchungen zum vor-/außerhelichen Zusammenleben? http://kath.net/news/48239 Frauen und Kinder sind in solchen stärker gefährdet als in Ehen. Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen, denn ich denke, zumindest wäre das logisch wahrscheinlicher, dass das gleich wäre. Dass Unterschiede zwischen bewusst christlich lebenden Ehepaaren und nichtchristlichen Ehepaaren bestehen, das hatte ich mal im Blog, denke ich schon, da der Glaube auch Auswirkungen auf das Miteinander hat – aber so allgemein gesagt? Ich denke, dass vielleicht in den USA Komponenten mit einspielen, die bei uns nicht so relevant sind – noch nicht relevant sind: Unterschichten, Ghettos…

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Es geht nicht nur darum, diese Männer nicht ins Land zu lassen – wesentlicher wäre, herauszufinden wie sie arbeiten, um Frauen vor diesen Männern zu warnen bzw. deren Maschen zu durchschauen. http://www.spiegel.de/panorama/sexuelle-gewalt-selbsternannter-pickup-artist-julien-blanc-entsetzt-a-1002808.html Es sei denn, es ist nichts dran und dient nur dazu, irgendwelchen Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Aber auch wenn nichts dran ist: Die Psyche der Männer wird in ihrem Verhalten gegenüber Frauen negativ verändert. Es geht um RSD-Seminare (Real Social Dynamics), in denen Männer angeblich lernen können, irgendwelche Frauen dazu zu bringen, mit ihnen Sex zu haben.

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Die Studie zur Pädophilie der Grünen ist zu Ergebnissen gekommen, die man sich schon dachte, die auch in meinem Blog schon ähnlich formuliert wurden: http://kath.net/news/48246 Es waren linksliberale Zeitgeister, die einige Hirne verwirrten – aber die Grünen sind nicht verantwortungslos, sondern sie haben die Forderungen dieser Minderheiten „ideologisch veredelt“.

Und jetzt stellt sich die Frage: Wo passiert in unserer Gesellschaft wieder genau das? Eben nur nicht im Rahmen der Pädophilie – oder doch Pädophilie ? – nur auf einer anderen Ebene? Antipädagogen und Reformpädagogen, die Kinder unbedingt in diese Minderheitenszenen einführen wollen, die haben im Augenblick in der Genderzunft Unterschlupf gefunden, wie wir an Baden-Württemberg sehen können. Ich sage schon lange: Ich bin gespannt, wann in dieser Hinsicht endlich die Gesellschaft wach wird und diese Leute an den Pranger stellen – wie im Augenblick Pädophile am Pranger stehen. Damit niemand an den Pranger gestellt werden muss, hoffe ich, sie kommen zur Besinnung, bevor sie die Kinder verführen. (Ich bin auch dagegen, Pädophile an den Pranger zu stellen – halte es für eine sexuelle Orientierung – die aber wie Heterosexuelle auch, sich an ethische und juristische Maßstäbe halten müssen. Und wenn sie es nicht tun, die Konsequenzen tragen müssen.)

Und viele Grüne haben eben einen Hang, sich ethisch zu verrennen. Das gilt auch für das Thema Sterbehilfe: http://kath.net/news/48244 Und wenn ich von Hintze (kein Grüner: CDU!) schon höre, dass man den Menschen zutrauen soll, dass sie mit einer Liberalisierung der Sterbehilfe keinen Schindluder treiben – dann soll er doch einmal in die Benelux-Länder schauen. Ich habe ja schon ein rosiges Menschenbild – aber daran sieht man, dass es noch stark getoppt werden kann.

Interessant finde ich, dass Grüne zu denen gehören, die am meisten mit dem Flugzeug fliegen. Ich denke freilich, das hängt mit dem Beruf der grünen Klientel und deren Einkommen zusammen – und nicht mit dem Grünen-Weltbild. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html Aber gegen Flughäfen usw. zu kämpfen ist vielleicht Ausdruck des schlechten Gewissens: wenn man schon fliegt, dann will man auch dagegen protestieren.

Das ist wie mit den Mammut-Klimakonferenzen: Was diese  für Dreck in die Luft schleudern! Und nicht nur diese Konferenzen, sondern die massenhaften Treffen, die zwischendurch zwischen den Politikern, Wissenschaftlern, Journalisten, Umweltverbänden usw. usw. stattfinden. Vielleicht sollte man das alles verbieten, dann würde das Klimaziel schnell erreicht werden. Dann könnte man auch die Bürger vor ärgerlichen Auflagen verschonen. Zudem: Es wird eine Menge Geld eingespart, das man in Umweltforschung einfließen lassen könnte.

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Zwei Männer stehen vor einer großen Solaranlage, die mit Schnee bedeckt ist. Dass Schnee darauf liegt, macht den einen sauer, ein anderer sagt: Schau auf das Gute an dem Schnee – dann sieht man nicht die toten Vögel: http://comicallyincorrect.com/2014/11/14/alternative-energy-cover-up/

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Er war, soweit ich weiß, nicht schwul und keine Frau – Folge: eine Straße darf nicht nach ihm benannt werden: http://www.bz-berlin.de/berlin/politiker-verbieten-guenter-pfitzmann-weg

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Ukraine+USA+EUKosovo

Ein Rechtsradikaler wird Polizeichef in Kiew: http://www.welt.de/politik/ausland/article134280586/Rechtsradikaler-wird-Polizeichef-in-Kiew.html Na, das dürfte ein wenig kontraproduktiv sein, weil das ja voll das unterstützt, was die Russen anprangern und der Westen immer verneint hat. Da sind wir doch einmal gespannt, was Merkel und Obama auf dem G20 Gipfel in dieser Hinsicht Putin zu sagen haben.

Mich weist das wieder darauf hin, dass wir in unseren Medien viel Propaganda hören. Wie viel Panzer von Russland stehen eigentlich inzwischen in der Ukraine? Ständig kommen Meldungen, dass Panzer aus Russland die Grenzen in die Ukraine überfahren haben. Da müsste ja schon fast die gesamte russische Armee drin stehen. Nun denn, mit Propagabdisten darf man nicht spaßen.

Meine Hoffnung ist, sie können sich in Brisbane irgendwie einigen. Wobei ich nicht besonders zuversichtlich bin. Die Nato meint noch immer, sie müsse sich an Russland heran schieben, sie hat noch kein Bewusstsein dafür, dass das, was sie tut, Krieg fördert – außerdem ist Putin wirtschaftlich noch nicht am Ende und in Hinblick auf Syrien wohl auch noch nicht in die westlichen Schranken gewiesen. Und Putin wird davon überzeugt sein, dass das, was er bzw. die ukrainischen Kämpfer tun, für Russland gut ist.

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Hier werden nun alle christlichen Feiertage aus einem Kalender gestrichen. Die Leute haben zwar noch frei, es wird aber nicht mehr gesagt warum: http://kath.net/news/48240 Dabei dachte ich, dass in den USA die Welt noch ein bisschen vernünftig sei – abgesehen von manchen Spitzenpolitikern und deren Beratern. Wobei: der Bezirk Montgomery ist nicht USA. Ich befürchte nur, dass sowas ansteckend ist.

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Die EU und Kosovo: Korruption scheint auch ansteckend zu sein: http://www.welt.de/politik/ausland/article134357220/Das-Kosovo-draengt-in-die-EU-und-steckt-im-Sumpf.html

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