Weihnachtswunder

IMG_3071

Im Matthäus- und Lukasevangelium wird von der Geburt Jesu Christi berichtet. Es ist eine der dichtgedrängtesten Sammlungen an Wunderberichten, die wir haben. Und was für Wunder geschehen!

Erde und Himmel, Mensch und Tier, Mächte und Gewalten – alles gerät in Bewegung. Alles gerät in Bewegung. Alles hat Fragen, Ängste – gerade Maria muss voller Ängste gewesen sein – und darum ist ihr Vertrauen auf Gott so groß gewesen.

Weihnachten hat nichts mit gemütlicher Ruhe zu tun, sondern mit Flucht, Fragen, Sorgen, Reisen, Erfüllung – und all das ist getragen von einem Jubel angesichts der großen Taten Gottes. Denn Gott setzt ein Gegengewicht gegen Ängste, Sorgen… Und was für ein Gegengewicht: Babypower.

Seitdem gerieten und geraten unzählige Herzen in Bewegung und Seelen erkennen:

In Jesus Christus kam Gott zu uns Menschen. Fürchte dich nicht.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Nuhr+Pegida+Geissler+Tichy+Farber

Nuhr über den Islam: http://www.welt.de/vermischtes/article135541532/Ueber-den-Islam-reden-fuehrt-zu-koerperlicher-Gewalt.html Ich frage mich: Darf sich nur ein Berufs-Satiriker über den Islam bzw. die Islamisten lustig machen oder dürfen das auch Menschen, die nicht als Künstler durchgehen? Gehört es nur zur Freiheit der Kunst, viele Freiheiten zu haben oder gilt das auch für Otto Normaldenker? (Über andere Religionen lachen – außer über den Buddhismus, wie Martenstein einmal erfahren hat – steht sowieso außer Diskussion.)

Ich habe neulich ein witziges Video gesehen, in dem über allem, was aufregend ist, irgendjemand Allahu Akbar gebrüllt hat. Das ist eine Karikatur der Islamisten, die man ja auch ständig entprechend brüllen hört, wenn sie in Syrien oder sonstwo Menschen zu Tode bomben. Ich habe den Clip nicht in den Blog gebracht, weil ich nicht weiß, ob man das als Nicht-Satiriker bringen darf ohne – wie im Artikel steht – „angepisst“ zu werden. Die Kopf-Zensur findet schon statt. Ich bekenne mich dazu. Noch.

*

Geißler sieht, dass Angst vor dem Islam verständlich ist, weil es kein Popanz sei, wenn Menschen geköpft werden würden (Kritik an Maas). Und Bischof Schick demonstriert mal wieder, dass Christen nicht unbedingt Bischöfen folgen sollten, sondern das tun, was sie aus Glauben für richtig halten. http://www.welt.de/politik/deutschland/article135524667/Geissler-nennt-Furcht-vor-Islamismus-berechtigt.html

Pegida scheint so manche Geister zu wecken, die nun endlich wieder einen Grund sehen, sich gegen etwas zu engagieren: Gegen Pegida.

Mein Problem mit vielen Pegidas: Gibt es realistische Lösungen, die sie vorschlagen?

Mein Problem mit vielen Pegida-Gegnern: Sie schließen die Augen vor den Problemen.

Mein Problem mit vielen Pegidas: Sie halten Problemlösungsversuche für falsch.

Mein Problem mit anderen Pegida-Gegnern: Ist die Selbstgerechtigkeit. Und: Sie halten ihre eigenen Problemlösungen für die einzig Wahren.

*

Das Interview mit Steffi Farber, einer Konvertitin, die sich dem Islam zugewendet hat, die mit dem Salafismus nichts mehr zu tun haben will, ist sehr interessant. Warum wurde sie unter anderem Muslima? Weil sie in eine muslimische Familie hineingekommen ist, in der die Eltern Zeit hatten für ihre Kinder – Deutsche haben keine Zeit für ihre Kinder, weil sie viel arbeiten. http://www.morgenpost.de/politik/article135464286/Warum-Steffi-Farber-aus-der-Dschihadistenszene-ausstieg.html Sicher werden viele Muslime sich hier nicht wiedererkennen – aber gilt das für islamistische Gruppen? Man denke da an Sozialhilfempfänger (Empfänger der Gelder dummer Ungläubiger, die unwissend den wahren Islam unterstützen) – die Furore gemacht haben – Abou-Nagie, Reda Seyam (der ISIS Bildungsminister). http://www.br.de/puls/themen/welt/bekannte-salafisten-deutschland-100.html

*

Tichy über Pegida: http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/pegida-die-schweigsamen-und-das-laermen-der-medien/  –

Im Grunde helfen diese Demos Menschen, die ihren Ängsten nicht Ausdruck verleihen können – sie endlich zu artikulieren. Und die redegewandten Politiker und diejenigen, die es geübt sind, mit spitzer Feder etwas zu formulieren, versuchen diese wieder in die Sprachlosigkeit zurückzudrängen.

*

Meine Frage ist aber immer auch: Wem versagen die Argumente? Den Schlägerleuten. Hier ist von ein paar solcher die Rede: http://www.blu-news.org/2014/12/18/linksextreme-greifen-friedliche-pegida-demonstranten-an/

*

Die Niederlande weigert sich, abgelehnte Asylbewerber zu unterstützen: http://europenews.dk/de/node/88171

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Dumme Aussagen haben auch Rechte

Man kann Aussagen als völligen Blödsinn ansehen, man kann sie für gefährlich halten, man kann sie für politisch unangemessen oder falsch halten – aber jeder hat in unserem Land das Recht, sie ungefährdet und frei zu äußern: http://www.pi-news.net/2014/12/goerlitz-kaufhausbesitzer-sagt-benefizkonzert-fuer-asylbewerber-ab/ Jeder, der seine Meinung äußert, muss auch bereit sein, andere Meinungen zu hören – mit oder ohne Argumente.

Das ist die Grundlage. Nun bin ich gespannt, ob dieser Mann, der seine Meinung äußerte, von irgendwelchen Undemokraten Reaktionen erfährt, die nicht argumentativ sind, sondern die Person angreifen, ihren Besitz, die sich in Beschimpfungen und Morddrohungen ergehen, in Schitstorm und öffentlichem Herumgekreische. In unserem Land darf sich niemand zu sicher fühlen – wer etwas gegen den öffentlich geforderten Mainstream sagt oder tut, muss mit Konsequenzen rechnen, die man sich in einem freien Land vorher so nicht gedacht hat.

Denn es gibt immer manche, die sich im Besitz der vollkommenen Wahrheit wähnen und entsprechend auch das Recht herausnehmen, so zu agieren und agitieren, wie sie es für richtig halten. Sie sehen sich als die Guten an – auch wenn sie das Recht brechen. Und es ist dem Staat nicht mehr möglich, immer das Recht durchzusetzen.

Darum ist es notwendig, sich dafür einzusetzen, dass jeder seine Meinung sagen darf, ob rechts ob links, ob liberal, national, kommunistisch oder grün, muslimisch oder christlich oder atheistisch… Mag es noch so strohdummsein in den eigenen Augen, mag die Weltanschauung einer beschränkten, engen Weltbetrachtung entspringen, jeder hat das Recht. Und es ist schlimm, dass man in unserem Land befürchten muss, dass ein Mensch, der von diesem Recht Gebrauch macht, zu Schaden kommen könnte, weil irgendwelche ideologischen Wadenbeißer nicht an sich halten können.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Tagesschau+Lügenpropaganda+Huffingtonpost

Viele Deutsche sollen die Tagesschau für Lügenpropaganda halten – ebenso auch andere Medien: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/deutsche-halten-die-tagesschau-fuer-luegen-propaganda-das-gibt-jetzt-sogar-die-ard-zu.html Ich würde sagen: Lüge – je nachdem; Propaganda, die man selbst glaubt: schon eher. Aber natürlich nicht bei allen Themen, sondern betrifft nur gesellschaftspolitisch relevante Themen. Ich denke schon, dass sie immer die Parteienordnung einhalten: CDU sagt was – und dann darf die Linke was sagen; SPD sagt was – dann dürfen auch Grüne was sagen; neulich durfte sogar die AfD was sagen. Oder wenn es um außenpolitische Fragen geht, die nicht die EU bzw. USA/Russland/Israel/Syrien betreffen, da sind sie wohl auch schon eher richtig – wenn sie Infos denn überhaupt bringen. Aber man muss all diesen Medien-Leuten gegenüber skeptisch sein – mein Blog beweist es zur Genüge. Da aber niemand frei von Falschaussagen ist – aufgrund der Unzulänglichkeit von uns Menschen – ist es immer gut, auch diese Medien wahrzunehmen, denn die Internetstimmen sind auch nicht immer richtig. Möglichst weit gefächert informieren, um sich dann selbst ein Bild machen zu können – das halte ich für wichtig. Journalisten haben keine Fehlerkultur. Ich bin zwar kein Journalist – aber ich gebe zu: Liebe Leute, auch ich kann irren.

Ich zitiere oft Focus, weil es für mich einfach ist – aber dass man auch dem Focus nicht trauen darf, das sieht man hieran: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/focus-eskaliert-pegida-hetze-aufruf-zur-online-saeuberung.html

*

Die Huffingtonpost fällt immer wieder durch – naja – sonderbare Beiträge auf. Hier mokiert sich einer, dass man nicht über Weiß-Europa redet aber über Schwarz-Afrika. Und das sei rassistisch. Der Zeitgenosse hat wahrscheinlich noch nichts davon gehört, dass man unterscheidet, weil im Norden von Afrika Schwarz-Afrikaner eben nicht zu Hause sind, sondern Araber usw. http://www.huffingtonpost.de/2014/12/18/woerter-rassistisch_n_6346002.html

Oder es wird gesagt, dass man von prügelnden Jugendlichen mit Migrationshintergrund gelesen habe – auch das sei rassistisch. Dabei ist dem werten Schreiber noch nicht aufgefallen, dass es gerade andersherum ist: Wenn es Deutsche waren, wird es erwähnt, wenn es Nichtdeutsche waren, wird nichts gesagt, sondern wird nur von Jugendlichen gesprochen. In letzter Zeit ist diese Regelung ein wenig aufgeweicht worden. Aber noch nicht allgemein. Aus diesem Grund kann man sich schon immer denken, wenn von prügelnden Jugendlichen die Rede ist, dass damit Migrantengruppen gemeint sind.

Schaut euch einmal alle weiteren angekreideten Begriffe an – da kann man nur sagen: Keine Ahnung von Sprache. Sprache dient der Verständigung. Wenn man Besonderheiten nicht mehr sagen darf, dann dient das nicht der Verständigung sondern dem Unwissen. Und damit sind wir vielleicht da, wo manche uns haben wollen: Dummheit statt Klarheit. Aber wahrscheinlich ist auch der Begriff Dummheit rassistisch, weil er manche von Klugen abgrenzt.

Mauscheln sei antisemitisch! Mauscheln ist Jiddisch – und es haben viele Begriffe aus dem Jiddischen bei uns Eingang gefunden: malochen zum Beispiel.

Manche Artikel sind es nicht Wert, dass man sie liest – und die häufen sich in der Huffingtonpost massiv. Der Artikel greift das auf, was in einem Buch veröffentlicht wurde – mein Urteil betrifft somit auch das Buch.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

 

Taliban-Massaker+Umgang mit Islamismus

Das Taliban-Massaker hat im Einklang mit Mohammed gestanden – so sagt zumindest einer der Talibansprecher, denn auch Mohammed habe die Juden von Banu Quraiza getötet: http://www.jihadwatch.org/2014/12/taliban-spokesman-the-peshawar-attack-is-in-complete-accordance-with-the-prophets-teachings

Wir finden in diesem Kontext der Handlungen Mohammeds auch, dass die Männer getötet wurden und die Frauen versklavt – ach so, die wollten freiwillig – na gut. Also entspricht das eher dem Handeln der ISIS und der Boko Haram. Denn dass Mohammed so viele Kinder ermordet hat, das ist mir nicht bekannt.

*

Die Boko Haram haben wieder über 180 Frauen und Mädchen entführt, nachdem sie 30 Personen erschossen hatten – wahrscheinlich die Väter und Männer: http://www.tagesschau.de/ausland/boko-haram-entfuehrung-101.html In der Tagesschau vom 18.12. um 20:00 Uhr wurde darüber nichts berichtet.

*

Ach wie toll ist Pakistan! Der Kampf gegen den Terrorismus beginnt mit der Freilassung eines Terroristen: http://www.welt.de/politik/ausland/article135536179/Pakistan-laesst-Planer-von-Mumbai-Angriffen-frei.html

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

 

 

Zeugen Angelas

All die Opfer…

IMG_2498

All die Menschen, die in den letzten Wochen und Monaten wegen ihres Glaubens an Jesus Christus ermordet wurden, und diejenigen, die in großer Gefahr leben müssen, jetzt, in Syrien, im Irak, in Pakistan, Indien, Nigeria, Ägypten, Äthiopien, Vietnam, Laos, Kolumbien  – und vielen tue ich Unrecht, weil ich all die Länder nicht aufzählen kann, in denen sie leiden – die Finsternis bekämpft sie, aber das Licht der Liebe Gottes wird sie umfangen. Ewig.

Es ist ja nicht so, dass die Ermordeten allein im Blick sind, sondern auch die Familien, die um ihre Liebsten trauern, die Gemeinden, die ihre Brüder und Schwestern verloren haben, in den Gefängnissen wissen, im Untergrund, auf der Flucht – oder auch still die Bedrängnisse ertragen.

Und so denken wir an die Mädchen in Nigeria, die noch immer in der Gewalt der Islamisten sind – und wenn wir Nigeria sagen, dann fallen einem gleich auch all die anderen Frauen und Mädchen ein, im Irak, in Syrien, in Pakistan, in Ägypten…

Wie viel Menschen wurden in diesem Jahr im Blog genannt, die unter Gewalttaten zu leiden haben, weil irgendwelche Menschen das Licht Jesu Christi in ihrem Herzen und in ihren Augen nicht ertragen.

Weihnachten – in eine solche Welt der Grausamkeiten kam Gott in Jesus Christus, um Menschen seinen Frieden zu geben, Frieden, der höher ist als alle Vernunft, Ruhe für die Seelen, trotz der Angriffe, trotz des Streites. Weihnachten, das fest: Das Licht Gottes besiegt die Dunkelheit. Und all die kleinen Lichter mögen zertreten werden – auch die vielen, die irgendwo in den Kerkern der Welt verschwunden sind, in den Häusern der Sklavenhalter: Gott nimmt sie auf in seiner Liebe.

Lasst uns an sie denken – in den Weihnachtstagen – denken im Gebet – und ganz so zwischendurch, wenn wir meinen, klagen zu müssen, über das, was uns im Alltag so an Malheur geschieht. Lasst uns an sie denken. Nicht an uns.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de