UN – Tarnorganisation

Dass die UN eng mit den Palästinensern verknüpft ist und auch die OIC immer stärker ihre Finger in die UNO hineinsteckt, ist bekannt. Aber das hier wäre eine neue Qualität: http://www.audiatur-online.ch/2015/09/02/die-weltbank-der-hamas/ Gibt es eigentlich jemand, der in der Lage ist, so etwas wirklich zu untersuchen oder wird das dann intern geregelt?

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Der Iran finanziert die Hamas – gibt es noch andere Terrorexporteure, die der Hamas mit Waffen usw. unter die Arme greifen? Und das problem wird sein, dass durch den Obama-Deal der letzten Zeit, der Iran mehr Geld erhalten wird, um seinem Traum, Israel auszuradieren, näher zu kommen. Das heißt: Man muss nun politisch Wege finden, Iran den Stachel zu ziehen. Am Besten wäre es, wenn die Bevölkerung ihre Regierung dahin schickt, woher sie kommt, denn dieses teuflische Regime hat sehr, sehr viel Menschen auf dem Gewissen – und auch entwurzelt. http://www.welt.de/politik/ausland/article145151574/Festgenommener-Kaempfer-verraet-Kriegsplaene-der-Hamas.html

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Hebron: Mob versuchte fünf amerikanische Touristen zu ermorden, die sich verfahren hatten: http://pamelageller.com/2015/09/muslim-mob-attempts-to-lynch-five-american-tourists-in-israel.html/

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Sommer und Zukunft

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Noch sind sie grün. So langsam werden sich die Blätterfarben jetzt verändern. Es war ein prächtiger Sommer. Ein wenig Wehmut klingt an: Die Lichttage werden kürzer, es wird feuchter, kühler.

Das unterscheidet uns Menschen vom Tier. Wir denken an die Zukunft. Wir nehmen die Tage, die wir jetzt genießen können, nicht einfach so hin und genießen sie, sondern die Zukunft dringt herein. Aber dann eben, dass wir mit eher negativen Gefühlen in sie schauen.

An das, was die Zukunft bringt, denken, ist wichtig. Auch negativ an sie denken, ist wichtig. Das hilft uns dazu, uns vorzubereiten. Alles erdenkbare zu tun, damit es uns in der Zukunft, die uns nicht rosig erscheint, möglichst gut zu überleben.

Und dann ist die Zukunft da, ist Gegenwart geworden. Und das Spiel geht wieder von Neuem los: Was wird sein? Wie dunkel wird es sein? Was können wir machen, damit wir diese Zeit möglichst gut überstehen?

Zukunft – sich vorbereiten auf die Zukunft – auch im Glauben. Gott erwarten. Er ist unsere Zukunft schlechthin. Aber bis es soweit ist: Unsere Zukunft gelassen in Gottes Hand legen, ihm übergeben. Jesus Christus nachfolgen heißt nicht, ihn überholen zu wollen.

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Kunst: Töpfern und Keramik

In den letzten Wochen habe ich vorgestellt: Kalligraphie, Origami, Schnitzkunst, Goldschmiede, Uhrmacher Steinmetze, Bildhauer, Porzellanhersteller, Kunstschmied und etwas aus der Reihe BibleArtJournaling, den Glasbläser, den Stuckateur, den Orgelbauer, Dirndl-Macher, Ikebana und Kräuterbuschn, Glockenmacher, Gitarrenbauer, den Schokolatier. Heute habe ich das uralte Handwerk des Töpferns im Programm. Eine Technik, die die Menschheit weiter gebracht hat. Was würden wir Menschen sein, wenn wir keine Gefäße hätten?

Keramik-Herstellung als praktisches Kunstwerk

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Unser Planetensystem + unser Europa

Eine kurze Reise durch unser Planetensystem bietet: http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/virtuelle-reise-durchs-sonnensystem-sie-verlassen-jetzt-die-erde-a-1044773.html

Wie klein Europa ist – und wie sehnsüchtig viele Menschen nach Europa blicken, weil dort Freiheit herrscht, Sicherheit, Menschenrechte groß geschrieben werden. Mögen wir unseren eigenen Ansprüchen gerecht werden und sie durch niemanden zerstören lassen, weder durch verbohrte Einheimische noch durch fanatische Zugereiste.

Umfrage wegen Diskriminierung + Maas-Erfolg + Gaucks Demokratie + Militärlager

Was soll das jetzt? Will man auf diesem Weg Menschen an den Kragen, weil sich manche durch sie diskriminiert fühlten? Dass es Diskriminierung gibt, ist keine Frage, auch nicht, dass Diskriminierung bekämpft werden muss – auf allen gesellschaftlichen Ebenen – aber wenn die Politik sich darein mischt, dann wird es gefährlich, weil, wie Maas zeigt, nun alles möglich ist. Strafverfolgung, Sanktionen, Diskriminierungen, nur weil sich jemand diskriminiert fühlte. Es ist schlimm. Das mag gut gemeint sein, aber die Regierung maßt sich hier etwas an, was gesellschaftspolitisch gelöst werden muss. Sonst kommen wir wieder in eine gut gemeinte Diktatur, in ein Denunziantentum, das unerträglich ist. http://www.fragebogen-diskriminierung.de/uc/a1/ospe.php?SES=df074262636c8332d223ae72cd5cea0b&syid=1312&sid=1313&act=start

Ich hoffe, es gibt bald auch eine Anti-Diskriminierungsstelle – was Mobbing betrifft, wo sich dann jeder in Position setzen kann, um seine Mobbingerfahrungen mitzuteilen – eben: auch als Deutsche. Diese willkürliche Wahl an Themen ist Kennzeichen unserer gesellschaftlichen Elite. Es gibt so viel Unrecht in dieser Gesellschaft – aber die Politik kümmert sich um diese eine Frage so massiv, steckt massenhaft Gelder hinein. Andere Gruppen fallen ganz unter den Tisch. Übrigens: Warum baut man keine beheizten Zelte für Obdachlose auf, sondern nur für Flüchtlinge? Dass man sie aufstellt ist gut – aber schlecht ist, dass man nicht auf die Idee gekommen ist, sie für andere Notleidende schon vorher aufzustellen. Da müssen Menschen erfrieren – aber man stellte keine Zelte auf.

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Unser Justizminister scheint Erfolg zu haben. Einem Politiker aus der Schweiz wurde sein Facebookprofil gelöscht, angeblich, weil er Unangemessenes gepostet hat: Ein Flüchtlingsschiff mit Menschenmassen, dazu den Kommentar: Die Fachkräfte kommen. http://www.blickamabend.ch/news/wegen-fluechtlings-spott-facebook-loescht-moergelis-profil-id4127712.html Und was ist, wenn er das ernst gemeint haben sollte? Damit outet sich also Facebook bzw. die Person als Anzeigende, dass sie nicht sauber denkt. Ebenso diejenigen, die das als rassistisch ansehen. Sie müssen aufpassen, dass ihr Profil nicht auch gelöscht wird, wenn sie zum Beispiel schreiben: „Juhuuuu, Flüchtlinge und Migranten kommen!“ Wer weiß denn, wie sie das meinen?

Auch ich vermute, dass er es ironisch meinte. Nur: Ist das ein Grund, dass Zensur ausgeübt wird? Ja, denn er plappert nicht unseren Justizminister nach und das ist sanktionswürdig. Auch Schweizer haben sich an den Vorgaben unseres Justizministers zu halten.

Ein paar Studen, nachdem ich diese Zeilen geschrieben habe: Die Seite wurde wieder freigeschaltet: http://www.focus.de/politik/ausland/nach-fremdenfeindlichem-post-facebook-sperrt-profil-von-schweizer-rechts-politiker-moergeli_id_4917725.html Der Arm von Maas ist doch nicht so lang. Gut so.

Wir müssen nicht mit allem einverstanden sein – aber wir müssen akzeptieren, dass manche Menschen so denken. (Abwandlung eines Satzes, der wohl von Rosa Luxemburg formuliert wurde.)

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Petry (AfD) wirft Gauck ein „gestörtes Verhältnis zur Demokratie“ vor, weil Gauck vorgeben will, was der Bürger für ein Nationen-Verständnis hat. Nicht der Souverän, das Volk, bestimmt, es diskutiert nicht einmal diese wichtige Frage, sondern es wird von oben nach unten vorgegeben. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/afd-chefin-petry-wirft-gauck-gestoertes-verhaeltnis-zur-demokratie-vor/

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Abschiebungszentrum

Medien machen so ein Gedöns um die Abschiebungen, dass man Sachsen-Anhalt versteht: Es soll nicht mehr vorher öffentlich verbreitet werden, wer abgeschoben wird: http://www.focus.de/politik/deutschland/focus-online-vor-ort-in-einer-woche-geht-der-erste-flieger-bayern-eroeffnet-abschiebezentrum_id_4917325.html Man benötigt einfach einen gesetzeskonformen Ablauf, der durch mediale Sensationsgier und Hysterisierung eines Teils der Bevölkerung nicht gestört wird.

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Antisemitismus und Christianophobie + Merkel zu Irans Antisemitismus

Wenn etwas gegen Christen erscheint, regt sich keiner auf. Wenn etwas gegen Juden erscheint, dann regen sich nur wenige auf. Wenn etwas gegen den Islam erscheint… http://www.jpost.com/Diaspora/Norwegian-bank-issues-anti-Semetic-credit-card-says-sorry-413919

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Merkel hat sich gegen den Antisemitismus des Iran gewandt: http://www.jpost.com/Middle-East/Iran/Merkel-Unacceptable-how-Iran-continues-to-talk-about-Israel-413830

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Deutscher Leichtsinn

Sabatina James über den Leichtsinn der Deutschen mit Blick auf den Islam: http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/detailansicht/aktuell/sabatina-james-keine-falschen-zugestaendnisse-an-muslime-93232/ Und durch die verfolgten Christen bzw. Muslime, denen die Augen geöffnet wurden und die zu uns kommen, werden wir immer intensiver solche kritischen Stimmen hören. Bis der Weltislam (OIC – Organisation für Islamische Zusammenarbeit) die Staaten durch die UNO zwingt, Islamkritik auszuschalten? Sie können zwar nicht die schlimmsten Barbareien in ihren Staaten verhindern – aber die UNO für eigene Interessen einspannen, das können sie.

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Staunen eines Muslims über das Christentum: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/was-ein-muslim-denkt-wenn-er-christliche-kunst-betrachtet-93237/

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Islamisten + Huma Abedin

In Mali stürmte ein Islamist in eine Polizeistation und suchte Christen – und hat zwei erschossen: http://shoebat.com/2015/08/29/muslim-gunmen-enter-police-station-and-say-we-are-looking-for-christians-they-spare-the-muslims-and-then-open-fire-and-shoot-two-christians/

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Huma Abedin, die Hillary Clinton-Flüsterin: Wurde eigentlich ihre Nähe zur Muslimbruderschaft untersucht oder wurde die angehende Untersuchung einfach durch ein Machtwort von ein paar Politikern beendet? https://de.wikipedia.org/wiki/Huma_Abedin

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Trauben

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Bald sind sie bei uns soweit, dass man sie genießen kann, die kleinen Gartentrauben. Auch die Kartoffeln sind bei uns recht klein geblieben – aber sie schmecken köstlich. Es mag an der Trockenheit liegen oder an der Fülle – dass sie so klein geblieben sind.

Das Wunder fand statt: Aus Wasser, Mineralien und Sonne wuchs Köstliches.

Auch die kleinen Dinge, die mit Freude geerntet werden, sind köstlich.

Ich kenne einen Menschen, der Kleingeratenes mit Ärger und Schimpfen beiseite wirft. Der unzufrieden ist mit allem, was nicht seinem Bild, das er sich macht – auch verglichen mit dem Supermarkt – entspricht. Kleingeratenes, mit dem er nicht bei Gartennachbarn punkten kann und bewundert wird.

Solche Menschen verpassen viel.

Das gilt übrigens für das gesamte Leben. Meine ich.

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