Leading the Way: Shahids Lebens-Geschichte + Recht ist Unrecht

Shahid’s Story: Touch One Person, Impact Many NationsAfter leaving Islam for Christ, Shahid has planted 11 churches across North Africa and Europe. And he is baptizing Muslim converts on the same shores where ISIS beheaded 21 Coptic Christians. Here’s his testimony.

Posted by Leading The Way with Dr. Michael Youssef on Dienstag, 24. November 2015

 

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Die Saudis sind auch nicht anders als die Frauen-Steiniger in Afghanistan. Hier wie dort wird Unrecht durch „Recht“ kaschiert: http://www.jihadwatch.org/2015/11/sharia-saudi-arabia-sentences-poet-to-death-for-apostasy-and-blasphemy

Wenn Recht Unrecht ist, muss man es bekämpfen. Aber das Blutgeld ist hoch, dass die Menschen dort – wie in allen Diktaturen – zahlen müssen.

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In Ägypten wurde eine Frau ermordet, weil sie Christin wurde: http://www.persecution.org/2015/11/30/a-mother-of-two-has-been-killed-for-converting-marrying-a-coptic-christian-in-egypt/ Es scheint so, dass ein großer Teil der Ägypter keine Muslime sind. Denn wahre Muslime tun so was nicht. Welcher Religion gehören eigentlich Muslime an, die keine Muslime sind?

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Natürlich gibt es auch Verbrecher in unserem Kulturkreis, die Frauen ermorden. Aber da haben sie allein ihre kriminelle Intention, nicht die religiöse Ideologie im Hintergrund: http://www.focus.de/regional/ingolstadt/notfaelle-spaziergaenger-entdeckt-frauenleiche-in-der-donau_id_5120161.html

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Witzbold, dieser alte Mann + Klarer Kopf

Was ist das denn für ein Witzbold, dieser alte Mann (*1969), der alten Männern Angst vor jungen Männern unterstellt: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article149392745/Die-Angst-der-alten-Maenner-vor-jungen-Fluechtlingen.html Er ist schon weit über 40 Jahre alt. Und das will was heißen, bei 18jährigen! Wenn wir schon bei Laienpsychologie sind, stellt man sich hier die Frage: Angst vor dem Alter? Angst vor der 50?

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Ahmad Mansour ist ein klarer Kopf, was den Islam betrifft: http://www.faz.net/aktuell/politik/terrorangst-in-europa/psychologe-ahmad-mansour-im-interview-ueber-islamismus-13924859-p2.html

Dass die Zahl der Muslime in letzter Zeit durch die Migranten um 1/4 angestiegen ist, war schon häufiger Thema in meinem Blog – ist auch Thema von Mazyek. Das wird von den Muslimen im Land zwiespältig beurteilt, weil eben der Islam, der türkisch geprägt war, nun arabisch geprägt werden wird. Und das verheißt nichts Gutes. Und so warnt Mazyek vor weiterer ungeordneter Zuwanderung: http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/643264/muslime-warnen-vor-weiterer-ungeregelter-zuwanderung

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Jesus der Boxer + Weihnachten wichtiger als Schuldirektor + Atheisten verstecken sich + Papst kritisiert

Manchmal stößt man doch immer wieder auf etwas, was man noch nie gesehen hat: Fury konnte nur mit der Kraft Jesu seinen Gegner Klitschko im Boxkampf besiegen: http://www.x-pansion.de/sport/detail/news/klitschko-verliert-box-kampf-nach-11-jahren/

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Renzi, der Premier in Italien, sagte: „Weihnachten ist sehr viel wichtiger als ein Schuldirektor, der provozieren will. Wenn er gedacht hat, dass er auf diese Weise Integration und ein friedliches Zusammenleben fördert, hat er sich meiner Meinung nach sehr getäuscht“.

Was war geschehen? Ein Schuldirektor untersagte jegliche Bezugnahme auf Weihnachten in seiner Schule und ließ alle Kreuze abhängen. Begründung – wie üblich: Integration der Nichtchristen… – aber: Er will das alles gar nicht gesagt haben, steht aber zu seiner Tat, sangesfreudigen Müttern und Kindern einen Auftritt untersagt zu haben, und quittiert den Dienst.

Man reagiert inzwischen empfindlich auf all die Versuche, die christliche Tradition unterzubuttern. Auch wenn der Papst meint, das sei Affentheater – zumindest wurde diese Aussage neulich durchs Internet gejagt. Alles das sind Anzeichen dafür, dass die Gesellschaft in Europa von den Traditionen vertrieben werden soll. Wie schon häufig vermutet: Die armen Muslime müssen dafür als Begründung herhalten, weil die atheistischen Brüder sie als Begründung vorschieben, statt ihren Atheismus standhaft zu bekennen. Aber wahrscheinlich sagen sie sich: Dann können wir es nicht durchsetzen, aber wenn wir die Muslime instrumentalisieren, dann klappt es schon, weil die mehr Fans haben als wir Atheisten. Doch manche wollen diese Entwurzelung nicht einsehen. Zu recht.

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Der Papst kritisiert die katholische Kirche Deutschlands: Zu wenig Spiritualität, zu viel Struktur – so könnte man das zusammenfassen. Aber selbst lesen: http://www.cicero.de/salon/katholische-kirche-sind-deutsche-bischoefe-haeretiker/60169 und: http://de.radiovaticana.va/news/2015/11/20/papstrede_an_deutsche_bisch%C3%B6fe_%E2%80%9Epastorale_neuausrichtung%E2%80%9C/1188171

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Migranten + EU + Gauck + Islamophobie

Kritik mag die türkische Regierung nicht – immer noch nicht. Sie benutzt jetzt sogar das EU-Treffen dazu, um Kritik abzubügeln: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-krise-alexis-tsipras-provoziert-tuerkei-mit-piloten-tweet_id_5121086.html

Die EU muss aufpassen, dass sie durch Erdogan und seinen vor Stolz auf dem Gruppenbild fast platzenden Steigbügelhalter – Davutoglu z.B. – nicht erpressbar wird, findet sogar diese Zeitung: http://www.zeit.de/politik/2015-11/fluechtlinge-eu-tuerkei-ahmet-davutoglu

Dass die Türkei Geld bekommen muss, damit sie die Flüchtlinge besser unterbringen kann – das steht außer Frage, und habe ich im Blog schon vor langer Zeit angemahnt. Dass allerdings die Türkei dann noch völlig überflüssige Sahnehäubchen für Wohlverhalten bekommen soll, das verstehe ich nicht. Sie bekommt Geld für die Flüchtlinge, das ist gut. Und wenn sie weiteres verlangt, dann hat das mit den Migranten nichts mehr zu tun, das heißt: das ist schon Erpressung. Und da hätte ich es schon gerne, wenn die Kanzlerin sich daran erinnert, was sie vor ein paar Jahren noch sagte. Die Türkei hat sich seitdem nicht bewegt, sondern im gegenteil die Flüchtlinge losgelassen – wie Erdogan es angekündigt hatte.

Und wer kann es den EU-Ländern, die noch normal denken, verübeln, dass sie diesen Kuhhandel nicht besonders goutieren?

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Mentalität gegenüber Migranten verändern? Das fordert Gauck. „Wer meint, dass ihm durch die Asylbewerber etwas weggenommen wird, der irrt“ soll er gesagt haben: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gauck-fordert–mentalitaetswandel–gegenueber-asylbewerbern,10809148,21100618.html

Nur ein paar Fragen: Wer haftet, wenn ein Asylbewerber an einem Unfall schuldig ist? Wer wird die erhöhten Krankenkassenbeiträge zu schultern haben? Wie viel Turnhallen werden Sportfreunden weggenommen? Wie ist es mit den Kriminellen, die Menschen schaden, Asylbewerber wie Alteingesessenen, dann aber freigelassen werden, statt abgeschoben zu werden? Man könnte noch endlos weiter fortfahren.

Es ist schlimm, wenn Politiker so was von sich geben, das beruhigt nicht, erweckt nur Zorn. Aber: Man sollte wirklich nicht die Asylbewerber diesen Zorn spüren lassen, denn es gibt viele unter ihnen, die begierig sind, sich einzuordenen, zu lernen, Menschen und Land kennenzulernen. Sondern der Politik muss immer wieder Dampf unter dem Hintern gemacht werden – auch im Punkt Ehrlichkeit -, die unfähig war, hier klare Regeln aufzustellen und Gesetze zu erlassen, die kriminelle Energie sofort umleitet: Ab in die Heimatländer, die ihr Kriminellen so sehr ersehnt!

Und so appelliert Gauck auch an die Politik Regeln zum schnelleren Abschieben aufzustellen. Damit hat er Recht.

Apropos sie nehmen nichts weg – soll er das mal den Leuten sagen, die auf die Tafel angewiesen sind: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-die-wut-waechst-auch-vor-den-ausgabestellen-der-tafeln.html

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65 Flüchtlinge hatten Glück. Sie wollten sich nicht registrieren lassen und sind von der Polizei aufgegriffen worden: gesundheitlich waren sie zum Teil sehr labil: http://www.berliner-zeitung.de/polizei/65-personen-am-berliner-suedkreuz-aufgegriffen-fluechtlinge-wollen-sich-nicht-in-brandenburg-registrieren-lassen,10809296,32258994.html

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Belgien wird hier angegriffen. Aber das ist unfair. Auch in unserem Land waren Kritiker und sind Kritiker der herrschenden Politik immer im Fokus der medialen Angriffe. Wer den Fokus auf kriminelle Muslime gelegt hat, darauf, dass muslimische Gruppen massivst die Gesellschaft beeinflussen, der hat was auf den Deckel bekommen, weil er nicht von Islamisten gesprochen hat. Die Gesellschaft wurde von Medien und Politik belogen und betrogen. Die einzigen, die den Mund gegen die Lügen aufmachten, wurden mit Gerüchten, mit Aggressionen verbaler und körperlicher Art bedacht. Und nun: Nun wird auf einmal Belgien beschuldigt? Das war hier in D genauso. Vielleicht haben sich die Sicherheitskräfte bei uns von den gesellschaftspolitischen Niedermachern nicht beeinflussen lassen, aber die Belgier, das weiß ich nicht. Der gesellschaftspolitische Hintergrund ist dort wie hier gleich gewesen: Schlagt sie, die islamophoben – die als solche bezeichnet wurden, weil sie unangenehm auf Gefahren aufmerksam gemacht haben. http://www.focus.de/politik/ausland/terrorgefahr-in-belgien-islamistischer-sumpf-mitten-in-europa-das-risiko-land-belgien_id_5095726.html

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Syrien-Einsatz + Assad

Die SPD ist (laut Statement von Oppermann in der Tagesschau) realistischer als unsere CDU-Granden, zumindest wenn es um von der Leyen und Röttgen geht: Nicht mit Assad! Sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass laut Tagesschau die Politik schon weiter ist: … begrenzte Zeit zusammen mit Assad. Das ist vernünftig und weiterführend. Alles andere ist unrealistisch – aber vielleicht hat die US-Politik ihnen wieder den Kopf auf US-Linie gebracht. Man sollte zur Kenntnis nehmen, was ich vor einem Jahr geschrieben habe – wie viel kostbare Zeit ist seitdem durch politische Dummheit vergangen!: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/10/01/assad-syrien/

Und dann: Man schickt Truppen nach Syrien – und weiß nicht, was sie dort machen sollen? Was war das denn für eine Info in der Tagesschau. Null Strategie? Einfach los in den Süden? Nun denn, Hauptsache man ist schon da, was auch immer man dann dort tun soll. Wo ist man dann eigentlich?

Oder wollen die Tagesschaumacher nur Kopflosigkeit suggerieren, um gegen einen Syrieneinsatz Stimmung zu machen?

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Islamisten + Steinigung einer jungen Frau + Lammerts Versagen + Tüürkei + Saudi

Lammert soll Terror-Opfer genannt haben – aber Israelis dabei nicht erwähnt haben? Was liest er? Ist er blind? War das Absicht? Ich traue Herrn Lammert das nicht zu, dass er absichtlich die israelischen Opfer verschweigt. Wird er es klarstellen? Er muss es klarstellen, denn das ist schlimm: http://www.welt.de/debatte/kolumnen/schmonzes/article149413698/Ueberall-Terrortote-aber-Israelis-zaehlen-nicht.html

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Weil die IS die Bezeichnung Daesh ablehnen, sogar jedem die Zunge raus schneiden wollen, der es benutzt, fühlen sich manche animiert, es erst recht zu verwenden. http://americanmilitarynews.com/2015/11/isis-threatens-to-cut-the-tongue-out-of-anyone-using-the-word-daesh/ Warum sie diese Bezeichnung nicht lieben? Daesh klingt wie Daish: Unterdrücker, Zertreter. http://blog.wolfgangfenske.de/2015/11/20/islamisten-und-der-kampf-dagegen-daeshdaish-angriffe-auf-sicherheitskraefte-schwedens-leichtsinn/ Manche lieben die Wahrheit nicht.

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In Afghanistan wurde eine junge Frau gesteinigt, weil sie beschuldigt worden war, mit einem Mann geschlafen zu haben, den sie heiraten wollte. Der Mann wurde ausgepeitscht. Die afghanische Regierung wird mit dafür verantwortlich gemacht. Doch: Die hat ja vielfach überhaupt nichts mehr in Afghanistan zu sagen. http://rtlnext.rtl.de/cms/sex-vor-der-ehe-junge-frau-in-afghanistan-gesteinigt-2509455.html?poweredby=rtlak

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Überall sind die Medien gleich: Da wird ein junger Mann aufgrund einer Diskussion über Religion ins Koma geprügelt – aber man erfährt nicht, um welche Religion es ging. Jeder kann es sich denken – aber die australische Zeitung verschweigt es, das „M“ und „I“ – Wort, wie es im beitrag heißt: http://pamelageller.com/2015/11/18-year-old-in-coma-after-muslim-attack-over-religion-in-australia.html/ Wenn es keine M oder I gewesen wären, dann hätten sie bestimmt hingeschrieben: Es handelt sich nicht um Muslime/Islamistenfans usw.

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Jesu Sterben für uns

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Jesus von Nazareth, der Menschen auf ganz neue Gedanken gebracht hat, der die Gemeinschaft der Menschen gefördert hat wie vor ihm keiner – dieser Jesus wurde hingerichtet.

Ein trauriges Ereignis. Doch dieses schlimme Ereignis konnte die Nachfolgerinnen und Nachfolger nur für eine kurze Zeit aus der Bahn werfen. Denn es geschah Ungeheuerliches: Der Hingerichtete, Gestorbene, Begrabene – war wieder unter ihnen. Irgendwie war er da. Er war der Alte – aber irgendwie doch nicht. Das wird mit: Auferweckung/Auferstehung ausgesprochen. Welches Wort hätten wir Menschen sonst dafür?

Wie konnte das sein? Das war nur möglich, weil Gott selbst an Jesus Christus gewirkt hat – durch Jesus Christus gewirkt hat.

Diese Erfahrung ließ dann, auch mit Hilfe von Worten Jesu, die man vorher nicht verstanden hat, die Hinrichtung und das Sterben Jesu neu deuten. Es war kein geschichtliches Ereignis wie jedes geschichtliche Ereignis. Es muss einen Sinn machen!

Und so fand man mit Hilfe der Tradition und der Worte Jesu viele Antworten. Jeder Punkt ist eine Note im großartigen Musikstück:

– In zeitlicher Nähe zum Passafest starb Jesus – wie das Volk Israel aus der Sklaverei befreit wurde, befreit Gott den Menschen nun aus der Sklaverei Sünde.

– Durch die Befreiung wurde ein neuer Bund geschlossen: Gott ermöglicht es den Menschen, mit Gott ganz neu anzufangen – und darum auch mit den Mitmenschen.

– Die Bosheit, die Sünde des Menschen führt ihn dazu, gegen Gott zu kämpfen. Der Mensch will Gott vernichten, er will sich von ihm nichts sagen lassen, fühlt sich von Gott im Stich gelassen und ungerecht behandelt. Darum richtet er Gott in Jesus Christus hin. Er will ihn beseitigen, will selbst an Gottes Stelle stehen und alles besser machen. Gott weiß um die verzweifelte Bosheit der Menschen und geht nicht den Weg der Rache und des Zornes, er geht einen anderen Weg:

– Gott hat Jesus Christus nicht aus den Fängen der Häscher befreit, sondern: Er selbst hat sich in Jesus Christus – dem Lamm Gottes – als Opfer dargebracht, damit die Menschen mit ihm versöhnt würden.

– Der Mensch muss Gott nicht mehr als Gegner ansehen, sondern als der Versöhner, der aus Liebe und Gerechtigkeit die Gemeinschaft mit den Menschen sucht.

– Der Mensch muss auch nicht mehr gegen sich selbst ankämpfen. Gott hat ihn gerechtfertigt. Rechtfertigung bedeutet: Gott macht den Ungerechten gerecht. Ich kenne mich selbst – und ahne die Abgründe in mir – doch sie müssen mich nicht mehr ängstigen, denn Gott macht mich gerecht – durch den Tod Jesu.

– Jesus Christus gibt sich aus Liebe für die Seinen hin. Und die Seinen erkennen diese große Liebe. Und wer sie erkennt, nimmt den Bund, den Gott anbietet, an und schließt Frieden mit Gott, versucht in seinen Spuren zu gehen, seinen Friedenswillen mit den Menschen auf der Erde durchzusetzen.

– Und das nicht mehr in Gegnerschaft zueinander, nicht mit Eifersucht, Neid, Lieblosigkeit, sondern als die zur Gemeinschaft befreiten Kinder Gottes.

– Wenn die Seinen leiden, dann wissen sie, dass der leidende Jesus Christus auch der Auferstandene Jesus Christus ist, dass er bei ihnen ist, sie in ihrem Leiden mit seiner Gegenwart stärkt. Und wenn der Tod im Blick ist: Er, der “gute Hirte” wird sie auch dann im finsteren Tal nicht allein lassen.

– All das Leiden des Jesus Christus war kein Zufall. Wer den Menschen kennt, der weiß, dass er Gott bekämpft. Und wenn Gott in seinem Sohn Jesus Christus auf der Erde aktiv wird – wer kann dann besser absehen, was Menschen mit ihm machen, als Gott? Aber Gott ging diesen Leidensweg. Warum? Wäre es nicht auch anders gegangen?

– Diese Frage erübrigt sich immer: Was wäre gewesen, wenn die Weltgeschichte anders verlaufen wäre? Sie ist es nicht. Von daher muss man von den Gegebenheiten ausgehen. Gott uns Mensch leben in einer Wechselbeziehung. Und so ging Gott diesen Weg, weil das der einzige Weg war, den Menschen von Grund auf zu heilen – ihm gleichzeitig die Freiheit zu lassen.

– Wie tief dieses Ereignis die Psyche des Menschen beeinflusst, sieht man nicht nur daran, dass erst der christliche Glaube das Opfern von Tieren und Pflanzen als irrelevant darstellte und in den Herzen verankerte.

– Viele Menschen wissen sich befreit von ihrer Vergangenheit, ihrer Schuld, sie wissen um Gottes Gegenwart im Leiden, sie wissen, dass Gott ihnen Gemeinschaft mit anderen Befreiten schenkt, wissen aufgrund der Auferstehung, dass es eine begründete Hoffnung auf Weiterleben gibt, sie schmecken und sehen am Abendmahl die Liebe Gottes.

Warnung: KO-Tropfen + Irregeleitete Sexualität

KO-Tropfen: Auf sein Glas aufpassen, am besten aufeinander aufpassen! Es gibt viele fiese Tricks, mit denen versucht wird, solche ins Glas zu schütten. http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/schutz-vor-ko-tropfen-ist-schwer_16422826.htm

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Stimmt das, was hier gesagt wird? Hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wirklich so etwas herausgebracht wie es hier geschildert wird? http://www.jewsnews.co.il/2015/11/28/germany-and-eu-to-legalize-pedophilia-and-with-it-child-pornography-as-well/ Es könnte sich um diese Schrift handeln: http://www.bzga.de/infomaterialien/sexualaufklaerung/liebevoll-begleiten/ Sie wird neu erscheinen. Vielleicht nehmen sie ja jetzt solche üblen 68ger Passagen heraus – wenn sie denn in ihm zu finden waren.

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Jusos in Höchstform

Jusos sind mal wieder in Höchstform: Sie fordern Abschaffung des Vermummungsverbotes, um vor Nazis geschützt zu werden: http://www.focus.de/politik/deutschland/parteien-jusos-fordern-aufhebung-des-vermummungsverbots_id_5118594.html Wer verfolgt eigentlich wen und wer senkt die Hemmschwelle? Nun denn, wie dem auch sei: Wenn die Jusos sich vermummen wollen, müssen die Nazis auch vermummbar sein. Und dann dreschen sie aufeinander los – vor allem dann wohl auch gemeinsam auf die Polizei.

Und hier zeigt sich eben auch das: Die Schafe trotten hinter den gewaltbereiten Block hinterher: http://t.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Der-schwarze-Block-hat-uns-vorgefuehrt Hinterher sind sie böse darüber, dass sie missbraucht wurden. Ob die Jusos das auch kapieren?

Schön ist es, dass ein paar Politiker endlich mal merken, mit wem sie sich verbünden.

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