Politik Fehler + Hiroshima: Japan und USA + Clinton

Wenn Politik Fehler macht, ärgern sich die Menschen. Und wenn die Kirchen sie auch nicht mehr ernst nehmen, ärgern sie sich noch mehr: http://www.kath.net/news/55350

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Es ist gut, dass Obama in Japan diese Geste tat. Sie darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Japan sich noch immer schwer tut, seine eigenen kriegerischen Aggressionen aufzuarbeiten. Zudem darf das nicht, wie in der Tagesschau auch angemerkt wurde, darüber hinwegtäuschen, dass Obama zwar etwas gegen Atomwaffen hat, aber nichts gegen sie macht. Außer eben gute Reden zu schwingen.

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Hillary Clinton wird nicht von allen US-Amerikanern ersehnt. Im Gegenteil. Bislang wurde bei uns mit Ausnahmen weitgehend ein Strahlefrau-Clinton-Bild aufgebaut. http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-05/hillary-clinton-us-wahlkampf-establishment-demokraten-beliebtheit Und Clinton ist auch gefährlich, nicht nur Trump. Das einzige, was bei Clinton vielleicht positiver ist: Sie ist berechenbarer. Hoffe ich.

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Flüchtlinge und Asyl + Hebolds Aufgaben + Die Frauen und der Alkohol sind Schuld + Österreich-Dank

Ein Bericht aus der Schweiz: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Wie-sich-Fluechtlinge-vor-Gericht-Asyl-erstreiten-20125626

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Hätte Herr Hebold doch bloß Rechte für seine Aufgaben gewählt und keine Muslime, dann wäre er noch in Amt und Würden und alle hätten sich über die Matheaufgaben köstlichst amüsiert. Mehr anpasserische Klugheit hätte man von einem Dozenten schon erwarten können: https://www.berlinjournal.biz/wolfgang-hebold-entlassen-islamkritik/

Es handelt sich also um eine politisch bedingte Entlassung, da an seiner Fähigkeit als Mathematiker wohl keiner zweifelt.

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Bericht aus Dänemark: Zu krank um zu arbeiten oder um Dänisch zu lernen. Aber seine 3 Frauen und 20 Kinder muss er um sich herum haben. Klar. Wenn man krank ist, braucht man Bemutterungen: https://www.jihadwatch.org/2016/05/too-sick-to-work-migrant-gets-to-bring-three-wives-20-children-to-denmark Da freuen sich doch die Steuerzahler und die Krankenkassenbeiträge-Zahler, dass sie so freiwillig ihre Solidarität mit dem armen Mann zeigen können. Aber: Mit 3 Frauen 20 Kinder zeugen? Er müsste ein islamisches Verdienstkreuz bekommen. 47 Jahre ist er alt. Die Wohnung – das Haus – wird wahrscheinlich auch bezahlt, wenn sich denn eines finden lässt und nicht erst gebaut werden muss.

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Nicht die muslimischen Männer sind Schuld an den sexuellen Übergriffen, sondern der Alkohol und dass die schwedischen Frauen nicht mehr die traditionelle Rolle übernehmen, zudem sind sie – die Männer – einsam und fühlen sich heimatlos: https://www.jihadwatch.org/2016/05/sweden-police-report-blames-swedish-girls-for-muslim-migrant-sex-attacks Schweden hat die höchste Rate an sexuellen Übergriffen in Europa. Die meisten, die darunter leiden müssen sind Mädchen unter 15 Jahren.

Die schwedische Politik hat eklatant versagt und mit ihr Medien und Sicherheitskräfte. Man wollte nicht wahrhaben, was vor Augen lag. Ob wir solche Zustände in unserem Land verhindern können? Eine Frage, von der ich sehr hoffe, dass sie keine rhetorische bleibt.

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Natürlich sind die berliner Politiker den Österreichern dankbar, auch wenn sie es nicht zugeben. Nicht die Grenzen zu schließen, hätte unsere Gesellschaft arg strapaziert – und die Wahlen für die CDU schlechter ausgehen lassen: http://www.focus.de/politik/videos/sehr-positive-rueckmeldung-aussenminister-kurz-laesst-durchblicken-viele-in-berlin-seien-oesterreich-dankbar_id_5573930.html Schlimm ist nur, dass in der Zeit der Verschnaufpause keine vernünftige Lösung erarbeitet wurde. Die mit der Türkei ist keine, denn sie höhlt das Grundrecht der Flüchtlinge aus. Jetzt kommen selbst wahre Flüchtlinge nicht mehr durch. Und das ist schlimm. Zudem kommen sie übers Mittelmeer.

Ich denke, so mancher träumt von der Australischen Lösung.

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Muslimische Protestbeter + Muslime oder Nichtmuslime + Kein Kalifat + Hamas richtet hin

Ein Bild mit Artikel über die muslimischen Protestbeter an der TU in Berlin. Ich hatte schon darüber im Blog geschrieben: http://www.welt.de/vermischtes/article155758623/Muslime-beten-aus-Protest-vor-der-TU-Berlin.html Die TU nimmt sie zur Kenntnis wird aber die Meinung nicht ändern.

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Hier ist einfach so von „Muslimen“ die Rede: http://www.welt.de/politik/ausland/article155735962/Muslime-reissen-Christin-die-Kleider-vom-Leib.html Nach der Lesart unserer Euro-Muslime können das keine Muslime gewesen sein.

Man beachte auch die Kommentare.

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Opferfest – Schlägerei zwischen Syrern und Afghanen: http://www.focus.de/panorama/welt/mehrere-verletzte-massenschlaegerei-100-syrer-und-afghanen-pruegeln-sich-vor-leipziger-messehalle_id_4971698.html

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Fällt Rakka, fällt das Kalifat: http://www.cicero.de/weltbuehne/syrien-schlacht-um-rakka/60968 Vorerst. Noch ist Rakka nicht gefallen und manche IS-Kämpfer sind unterwegs, um wo anders zu „überwintern“. Wir dürfen im Westen nicht von jetzt auf gleich denken. Die Islamisten denken in anderen Zeitkategorien. Zumindest hätten wir dann Zeit gewonnen, wenn Rakka fällt – aber ob die Politik die gewonnene Zeit nutzen wird? Leider nur eine rhetorische Frage.

Kein Kalifat? Nun denn, vielleicht schafft es unser Erdogan, eines zu errichten.

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Dieser hier zeigt mal wieder, dass unsere EuroMuslime noch vor einer gewaltigen Aufgabe stehen: „Der Islam wurde durch das Schwert verbreitet – Allahs wahre Religion wird durch das Schwert verbreitet“ so ein Schiitischer Theologe mit Namen Sabah Shabr. Bevor die Ungläubigen überzeugt werden, müssen die Gläubigen überzeugt werden, sonst wird sich nichts ändern.

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Die Hamas will Menschen vor den Augen der Weltöffentlichkeit hinrichten: http://www.focus.de/politik/ausland/gaza-streifen-hamas-will-fuenf-verurteilte-moerder-vor-reportern-hinrichten_id_5570518.html Natürlich ist die Empörung groß. Meine Frage: Wer finanziert die Hamas? Sind da auch Empörte darunter? Heuchelei ist keine Tugend.

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Bestand sichernd – Kirche der Zukunft: Hot Spot-Bewegung

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Wir leben in die Zukunft hinein – das große Ziel ist es, den erreichten Bestand zu sichern.

Es ist wie bei einer Fußballmannschaft, die nur in ihrem eigenen Feld herum drippelt, weil sie es nicht wagt, nach vorne zu spielen. Sie hat die nötigen Tore geschossen. Was will sie mehr?

Es fehlt ein Ziel. Man schaut zurück und sagt: War schön – so soll es bleiben.

Ist das alles, worum es uns heute geht? Gottes Geist treibt nach vorne. Und es ist vieles nicht gut.

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Vieles wird heute im Wesentlichen im kleineren Familien- und Freundeskreis gemacht, im Verein, in den notwendigen Tätigkeiten: Elternvertretungen… Und so hat man dann auch keine Zeit und Lust, sich noch intensiv kirchlich zu engagieren.

Ich denke, dass die große Aufgabe der Christen darin bestehen wird, dass sie in ihren Kreisen, in denen sie sind, ihren Glauben öffentlich leben.

An dieser Stelle gilt es innovativ zu sein. Die Kirchen sollten diese Einzelinitiativen unterstützen. Sie sollten an dieser Stelle Menschen stärken und Hilfestellungen geben. Denn welche Normalchristen wissen etwas über die Möglichkeiten der Weiterbildung? Welche wissen etwas über die Möglichkeiten, hilfreiche Bücher zu bekommen? Welche haben überhaupt eine Ahnung davon, wie lebendig die Christen sind – wenn manche nur in einer langweiligen Gemeinde leben sollten? Die Einzelnen sollte man ermutigen, voller Freude und auch Hilfsbereitschaft ihre Gaben in die Gesellschaft einzubringen. Das wird wohl unsere große Aufgabe für die Zukunft sein.

Es geht mir damit nicht so sehr um die Erneuerung der Hauskirchenbewegungen, die wir in der frühen Kirche hatten, im Pietismus, heute überall in China und anderen Staaten, in denen die Kirche am Wachsen ist. Ich denke, das wäre zu hoch gegriffen. Ich denke eher an gelebtes Christsein in seinem sozialen Kontext. Jeder Christ ist sozusagen ein Hot Spot, bei dem Menschen die Möglichkeit haben, über Gott und die Welt zu kommunizieren. Diese Hot Spots müssen vernetzt sein – diese zum Laufen zu bringen und am Laufen zu lassen, wäre die Aufgabe der Kirchengemeinde vor Ort.

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Roger Bacon und Alhazen

Ich hatte in einer meiner Darstellungen (Christen verändern die Welt 5) auf Roger Bacon hingewiesen:

>Von bekannten Christen wurde die empirisch-induktive Methode entdeckt, das heißt: Man muss nicht alles nur mit dem Verstand erfassen, sondern auch untersuchen und durch Erfahrung verifizieren (Bischof Grosseteste, Mönch R. Bacon, Franziskaner Ockham, F. Bacon). Das konnte sich nicht sofort gegen den bis dahin herrschenden heidnischen deduktiven Aristotelismus durchsetzen.<

Inzwischen habe ich gelernt, dass Roger Bacon viel von Alhazen (Abu Ali al-Hasan ibn al-Heithem) gelernt hat, eben auch den Augenmerk auf Experimente zu richten.

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Gewalttaten an Hamburgs Schulen + Diskussion um Einbrüche + Gewalttaten bei Hochzeiten

Gewalttaten an Hamburgs Schulen: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article155723492/Wie-brutal-geht-es-an-Hamburgs-Schulen-zu.html

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Hochzeiten scheinen auch immer beliebter zu werden, um gewalttätige Massenauseinandersetzungen zu führen: http://www.focus.de/panorama/welt/drei-verletzte-gaeste-messerattacke-auf-verlobungsfeier-im-berlin-tempelhof_id_5570291.html Da es sich vielfach um Auseinandersetzungen Zugereister handelt, stellt sich mir Naivling die Frage: Wie feiern sie eigentlich in ihren Heimatländern? Sind dort auch Kämpfe üblich oder haben sie irgendwelche Sicherungssysteme, die wir noch nicht kennen? Mafiöse Gruppen als Türwächter, Clanchefs, die vorher Waffenstillstand aushandeln… Man will ja auch von fremden Kulturen lernen.

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Wenn viele der jungen Flüchtlinge keinen Job bekommen werden – im legalen Bereich, werden sie in den illegalen Bereich abwandern. Die Lockvögel aus kriminellen Gruppen sind schon unterwegs: Viel Geld machen ohne viel Arbeit – Deutschland ist gut… http://www.focus.de/politik/deutschland/nutzen-die-not-aus-auffaelliges-alters-muster-entdeckt-wie-schwerkriminelle-fluechtlinge-werben_id_5569619.html

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Cool, dass auch die Grünen dazu lernen. Doch müssen sie noch überlegen, wie das, was sie dazu gelernt haben, mit der Realität in Einklang zu bringen ist: Einbrecher usw. ausweisen – aber wohin, wenn keines der Länder als sicheres Land gilt? Markige Worte – was dann?

Guter Satz: „Freiheit, Toleranz und Weltoffenheit sind nur möglich, wenn der Staat das Gewaltmonopol hat.“ (Baberowski) Im Augenblick sieht es so aus, dass dieses Gewaltmonopol am Bröckeln ist und auch an manchen Stellen aus der Hand gegeben wird: Täterfreundlichkeit mancher Gerichtsentscheidung – die kommende Opfer nicht im Blick zu haben scheint, Unterstützung linksextremer Aktivisten durch Ministerien und mangelnde Unterstützung der Polizei, die bei kleineren Fällen nicht mehr angemessen reagieren kann – noch nicht mag man es mit Blick auf Bürgerwehren aus der Hand geben. Kommt aber sicher auch noch, wenn es so weitergeht. http://www.bild.de/politik/inland/maybrit-illner/parteien-zoff-kriminelle-asylanten-stephan-mayer-csu-cem-oezdemir-gruene-45990452.bild.html

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Wutbürger + Hahne hat Recht + Matussek und WamS + Brief an Zentralrat

Warum ich ein Wutbürger bin – ein interessantes Statement: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155713761/Warum-ich-ein-Wutbuerger-bin.html

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Peter Hahne hat Recht, wenn er sagt, dass auch Christen die Würde von AfD-Vertretern mit Füßen treten. Christen versagen an dieser Stelle ganz massiv – bis hin in die höchsten Gremien. Aber ich schrieb es schon vielfach: http://www.idea.de/politik/detail/hahne-afd-anhaengern-nicht-mit-hass-begegnen-96961.html Man muss kein AfD-Fan – aber Demokratie-Fan – sein, um manches Übel wahrzunehmen. Kirchen und Bürger sollten sich nicht in den Konkurrenzkampf der etablierten Parteien gegen den Emporkömmling mit hineinziehen lassen. Statt dessen sollten sie alle Parteien kritisch begleiten.

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Inzwischen kann sich WamS sicher mit Matussek einigen, weil seine Aussage bestätigt wurde, dass unter den Flüchtlingen eben auch Leute gibt, die terroristisches Interesse haben. Sein fehlinterpretierbares Smiley ist freilich nicht angebracht gewesen, aber inhaltlich hat er Recht bekommen: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/matussek-und-springer-einigen-sich-96241/ So sind sie, unsere Medien. Giftig sein, weil einer eine Meinung äußert, die im Augenblick politisch nicht opportun ist. Aber dann kommt die Realität und auch sie sehen ein, dass man weiter denken muss als bis zur von der Politik vorgegebenen Hutkrempe.

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Beatrix von Storch schrieb einen Brief an den Zentralrat, in dem sie um Klärung angesichts der Charta von 2002 bat: http://kath.net/news/55320 Dazu s. meinen Beitrag, in dem ich auch darauf hingewiesen habe: http://blog.wolfgangfenske.de/2016/05/18/sprache-des-islam-merkiavellismus-kulturrelativismus-der-islam-apologeten/

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Kreuz weg + Lutherjahr + Priester? + Kirchen verdienen an Flüchtlingen

Europa Parlament Brüssel: Das Kreuz wurde weggestellt. Wie diejenigen, die dafür verantwortlich sind wohl kichernd Argumente dafür suchen und dann öffentlich mitteilen: Es steht nun an einem ruhigeren Ort: http://kath.net/news/55321

Das Kreuz gehört nicht an ruhige Orte. Es gehört mitten hinein in den Trubel.

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Lutherjahr 2017: Sie feiern und keiner geht hin – außer diejenigen, denen das Volk neben den Kirchen noch das Vertrauen entzieht: Politiker. Verlierer der Moderne bleiben untereinander: http://kath.net/news/55302 

Eine falsche Politik – auch eine falsche Kirchenpolitik bedeutet ja noch nicht, dass das gesellschaftspolitisch relevant ist. Im Gegenteil. Von daher bleibt allen nur zu sagen: Rückzug ins Private bedeutet nicht, dass nicht regiert wird, weder in der Politik noch in der Kirche. Es wird nur ohne diejenigen regiert, die sich zurückziehen. Und man kann auch nicht sagen, dass Kirche nicht Menschen mobilisieren könne. Jedes Massenereignis widerspricht dem. Zudem finden eine Menge an kleineren Veranstaltungen statt, in denen Entscheidungsträger der Gesellschaft auf christlicher Basis die Wege für die Zukunft abstecken. Christen sind überall am Wirken.

Aber ich verstehe die Kritik. Was wir im Augenblick nicht haben, ist, dass Menschen wie in der Zeit der Reformation oder nach dem Zweiten Weltkrieg von dem christlichen Befreiungsweg begeistert sind. Die Errungenschaften werden selbstverständlich und die Menschen richten sich gemütlich in dem Zimmer, das Christen ihnen bereitet haben, ein. Hier und da gibt es Mäkeleien an dem Inventar. Ganz wenige wollen alles ganz anders machen. Aber man lebt in diesem Haus, ohne dass man darauf achtet, wer es eingerichtet hat. Muss das negativ sein? Niemand kann ständig in aufgeregter Hochstimmung leben. Auch Institutionen können das nicht.

Irgendwann wird wieder der Geist diese Menschen erfassen – und sie beginnen gemeinsam aus dem Glauben heraus diese Wohnungen, in dem sie ihren Alltag dahinleben, wieder mit Freude zu füllen. Das können wir nicht machen. Das wird vom Gottesgeist gemacht werden, wenn es soweit ist.

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Was ist mit diesen Priestern los? Einer soll der Mesnerin nachgestiegen sein – und weil sie nicht wollte, ihr Haus angezündet haben http://kath.net/news/55303 Ein anderer soll Kinder missbraucht haben: http://kath.net/news/55333

Gibt es eigentlich Hilfestellungen zu der Frage: Wie gehe ich mit meiner Sexualität um?

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Ein Bayerischer AfD-Politiker hat den Kirchen vorgeworfen, an Flüchtlingen zu verdienen. Der Vorwurf ist nicht neu, er wurde in der Vergangenheit schon häufiger laut und das auch in Österreich. Statt nun hysterisch auf diesen Vorwurf zu reagieren, sollte man ihn entkräften – argumentativ. Zudem sollte man den Vorwurf an die Kirchen nicht damit entgegentreten, dass man die kirchlichen Flüchtlingshelfer als Ziel der Angriffe in den Vordergrund stellt. Denn darum ging es dem AfDler nicht. Es ging ihm um die Institution. Von daher ist diese Art der Reaktion eher verdächtig und wird dazu führen, dass man nun Belege sammelt. Also, liebe Glaubensbrüder: nicht hysterisch, sondern sachlich. Und wenn etwas falsch läuft, das auch zugeben. http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/afd-politiker-kirchen-verdienen-an-fluchtlingen

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Doppelte Staatsangehörigkeit + Islamophobie + Integration

Ein lesenswerter Beitrag im Cicero zum Thema Doppelte Staatsangehörigkeit: http://www.cicero.de/berliner-republik/nein-zur-doppelten-staatsbuergerschaft-ausverkauf-der-demokratie/60940 Es geht darum, dass revanchistische Mächte die doppelte Staatsangehörigkeit fördern, um geopolitische Ziele zu verfolgen. Das heißt, die AKP-Erdogan-Mili Görus und co. fordern die Doppelte Staatsangehörigkeit, um ihre türkischen Landsleute in unserem Land als verlängerten Arm zu benutzen.

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Um Islamophobie zu bekämpfen, bedarf es mehr als Pillen dagegen: Muslime müssen in islamischen Staaten endlich die Menschenrechte einführen wie sie von der UN vertreten werden und müssen Islam-Anhänger weltweit dazu drängen, die Würde anderer, auch die von Minderheiten (Christen, Atheisten, Islamkritikern…) zu respektieren. So lange das nicht geschieht, wird es der Islam schwer haben, anerkannt zu werden. Lächerliche Pillen tun es nicht: https://www.jihadwatch.org/2016/05/hamas-linked-cair-markets-islamophobin-gum-as-cure-for-islamophobia

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Wenn sich unter Muslimen in Europa einmal der Gedanke vertieft verbreiten sollte, dass Europa sowieso bald muslimisch wird, dann wird es schwer, die Integration durchzusetzen. Denn warum sollte man sich noch um ein sinkendes Schiff bemühen? Zudem: Wer sich gerne anpassen würde, wird sich hüten, es zu tun, weil er dann, wenn Muslime das Land beherrschen, eben als Kollaborateur angesehen werden wird. Dieses Denken wird hier und da von Medien gefördert, liegt aber wohl im Wesentlichen in der falsch interpretierten Realität begründet. Wenn man als Muslim in einem muslimischen Stadtteil aufwächst, heißt das noch lange nicht, dass Deutschland selbst bald muslimisch ist. Von daher muss unsere Gesellschaft auch an dieser Stelle einiges leisten, um zu verhindern, dass sich der Irrglauben breit macht. Vor allem liberale Muslime, die unsere Kultur zu schätzen wissen, sollten hier massive Anstrengungen leisten, um ihren extremen Glaubensgenossen die Realität nahe zu bringen. Um ihrer selbst willen. Aber auch Deutsche scheinen hier eine falsche Perspektive zu bekommen, denn sie sehen alle Ausländer als Muslime an. Dem ist nun wirklich nicht so. Und was sollten die Deutschen tun, diejenigen, die unsere Werte lieben? Sie leben. http://www.welt.de/politik/deutschland/article155124393/Zu-viele-Migranten-wollen-sich-gar-nicht-integrieren.html

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Nicht nur terroristische Angriffe verstören und verunsichern, sondern auch solche Nachrichten sollen es tun. Eine IS-Terroristin warnt davor, im Juni London zu besuchen. Islamisten wie auch andere Extremisten dürfen niemals unser Verhalten beeinflussen. denn dann haben sie gesiegt: http://www.focus.de/politik/videos/einstige-punk-musikerin-sally-jones-ich-wuerde-im-juni-nicht-nach-london-gehen-is-terroristin-warnt-vor-anschlaegen_id_5568138.html

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Es hat sich wirklich kaum etwas getan in der Gesinnung dieser Menschen, die für die westliche Welt Verantwortung tragen, von daher wird das Problem auch weitergehen. Haben sie es überhaupt als ein solches erkannt? Hoffentlich.  http://www.focus.de/politik/ausland/der-gipfel-der-belanglosigkeit-die-maechtigsten-sieben-der-welt-blamieren-sich-mit-einigung-zur-fluechtlingskrise_id_5570154.html Apropos Verantwortung tragen: Es klingt hochgestochen, wenn man das von Politikern sagt – aber das ist nun einmal ihr Selbstverständnis und entspricht auch der Realität. Und darum müssen die Bürger, die die Politiker gewählt haben, mit demokratischen Mitteln so lange bohren, insistieren, Druck machen, bis sie eben auch dieser Verantwortung wirklich gerecht werden.

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