Kämpfe im Alltag + Wohlstandsängste + Angst-Überdruss + Vegan + Verschwörung

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  • Wer Globulis angreift, macht sich Feinde – klar, dahinter steckt sicher die Pharmaindustrie: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-05/homoeopathie-globuli-medizin-pharmaindustrie-wirkung-natalie-grams
  • Wer gegen Vegan ist, muss aufpassen, dass ihm nicht der Vorwurf gemacht wird, mit Nestle und anderen Firmen unter einer Decke zu stecken.
  • Wer für Kindernahrung in Gläschen ist, muss aufpassen, dass er nicht in der Hand der mafiösen Kindernahrungs-Lobby steckt.
  • Wer für Pflanzen- bzw. Insekten- und Pilzgifte ist, muss aufpassen, dass er nicht zum Chemiker des Jahres lanciert und damit massiv Ärger bekommt, als Bienenfeind, Feind der Läuse, Feind der Gräser.
  • Wer die Gefahr von Kondensstreifen nicht erkennt – wird sicher von der Tourismusindustrie gesponsert.
  • Wer nicht dafür ist, dass kleine Gruppen sich für halal, koscher, vegetarisch, vegan, ohne Zucker, ohne Salz, ohne Farbstoffe, ohne Geschmacksverstärker entscheiden können und diese natürlich variiert, der ist Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.
  • Wer für Tierversuche eintritt, ist sowieso kein Mensch mehr.
  • Wer Lederschuhe trägt ist ein Tierverächter, wer Kunststoffschuhe trägt ist ein Energieschwein, wer Stoffschuhe auf Strohsohlen trägt, beutet Frauen in den armen Ländern aus.
  • Wer sich mal eine Knackwurst leistet – der muss in der Hölle schmoren…
  • Und man darf nicht übersehen, dass es nicht wenige Kinder gibt, die unter den Ängsten ihrer Mütter massivst leiden. Was musste nicht ein Junge alles über sich ergehen lassen, weil seine Mutter meinte, er sei von Körperpilzen durchseucht. Letztendlich sollte dem kleinen Kerl nur Yoga davor bewahren, weil herkömmliche Medizin sein Todesurteil sein soll. Und er machte uns seine Yogaübungen vor. Da kamen einem die Tränen. Ihm auch.
  • Was ich kaum noch höre sind die Ängste angesichts der Mikrowellenstrahlung, der Handystrahlung (die ich selbst für nicht ungefährlich halte), der Strahlungen die überhaupt durch die Welt gejagt werden – von allen möglichen technischen Geräten – und genau durch mein Schlafzimmer jagen.

Ich weiß, Menschen von heute, die es sich leisten können, leben bewusst, sie versuchen, sich nicht zu schaden mit dem, was andere ohne Bedenken essen, trinken. Sie wollen die Natur und die Umwelt schützen, das kleine kuschlige Küken wie den großen grauen Elefanten. Alles richtig, alles gut.

Es wimmelt nur so von Weltrettern. Und das finde ich äußerst interessant, denn das ist Ausdruck einer Zeit, in der Menschen sich um so etwas kümmern können. Wenn man im alltäglichen Kampf um Nahrungsmittel und ein Dach über den Kopf ringen muss, hat man sicher kaum Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, ob die Dosennudeln Aluminium enthalten oder nur Tomatenpestizide. Er isst es einfach. Und es ist gut, dass sich Menschen, die Zeit haben, um solche Sachen zum Wohl der anderen kümmern. Bzw. dass sich Menschen das mit ihrem Beruf zur Lebensaufgabe machen.

Mein Problem ist nur, dass man überhaupt nicht weiß, was in der Szene Gerücht ist, was Realität. Wer das auf Facebook einmal alles verfolgt, was man so an Informationen bekommt über schlimme Firmen, über Umweltängste, über Verschwörungen, hinter denen alle stecken, bis auf die wenigen (?) Eingeweihten, der denkt sich: Ich lebe noch? Ein Wunder! Ein Wunder!

Es gibt Übles. Es gibt Ausbeutung von Menschen. Es gibt Firmen, die auf Kosten der Kunden leben, es gibt Umweltgefahren, die von Menschen verursacht werden – das alles gibt es. Man muss Firmen auf die Finger schauen und auf dieselben klopfen, wenn sie sich schädlich verhalten. Man muss die Werbetricks enttarnen, mit denen Ungesundes als gesund untergejubelt wird. Alles richtig und notwendig. Doch es gibt viele, so meine ich zu beobachten, die sich nur wichtig machen wollen. Wieder haben sie etwas Grauenvolles entdeckt – und das wird dann medial höchst wirksam in Szene gesetzt, es werden Petitionen gestartet, wacklige Filmchen gedreht, es werden Statistiken serviert, untermalt mit bedrohlicher Musik, … – und wieder gibt es ein paar Leute, die das liken, twittern oder sonst was. Die Verschwörungstheoretiker, die es mit Blick auf die Mondlandung, Ufos, Riesen der Vergangenheit, usw. usw. usw. gibt, die machen sich eben leider auch in dieser Frage der Gesundheit und Ernährung breit.

Vielleicht sollte es einmal eine Stelle geben, die von all den Mini-Aktivisten finanziert wird, die den Ängsten nachgehen und dann wirkliche Gefahren von eingebildeten Gefahren trennen, die Verschwörungstheorien als solche entlarven. Aber leider, aber leider, werden die Entlarver dann von den Verschwörungstheoretikern diffamiert: die werden ja von den üblen Firmen und Politikern und Handlangern… finanziert, sonst würden die uns nicht ablehnen! Und so bleibt man in dem Teufelskreis und ist sämtlichen Wichtigtuern ausgeliefert, und kann die wahren Übeltaten nicht mehr erkennen.

Der Normalbürger denkt sich so: So viele wollen mir Angst machen? Da kommt man sich dann wie der Ritter von Dürer vor, der weder Tod noch Teufel fürchtet und tapfer seine Lebenskreise weiter zieht.  https://de.wikipedia.org/wiki/Ritter,_Tod_und_Teufel 

Viel Angst macht Angst-Überdruss. Also Freunde, lasst uns als Freie leben!

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Kunstwerk mit Schreibmaschine + DichterLiebe, unerfüllt

Paul Smith stellt mit seiner Schreibmaschine Kunstwerke her: http://www.focus.de/kultur/videos/verblueffendes-kunstwerk-das-ist-keine-zeichnung-von-einem-eichhoernchen-sehen-sie-genauer-hin_id_5534007.html

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Paul Celan und Ingeborg Bachmann – Dichterliebe, unerfüllt: http://www.zeit.de/2016/19/gruppe-47-paul-celan-ingeborg-bachmann-briefe

Max Frisch und Ingeborg Bachmann – eine Dichterliebe, unerfüllt: http://www.stiehlover.com/agenturblog/frisch-verliebt/

Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann – eine Komponisten/Dichterliebe, unerfüllt: : http://www.sueddeutsche.de/kultur/bachmannhenze-briefe-einer-freundschaft-veramente-todschick-1.800502

Ich habe sie gemocht, Gedichte von Ingeborg Bachmann.

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Verwahrlosung in Berlin + Verwahrloste Gesinnung

In Berlin verwahrlost das Kottbusser Tor – manche sehen es und wissen nicht, was dagegen tun, manche sehen es nicht und reden es sich gut: http://www.zeit.de/2016/19/kottbusser-tor-hans-christian-stroebele-begehung

Kann man daran wirklich nichts ändern? Soweit ich einmal gelesen habe, gibt es Tricks und Tipps von anderen Städten – meine es von New York gelesen zu haben – wie man Verwahrlosungen vorbeugt und bekämpft. Es fehlt wohl nur der Wille. Und dann ist das die natürliche Folge: http://www.focus.de/regional/berlin/berliner-geschichten/berlins-brennpunkt-kottbusser-tor-tagsueber-liegen-hier-heroinleichen-herum-und-nachts-kommen-die-taschendiebe_id_5419707.html

Ach ja, nur am Rande: Und dann fordern manche, Drogen zu legalisieren. Ich möchte nicht dagegen protestieren, wenn Frauen sagen „Nein“, dann heißt es „Nein“ und wenn einer das nicht kapiert, muss er dafür angezeigt werden. Nur: Was nützt es einer Frau, die unter solchen Zuständen in einer verwahrlosten Stadt leben muss, „Nein“ zu sagen? Kann das von der Justiz verfolgt werden?

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Diese hier prügeln sich, Afghanen und Iraker. Verwahrlosungen in den Hirnen und Sitten: https://www.berlinjournal.biz/afghanen-iraker-verden-asylheim/ Und/oder Ausdruck der Langeweile?

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Flüchtlingspolitik und Gesellschaft + Der Linke Trump + AfDPetry und Talkshow Tipp: Der unbekannte Gast

Eine ausführliche AfD-Stimme zur Flüchtlingspolitik: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-19/artikel/deutschland-verfluechtigt-sich-die-weltwoche-ausgabe-192016.html

Ich weise auf die AfD hin, damit jeder Polarisierende sofort weiß, ob er sich darauf einlassen will oder nicht.

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Fleischhauer weist auf den linken Trump hin: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wo-donald-trump-ein-linker-ist-kolumne-a-1092263.html Das darf er aber nicht. Dann wird das Feindbild zu unscharf.

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Ladet Frauke Petry nicht mehr zu Talkshows ein, man weiß ja schon vorher, was sie sagen wird: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/talkshows-in-ard-und-zdf-wie-ein-pyromane-in-der-streichholzfabrik-a-1092336.html Recht hat er. Darum brauchen wir keine Talkshows mehr, weil wir schon immer vorher wissen, was die Gäste sagen werden. Es sei denn, es sind Gäste, die keiner kennt. Vielleicht sollte man mal Talkshows mit Unbekannten veranstalten und dann hinter her raten lassen: Für welche politische Anschauung steht dieser unbekannte Talkshow-Gast?

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Stegner meinte, man müsse „Positionen und Personal der Rechtspopulisten (sc. AfD) attackieren weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“ Intolerant ist immer gut, wenn man das dem anderen vorwirft. 😉 Wie dem auch sei: AfDler haben Strafanzeige gestellt, weil zahlreiche Anschläge auf Sachen und Personen der AfD ausgeübt worden und zahllose Morddrohungen eingegangen seien: http://www.focus.de/regional/bayern/wegen-tweet-afd-stellt-strafanzeige-gegen-stellvertretenden-chef-der-bundes-spd_id_5536505.html Man ist auch für seine Worte verantwortlich. Allerdings können irgendwelche kriminell-ideologisch orientierte Leute jegliche Worte als Legitimation für ihre faschistoiden Taten heranziehen. Diese Apologie gilt nicht allein Stegner, sondern auch dem Vorwurf, die AfD sei für die Asylheim-Angriffe verantwortlich.

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Christen würden durch Mohammed besser

Wenn Christen die Worte des Koran, die ihnen gelten, aufnehmen würden, würde ihre Religion zum besseren transformiert werden. Kritik an dieser Aussage zu Recht – mit Hilfe des Koran: https://www.jihadwatch.org/2016/05/huffington-post-calls-on-christians-to-recognize-muhammad-as-a-prophet Es gibt viele Versuche, die Christen zu islamisieren. Aber:

Bevor Christen anfangen, die Worte Mohammeds umzusetzen, sollten sie erst einmal mit den Worten Jesu ernst machen.

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Das Leiden der Mädchen + Erdogans Agenda + Sadiq Khan + Moscheebau

Das Leiden der von den Boko-Haram-Islamisten entführten Mädchen. Eines, das fliehen konnte, berichtet. Sie berichtet auch, dass Menschen ihr misstrauen, weil alle denken, sie sei eine Attentäterin, denn viele der Mädchen werden von den Boko Haram zu Attentaten gezwungen: http://www.welt.de/politik/ausland/article155362505/Von-Boko-Haram-verschleppt-Maedchen-erzaehlt-vom-Horror.html

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Erdogan legt auf die EU keinen Wert mehr. Ihn interessierte seit 2011 die Führungsrolle in der islamischen Welt. Diese Info ist zwar nicht neu, finden wir nun aber auch im Tagesspiel: http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-visafreit-fuer-tuerken-erdogan-legt-keinen-wert-mehr-auf-die-eu/13598258.html Aber Erdogan dürfte schon weiter sein.

Er suchte die Hand auszustrecken zu den Uiguren, hat aber was von den Chinesen auf die Finger bekommen – macht vermutlich aber weiter. Dann hat er versucht, das schwache Ägypten unter der Herrschaft der Muslimbrüder unter seine Gewalt zu bekommen – dann kam dummerweise Al-Sisi. Dann gab es noch Versuche, sich dem Iran anzunähern, ging dann aber daneben, weil er meinte, sich Syrien durch den Sturz Assads unter den Nagel reißen zu können. Annäherungen an Saudi Arabien finden wir auch – aber ich vermute fast, dass die sich Araber aufgrund ihrer geschichtlichen Erfahrungen mit den Osmanen jedoch nicht so gerne unterwerfen. Meine Frage ist nur: Es klappt alles nicht so ganz wie Erdogan sich das so vorgestellt hat – und nun machen ihm auch noch die Kurden Ärger und die IS, die er sich anlachen wollte, machen sich auch selbständig. Die Connection mit Aserbeidschan habe ich noch vergessen – auf Kosten der Armenier – ist natürlich auch im Blick. Wenn nun allerdings die EU wirklich auch noch wegbrechen sollte – welche Optionen hat Erdogan? Von daher kommt der Tagesspiegel-Artikel ein Tick zu spät. Erdogan ist schon wieder weiter. Aber wieweit? Erdogan allein gegen die Welt? Erdogan und der Libanon? Wogegen aber die Iraner was hätten. Oder habe ich einen politischen Blackout?

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Sadiq Khan, der neue Bürgermeister von London, der wahre Muslim (er nannte einen Ahmadiyya nicht muslimisch genug und moderaten Muslimen warf er Unterwürfigkeit vor): https://www.fischundfleisch.com/rebecca-schoenenbach/der-zweite-muslimische-buergermeister-londons-20492 – Ich bin gespannt, wie er seine Bürgermeisterzeit gestaltet. Johnson, sein Vorgänger, so heißt es in dem Artikel, soll seinen Wählern in Erinnerung bleiben, weil er Fähnchen schwenkend an einem Hochseil hing. Dieser neue Bürgermeister wird eine Mission haben.

Vielleicht wird er seinen Wählern als einer in Erinnerung bleiben, der die größte Moschee-Bauruine hinterlässt. Denn er könnte doch die still gelegten Pläne wieder revitalisieren: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.plaene-in-london-aus-fuer-mega-moschee.f47b6d3f-ed38-4f56-8002-d73ade7bf78d.html Wie komme ich auf diese Idee? So mancher Bürgermeister sieht darin sein Lebenswerk: Was macht eigentlich die Ditib-Moschee in Köln? Der Oberbürgermeister „aus Zufall“ Schramma ist mit dieser Moschee verbunden. Was hat Schramma so geleistet? Eine Moscheeruine in die Stadt gesetzt. Was macht eigentlich die Münchener Ude-Moschee? Schon lange nichts mehr darüber gehört.

Vielleicht lernt man daraus: Viele kleine Moscheen sind besser als riesen Repräsentationsobjekte der Machtdemonstration. Aber vielleicht erbarmt sich ja noch ein Krösus aus den arabischen Staaten über die Ude-Moschee.

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Weihnachten–Ostern–Pfingsten

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  • Erst nimmt der Kapitalismus den Christen Weihnachten aus der Hand. Ob nun aus dem Christen Nikolaus (von Myra nicht) von Coca Cola der Weihnachtsmann gestaltet wurde oder nicht.
  • Dann nimmt uns in heidnischer Sehnsucht nach Vergangenheit die Fruchtbarkeitsgöttin Ostera mit ihren rammelnden und Ostereier fabrizierenden Hasen Ostern aus der Hand.
  • Dann kommen die alkoholisierten Väter und vor allem diejenigen, die es noch werden wollen und bollern schwankend durch die Gegend.
  • Und nun? Nun wird aus dem Pfingstfest ein Multikulti-Fest.

Kapitalismus – Heidentum – Volksfest – Allerweltsfest…

Es ist doch schön, dass Christen mit ihren Festen alle irgendwie befriedigt. Und so greifen die Säkularisierungen ja auch auf ursprüngliche Intentionen zurück:

  • Weihnachten: Gott schenkt, daraus wurden kapitalistische Geschenkorgien.
  • Ostern: Gott schenkt Auferstehung und Leben, daraus wurde die Aufnahme heidnischer Fruchtbarkeitsmythen.
  • Himmelfahrt: Gott schenkt Gotteserfahrungen, daraus wurden alkoholisierte versuche die Transzendenz zu erfahren.
  • Pfíngsten: Christen sprechen fröhlich weltweit über ihren Glauben, Menschen feiern ihre Vielfalt.

Ob irgendwann einmal die Zeit wieder kommen wird, in der die Menschen merken, dass all diese Feste mit einem Gott zu tun haben, der sie liebt und möchte, dass sie sozial miteinander umgehen?

Im Fernsehen wurde von einem Moderator gesagt (so hörte ich von einem Fernsehzuschauer), dass Christen Pfingsten feiern, weil der Heilige Geist auf Jesus gekommen sein soll. Wie viele Fehler in einem Satz zu finden sind, ist interessant, wahrzunehmen. Für alle, die sich nicht sicher sind: Der Heilige Geist ist der Geist Gottes, der nach der Himmelfahrt Jesu die Jünger, das heißt die Schüler Jesu, durchdrungen hat. Sie sind nun mutig geworden und trauen sich der Bedrohung und der Resignation zum Trotz mit der frohen Botschaft der Liebe und Nähe Gottes an die Öffentlichkeit.

In der Tagesschau hörte ich am Pfingstsonntag auch dies und jenes mit Blick auf das Zusammenleben mit den Menschen aus allen Ländern, von dem die Kirchenchefs Marx und Bedford-Strohm gesprochen hätten.

Doch dann wurde gesagt: Menschen haben in verschiedensten Sprachen Zeugnis vom Wirken Gottes abgelegt. Und genau das ist es. Und es bleibt zu hoffen, dass die Kirchen nicht nur auf Multikulti machen, sondern eben die Menschen annehmen, sie begleiten und in verschiedensten Sprachen diesen Menschen gegenüber Zeugnis ablegen vom Wirken Gottes.

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Christen bekennen nicht

Wenn Christen sich nicht mehr zu ihrem Glauben bekennen, sondern nur noch Allgemeinplätze vom Stapel lassen, muss man sich nicht wundern, dass der von den Christen verlassene Raum von anderen besetzt wird. Selbstverschuldet. Von daher mag man viele Klagen mancher  in den Kirchen gar nicht mehr hören: http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/olivia-jones-fordert-beim-wort-zum-sonntag-mehr-toleranz-96099/

Tut das, wozu Euch Jesus Christus berufen hat so gut Ihr es liebend, fröhlich, offen, dankbar könnt – und alles andere wird gegeben werden.

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