Hysterie und Trump + Sachlicher Versuch

Kann man das wirklich anders bezeichnen als „Hysterie“ – was wir hier lesen? http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/wissenschaftsfeind-trump-so-schuetzen-manche-amerikaner-jetzt-schon-das-klima-vor-trump_id_6422133.html Wer hat in den USA (und bei uns) so ein großes Interesse daran, Ängste zu schüren, Panik-Attacken hervorzurufen, die Gesellschaft bis ins geht nicht mehr zu spalten? Das ist doch Wahnsinn! Macht es wie Obama am Anfang, als er gemerkt hat, dass nicht seine Clinton gewählt wurde: Gebt Trump eine Chance – er ist gewählt! Aber wie schon im letzten Jahr von mir gesehen: Die Anti-Trump-Kräfte lähmen die USA, um dann Trump die Schuld in die Schuhe zu schieben. Und wenn die USA dann am Boden liegt, können sie sagen: Wir hatten Recht! Noch mal: Was für ein kollektiver Wahnsinn sich der Menschen bemächtigen kann – hier sind im Artikel im Wesentlichen Intellektuelle genannt worden!

Und da sage noch einer, Intellektuelle seien vernünftiger als der Rest der Bevölkerung. Sie sind genauso wirre Hühner, wenn sie ihre Körnchen nicht da finden, wo sie sie vermuten wie andere auch. Übrigens: Ich vermute, ich zähle auch zu den Intellektuellen – das heißt: Ich weiß, wovon ich spreche ;-).  Aber ich gehe mal davon aus, dass es nicht alle Intellektuellen sind, sondern nur die Lautesten – wie immer – die hier in den Medien Aufmerksamkeit erheischen. Sonst wäre es um die USA wirklich schlecht bestellt.

Das lässt wiederum darauf schließen, dass der gute Verstand noch nicht einen großen Teil dieser Leute erfasst hat. Pure Emotion statt Differenziertheit. Sie sind auf ihre eigenen Fakes reingefallen, auf ihre postfaktischen „Informationen“. Dazu hat natürlich jeder das Recht – solange er nicht damit die gesamte Gesellschaft kaputt macht.

Trump ist gewählt worden. Nun heißt es rational an die Sache rangehen, beobachten, argumentativ kritisieren, Weichen für eine Zukunft nach Trump stellen, wenn einem Trump nicht passt…

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Hier versucht Die Zeit Trump in ein sachlicheres Licht zu stellen: http://www.zeit.de/2016/48/donald-trump-immobilienunternehmer-treffen-1992 Manche beginnen, die zuvor ins Hysterische gestellte Weichen umzuschalten ins Normale.

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Ukraine – Föderalisierung und Neutralität + Erdogans Ostkurs

Ist das ein Fake? Ukraine versucht Bücher zu zensieren: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/31/ukraine-beschliesst-gesetz-zum-verbot-von-russischen-buechern/ – finanziert mit freundlicher Unterstützung der EU. Aber gab es solche Infos nicht vor einiger Zeit schon einmal? Die Gelder sollten lieber in den Aufbau der Wirtschaft gesteckt werden. Egal. Im Augenblick scheint auch die Ukraine abwartend zu sein.

Dieser Beitrag über die Ukraine ist interessant: http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/ukraine-reform-korruption-eu-russland Interessant vor allem auch darum, weil er nicht davon auszugehen scheint, dass ein Weg gemeinsam mit Russland gefunden wird. Er setzt sehr stark auf Militarisierung.

Und dieser Weg sollte in Europa vermieden werden. Wir können es uns schlicht und ergreifend nicht leisten, einen ständigen militärischen Unruhefaktor zu züchten.

Mein Vorschlag: Alle Interessengruppen setzen sich zusammen an einen Tisch.

Die Föderalisierung der Ukraine wird angestrebt – eingeschlossen der Krim.

Die föderalistische Ukraine wird ein neutraler Staat, der vom Westen und vom Osten unterstützt wird. Warum sollte man sie unterstützen, wenn man direkt keinen Gewinn hat? Um einen Unruheherd auszuschalten. Und da hat jede Seite Gewinn. Vielleicht klappt es ja jetzt ohne die Obamas. Trump hat die Chance, in die europäische Geschichte positiv einzugehen. Ob er sie nutzt?

Juni 2016 schrieb ich:

Vor langer Zeit habe ich schon einen Weg angedacht mit Blick auf die Krim und die Ukraine: Die Ukraine soll neutral, soll ein föderalistischer Staat werden. Alle Mächte (USA, EU, Russland) sollen helfen, sie aufzubauen. Und dann, wenn sich alle beruhigt haben, kann man die Ukrainer fragen, wer will sich wem anschließen oder will die Ukraine neutral bleiben. Das betrifft dann auch die Krim. Wir benötigen erst einmal eine sachliche Grundlage und kein militärisches Gedöns – auch nicht Versuche der EU, die Ukraine unter die Fittiche zu bekommen. Diese Tipps gab ich schon: http://blog.wolfgangfenske.de/2015/08/19/ukraine-geostrategische-lage/ Und: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/12/09/ukraine-propaganda-2/ Ansatz 4.3.2014: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/03/04/ukraineschlimm/ Seit meinen Überlegungen sind also zwei Jahre vergangen. Politisch verlorene Zeit. Wieso bekommt diese Politikergeneration es nicht hin, sachlich die Frage zu lösen und schlicht und ergreifend zu versagen.

Und was ließ man in dieser Zeit der Untätigkeit (Dummheit, hätte ich fast geschrieben) zu? Dass sich solche Gruppen immer stärker etablieren und eine vernünftige Politik im Land immer stärker erschweren: https://www.contra-magazin.com/2017/01/ukraine-tausende-nationalisten-und-faschisten-marschieren-durch-kiew/

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Ich denke, der Ostkurs Erdogans ruft nur bei den Obama/Clinton-Leuten Ängste hervor. Wenn Trump und Putin in Zukunft zusammenarbeiten, was zu hoffen ist, dann spielt auch dieses Thema keine Rolle mehr – natürlich nur in unserer Regierung Russland-Contra-Politik und derer willfähriger Medien. http://www.spiegel.de/politik/ausland/terror-in-der-tuerkei-eu-fuerchtet-ostkurs-erdogans-a-1128306.html

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Kritik an Kirchen + Kirchen und ihr Einsatz

Ich denke, es gibt sehr viel Kritik an Kirchen und ihren Vertretern. Ob sie sich die zu Herzen nehmen werden? Und auch hier wird Kritik geübt – der Beitrag sollte gelesen werden: http://kath.net/news/58020

Leider haben die Menschen auch in den Kirchen kaum noch verlässliche Partner im Kampf um ihre christliche Freiheit und ihre demokratische Selbstbestimmung. Viele Äußerungen von Bischöfen oder Kirchenfunktionären unterscheiden sich nicht wesentlich von politischen Stellungnahmen. Im Gegenteil, manchmal erscheinen sie wie religiös verbrämte Verlautbarungen von Regierungssprechern, die eine unrealistische Fernstenliebe propagieren und dabei das konkrete Leben ihrer Schäflein vor Ort übersehen. Viele der letzten Weihnachtsansprachen atmen diesen Geist. Immer mehr Menschen wenden sich ungläubig kopfschüttelnd von den Kirchen ab, wenn der politischen Bevormundung draußen im Land im Kirchenraum, bei der Predigt zumal, die klerikal-moralisierende Bevormundung folgt. Die Verkündigung der Kirche ist erschütternd horizontal und flach geworden.

Kritik dient auch dazu, sich selbst zu fragen: Trifft das auch auf mich zu? Dennoch, was ich neulich sagte: Man darf nicht aus Zusammenfassungen der Medien auf den gesamten Text schließen, da sie aus ihrer politischen Perspektive vereinfachen. Ich denke, der Autor wird die Predigten, Ansprachen usw. ganz gelesen und gehört haben, um zu diesem Urteil zu kommen.

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Kirchen setzen sich ein in Krankenhäusern für Kranke, sie setzen sich ein für Behinderte, in Gefängnissen für Gefangene, für Trauernde wo auch immer. Sie setzen sich ein für Menschen, die im Alltag Not leiden: die Tafel sei genannt, die Kleiderkammern, die Häuser für Mutter-Kind-Kuren, die Altenheime, die Gemeindedienste, der Einsatz für Obdachlose, Kinderbetreuung. Sie setzen sich ein für Menschen, die den Drogen verfallen sind. An den jeweiligen Orten der Gemeinden setzen sie sich für alle ein, die sie um Hilfe angehen, bzw. weisen sie an kompetente Kräfte der Caritas, Diakonie usw. weiter. Überall sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterwegs.

Das ist auch gut so und wir können dankbar dafür sein, dass sie es tun.

Meine Frage ist: Geben sie sich auch Mühe, Menschen nicht nur äußerlich zu helfen, sondern sie auch innerlich zu stärken, indem sie auf Jesus Christus hinweisen? Nicht fundamentalistisch, nicht überfallend, nicht extrem – aber wenn er der Motor der Menschen ist für ihre Hilfsbereitschaft, achten die Verantwortlichen auch darauf, dass die vielen, vielen Helferinnen und Helfer auch in dieser Hinsicht geschult werden, dass sie nicht nur für den Körper da sind, sondern auch für die Psyche und für die Seele? Oder haben wir auch in den Kirchen den Körperkult übernommen und vergessen vor lauter Körper die Seele?

Ich finde es kurios: Es gab eine Körperfeindlichkeit der Christen. Inzwischen ist die Körperfreundlichkeit so groß geworden, dass die Stärkung der Seele vernachlässigt wird. Täusche ich mich? Ich denke, dass das sehr stark von den jeweiligen Individuen abhängt, von der jeweiligen lokalen Leitung. Aber könnte auch das institutionalisiert werden? Wird es schon? Wird es an den jeweiligen Schulen gelehrt?

Auch muss man darauf achten, dass im Namen der Kirche nicht alle möglichen Spiritualitäten den Zuflucht suchenden Menschen geboten werden. Die Kirche darf kein trojanisches Pferd für alle möglichen Weltanschauungen – und damit für Pseudohilfen – werden. Wir verspielen unseren guten Ruf, den wir vielfach noch haben. Auch darauf hat die jeweilige Leitung zu achten bzw. auch darauf muss die Aus- und Weiterbildung achten.

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Gutes neues Jahr?

Ich wünschte gestern ein gutes neues Jahr und sagte, warum ich guten Mutes bin.

Das heißt natürlich nicht, dass ich nicht sehe, dass es weiterhin Anschläge geben wird, dass sie weltweit sehr viele Opfer kosten können, ich sehe auch nicht, dass der Krieg in Syrien und Irak schnell beendet sein wird. Entsprechend sehe ich, dass viel Blut vergossen werden wird in Afghanistan, Pakistan, im Südsudan – und hoffentlich nicht im Kongo und in Südafrika.

Weiterhin sehe ich auch großes Gefahrenpotential für unser Land, was politische Fehlentscheidungen betrifft, ich nannte einige: weiter Ablehnung von Russland, falsche Migrantenpolitik, Einschränkung der Äußerungsfreiheit – und wer weiß was die Bundestagswahl bringen wird.

Auch Trump sehe ich nicht einfach rosarot. Ich schrieb das alles.

Aber: Ich sehe, dass die politischen Vorzeichen besser sind. Dass Verantwortliche so langsam realisieren, was sie den Bürgern und Zugereisten zumuten können und was nicht. Dass sie nicht nur reagieren, sondern politisch vorausschauend agieren. Und das muss erwähnt werden, denn das macht Hoffnung. Auch wenn ich nicht blauäugig durch eine rosarote Brille schaue.

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Polizei – Nafris und Kritiker + Mutige Menschen + Menschen, die sich ausliefern

Die Polizei hat herausgefunden, dass am Silvester 2015/2016 im wesentlichen Nordafrikaner Frauen belästigt haben. Und dann ist die natürliche Folge davon, dass am Silvester 2016/2017 Nordafrikaner im Hauptvisier stehen. Und genauso klar ist es, dass wenn die Polizei die Arbeit zur Sicherheit der Frauen macht, sie von Kritikern kritisiert wird. Rassismus! Kritiker haben noch nicht kapiert, dass unbescholtene Nordafrikaner die Hauptleidtragenden der Schandtaten ihrer nordafrikanischen Mitmenschen sind. Von daher werden sie sicher froh sein, dass die Polizei diese Maßnahme ergriffen hat, damit Nordafrikaner nicht wieder in Verruf geraten. Zudem hatte sie einen Verdacht, dass die Eingekreisten zu einer bestimmten Klientel gehören. Man kennt als Polizei sicher so langsam seine Pappenheimer kurz: fahndungsrelevante Personen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/silvester-kontrollen-in-koeln-was-bitteschoen-ist-ein-nafri-a-1128172.html Nun wird weiterhin Rassismusvorwurf laut, weil die Nordafrikaner bei der Polizei unter der Bezeichnung Nafris laufen. Das sind so Diskussionen, die man nur unter Kopfschütteln wahrnehmen kann – aber natürlich notwendig sind, damit kein Rassismus um sich greift und auch Sicherheitskräfte aufpassen müssen, dass sie vor lauter Eifer des Gefechts hier nicht abgleiten. Nun, die Arbeit der Polizei scheint Erfolg gehabt zu haben – Zweck heiligt zwar nicht die Mittel – aber man lernt daraus.

Ich frage mich nur: Wenn da bestimmte Klientel / fahndungsrelevante Personen unter den Menschen gewesen sein sollen, warum hat man sie nicht gleich in Gewahrsam genommen – und ab nach Hause? Ist mir schon klar, so einfach geht das nicht. Aber das muss doch auch im Interesse der Kritiker liegen, damit alle hier wohnenden unbescholtenen Nordafrikaner gemeinsam mit den vielen Menschen aus Deutschland und anderen Ländern auch in Frieden und Freiheit Silvester feiern können.

Hier erfährt man, dass ungefähr 2000 „fahndungsrelevante Personen“ gezielt nach Köln gereist seien: http://www.focus.de/politik/deutschland/polizei-pk-zur-silvesternacht-in-koeln-etwa-2000-fahndungsrelevante-personen-nach-koeln-gereist_id_6432008.html

Ich frage mich nur: Was machen die 2000 fahndungsrelevanten Personen, wenn sie nun frustriert wieder zurück in die Städte gebracht werden, aus denen sie – abenteuerlustig nach Frauen – aufgebrochen sind?

Müller-Vogg fragt auf twitter: Kann es sein, dass manchen Zeitgenossen #racialprofiling für schlimmer halten als massenhafte sexuelle Belästigung von Frauen? Und Jens Spahn sagt auf Twitter (vermutlich sarkastisch): Es ist geschafft: keiner diskutiert übers eigentliche Problem (sexuelle Übergriffe durch junge Nordafrikaner), aber über ne Abkürzung.

Nachtrag: Und was sagt die Grünen-Chefin Simone Peter?: https://www.welt.de/politik/deutschland/article160768922/Gruenen-Chefin-stellt-Rechtmaessigkeit-der-Polizeikontrollen-infrage.html

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In letzter Zeit liest man immer häufiger von mutigen Menschen, die sich gegen eine Horde anderer entgegenstellen. Auch wenn sie unterlegen sind, sie sind zu bewundern. Die Feiglinge, die zu vielen über einzelne Frauen und Männer herfallen, müssten sich selbst einfach nur verachten für ihre Feigheit: http://www.focus.de/regional/berlin/polizei-berlin-helfer-geschlagen_id_6431709.html

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Warum sagt keiner den Mädchen: Wenn ihr alkoholisiert seid, seid ihr Gewalttätern ausgeliefert: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/drei-teenager-sollen-13-jaehrige-sexuell-belaestigt-haben–128356560.html Passt auf euch auf – es tut kein anderer!

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Neue Internetzeitung: The GermanZ + FakeNews der GutMedien + Gute Fakes und Fakerer

Neue Internetzeitung von Klaus Kelle. Wir haben schon hervorragende Seiten, Seiten hervorragender Bürger mit guten Kommentaren zur Lage. Und nun kommt eine weitere dazu, die jedoch anders als Tichys Einblicke bzw. Broders Ach gut usw. intensiver Informationen bringt: http://the-germanz.de/ Ich frage mich nur: Sie wollen sich von anderen Medien absetzen – aber woher haben sie ihre Informationen? Beispiel Stromversorgung und Schadprogramm: http://the-germanz.de/schadprogramm-in-netzwerk-von-us-stromversorger/ Ich denke, der Unterschied besteht zu der Anmerkung, die im letzten Absatz zu finden ist:

Die Vorwürfe der US-Regierung gegen Russland beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

Oder ist das auch schon Teil der dpa-Meldung?

Kommentar wird deutlich von der Info getrennt? http://katholon.de/2016/12/05/the-germanz-ist-online/

Man muss am Anfang wohl noch seinen Stil finden. Von daher noch eine Frage: Warum als Name: The-German-Z? The Germanz = australische Sprachschule. Vielleicht kann man sie the German-ze nennen, wenn Z von Zeitung kommt. Spaß beiseite.

Ich wünsche ihr auf jeden Fall viel Erfolg.

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Ein paar Fake-News der Gut-Medien werden hier aufgezählt: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/die-deutungshoheit-wackelt/

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Übrigens: Linke Fakes sind nicht besser als rechte Fakes. Gutmenschen Fakes sind nicht besser als Schlechtmenschen Fakes. Kluge Fakes sind nicht besser als dumme Fakes. Wir sollten uns um Wahrhaftigkeit bemühen. Allesamt.

Auch dann, wenn ich als lieber Mensch mit vollkommenem Durchblick gegen die schlimmste aller schlimmen Gruppen, Politiker, Dunkelmenschen, Blödmenschen, politischen Menschheitsverbrecher unserer Zeit ankämpfe? Auch um Verharmlosern dieser schlimmsten aller schlimmen Gruppen die Augen zu öffnen – wenn es nicht anders geht – mit Fakes?

Wer bewusst Fakes nachmacht oder verwendet oder nachgemachte und verwendete sich verschafft, gerät in Gefahr, als Fakerer angesehen, abgestempelt und nicht ernst genommen zu werden. 

(Ich sagte absichtlich Fakerer, weil ich nicht weiß, ob die Bezeichnung Faker geschützt ist…)

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Offene Grenzen – geschlossene Räume + Jäger und Amri + R2G

Je offener die Grenzen, desto mehr Grenzen im Innern – eine interessante Beobachtung: http://www.tichyseinblick.de/meinungen/im-bodenpersonal-der-deutschland-ag-rumort-es/

Die Grenzen sind offen – wo müssen nun überall Barrikaden errichtet werden, Umzäunungen? Auf den Feiermeilen.

An den Grenzen keine Polizisten – wo sind sie nun zum Schutz der Bürger? In den Innenstädten.

Während die Grenzen offen sind, werden die Bürger durch Sicherheitsmaßnahmen eingeengt.

Je unbeobachteter die Grenzen sind, desto stärker werden die Bürger durch Videoüberwachung beobachtet.

Je weniger die Grenzen geschützt sind, desto mehr müssen Bürger ihre Wohnungen schützen, sind aber auf der Straße gefährdet.

Es ist kurios, was politisch abläuft. Und der Beitrag beobachtet, dass das immer weniger Menschen einfach so mitmachen würden.

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SPD-Jäger meinte, man habe den Eindruck gehabt, dass Amri sich vom Salafismus hin zur allgemeinen Kriminalität und ins Drogenmilieu hinein bewege. http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nrw-innenminister-jaeger–amri-schien-sich-vom-salafismus-wegzubewegen-25394182

Bislang dachte ich immer, dass ein und dieselbe Kriminalität eine Hydra ist. Sie hat unterschiedliche Köpfe, ist aber eben – kriminell. Darum haben, soweit ich das erinnere, hin und wieder Städte Erfolg, die jegliche Kriminalität gleichermaßen bekämpfen: Diebstahl wie Drogen wie Extremismus. Wenn sich nun unser Staat, wie es den Anschein hat, im Grunde – so kann man den Beitrag verstehen – auf extremistische Kriminelle fokussiert, vernachlässigt er die anderen Köpfe der Hydra: Nicht so schlimm… Aber das ist ein Fehlschluss.

Zudem: Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wird nicht nur durch Salafisten eingeschränkt, sondern gleichermaßen durch die Kriminellen, die einbrechen, Frauen und Männer belästigen, die Drogen verkaufen und dadurch viele Menschen des Landes zerstören. Drogen als eine Form des Terrorismus – ein Land lahmzulegen.

Nicht nur die Flüchtlingsfrage macht die AfD groß – sondern auch die Vernachlässigung der Sicherheit. Aber die kann ja wunderschön schön geredet werden: Alles nur Gefühl. Realität = wunderbar! Dann wird mit Zahlen jongliert wie man wohl früher auf dem Jahrmarkt mit Bällen jongliert hat und die staunende Bevölkerung klatscht enthusiastisch. Zumindest der naive Teil.

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Rot-Rot-Grün – hier wird schon einmal Stimmung gemacht: http://www.vorwaerts.de/artikel/r2g-rot-rot-gruen-mehr-phantom In dem Beitrag geht es anders, als der Link suggeriert (rot-rot-gruen-mehr-phantom) darum, dass viele in der SPD dafür sind, für rot-rot-grün zu kämpfen – also kein Phantom ist. Vor allem auch der Schreiber des Artikels.

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Islamisten, Extremisten + Grüne Braune – oder braune Grüne + Sie meinten es gut

 

Ich muss vielleicht manche an so etwas hier erinnern, weil sie das nicht mehr wissen – damit möchte ich mir viele Aussagen des folgenden Links nicht zu eigen machen, nur darauf hinweisen, dass Grün und Braun nicht immer so leicht auseinanderzuhalten waren: https://www.biorama.eu/peter_bierl_interview/ Peter Bierl auch hier: https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%C3%B6kofaschismus-und-esoterik Und auch hier: http://www.taz.de/!5203719/

Und auch das wird mancher nicht mehr wissen: http://www.zeit.de/1998/23/esoterik.txt.19980528.xml

Es ist nicht immer alles so einfach wie es aussieht.

Heute ist das leichter zu unterscheiden, weil sich politisch viel getan hat und sich eben eine Gruppe durchgesetzt hat. Zum Glück für unser Land.

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Sie meinten es gut, die 400 Aktivisten auf dem Friedensmarsch von Berlin nach Aleppo. Schon kurze Zeit danach oder wenige Kilometer heißt es: Es sind nur noch 80 dabei. Warum? Angeblich sollten nur weiße Flaggen gezeigt werden – aber syrische Rebellen nutzten den Marsch als Werbepropaganda und da machen dann viele nicht mehr mit. Zu recht. Es ist aber schlecht, dass sie nicht stark genug sind, die Werberebellen in die Schranken zu weisen, sondern selbst aufgeben: http://www.taz.de/!5370035/ Und der Leiter, der gegen das Zeigen der Rebellenflagge ist, wird beschuldigt, kolonialistisches Gebaren zu zeigen, weil er sich nicht den Werberebellen unterordnet. So schnell wird aus einem guten Menschen sozusagen ein Verräter, den man beschimpfen kann. Sobald er sich mir, dem Ideologen, nicht unterordnet, kann ich ihn als Feindbild aufbauen und entsprechend behandeln.

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Islamisten haben im Irak einen Polizeiposten angegriffen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-mehrere-tote-bei-angriff-auf-kontrollposten-a-1128173.html

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Angriff auf ein Istanbuler Nachtlokal: http://www.spiegel.de/politik/ausland/istanbul-augenzeugen-berichten-von-horrornacht-nach-anschlag-a-1128157.html

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Doppelanschlag in Bagdad: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_79953546/irak-viele-tote-bei-doppelanschlag-in-bagdad.html

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Über die Schießerei vor einer Moschee in Istanbul lässt sich noch nicht viel sagen: http://www.focus.de/politik/ausland/berichte-ueber-verletzte-schiesserei-vor-moschee-in-istanbul_id_6432015.html