Armut in Deutschland

40% der Haushalte haben nichts Erspartes!. Wie es so klug heißt – sich aber erst noch herumsprechen muss -: „Wer wenig verdient, kann nicht sparen“ http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-01/vermoegensungleichheit-verteilung-soziale-ungleichheit-fratzschers-verteilungsfragen Aber es geht ja nicht nur um Sparen. Wird Menschen, die etwas erspart haben, manches wieder für die Unterstützung der Eltern abgenommen? Und dann sitzen sie selbst da – und müssen von den Brotkrumen des Staates leben. Die Intention des Artikels ist aber eine andere: Die Schere zwischen Einkommensschwachen und sehr Reichen geht massiv auseinander – und auch im Europavergleich schneidet unser Land schlecht ab. Ein Thema für die SPD, um wieder stärker ins Rampenlicht zu kommen?

Die SPD kommt aber wohl wieder zu spät. Gysi was here: http://www.focus.de/politik/videos/soziale-ungleichheit-waechst-schere-zwischen-arm-und-reich-waechst-gregor-gysi-platzt-der-kragen_id_6453042.html

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Frankreichs Problem + Pakistans Problem: Islamisten + Afrikas Probleme + Trump ein Faschist? + Faschisten und Populisten

Wurden in Frankreich zum Neujahr wirklich 1000 Fahrzeuge in Brand gesetzt – das soll so eine Art Zugereisten-Tradition sein, die auf diese Weise Neujahr feiern. Das ist freilich nicht besonders der Rede Wert, weil sich die Zahl der verbrannten Fahrzeuge nur um 8% gegenüber dem Vorjahr gesteigert habe: https://www.jihadwatch.org/2017/01/france-muslims-set-fire-to-nearly-1000-cars-on-new-years-eve In Frankreich tut man alles dazu, dass Le Pen die Wahl gewinnt – hat man den Eindruck.

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Das Militär hat bei einem Einsatz wieder ein Chibok-Mädchen und ihr Baby gefunden: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/01/06/militaer-findet-entfuehrtes-chibok-maedchen/

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Pakistans Problem sind die Islamisten – oder überhaupt die extremen Muslime. Der Verteidiger von Asia Bibi wurde ermordet – und nun wurde eine Fatwa gegen den Sohn ausgesprochen, weil er frohe Weihnachten gewünscht hatte: http://www.katholisches.info/2017/01/05/der-vater-hatte-asia-bibi-verteidigt-und-wurde-von-islamisten-ermordet-fatwa-verhaengt-nun-todesurteil-gegen-sohn-er-hat-frohe-weihnachten-gewuenscht/ Mutige Menschen Pakistans… – sie stehen massiv unter Druck.

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Hier gibt es Infos zur aktuellen Einschätzung der Lage in Eritrea: http://www.bonner-aufruf.eu/index.php?seite=neues&ref=2227#neues_2227 Darüber hinaus zur fragilen Lage in Mosambique. Sehr aufschlussreich finde ich auch den Beitrag über die Landwirtschaft in Afrika: http://www.bonner-aufruf.eu/index.php?seite=neues&ref=2225#neues_2225

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Manche, so heißt es hier, sehen Trump als Faschisten, als Hitler, als Mussolini. Aber er sei keiner, er sei Populist. Und es werden Kennzeichen für einen Faschisten genannt – und damit wird dann Trump verglichen http://www.focus.de/politik/ausland/massive-kritik-am-naechsten-us-praesidenten-expertin-donald-trump-ist-kein-faschist-und-so-kann-man-es-beweisen_id_6452722.html

Natürlich ist Trump kein Faschist, kein Hitler, kein Mussolini. Manche denken aber nur so: Er ist nicht links, dann ist er Faschist. In unserer Zeit wird polarisiert, ich denke auch darum, weil man auf diese Weise Aufmerksamkeit bekommt, Und irgendwann verselbständigen sich bei Naivlingen – oder bei Menschen, die keine Ahnung von der Materie haben – diese Propagandamaschen. Und sie beginnen hysterisch zu werden. Hysterisiert von den Menschen und Medien, die ihrer eigenen Hysterie aufsitzen. Und so ist es gut, wenn es Menschen gibt, die klar denken.

Warum ist es nun wichtig zwischen Faschisten und Populisten zu unterscheiden? Weil man als freie Gesellschaft mit ihnen unterschiedlich umgehen muss. Und wenn man alle in einen Topf wirft, dann wird die freie Gesellschaft der Verlierer sein. Von daher kann man immer nur sagen: Liebe Leute, lernt differenzieren, damit unsere Gesellschaft nicht zwischen den Extremisten zerrieben wird.

Im Internet kursiert ein Wort von Schulz, dass er grob reden müsse gegen Populismus, denn auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Das ist sowas von populistisch, weil sich hier einer zum Maßstab dessen macht, wie er mit Andersdenkenden umzugehen hat. Das spaltet unsere Gesellschaft: populistischer Rechthaber steht gegen populistischem Rechthaber – und sie schaukeln sich gegenseitig hoch, animieren ihre Anhänger ebenso grob zu keilen… – das ist nichts, Leute, das ist Gift! Wie jeder Populist wird Schulz auch seine Anhänger im Keilen finden – aber richtig ist das nicht. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-fordert-verbale-haerte-gegen-rechtspopulisten-a-1128625.html

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Raum

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Vor dem Urknall gab es keinen Raum. Vor der Schöpfung gab es keinen Raum.

Raum wurde erst gesetzt, geschaffen. Schöpfung bedeutet Grenzziehung: Licht – Finsternis, Erde – Meer, Mensch – Tier… Wenn wir den Raum selbstmächtig ausdehnen, Grenzen missachten, kommt es zu leidvollem Verhalten: Meer tritt über die Ufer… – Menschen bedrängen einander, sie bedrängen die Schöpfung um sich herum. Wir nehmen anderen den Raum.

Wir können nicht leben – ohne Raum zu beanspruchen. Und das gehört zum geschöpflichen Dasein dazu: Alles, was lebt, nimmt Raum ein, darf Raum einnehmen. Wir haben das Recht, Raum einzunehmen. Jede und jeder hat das Recht dazu. Auch du. Du darfst Dich nicht selbst zerstören.

Dennoch ist unser Raum begrenzt: Der Körper ist begrenzt, die Sinne sind begrenzt, die Lebenszeit ist begrenzt. Nicht nur der Körper begrenzt den Raum, auch das Zusammenleben begrenzt ihn, damit Zusammenleben gelingen kann – für alle gelingen kann und nicht nur ein paar wenige Mächtige/Selbstermächtigte anderen den Raum einengen.

Die Frage ist: Wir nehmen allein durch unser Leben, durch Lebendigsein Raum ein. Wie nehmen wir unseren Raum ein? Wie füllen wir unseren Raum aus? Sind wir in der Lage, den Raum, den wir einnehmen, mit anderen zu teilen? Lassen wir uns von anderen aus dem Raum hinausdrängen, die unseren Raum beanspruchen? Füllen wir den Raum aus, indem wir andere beängstigen oder Ruhe schenken? Indem wir anderen auch im Herzen, im Denken, im Gebet Raum geben?

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Hannah More

In dem Buch von Eric Metaxas: Sieben Frauen, die Geschichte schrieben, SCM 2017, wird auch Hannah More vorgestellt. Im englischen Wikipedia gibt es zu ihr einen Beitrag: https://en.wikipedia.org/wiki/Hannah_More  aber nicht in unserem Deutschen. Warum nicht? Sie war eine sehr eindrucksvolle und bedeutsame Persönlichkeit. (Folgende Infos kommen aus dem Metaxas-Buch – ausgenommen die Links.)

Sie hat 1745-1833 gelebt. Und in diesem „-“ steckt so viel Leben, dass man es sich kaum vorstellen kann.

Sie wurde mit ihren vier Mädchen-Geschwistern intensiv von ihren Eltern unterrichtet. Mit vier Jahren konnte sie schreiben – und wünschte sich immer Papier – ein Luxusartikel. Sie wurde mit 16 Lehrerin im Internat ihrer Schwester und hatte eine sehr fortschrittliche Pädagogik. Interessant finde ich, dass sie sich für die Liebesheirat einsetzte, gegen politische oder ökonomische Vernunftehe – was damals Ansatz evangelikaler Christen war, denn die Ehe solle die Gottesherrschaft fördern und nicht private Vorteile. Das hieße, Christen förderten die Liebesehe. Sie schrieb Gedichte und Theaterstücke.

Ein Mann verliebte sich in sie und wollte sie heiraten – schob die Heirat aber immer wieder hinaus, bis es Hannah More zu viel wurde und sie nicht mehr heiraten wollte. Mit 29 Jahren wurde sie in die hohe Gesellschaft Londons eingeführt, lernte viele Künstler kennen. Sie wurde eine gefeierte Theaterschreiberin – ließ es dann aber sein, weil einmal der Vorwurf aufgekommen war, der Teil eines Stückes sei Plagiat gewesen (was wohl nicht stimmte).

Sie lernte John Newton kennen, den Mann, der Kapitän auf einem Sklavenschiff war, dann Pfarrer wurde und sich sehr stark für die Sklavenbefreiung einsetzte. Ebenso lernte sie einen homosexuellen Atheisten kennen. Auch wenn sich ihre Wege trennten – er blieb Teil der hohen Londoner Gesellschaft – sie wurde immer stärker vom christlichen Glauben angezogen – blieben sie freundschaftlich verbunden. Nachdem sie sich vom Theater und der Londoner Gesellschaft gelöst hatte, schrieb sie christliche Literatur, weil Kunst die Gesellschaft prägt wie Gesetze es tun – Religion sollte in die Kultur, die areligiös war, wieder eingebracht werden.

1785 lernte sie Wilberforce kennen, der zwei Ziele im Leben hatte: Sklavenbefreiung und Verbesserung der Sitten. Und beide arbeiteten seitdem zusammen. Als 1788 Wilberforce einen Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Sklaverei einbrachte, förderte sie die Akzeptanz dieses Entwurfs in der Gesellschaft durch ein sehr emotionales, menschliches Gedicht zum Thema Sklaverei, das weite Verbreitung fand und Menschen emotional berührte. (Das Gedicht: https://www.poetryfoundation.org/poems-and-poets/poems/detail/51885 Weitere Gedichte: http://www.poemhunter.com/hannah-more/ ). Der Kampf gegen die Sklaverei wurde nicht nur im Parlament geführt, sondern auch künstlerisch.

Ebenso wurde der Kampf gegen die Sittenlosigkeit geführt: Die obere Schicht kümmerte sich weder um den christlichen Glauben noch um irgendwelche christliche Sitten – und das hatte dann auch Folgen für die unteren Schichten. Um das zu ändern, gründete sie über 12 Sonntagsschulen, das heißt die Kinder, die während der Woche arbeiten mussten, sollten am Sonntag gebildet werden, was unter den Besitzern dieser Menschen großen Unmut und Widerstand hervorrief, denn nur Ungebildete kann man beherrschen.

Gleichzeitig schrieb sie unter Pseudonymen Flugblätter, um die Monarchie zu unterstützen, damit über Großbritannien nicht so eine schlimme Zeit wie die französische Revolution hereinbrechen solle wie über Frankreich. Diese wurden in Hundertausenden Exemplaren gedruckt – sodass sie nicht mehr länger anonym bleiben konnte. Mit vielen Flugblättern zur Hebung der Sitte unter den Armen wie unter den Reichen erregte sie Aufsehen (im ersten Jahr schon 2 Millionen Auflage) – vor allem auch, weil sie antireligiösen Schriften Paroli bieten wollte.

Zudem wurde ein Netzwerk von Sozialreformern (Clapham Sect) gegründet, das weltweit aktiv wurde: Ausbildung von Afrikanern und Aussendung von Missionaren nach Indien, damit Indien nicht nur kolonial ausgebeutet wird, sondern der Bevölkerung geholfen werde. Sie immer mittendrin und aktiv und vorantreibend – ebenso setzte sie sich für Frauenrechte und Frauenbildung ein – allerdings nicht im Sinne der aufkommenden Feministinnen – und natürlich auch nicht im Sinne des frauenfeindlichen Rousseaus, sondern im biblischen Sinn. Sie war sich bewusst, dass Christen ihre eigene Sicht haben und diese auch einbringen sollten. Sie wurde zum Vorbild vieler Frauen.

Ich konnte das Leben nur kurz wiedergeben. Es lohnt sich, mehr darüber zu lesen – über diese erstaunliche Frau, die in ihrer Zeit so viel bewirkte. Hier gibt es auch ein paar weitere Infos: http://www.victorianweb.org/authors/more/bio.html

Die anderen Frauen, die Metaxas vorstellt, werde ich nicht wiedergeben – selber lesen.

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Konservative Kirchen wachsen – liberale nehmen ab + JakobswegPilger + Ideologie + Frauke Petry und Manfred Rekowski + Woelki und AfD: Nation-Welt + Kirche in China

Eine interessante Beobachtung aus Kanada. Dort wurde in einer Untersuchung herausgefunden, dass konservative Gemeinden wachsen und liberale Kirchengemeinden schrumpfen: http://www.kath.net/news/58065 Ob das nur für Kanada gilt?

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JakobswegPilger haben zugenommen: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/01/04/jakobsweg-mit-neuem-pilger-rekord/

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Ideologie bedeutet: Rücksichtslos Richtigkeiten realisieren wollen, ohne die Realität zu berücksichtigen.

Ideologie bedeutet: Ich zwinge alle zu meiner idealen Welt unter Missachtung der Wirklichkeit – und viele müssen darunter leiden.

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Frauke Petri und Manfred Rekowski (Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland) – ein Streitgespräch, von dem hier eine Zusammenfassung gegeben wird – ist diese Zusammenfassung richtig?: http://www.idea.de/politik/detail/erstmals-streitgespraech-zwischen-afd-chefin-und-kirchenleiter-99449.html

Woelki und andere haben in einem Buch zum Thema AfD usw. Stellung bezogen: https://www.domradio.de/themen/rainer-maria-kardinal-woelki/2017-01-04/kardinal-woelki-fuer-widerstand-gegen-rechtspopulismus Ob die Zusammenfassung wirklich das wiedergibt, was Woelki und seine Leute zum Thema zu sagen haben? Leider bleibt auch diese Zusammenfassung im allgemeinen stecken. Ich bin gespannt.

Denn wichtig ist in dieser Frage ja nicht, ob die Würde allen Menschen gilt, ob vor Gott alle Menschen gleich sind und vor den Christen auch usw. Das ist selbstverständlich. Das ist grundlegend richtig, ohne Abstriche. Thema in der ganzen Auseinandersetzung ist: Wie schaffen wir es, dass diese christlichen Grundsätze mit den begrenzten Möglichkeiten einer Gesellschaft zusammenzubringen sind. (Und dabei muss man leider berücksichtigen, dass es in einer Gesellschaft auch immer viele nationalistische, egoistische, utilitaristische… Hornochsen gibt. Es ist so – auch wenn man es für falsch hält.) Ob das Buch auch darüber spricht? Das wäre auch ein wichtiges Thema im Gespräch zwischen Petry und Rekowski. Ob das auch Thema war? Realpolitik? Verantwortung gegenüber einer Gesellschaft? Christen sind World-Player – daran hat kein normaler Mensch Zweifel. Die Frage ist: Wie passen World und Nussschale Nation zusammen? Schaffen die Kirchenvertreter es, unideologisch an die Frage heranzugehen?

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Der Westen muss sich für verfolgte Christen einsetzen: https://de.zenit.org/articles/der-westen-muss-die-verfolgten-christen-retten/ Chef-Christen haben anderes zu tun: Sie wollen die Welt retten.

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Das ist immer wieder zu beobachten: Weil so viele Menschen weltweit Christen werden wollen, ist vieles außer Kontrolle, denn das machen sich auch Scharlatane zu Nutze. http://www.n-tv.de/panorama/Vater-und-Tochter-in-China-hingerichtet-article14433846.html Von daher ist es gut, dass es christliche Organisationen gibt, die Christen vor Ort unterstützen, dass christlicher Glaube fundiert weitergegeben werden kann. Zum Beispiel: https://www.gottes-liebe-weltweit.de/start

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Unisex Toilette

Jeder vernünftige Mensch sieht, dass eine solche Toilette – wie soll man es sagen, um nicht despektierlich zu wirken – kontraproduktiv ist. Passend wäre ein anderes deutsches Wort mit sch… – aber das wäre eher ein Kalauer. Die versuche ich zu vermeiden. Was darüber hinaus entsprechend zu beurteilen ist, ist das in dem Artikel gezeigte Piktogramm. Ich muss es nicht näher erläutern, vermute ich. Es ist diskriminierend.: http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/hat-man-mal-die-frauen-gefragt-was-sie-von-unisex-toiletten-halten Übrigens sind solche Toiletten auch wieder Zeichen einer vergangenen Zeit. Vor ca. 50 Jahren hätte man sie noch einrichten können – vielleicht, denn die Alten wussten schon, warum man Frauen- und Männertoiletten trennen sollte. Aber heute macht das gesellschaftspolitisch noch weniger Sinn. Das ist eben: Ideologie. Gegen die Realität seine ideale Welt durchdrücken wollen. Andere leiden dann darunter.

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Grüne Islamophobie

Es wird von einem muslimischen Demo-Veranstalter einem Grünen vorgeworfen, er betreibe Islam-Bashing, weil er kritisiert hatte, dass Frauen nur in einem eigenen Abschnitt demonstrieren mussten. Zudem meinte der Veranstalter, dass die türkischen Fahnen nicht Nationalismus bedeuten würden. Es seien auch syrische Fahnen usw. dabei gewesen: http://derstandard.at/2000050125012/Geschlechtertrennung-bei-muslimischer-Demonstration-empoert-Gruene

Wie neulich der gute Mensch, der für Frieden in Aleppo demonstrieren wollte, sich den Vorwurf gefallen lassen musste, er betreibe Kolonialismus, weil er keine syrischen Rebellenfahnen auf seinem Friedensmarsch haben wollte, so muss sich nun auch dieser Grüne vorwerfen lassen, er würde Islam-Bashing betreiben, weil er europäische Werte vertritt. Sie fressen ihre Freunde.

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Einblicke in Tichys Einblicke + Ärger über S. Peter + Pilsl Mut + Zahlen + Gegen AfD + Unzumutbare Zustände in Flüchtlingsheimen + Sozialbetrug + Sie haben es nicht anders verdient + Witze über IS-Islamistinnen

Einblicke in die Arbeit von Tichys Einblicke: http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/der-unverstellte-unabhaengige-blick-auf-eine-erschreckende-diskursverweigerung/

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Der Ärger über Simone Peter geht weiter – und ich verstehe, warum. Es geht tiefer. Denn wie neulich geschrieben: Es wurde durch diese unqualifizierten Äußerungen ein Ventil geöffnet. Seit langem angestauter Druck in der Bevölkerung konnte endlich einen Weg finden, sich zu äußern. Kritik an wichtiger Arbeit der Polizei durch die Grüne S.P. http://www.focus.de/regional/koeln/koeln-silvester-einsatz-peter-kritik-so-emotional-reagiert-die-frau-eines-koelner-polizisten_id_6439037.html Kam von Seiten der Grünen einmal Lob und Unterstützung für die Arbeit der Polizei, der Einsatzkräfte insgesamt? Ich habe davon nichts wahrgenommen – muss allerdings nichts heißen, weil ich kein Grünen-Mitglied bin, bekomme ich wohl auch vieles nicht mit. Trittin klärt uns auf: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-01/innere-sicherheit-die-gruenen-koeln-polizei

Und der Ärger über S.P. und ihre Partei hat auch die CSU geäußert: http://www.focus.de/politik/deutschland/csu-klausur-seehofer-fegt-die-option-schwarz-gruen-vom-tisch_id_6447367.html

Dazu auch: http://www.focus.de/politik/videos/serge-menga-gebuertiger-afrikaner-hat-klare-worte-zum-vorgehen-der-polizei-in-koeln_id_6451043.html

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Ich denke schon dass das auch für einen Oberösterreicher Polizeidirektor nicht so ohne ist, das zu sagen: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oberoesterreichs-polizeidirektor-traue-mich-zu-sagen-alle-auffaelligen-sind-muslime-a2016360.html Die Aufgabe der Politik besteht nun darin, Möglichkeiten zu geben, dass diese Gefährder keine Gefahr mehr bedeuten – und gleichzeitig Möglichkeiten anzugehen, den unbescholtenen Flüchtlingen und Migranten zu helfen, Fuß zu fassen bzw. die Zeit des Wartens sinnvoll zu überstehen. Das muss Hand in Hand laufen, wenn in Mitteleuropa das Problem sinnvoll gelöst werden muss. Die Polizei kann nur Sicherheitsmaßnahmen ergreifen – und muss es auch mutig angehen. Politik und Gesellschaft obliegt das andere. (Dazu noch einmal unten.)

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Was man mit Zahlen alles machen kann. Sie sind sicher richtig – aber stimmt der Kontext?: http://www.focus.de/politik/videos/wdr-legt-bericht-offen-nicht-nur-nordafrikaner-viele-deutsche-an-silvester-im-visier-der-bundespolizei_id_6451575.html

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Überschrift: „ARD-Vorsitzende Karola Wille kontert AfD-Attacken“ http://meedia.de/2017/01/04/oeffentlich-rechtliche-medien-wichtiger-denn-je-ard-vorsitzende-karola-wille-kontert-afd-attacken/ Man muss beachten: Wie sie kontert – ist das der Überschrift Wert? Aber interessant:

Wir müssen dialogorientiert sein und unser journalistisches Arbeiten transparent machen. Es hat sich gelohnt, unsere Kritiker einzuladen, uns im journalistischen Alltag zu begleiten. Danach sprachen beispielsweise Pegida-Anhänger von mehr Achtung, die sie nun gegenüber unserer journalistischen Arbeit hätten.

Ich denke, das ist wichtig, was sie hier sagt und was die Sender tun (ich glaube ihr das – und nehme an, dass sie nicht nur einen eingeladen hat). Das Problem liegt aber tiefer – denn es kommt sicher nicht auf die intensive Arbeit der Journalisten an, sondern darauf, dass bestimmte politische Meinungen stärker in den Äther geschleudert werden, um der Bevölkerung das zu suggerieren, was mediale Macht für richtig hält, und andere eher weniger oder nur mit kritischem Kontext – und ich hoffe, sie reflektiert auch in die Tiefe des journalistisch-politischen Kosmos hinein.

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Was ich schon immer im Blog sage und natürlich andere vernünftige Menschen auch: Solange wir die Zustände nicht im Griff haben, sollten wir keine neuen kommen lassen. Wir müssen die Menschenrechte wahren – und die wahrt man nicht, indem man sagt. Refugees Welcome und sie dann in irgendwelchen Unterkünften seelisch verkümmern lassen. Das muss man auch all diesen Leuten deutlich machen, die immer der Regierung nach dem Mund reden: Solange wir die Menschenrechte nicht wahren können – hört auf, die Lage schön zu reden! Vor lauter Ideologie – weil ihr nicht wahrhaben wollt, dass wir so nicht weitermachen können! – macht ihr das Leben dieser Leute zur Hölle.  http://www.morgenpost.de/berlin/article209172233/Undercover-Wir-zuechten-Terroristen-selbst-heran.html (Es ist freilich auch möglich, dass sich die Zustände inzwischen weitgehend geändert haben – denn es dauert immer, bis Bücher geschrieben, gedruckt sind usw. Es ist zu hoffen, dass dem so ist.)

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Sozialbetrug – wer sagt, dass man das nicht wusste, ist Naivling. Endlich wird genauer hingeschaut: https://www.welt.de/politik/deutschland/article160885523/Polizist-warnt-vor-vielfachem-Sozialbetrug-durch-Asylbewerber.html Noch einmal: Es geht nicht gegen die Flüchtlinge, es geht um diejenigen, die die Not von Menschen und die Hilfsbereitschaft anderer ausnutzen. Wie man hört – es ist organisiert. Zudem: Dass mafiöse Gruppen Menschen nach Europa lenken – dürfte auch nicht neu sein. Aber vielleicht hat man jetzt endlich ein wenig Luft, um sich die Leute genauer anzuschauen.

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Da durfte ein Gefährder nicht nach Afghanistan ausgeliefert werden, weil man dort einen Anschlag befürchtete. Nun ist er verschwunden. http://www.focus.de/politik/videos/derzeit-549-islamisten-im-visier-duerfen-wegen-ihrer-gefaehrlichkeit-bleiben-so-tricksen-gefaehrder-deutsche-behoerden-aus_id_6452751.html Wer trägt die Verantwortung, wenn er Menschen zu Schaden kommen lässt? Trägt sie einer? Es ist das Gesetz? Dann ändert das Gesetz – oder der Gesetzgeber ist verantwortlich. Und wer ist der Gesetzgeber? Man muss die einfachsten Dinge heute wieder durchbuchstabieren – denn am Ende gibt es keinen verantwortlichen Politiker – und alle, die etwas anderes behaupten, werden von den so wunderbar neutralen Medien in ihre beliebten Schublädchen gesteckt.

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Der mutmaßliche Amri-Kontaktmann war schon einmal zur Bewährung verurteilt – unter einem anderen Namen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bilel-a-kontaktmann-von-anis-amri-unter-falschem-namen-verurteilt-a-1128769.html

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Witze-Satire über IS-Islamistinnen: http://www.bento.de/politik/real-housewives-of-isis-das-steckt-wirklich-hinter-dem-bbc-sketch-1108584/#refsponi

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Obama rasselt noch einmal kräftig + Massaker verhindert

Obama rasselt noch einmal kräftig. Ist das normal für einen Staatsmann der USA? War schon seit Sommer geplant. http://www.focus.de/politik/deutschland/brandenburgs-ministerpraesident-dietmar-woidke-kritisiert-stationierung-von-us-panzer-an-der-grenze-zu-polen_id_6452988.html

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In der Türkei wurde möglicherweise ein sehr schwerer Anschlag verhindert: http://www.spiegel.de/politik/ausland/izmir-autobombe-toetet-mehrere-menschen-vor-gerichtsgebaeude-a-1128786.html

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