Wir leben

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Dass wir leben – dafür können wir nichts.

Wir haben durch unsere Eltern Leben bekommen.

Aber auch unsere Eltern können nicht Leben geben.

Dass wir aus zwei verschmolzenen Zellen wachsen,

dass wir atmen, dass das Herz pulsiert, die Zellen ihre Arbeit tun, wie Hirn und Sinne…

Leben – dafür können wir Menschen nichts tun.

Wir können nur Leben fördern, den Lebensdrang seinem Raum geben. Und wir können Leben nehmen. Leider. Zerstören. Leider.

Woher kommt die Kraft zu leben? Überhaupt die Möglichkeit, dass es so etwas wie Leben gibt? Zufall? Realisierte Idee?

Genesis 2 spricht davon, dass Gott den Lebensatem in die Materie hauchte und der Mensch – zu leben beginnt.

Freunde, wie kostbar ist das Leben!

Das wir lebend und sterbend dem lebendigen Gott übergeben zum ewigen Leben.

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Neue Feiertage + Was ist heute christlich? + Kritik an Woelki

Immer her damit, mit neuen Feiertagen. Bedford-Strohm möchte zwei haben: Reformationstag und Buß-und-Bettag. Und dann haben wir doch noch unsere Muslime im Ohr, die auch gerne Feiertage haben wollen. Und wie ich schon vor langer Zeit schrieb, sollten Atheisten und Agnostiker sich nicht scheuen, auch Feiertage anzufordern, denn sie sind, was die Anzahl der Konfessionslosen betrifft, auch nicht zu übergehen. Dann kämen sicher so acht neue Feiertage im Jahr zusammen. Und Faschingsdienstag. Muss sein. http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/ekd-ratsvorsitzender-will-zwei-neue-feiertage

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„Was ist heute christlich?“ Prominente machen ein paar interessante Vorschläge – manche weichen allerdings auch aus: http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-10/christentum-humanismus-franz-alt-maren-kroymann-thesen

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Schön, dass es aus Köln einmal Kritik an Woelki gibt. http://www.kath.net/news/57242

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Mohammed–HygieneLehrer

Ich hatte es neulich schon angedeutet: Mohammed muss als großer Hygiene-Lehrer für den Körper ohne Neid hervorgehoben werden. http://blog.wolfgangfenske.de/2016/10/26/extremmuslimische-probleme-in-malaysia-badtoilette-und-integration-erdogans-expansionsgelueste-tuerkei-schlimmes-vorbild-fuer-entchristlichungen-al-nusras-weisshelme-in-syrien/ 

Er lehrte Körperhygiene – Jesus lehrte die seelische Hygiene. Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass Jesus auch keine Veranlassung hatte, seinem Volk Reinigungsriten beizubringen, sein Volk war ein reinliches Volk, schon von Moses her gesehen. Mohammed selbst hatte es ja überwiegend mit Heiden zu tun – wobei es freilich in diesem Zusammenhang nicht bekannt ist, wieweit die Heiden aus dem Bereich Mekka/Medina eher unreine – im Sinne der Körperhygiene – Leute waren.

Den alten Mitteleuropäern wird ja im Grunde Unreinheit vorgeworfen – denen die Reinlichkeit der Muslime als Vorbild entgegengehalten wird. Ich vermute allerdings, dass die Leute, die etwas auf sich hielten, munter in den Bächen und Seen plantschten. Das war freilich nur etwas für die Sommermonate. Und da beginnt das Thema schwierig zu werden: Viele badeten in einer Wanne nacheinander, denn warmes Wasser war nicht leicht zu haben. Aber auch Mohammed hatte für solche natürlichen Ausnahmesituationen Tipps parat, die aus heutiger Sicht nicht gerade passend sind, aber was sollte man machen, wenn kein Wasser bzw. in Europa: kein warmes Wasser da war? Was macht man, wenn die Räume sehr kalt sind? Man lässt das Waschen sein und freut sich auf das Frühjahr.

Dass es allerdings auch Zeiten gab, in denen man eher Wasserscheu war und die Vorteile des Parfums benutzte, hat meines Erachtens nicht unbedingt etwas mit der Reinheitsfrage zu tun, sondern mit Protzerei: Wir sind so reich, wir können uns Parfüm erlauben und darin baden. Während die armen Tölpel einfach nur klares Wasser nehmen müssen. Aber da ich mich in der Geschichte der europäischen Hygiene nicht so gut auskenne, möchte ich in dieser Hinsicht nicht weiter spekulieren.

Die Badezuber an gewissen Orten, die vielfach aus Gründen der Geselligkeit verwendet werden – dürfen sie als Beispiel für Unsauberkeit verwendet werden? Das wäre ja, wie wenn man in 1000 Jahren sagen würde: Die Mitteleuropäer sind alle ins Schwimmbad gegangen – und dann gruselt man sich angesichts unserer Unreinheit.

Dass es in den Klöstern allgemein dreckig zugegangen sei, ist ein Gerücht: Klöster . Natürlich gab es auch Asketen, die Hygiene nicht beachteten – wie es sie auch bei indischen Jainisten gab. Aber das darf man nun denn nicht verallgemeinern, denn sie wollten sich ja gerade durch diese Hygiene-Askese aus der Menge der Reinen herausheben.

Was Christen allerdings auch auszeichnet: Der Körper muss zu seinem Recht kommen, aber er darf nicht über die Maßen aus Eitelkeit herausgeputzt werden. Eitelkeit ist keine christliche Tugend.

In allen Völkern gab es reinliche und unreinliche Leute. Sieht man ja auch bis heute bei uns, die wir normalerweise alle Möglichkeiten haben, von denen unsere Vorfahren nur träumen konnten.

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Propaganda-Beitrag und Sprichwörter

Das ist ja mal wieder ein Propaganda-Beitrag vom Feinsten: http://www.focus.de/politik/experten/umland/eu-weites-embargo-auf-oel-importe-experte-nur-diese-art-von-sanktion-kann-putins-luftangriffe-auf-aleppo-stoppen_id_6119173.html – oh, sorry, es spricht ein Experte.

Auch Experten sollten diese Sätze kennen:

Den Ast, auf dem man sitzt, sägt man nicht ab.

Der andere ist immer Schuld. Und wenn er nicht schuldig ist, erklärt man ihn halt dazu.

Halte nie den anderen für blöder als man selbst ist.

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Wirtschaft wird ernst genommen – Wirtschafts-Politik + Ceta

Es ist gut, dass nicht mehr einfach so Firmen unseres Landes einfach so an chinesische Firmen verkauft werden, wie man den Eindruck bekommen konnte: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/osram-bundesregierung-soll-verkauf-an-chinesischen-investor-gestoppt-haben-a-1118577.html Ich hatte mich schon verschiedentlich dazu geäußert, deutsche Firmen, Banken, Dienstleistungen nicht einfach so zu verscherbeln, sondern Wirtschaftspolitik zu betreiben, das heißt: nicht alles laufen lassen, sondern auch die Interessen des Landes und seiner Bevölkerung langfristig zu berücksichtigen, z.B. http://blog.wolfgangfenske.de/2016/10/12/energie-irren-und-wirren-gesetz-nicht-ernst-nehmen-fuer-einen-guten-zweck-fluggesellschaften-in-d/ Wobei ich kein Fan von Protektionismus bin – ich bin Fan von Wirtschaftspolitik, die ihren Namen verdient.

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Ich muss gestehen – ich hatte das mit Ceta falsch eingeschätzt: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ceta-belgier-einigen-sich-auf-forderungen-a-1118541.html

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Menschenwürdige Unterkünfte + Auf freiem Fuß + Salafisten-Moschee

Inzwischen sollten alle, die vor einem Jahr zu uns gekommen sind, in menschenwürdigen Unterkünften untergebracht sein. In Berlin klappt es noch nicht. Und in den anderen Städten? http://www.focus.de/panorama/videos/seit-einem-jahr-keine-privatsphaere-die-leute-werden-verrueckt-frust-von-fluechtlingen-in-notunterkuenften-waechst_id_6125029.html

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Was muss ein solcher Mann samt seinen Gesinnungsgenossen nicht alles tun, um abgeschoben zumindest inhaftiert zu werden? Ich bin gespannt, wann es in der Zeitung heißen wird: Der Mann ist verschwunden… http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/duesseldorfer-ramadan-feuer-marokkanischer-syrer-wieder-frei-10-millionen-schaden-wegen-schokopudding-a1958053.html

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Dieser zur Psychiatrie Verurteilte schlug den Richter krankenhausreif: http://www.focus.de/panorama/welt/vor-dem-essener-landgericht-nach-freispruch-psychisch-kranker-mann-schlaegt-auf-richter-ein_id_6126122.html

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Handelt es sich wirklich um eine Extremisten-Moschee? Unbehelligt? Und man lässt auch noch Flüchtlinge in der Nähe wohnen? Ach so, ja, man ist sensibilisiert und redet mit den Leuten. Sehr gut. Bis das Wundern kommt. http://www.focus.de/politik/ausland/imam-tochter-unter-terror-verdacht-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-17-jaehrige_id_6125030.html

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Istanbul Sitz der UN + Jerusalem/Tempelberg nicht jüdisch…

Erdogan wünscht sich Istanbul als Sitz der UN: http://www.n-tv.de/politik/Istanbul-soll-Zentrum-der-UN-sein-article18940661.html Wenn sich die UN nicht so langsam zum Positiven hin ändert, würde das sogar passen, dass sie sich nicht von dem einschüchtern lassen, was in der Türkei gerade leider geschieht:

Meinungsfreiheit / Pressefreiheit – wird mit Füßen getreten,

Demonstrationsfreiheit für Kritiker – wird mit Füßen getreten.

Massenentlassungen von vermuteten politischen Gegnern.

Expansionsbestrebungen in den Nordirak, nach Nordsyrien, zu den griechischen Inseln – und man denke an Nordzypern. Expansionsbestrebungen, indem man Türken im Ausland als eine Art Besatzungsarmee ansieht (Erdogans Dichterspruch: Moscheen – Kasernen…).

Christen haben von 30% auf o, irgendwas % abgenommen und werden noch immer geschnitten.

Unterstützung von Islamisten in Ägypten und Palästinensern.

Aggressionen gegen Israel.

Bildungsmanipulationen.

Religionsfreiheit bedeutet: Annexion der Hagia Sophia und daraus eine Moschee machen.

Majestäts-Beleidigungen verfolgen ist eine Art Staatsaufgabe.

Ich habe sicher noch viele Dinge vergessen.

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Der UNesco-Beschluss ist – wie der Text sagt – lächerlich. Von daher benötigt man keine solcher Beweise, denn es gibt genug Belege dafür, dass der Beschluss gegen jegliche Vernunft gefasst und rein islam-ideologischen Ursprungs ist: http://pamelageller.com/2016/10/israel-publishes-7th-century-bce-hebrew-text-about-jerusalem-after-unesco-resolution-denying-jewish-ties-to-jerusalem.html/

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Bewundernswerte Menschen

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Ich kenne manche bewundernswerte Menschen. Sei es, dass sie munter und fröhlich ihren oft schweren Alltag bewältigen, dass sie ihre Gaben einsetzen – auf allen möglichen Gebieten ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Sie lassen sich nicht unterkriegen. Und wenn sie am Boden liegen, richten sie sich wieder auf. Immer wieder. Sie fordern nicht – sie geben. Sie geben viel – und merken es vielleicht nicht einmal.

Ich kenne manche bewundernswerte Menschen, auf die ich mich freue, wenn ich sie sehe, in deren Licht ich wachsen kann. Die mich dazu bringen, nachzudenken, weiterzukommen, mein Verhalten zu überdenken – oder einfach nur ich zu sein. Und das gilt für manche alte Menschen, aber auch sehr junge – und so manchen zwischen den Altern.

Ich kenne bewundernswerte Menschen. Mit manchen gehe ich einen längeren Weg des Lebens, manche leuchten nur kurz auf und wir gehen wieder unsere eigenen Wege – und ich vermisse sie, denke aber gerne an sie zurück.

Dafür bin ich dankbar, dass ich sie kennen darf.

Für Euch, die mir jetzt in den Sinn kommen, zünde ich eine Kerze an.

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