189 Straftaten + Sexualerziehung + Säureangriffe auf Frauen + RaserUrteil

Zwei Polizisten wurden bei einem Einsatz getötet, als bei einer Kontrolle ein Mann sie überfuhr: http://www.focus.de/panorama/welt/zwei-polizisten-ueberfahren-verdaechtiger-stand-unter-drogen-und-war-der-polizei-bekannt_id_6719082.html

Es ist schlimm. Wir denken an sie – und an ihre Familien.

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Wow – 189 Straftaten – und wieder auf freiem Fuß: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/asylbewerber-trotz-190-strafanzeigen-auf-freiem-fuss/ Er wird sicher so manchen Bewunderer haben – und hoffentlich keinen Nacheiferer.

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Mit wem arbeiten unsere Bildungs-Politiker zusammen? http://www.kath.net/news/58666

Die „Presse“-Kolumnistin erinnerte dann daran, fast überall in Österreich das umstrittene Institut für Sexualpädagogik (ISP) in Dortmund tonangebend sei und dessen Mitgründer und Vorstand, Uwe Sielert, eine in Deutschland und der Schweiz höchst umstrittene Sexualpädagogik. Sein Lehrer und „väterlicher Freund“ war laut dem Zeitungsbericht Helmut Kentler, der in den 1970er-Jahren obdachlose Jugendliche bewusst bei vorbestraften Päderasten unterbringen ließ, die sie dann missbrauchten. Das ISP und Sielert berufen sich noch heute auf Kentler. Walterskirchen schreibt dann wörtlich: „Das Leugnen der Vorfälle und Schönreden hilft den betroffenen Kindern nicht.

Man kann Eltern nur raten, sich sehr intensiv um das zu kümmern, was in den Schulen an Sexualerziehung passiert. In neuerer Zeit sind überall Bestrebungen im Gange, die man genau beobachten muss. Und wenn sie nicht passen – sofort protestieren – denn sonst wird es wie hier gesehen: Eltern stimmen ja zu, weil sie nichts sagen.

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In Berlin gab es seit Dezember schon fünf Säureangriffe auf Frauen, ausgeübt von einem Radfahrer: http://www.focus.de/regional/berlin/erneuter-saeureangriff-in-berlin-radfahrer-spritzt-frau-saeure-ins-gesicht_id_6715567.html

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Das vermute ich auch, dass sich Raser von dem heftigen Urteil nicht stoppen lassen. Genauso wenig wie sich Kriminelle von einer harten Verurteilung stoppen lassen. Aber es ist gut, dass diesen Leuten die Rote Karte gezeigt wird – und zwar heftigst: http://www.focus.de/politik/deutschland/interview-mit-nico-klassen-ex-raser-packt-aus-das-mord-urteil-wird-illegale-autorennen-nicht-stoppen_id_6716860.html

Brutalitäten + Erlebende sexualisierter Gewalt + Hass auf Homosexuelle

Brutalitäten – durchgeführt von harmlosen Menschen? http://www.bild.de/regional/berlin/prozess/kriegs-fluechtling-steht-als-kriegs-verbrecher-vor-gericht-50558066.bild.html

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Zwei Frauen machen den Vorschlag, das Wort Vergewaltigungsopfer durch: Erlebende sexualisierter Gewalt zu ersetzen. Der Beitrag versucht die Diskussion zu versachlichen: http://www.zeit.de/kultur/2017-02/vergewaltigung-opfer-sexuelle-gewalt-opferbegriff-erlebnis-10nach8 – Das ist jedoch absolut daneben, das kann man nicht versachlichen. Eines allerdings muss man den beiden Frauen lassen: Sie versuchen etwas, was heute modern ist: Alles umzubenennen.

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Unerträglich, was auf Youtube alles läuft. Gut, dass es Menschen gibt, die das beobachten und anzeigen:

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Christenbedrohung + Ägypten + Fiese Frage: UN Resolution

In vielen Ländern werden Christen bedroht: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/02/28/gewalt-gegen-missionare-radikal-verschlimmert/

Christen werden auch in vielen dieser gefährlichen Länder hin und wieder frei gelassen – aber diese Freilassungen, sind nicht Anzeichen für Entspannung.

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Iran: https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2017/februar/iran_regierung_setzt_christen_massiv_unter_druck/

Mali: https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2017/februar/mali_kolumbianische_nonne_entfuehrt/

In Äthiopien wurden drei Christen freigelassen: https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2017/januar/aethopien_unschuldig_verurteilte_christen_freigelassen/

Sudan: https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2017/januar/sudan_lange_gefaengnisstrafe_fuer_pastor_und_zwei_mitangeklagte/

Indien: https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2017/januar/indien_gehirnblutungen_nach_stundenlangem_polizeiverhoer/

Über die Ermordungen von Christen auf dem Sinau und anderer Christen in Ägypten hatte ich berichtet.

Das stimmt, dass sich die ägyptische Regierung für die Christen einsetzt und dass das für ein muslimisches Land beispielhaft ist – aber das heißt nicht, dass es den Christen dort insgesamt gut geht, denn sie stehen im Visier der muslimischen Extremisten. Das Schlimme ist, dass al Sisi die Sicherheitskräfte nicht im Griff hat. Und das wird – so muss ich leider gestehen – vermutlich den Untergang Ägyptens bedeuten. Aber gut ist es, dass inzwischen al Sisi wenigstens wieder von westlichen Regierungen unterstützt wird. Das sah nach seinem Sieg über die Muslimbrüder ganz anders aus – und so hat man ihn im Kampf gegen die Islamisten allein gelassen. Ich hatte das damals den Westregierungen massiv angekreidet. Aber auch unsere Regierungen lernen dazu – hoffentlich nicht zu spät.  https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/02/28/merkel-beschoenigt-lage-der-christen/

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Es wurde mokiert, dass nicht darüber berichtet wurde, dass ein Christ Talent-Sieger wurde. Viele Palästinenser sind/waren Christen. Allerdings geraten auch Christen unter Druck. https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/02/27/palaestinensischer-christ-gewinnt-arab-idol/

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Fiese Frage: Wie viele UN-Resolutionen gab es schon gegen Erdogans Türkei? http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/un-sicherheitsrat-china-russland-gegen-syrienresolution-veto-baschar-al-assad

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Einwanderung in Sozialstaat + Liberale Muslime

Findet die Einwanderung in den Sozialstaat noch statt? Findet sie nicht statt? Ich sah heute ein Gänseblümchen – na, dann wollen wir mal zupfen. Sie findet statt, sie findet nicht statt… – übrigens ist der Hinweis nicht uninteressant, dass es sich um eine Folge-Kriminelle-Handlung ist: Einreise ohne Papiere (vorausgesetzt sie wurden entfernt – und ist nicht aufgrund wahrer Fluchtsituation verloren gegangen), dann Anmeldung unter Mehrfachidentitäten – woher wissen sie, dass das möglich ist – oh, sorry: war? http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/helds-ausblick/die-illegale-einwanderung-in-den-sozialstaat/

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Vertreter des liberalen Islam sind nicht so häufig – vor allem kaum organisiert und sehr vielfältig. Von daher kann man die Politik verstehen, wenn sie sich mit den extremen Muslimen zusammentut. Vor allem, wenn man auch noch den Mann vom Bosporus möglichst nicht zu nahe treten will – dazu noch seinen maßlosen Anhängern in unserem Land: http://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-islamverbaende-und-die-deutsche-politik/

Aber: Das tut dem Ansehen des Islam nicht gut. Von daher hebe ich auch in meinem Blog immer positive Beispiele hervor: Bassam Tibi, Sabatina James, Ahmad Mansour, Hamed Abdel-Samad, Mouhanad Khorchide, Abdel-Hakim Ourghi, Hilal Sezgin, Necla Kelek, Ednan Aslan… – die Frauen und Männer des Liberal-islamischen Bundes… Ich hatte im Blog weitere. Das Problem ist: Die extremen Muslime haben Geldgeber – die liberalen müssen ihren liberalen Einsatz selbst finanzieren – und treten damit immer in den Hintergrund. Oder hat sich daran etwas geändert?

Das Grundproblem können sie freilich im Augenblick auch noch nicht lösen: die KoranExegese. An der hängt alles. So lange eine neue humane Exegese nicht aus dem Koran selbst begründet dargestellt werden kann, werden sie argumentativ ihren Glaubensgenossen unterlegen sein. Es sei denn, dass immer mehr Muslime einen anderen hermeneutischen Schlüssel akzeptieren.

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Hasspostings – nichts Neues + Plädoyer für eine Streitkultur + Deutsche als Köterrasse/Köterclan

Ich finde auch, dass Menschen ihre Worte bewusst wählen sollten und menschlich miteinander umgehen sollten – vor allem auch Christen: https://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/2017/02/27/trinkt-die-kaessmann-jetzt-wieder/ Das Problem ist aber nicht damit abgedeckt, dass man Hassworte beklagt. Denn es werden in dem Artikel auch Beispiele erwähnt, die ich nicht Hassworten zuordnen würde, sondern Worte, die in einer Gesellschaft notwendig sind, wenn man in Auseinandersetzungen einen gemeinsamen Weg finden will. Wir müssen lernen, miteinander offen und ehrlich zu streiten. Wir müssen auch Tacheles reden können, wenn wir denken, etwas läuft ideologisch in eine unsägliche Richtung. Die Frage ist nur: Wie gehen wir miteinander um. Denn wir Christen kehren häufig gerne was unter den Teppich – lassen manches rosarot und in einem falschen Frieden glänzen. Das hat dann zur Folge, dass manche irgendwann wirklich platzen.

Gerade als Christen müssen wir eine Streitkultur entwickeln. Wenn wir das nicht tun, dann werden irgendwelche zeitmodischen Mehrheiten einfach durchgesetzt – weil keiner wagt, dagegen deutlich Widerspruch einzulegen. Zudem: Ich befürchte manchmal, dass sich Menschen gegen deutliche Worte wenden, um ihre eigen Sicht unbehelligt durchsetzen zu können. Von daher: Entwickelt eine offene und ehrliche Streitkultur, die weiß, dass auch der andere vor Gott verantwortungsvoll seinen Glauben leben will, eine Streitkultur, die von der Vergebung und der Liebe lebt.

Zudem sind christliche Auseinandersetzungen – und zwar scharfe Auseinandersetzungen nichts Neues. Auch heute noch findet man Aussagen, die an die Zeiten Luthers erinnern – gegen den Papst und die katholische Kirche. Man findet heftigste Aussagen gegen Glaubende, die trinitarischen Glauben vertreten. Man findet alles – eben alles, was sich auch im Laufe der letzten 2000 Jahre so angesammelt hat in heftigster Auseinandersetzung. Das wird durch das Internet offenbar – was bislang eher in kleinen Zirkeln an Abgrenzungen geschehen sind. Man denke nur an die Schismata. Nun denn: Wir müssen auch lernen, mit Kritik umzugehen – und nicht alles persönlich zu nehmen. Das gehört auch zu einer neuen Streitkultur. Zudem dürfen wir nicht denken, dass mit anderen Meinungen die Welt untergeht, wenn sie sich durchsetzen sollten. Meine Meinung ist nur eine unter vielen.

Mir hatte einmal ein alter Mann geklagt, wie sehr er als einziges protestantisches Kind in einem katholischen Dorf gelitten hatte – vermutlich ging es einzelne Katholiken in einem protestantischen Dorf genauso. Wir haben schlicht und ergreifend so manches verdrängt. Aber: Verdrängen gehört nicht zur Streitkultur.

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Oh, oh, die Begründung der Staatsanwaltschaft, warum die Bezeichnung der Deutschen als „Köterrasse“ nicht Volksverhetzung ist, ist gefährlich, denn die lässt Spielraum dafür, auch andere Völker als solche bezeichnen zu können: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/deutsche-duerfen-koeterrasse-genannt-werden/

Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: „Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit“ und daher nicht um einen „Teil der Bevölkerung“. Auch als Kollektiv seien die Deutschen „nicht beleidigungsfähig“, da es sich bei ihnen nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualtiät seiner Mitglieder faßbaren Kreis von Menschen handelt“, heißt es weiter.

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Schulz kämpft gegen Populisten + Angst vor Autokratien in Europa – Zutrauen zu Europa

Das ist nun sehr spannend: Schulz kämpft gegen Populisten – natürlich nicht nur, auch gegen Extremisten und Rassisten: https://www.welt.de/politik/deutschland/article162409096/Martin-Schulz-macht-Union-fuer-schlechte-Sicherheit-verantwortlich.html

Schulz sagt, die CDU sei für schlechte Sicherheit verantwortlich. Wie sagte Bosbach vor ein paar Monaten: http://www.focus.de/politik/videos/bundestagsdebatte-zu-den-vorfaellen-von-koeln-nach-kritik-zu-stellenabbau-wolfgang-bosbach-fuehrt-gruenen-mann-von-notz-vor_id_5209351.html : Verantwortung für die Polizei – und massiven Stellenabbau hat es im Verantwortungsbereich der Länder gegeben, nicht des Bundes. Wer ist Populist? Wer verbreitet Fake News?

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Es ist zu beklagen, was in Europa geschieht. Aber muss man schon Autokratien sehen? Oder sind es nicht einfach Korrekturen, die Parteien durchführen, weil sie eben eine andere Weltsicht haben? Man muss freilich aufpassen – aber ich weiß nicht so recht, wen man als Aufpasser einsetzen kann. Wirklich Brüssel? Wirklich unsere deutschen Medien? Man sollte auch in Europa mehr Zutrauen haben in die politischen Gegner, in die Länder und ihre Gewaltenteilung. Freilich fühle ich mich mit dieser Aussage auch nicht besonders wohl – weil man nicht weiß… – aber im Augenblick sehe ich eher Kurskorrekturen als die Gefahr von Autokratien: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/demokratie-diktatur-donald-trump-viktor-orban-jaroslaw-kaczynski-europa Was die Niederlande betrifft oder Frankreich: Le Pen und Wilders werden viele Stimmen bekommen – aber nicht die Mehrheit. Sie sollten für die anderen Parteien als Mahnung dafür angesehen werden, eine ordentliche Politik zu machen – eine, die nicht gegen den Souverän gerichtet ist, keine Blasenpolitik Gleichgesinnter. Politik muss Kompromisse, muss den Ausgleich suchen. Das war schon immer so. Und eine Durch-die-Wand-Politik wird nun einmal von der Bevölkerung bestraft.

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