SPD Un-Witz + CDUs Modernisierungsverlierer

Da schießen die Linksorientierten meistens gegen den Vergleich von Mensch und Tier – zu Recht. Und dann machen sie es (hier die SPD) selbst – und sie bekommen nun auch einmal viel Gegenwind – auch zu Recht. Und so zog die SPD das entschuldigend zurück – auch zu Recht: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/beatrix-von-storch-spd-entschuldigt-sich-fuer-fotomontage-a-1122079.html Damit überwindet man die AfD nicht.

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Ich hoffe ja nicht, dass sich die CDU auf so genannte Modernisierungsverlierer einschießt. Das wäre kurzsichtig. AfD-Wähler sind nicht per se Modernisierungsverlierer. Was soll das? Da haben unsere Medien – und die Ikone Obama – ein Wort in die Welt gesetzt, um den Trump-Sieg zu verstehen und zu verkraften und glauben selbst daran, dass es Modernisierungsverlierer sind, weil sie sich als Elite von diesen Menschen abheben wollen. Aber glaubt wirklich einer von diesen Herrschaften, dass sich AfD-Fans wirklich als Modernisierungsverlierer ansehen? Das ist doch gewiehert. Und die schweren Zeiten, auf die Merkel einstellen will – die sind zum Teil selbst verschuldet. Wer glaubt einer Partei Orientierung, wenn sie diese Lage selbst mitverschuldet hat und sich nun als Retter aufspielt? Der blibde Blindenführer… Auch so gewinnt man keine AfD-Wähler, weil sie das Spiel durchschauen. Wie abgehoben muss man sein und auch wie arrogant, um nicht mitzubekommen, was die Menschen wirklich bewegt, die die AfD wählen? Ihr sollt keinen selbst gebastelten Popanz bekämpfen, sondern auf die Wirklichkeit eingehen, mag man den Parteien zurufen.  https://www.welt.de/politik/deutschland/article159592189/Merkel-bereitet-Bevoelkerung-auf-schwierige-Zeiten-vor.html

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Broder zu Lumpenjournalismus + Reinfallen auf Informationen + Politischer Islam

Broder schreibt zum Lumpenjournalismus: Nachplappern, nichts Festes in der Hand haben – also zusammengefasst: vorverurteilend, verdächtigen, suggestiv formulieren: http://www.achgut.com/artikel/eine_stern_stunde_des_investigativen_journalismus

Wenn man nun allem nachgehen würde, was man des Lumpenjournalismus´ verdächtigt, hätte man ein Leben lang zu tun.

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Es gibt viele Informationen, die gar keine sind, sie sind Meinungen von irgendwelchen Leuten, die als Informationen verkleidet werden. Und so kommt es, dass man Trump und seine bislang gebildete Mannschaft für blöde hält, für Unwissende, weil unsere Medien ständig darauf aus sind, die Blödheit dieser Menschen zu propagieren. Und so macht man sich dann darüber lustig dass der Ex-General Flynn, der Trumps Sicherheitsberater werden soll, den Islam für eine politische Ideologie hält und nicht für eine Religion. Wer sich aber darüber lustig macht zeigt, dass die gesamte Islam-Diskussion der letzten Jahre an ihm vorbeigegangen sind. Flynn bekämpft nicht den Islam als Religion, sondern die islamistische Strömung innerhalb des Islam – und die bezeichnet nicht nur er nicht als Religion, sondern als Ideologie.

Wir haben den spirituellen Islam = Islam als Religion und die Islamisten = den ideologischen Islam. Während viele Muslime ihren Glauben eben als Glauben ansehen, gibt es auch viele Muslime, die den Glauben ideologisch weiterführen. Und unter diesem ideologischen Islam leidet die Welt seit Jahren. Es ist der Islam, der andere zwingt, andere unterwirft, sich über andere erhebt. Das Problem vor dem die Welt steht ist, dass diese beiden Formen des Islam eine massive Überschneidung haben und eine Trennung der Lager leider nicht immer eindeutig sichtbar ist: Wer ist Anhänger des Islam als Religion, wer vertritt den politisch-ideologischen Islam. Und weil die Grenze nicht eindeutig ist und wie in der nahen Vergangenheit gesehen, sehr schnell der eine oder andere von der spirituellen Form zur ideologischen Form überwechseln kann, wenn er nur mit Extremisten zusammenkommt, muss die Gesellschaft äußerst wachsam bleiben. Zudem sind auch nicht alle Muslime Helden, sondern sie schweigen lieber und passen sich an, wenn sie durch extremistische Glaubensgenossen unter Druck geraten. Darin sind sie nicht anders als unsere autochtone europäische Bevölkerung. (Es ist freilich ein wenig komplizierter, das sei angemerkt, da auch Muslime eine Gesellschaft verändern wollen, ohne dem ideologischen Islam zu folgen, sondern allein dem spirituellen – allerdings eben friedlich, argumentativ… Und hier stellt sich dann die Frage: Je mehr die Mehrheitsgesellschaft auf solche Forderungen eingeht – fühlen sich dadurch Extremisten nicht ermuntert, das Heft in die Hand zu nehmen und eben die spirituell orientierten Muslime zu verdrängen?)

Übrigens: Wer mir mit Blick auf Flynn nicht glauben sollte, vergleiche einmal die verkürzte Form (manipulativ) von Spon http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-macht-ex-general-flynn-zu-sicherheitsberater-a-1122004.html mit der der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/michael-flynn-zorniger-general-mit-klarem-feindbild-14533539.html

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Clinton vom deutschen Steuerzahler unterstützt + Äußerst schlechte Verlierer – Bananenrepublik USA + Die gekaufte US Präsidentin

Wurde Clinton vom deutschen Steuerzahler unterstützt? Das wäre schon ein Ding, wenn die Clinton Foundation von der GIZ unterstützt worden wäre – und das mit einem nicht geringen Beitrag. Und man schaue einmal, wer hier alles Gelder gibt – und wieviel! http://vera-lengsfeld.de/2016/11/18/mussten-deutsche-steuerzahler-hillarys-wahlkampf-finanzieren/#more-633

Hier die Seite selbst: https://www.clintonfoundation.org/contributors? Ich frage mich: Welche Ziele vertritt diese Foundation, dass sie vom deutschen Steuerzahler so viel Geld zugeschoben bekommt? Haben wir nicht eigene Gruppen, die das gleiche leisten? Bekommen diese auch so viel Geld von unserer Regierung?

Ich bin auf eine Antwort gespannt – halte das im Augenblick für einen Skandal.

Zudem hoffe ich, dass der Clinton-Foundation massivst auf die Finger geschaut wird: Hat sie Gelder für den Wahlkampf veruntreut? Wäre es überhaupt eine Veruntreuung – oder kann Clinton mit den Geldern machen, was er will? Für welche politische Aktivitäten weltweit wurde das Geld überhaupt eingesetzt? Hatte es „positive“ Folgen für die Spender (Waffen, logistische Unterstützung, Imagepflege…)? (Kann man daraus manche falsche Entscheidung der Obama-Regierung mit Blick auf Ägypten [Muslimbrüder], Syrien/Irak [IS und andere Islamisten], Libyen herleiten?)

Die Frage, die sich mir stellt: Warum geben so viele ausländische Staaten den Clintons so viel Geld für eine Stiftung, die sich angeblich dem Thema AIDS widmet und darum, junge Menschen dazu zu bringen, sich im öffentlichen Dienst zu engagieren – und für den Bau der Bibliothek Bill Clintons? https://de.wikipedia.org/wiki/Clinton_Foundation So sollen allein Saudi Arabien und Katar insgesamt bis zu 30 Millionen Dollar eingezahlt haben.  Hier werden weitere Beobachtungen geteilt: http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/us-wahlen-die-geheimen-geschaefte-der-clintons-ld.112396 So haben Rüstungskonzerne und islamische Staaten 140 Millionen Dollar überwiesen.

Leute, Leute, es sieht nach einem riesigen Sumpf aus.

Um der Freiheit der Amerikaner Willen, kann man wahrscheinlich froh sein, dass Hillary Clinton die Wahl nicht gewonnen hat.

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Viele ClintonAnhängerInnen zeigen sich als sehr schlechte Verlierer. Sie versuchen nun massiven Druck auf die Wahlmänner und Wahlfrauen aufzubauen. Überdies versuchen sie die amerikanische Verfassung zu unterlaufen, indem sie die Wahlmänner finanziell unterstützen wollen, falls sie mit einer Geldstrafe belegt werden, wenn sie die falsche Person wählen. Die USA wird von den Clinton-Leuten in eine Bananenrepublik verwandelt. http://www.focus.de/politik/videos/einzug-ins-weisse-haus-clinton-hat-noch-eine-chance-praesidentin-zu-werden-ihren-fans-sind-alle-mittel-recht_id_6219488.html Wenn Clinton siegen sollte – wäre sie eine gekaufte Präsidentin.

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Über Geister, Dämonen und Exorzismen

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Ob ich an Exorzismen glaube?

Ich glaube an Gott.

Ob ich vermute, das es Geister gibt, die Menschen beherrschen und ausgetrieben werden können?

– Ich bin Lernender.

– Ich weiß, dass unser Verstand häufig Dinge ausblendet, die ihm nicht passen.

– Ich weiß andererseits, dass unsere Psyche ein sehr lebhafter Gaukler ist.

– Ich sehe, dass ganze Völker vom Geisterglauben geängstet wurden und werden, dass sie sich fürchten vor Menschen, von denen sie meinen, sie stünden mit den Dämonen, den Ahnengeistern, Geistern und Teufeln in Verbindung.

– Wo gibt es heute die meisten Geister, Dämonen, Magier? Nicht im Neuen Testament, nicht in Afrika – in den PC-Spielen! Ich sehe, dass PC-Spiele den Geisterglauben wieder in die Hirne der Jugendlichen zurückholt, dass es überall nur so geistert, zombiet und magisch zugeht. (PC-Spiele sind die Exorzisten der Gegenwart.)

– Ich sehe die neutestamentlichen Exorzismen so: Der Mensch fühlt sich Mächten ausgeliefert oder er sieht andere Menschen ausgeliefert, ausgeliefert an Gewalten, die ihn beherrschen, die ihm Angst bereiten, die Tod verbreiten,… Christen haben in der Nachfolge Jesu gegen diese Macht des Todes, die Kultur des Todes anzugehen.

– Christen sollen Freiheit verkünden, ihr Evangelium ist Freudenbotschaft, die sich gegen Fesselndes und Knechtendes wendet. Und so fürchte ich, dass Menschen durch den Glauben an Dämonen und Geistern gefesselt werden können und entsprechend auch anderen Menschen ängstlich begegnen.

– Das geht freilich auch ohne Geisterglauben.

– In Gesellschaften, in denen der Geisterglaube wichtig ist, sind auch Menschen wichtig, die ihnen auf ihrer Ebene die Freiheit des Evangeliums bringen können.

– Auf Befreiung und Freiheit soll der Fokus liegen, so lehrt uns Jesus. Die Kultur des Lebens soll die Kultur des Todes besiegen.

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Die 80ger

Ein interessanter Beitrag von Barbara Köster: Nicht die 68ger prägen heute die Gesellschaft, es sind die 80ger. Eine Kostprobe aus dem anregenden Beitrag http://www.tichyseinblick.de/meinungen/anything-goes-und-unvorstellbare-dinge/ :

Wenn der Narzisst nicht raucht, trinkt, Fleisch isst oder Pelz trägt, sollen Andere das auch nicht tun, denn dann ist es überflüssig und schädlich. Er braucht auch kein Schweinefleisch. Demonstrativer Verzicht hat demonstrativen Konsum abgelöst. Sehr empfindlich reagiert er auf Meinungen, die er nicht braucht, weil sie nicht wie seine sind. Verbote bestimmter Gesinnungen wären aus seiner Sicht angebracht. Die allgemeine Emotionalisierung auch der Politik hat dazu geführt, dass Meinungen und Einstellungen als natürliche persönliche Eigenschaften erlebt werden und Kritik daran den Kritisierten tief trifft. Solche Erschütterungen müssen dann wie Körperverletzung geahndet werden. „Betroffenheit“ braucht keinen Diskurs.

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Steinmeier und Schulz + Spiegel trumpt immer noch massiv – voll des Trumps

Steinmeier – seine Politik unter die Lupe genommen: http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Der-falsche-Bundespraesident-article19091991.html Die deutsche Außenpolitik hat in letzter Zeit nicht besonders geglänzt. Außer – würde ich sagen – versucht sie sich in der Ukraine. Aber dass sie das tut, was grundlegend wichtig ist, das ist ihr nicht gelungen – aber ich weiß nicht, ob das nicht auch massiv an Merkel liegt – und nicht so sehr an Steinmeier: Annäherung an Russland wäre notwendig – und damit auch die Entschärfung der Ukraine-Frage: Nichts. Umkehr in der Syrienfrage: Nichts. Schließung der Grenzen: Überlässt man Österreich. Rechtzeitige Distanzierung von Erdogans Politik: Nichts. Auch wenn fast alles Merkel-Politik ist – warum hat der Außenminister nicht massiver agiert?

Artikel 55 des Grundgesetzes: „Der Bundespräsident darf weder der Regierung noch einer gesetzgebenden Körperschaft des Bundes oder eines Landes angehören.“

Darum wird er auch sicher vorher aus seinem Amt entlassen werden. Denn es steht ja dort nicht: Der designierte Bundespräsident darf weder der Regierung…

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Und Schulz will nur dann Außenminister werden, wenn er auch als Bundeskanzler aufgestellt werden kann: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/martin-schulz-will-wohl-kanzlerkandidat-werden-14532418.html Treue Blogleserinnen und -leser wissen, was ich davon halte. Wir sollten der SPD als Gemeinschaftsarbeit helfen, geeignete Kandidaten vorzuschlagen.

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Spiegel-online ist noch immer voll des Trumps.

Trum ist Faschist http://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-wie-seine-wahl-die-demokratie-gefaehrdet-kolumne-a-1121716.html

Trump und Rassenhass: http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-und-gewalt-der-rassenhass-wird-immer-weiter-wachsen-a-1121689.html ;

„Hat jemand die Nummer von Trump?“ – mit unvorteilhaftem Trumpbild,

Nach trump-Sieg: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/fuenf-arten-wie-soziale-medien-wahlen-beeinflussen-kolumne-a-1121577.html

Abtreibungsgegner machen sich lustig: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mike-pence-tausende-spenden-im-namen-von-abtreibungsgegner-a-1121732.html

Trump und Mexikaner: http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-mexikos-regierung-veroeffentlicht-aktionsplan-a-1121778.html

Es handelt sich schon um eine Art Trump-Besessenheit, die unser Leitmedium bestimmt.

Aber was sieht man an den Überschriften? Nicht nur, wie es Trump sieht, sondern wie es sich selbst nicht sehen will. Also nach dem Motto: Wir sind die Antifaschisten, die AntiRassisten, die Befürworter von Abtreibungen, Befürworter des Zuzugs der Mexikaner… Man sollte mal alle Überschriften analysieren, dann hat man den Zeitgeist unseres Landes wunderbar vor Augen: Wir sind die Guten.

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Gegen Verharmlosung des Islam + Hoffnung für den Libanon?

Werner Münch ist gegen eine Verharmlosung des Islam: http://www.kath.net/news/57495

Auch Kirche in Not sieht den islamistischen Islam als größtes Problem an: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/kirche-in-not-extremistischer-islam-ist-groesstes-problem-98355/

Wenn der faule Zahn nicht durch Muslime selbst gezogen wird, müssen sie sich nicht wundern, wenn äußerste Schmerzen die Welt durchschütteln. Sie können Nichtmuslime für diesen faulen Zahn verantwortlich machen – aber dann dürfen sie sich nicht beschweren, wenn Nichtmuslime auch versuchen, ihn zu ziehen. Und das tun sie dann auch, Geschrei zum Trotz. Von daher: Nur Muslime können gegen ihn angehen und müssen es umgehend tun.

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Gibt es für den Libanon wirklich Hoffnung? http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/kirchenglocken-im-libanon-mitten-im-chaos-ueberleben-98343/ Und: Ja, wir sollten im Westen den christlichen Präsidenten des Libanon unterstützen. Aber wie ich unsere Westler kenne, denken sie ja gar nicht daran.

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