Raser – Mord + Schüsse aus dem Hochzeitskorso + Özoguz-TeilMigrantenMinisterin + Peter Altmaier + Politik ändern! + Stasi? Egal

Solche rasanten Fahrten durch die Innenstadt – sie sind Wahnsinn! Aber wenn man das Wahnsinn nennt, bedeutet das, dass die jungen Männer nicht verantwortlich sind für das Unheil, das sie anrichten? Für die Toten, die sie auf dem Gewissen haben? http://www.zeit.de/2016/51/autorennen-berlin-mord-klage-urteil/komplettansicht

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Es fielen Schüsse aus dem Hochzeitskorso – über die Landsleute wird nichts gesagt: http://www.focus.de/panorama/welt/polizei-schweinfurth-schuesse-statt-hupkonzert-polizei-stoppt-hochzeits-korso_id_6407217.html

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Das, was Necla Kelek hier schreibt, sollte alle aufschrecken, denen unser Land lieb ist. Es geht um das Impulspapier der TeilMigrantenMinisterin Özoguz:

Das Ziel des Impulspapiers ist es nicht, den Bürger, die Bürgerin zu integrieren, sondern Gruppenrechte zu institutionalisieren. So wie die Islamverbände immer wieder ihre religiösen Rechte wie auf das öffentliche Beten oder Schächten als Kollektivrecht einfordern, soll nach diesen Vorstellungen das Staatsziel „Teilhabe am Haben und am Sagen“ im Grundgesetz als Kollektivrecht verankert werden. Darüber hinaus will das Impulspapier die institutionelle Teilhabe von Migranten gemäß ihrem Bevölkerungsanteil, ihrer Religion und Ethnizität. Man fordert eine Quote für Migranten in Institutionen und Führungsetagen, analog der Frauenquote. Sogenannte „Vielfaltsberater*innen“ der Migrantenorganisationen (MO) sollen unter Anleitung einer Art Zensurbehörde mit dem Titel „Nationaler Rat zur interkulturellen Öffnung“ die Standards  zur Interkulturellen Öffnung (IKÖ), die „IKÖ-Checks“ durchsetzen. Man stellt sich wohl so etwas wie ein „Halal“-Zertifikat vor, mit dem das vom islamischen Glauben „Erlaubte“ gekennzeichnet wird. Selbst Gesetze sollen, bevor sie vom Deutschen Bundestag beschlossen werden können, ein IKÖ-Siegel benötigen. Das ist der Versuch, die Parallelgesellschaft auf Staatsebene zu etablieren. Die Migrantenorganisationen wollen ein Veto in Schlüsselstellungen und Entscheidungen in Politik und Gesellschaft. Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme.

Was hier gefordert wird, im Schatten der Regierungsparteien CDU und SPD, ist eine Umwertung unserer Gesellschaft – und zwar nicht durch die harmlosen Migranten, die hier Zuflucht suchen, sondern durch bestimmte Migranten, die sich überall dominant durchsetzen wollen. Sie vertreten nur eine minikleine Gruppe von Migranten, tun aber so, als seien sie Sprecher der Migranten schlechthin. Die Bevölkerung, die Gesamtbevölkerung aus autochtonen und Zugereisten sollten über das Papier diskutieren, bevor wir uns in einem Land wiederfinden, das keiner, außer Özoguz und ihre Islamverbände unter der Hand einführen wollen, will. Die Umsetzung des Papiers muss verhindert werden – so schreibt Kelek im Schlussabsatz:

Es gibt ein paar politische Möglichkeiten, dies zu verhindern. Erstens: Die Lobbyistin Aydan Özoguz ist am falschen Platz und von ihrer Aufgabe zu entbinden. Zweitens: Das Impulspapier ist zu entsorgen. Drittens: Die Parteien müssen den offenen Diskurs mit allen Beteiligten und nicht nur den Betroffenen über Werte und Freiheiten in unserer Gesellschaft führen. Ziel ist es, einen nachhaltigen Integrationsplan zu entwickeln. Das Wahljahr 2017 ist für diese Debatte bestens geeignet. Zur Abwahl steht der Masterplan für eine andere Republik; denn wenn die kommt, um mit den Worten der Kanzlerin zu sprechen, dann ist das nicht mein Land.

Wir wollen von der CDU nicht nur Blubberworte, sondern Taten! Denn das, was hier vorgelegt wurde, fördert die Spaltung unserer Gesellschaft. Und es muss sich niemand wundern, wenn Gruppen, die weit rechts stehen, dadurch Zulauf bekommen, dass die Gesellschaft in absurder Weise zwangsverändert werden soll. Deutsche verlieren Glauben an Integration von Flüchtlingen – und das wird immer stärker zunehmen, wenn die Politik nicht vernünftiger wird: http://www.focus.de/politik/videos/mehrheit-ist-desillusioniert-deutsche-glauben-immer-weniger-an-gelungene-integration_id_6407538.html Man sieht die Gefahr von allen Seiten – aber die Politik scheint naiv zu sein, wie Mitte 2015. Irgendwann sind die aus Naivität folgenden Fehler nicht mehr durch eine Politikveränderung rückgängig zu machen.

Hat jede Regierung des Westens ihre Huma Abedin? Diese Frage ist spannend. Ist aber erst in Zukunft zu beantworten. https://de.wikipedia.org/wiki/Aydan_%C3%96zo%C4%9Fuz

Man beachte auch SPD: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/umfrage-spd-faellt-zum-jahresende-auf-tiefsten-stand-unter-gabriel-14590439.html Es ist die verfehlte Politik, die die AfD immer näher an die SPD rücken lässt. Aber warum nur die SPD abgestraft wird, das verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Weil man Merkel eine Änderung der Politik abnimmt?

Seit Jahren wird (auch in meinem Blog) vor gesellschaftspolitischen Verwerfungen aufgrund falscher Politik gewarnt – aber das scheint manchen, die politisch Verantwortung tragen, vollkommen egal zu sein: https://www.welt.de/politik/deutschland/article160599160/Polizeibeschaeftigte-wenden-sich-von-etablierten-Parteien-ab.html

Ich vermisse Peter Altmaier, den Kommunikator argumentativen Optimismusses.

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Auch das ist für unser Land nicht unumstritten: Ein ehemaliger Stasi-Mensch als Staatssekretär: http://www.achgut.com/artikel/philipp_lengsfeld_ueber_den_linken_berliner_bau-staatsekretaer Philipp Lengsfeld über Andrej Holm und die mangelnde Mitarbeit zur Aufarbeitung dunkelroter Flecke – und, kann man hinzufügen: Auferstehung totgeglaubter Seilschaften?

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Reden, denken, fühlen – politisch vorgegeben + Vorsätze für 2017

Was wir reden dürfen, was wir denken dürfen, was wir fühlen dürfen – das wird uns von politisch Bewegten vorgegeben – dazu s. Fleischhauer: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/umgang-mit-terror-give-war-a-chance-kolumne-fleischhauer-a-1127526.html

Wie war das noch mit dem mündigen Bürger? Der mündige Bürger ist so mündig, dass er das tut – und zwar freiwillig -, was die politisch Bewegten ihm vorgeben. Das könnte für viele vor allem Linksbewegte ein guter Vorsatz für das Jahr 2017 sein.

Und der nächste Vorsatz – aber das war schon Vorsatz für 2016:

Macht ein Islamist einen Terroranschlag – protestiere gegen Rechte.

Und ein Merksatz für 2017:

Fakes stammen nur von Rechten und Regierungskritikern. Linke und Regierung sagen immer die Wahrheit, die reine Wahrheit, nichts als die Wahrheit.

Schreibe am Ende des Jahres 2017, wenn du gemerkt hast, das stimmt nicht, 100, ach was, 1000 Mal – ohne kopieren!: Linke Fakes sind die reine Wahrheit. Und schicke es Maas und Juncker. Strafe muss sein.

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Entwicklungshilfe + Afrika

Volker Seitz, der Autor des Buches Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann, 7. aktualisierte und erweiterte Auflage 2014, hat mir einen Link zukommen lassen, den ich weitergeben will, weil er sehr viele Informationen beinhaltet: http://www.bonner-aufruf.eu/?seite=10vorschlaege Dort findet man auch viele neue Informationen, Afrika betreffend: http://www.bonner-aufruf.eu/?seite=neues

In dem genannten Buch ist vieles bedenkenswert. So wird zum Beispiel gesagt, dass die ärmsten Länder freien Zugang haben zum europäischen Markt, aber dass sie eben nichts haben, außer ihren Rohstoffen. Sie müssten selbst die Rohstoffe verarbeiten können – können es aber nicht, weil eben Ingenieure usw. fehlen, die wie China ein System aufbauen, um ihre eigenen Rohstoffe verarbeiten zu können. Das heißt, die Ausbildung muss so gestaltet werden, dass es den Ressourcen des Landes angepasst ist. Und wie können Ingenieure ausgebildet werden, wenn nicht einmal die Grundschulausbildung läuft, geschweige denn, die Universitätsausbildung. Viele Afrikaner sind sehr reich, haben ihre Gelder im Ausland geparkt. Und hier kommt dann eben das ins Spiel, was ich schon oft im Blog hatte: Ihre Kinder studieren im Ausland – und wenn sie zurückkommen – wenn! -, werden sie Teil des korrupten Systems. Sie sind, wie ein anderes Kapitel des Buches beklagt, nicht solidarisch. Das, was in Afrika „Solidarität“ bedeutet, ist, dass man einem Beziehungsgeflecht gegenüber solidarisch ist, anders gesagt: Man steckt in einem „Geflecht von Beziehungen“: Die Solidarität zur jeweiligen Volksgruppe ist stärker als das Wohl des Landes, als Demokratie, als Akzeptanz individuellen Lebens. Und dieses Stammesdenken muss man berücksichtigen. (Vgl. meinen Beitrag: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/03/02/staemme-in-afrika-in-deutschland/ – das muss man auch bei uns berücksichtigen.)

Das Buch von Volker Seitz ist spannend, weil es so manche Gedanken anregt. Afrika muss im Grunde lernen, sich selbst zu helfen – wie die asiatischen Länder.

Apropos Solidarität: Im „alten“ Indien war es die Solidarität der jeweiligen Kaste, im Islam ist es die Solidarität mit der Religion, die jeweils zählt. Von daher bietet der Islam in Afrika eine Möglichkeit, das traditionelle Stammesdenken zu überwinden – aber führt die Menschheit letztlich nicht weiter.

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Ich hatte einmal im Blog, dass ein Kongolese bedauerte, dass sein Land nicht mehr Teil eines europäischen Staates ist, denn es zehrt zum Teil noch von dem, was die europäischen Staaten in den Kolonien aufgebaut haben. Und das brachte mich auf die Idee, dass man so eine Art Afrika-Patenschaft aufbaut. Nicht die alten kolonialen Strukturen beibehält, aber dass in einer Übergangszeit unter Beobachtung der UN reiche Staaten für jeweils ein Land eine Art Patenschaft übernimmt. Man redet in der Politik des Landes mit – baut Infrastruktur, hilft Bildung, Gesundheit usw. aufzubauen. Ich will das jetzt nicht mehr vertieft darlegen. Und das mit Menschen guten Willens der jeweiligen afrikanischen Staaten. Wie das allerdings gehen soll – weil sich die korrupten Eliten sicher nicht von der Macht katapultieren lassen, wird zu diskutieren sein. Zumindest sollte man mit den Willigen der Länder auch der gutwilligen Elite natürlich zusammenarbeiten – die sich für dieses Experiment zur Verfügung stellen – die gibt es vermutlich in dem einen oder anderen Land. Und wenn andere Länder sehen, dass es klappt, werden sicher wieder andere mitmachen…

Ist der Kolonialismus weitgehend unschuldig an der Misere Afrikas? Als die Kolonialländer manches Land in Afrika verlassen haben, hinterließen sie so manches gut geordnete Land. Meine Frage ist freilich: Wenn die Verwaltungselite plötzlich aus einem Land gezogen bzw. hinausgeworfen wird – dann entsteht zwangsläufig Chaos. Wieweit haben die Kolonialländer schon den Mittelstand zerstört? In einem Buch über Tansania habe ich gelesen, dass man Menschen Verdienst versprach, wenn sie auf Plantagen arbeiteten, zum Teil hat man sie auch gezwungen, dort zu arbeiten – und hat dadurch den Mittelstand zerstört, hat dadurch auch verhindert, dass es eine Bildungselite geben konnte. Die Menschen wollten lieber Geld verdienen, um Ansehen zu erlangen, als sich bilden zu lassen. Und das ist es doch auch, woran Russland bis heute leidet: Wenn die gesamte Elite zerstört wird (nicht zuletzt durch Stalin und seinen kommunistischen Genossen), dann dauert es lange, bis entsprechende Strukturen wieder aufgebaut werden. Ist der Kolonialismus wirklich nicht stärker verantwortlich? Bildung selbst hängt vielfach von den Christen ab. Die Kolonialstaaten als solche hatten weniger Interesse daran, das beschreibt zum Beispiel Mangalwadi mit Blick auf Großbritannien in Indien. Die Staaten hatten eher Interesse an Gewinn. Während sich die Kirchen um die Menschen kümmerten. Aber Kirchen konnten das immer nur begrenzt machen: Mit viel Enthusiasmus – aber wenig Geld.

Falsche Entwicklungshilfe, um noch einmal auf das oben genannte Buch zurückzukommen, zerstört auch vielfach den Mittelstand wie auch falsche Wirtschaftspolitik. Man meint, armen afrikanischen Ländern etwas Gutes zu tun, wenn man ihnen billige Wahre aus Europa liefert – und damit zerstört man den heimischen Markt. Ebenso zerstört man ihn, wenn man der Elite Gelder „schenkt“, da sie sich dann am Ausland orientiert und die eigene Bevölkerung im Stich lässt. Kurz und knapp gesagt.

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Weihnachtsprobleme–Problem mit Gott

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An Weihnachten sehen wir ganz deutlich:

Nicht Gott ist das Problem in der Bewältigung unserer Probleme.

Gott geht andere Wege, unsere Probleme zu lösen, als wir gegangen wären – nicht nur gegangen wären, sondern wir akzeptieren Gottes Wege tief in unserem Herzen und im Verstand auch nicht.

Am Kreuzesleiden Jesu sehen wir ganz deutlich:

Nicht Gott ist das Problem in der Bewältigung unserer Probleme.

Gott geht andere Wege, unsere Probleme zu lösen, als wir gegangen wären – nicht nur gegangen wären, sondern wir akzeptieren Gottes Wege tief in unserem Herzen und im Verstand auch nicht.

Wer Gott Gott sein lassen kann,

der ist voll des Lobes, voller Freude.

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Peter Seewald – lesenswert + Kein Tannenbaum für Grüne + Woelki

Lesenswert, was Peter Seewald schreibt. Er schildert die Situation der Kirche in der Gesellschaft und dem Fehlverhalten so manches der kirchlichen Führung. Er schließt den lesenswerten Beitrag:

Im letzten Grund existiert Kirche durch Christus. Mit Eucharistie und Anbetung, Demut und Vergebung, Gottesfrucht und Nächstenliebe. Sie lebt von den stillen Betern, jenen, die in die Tiefe gehen, um aus dem Kleinen ein großes Rad zu drehen. Aber sie lebt eben auch vom heiligen Ernst und der Haltung jener mutigen Männer und Frauen – von einem Ambrosius von Mailand bis zu den Mitgliedern der „Weißen Rose“ –, die bereit waren, zu widersprechen und an deren Worten und Taten, an deren Glauben wir uns noch heute festhalten können. Einfach so.

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Bedford-Strohm wurde vom Handelsblatt zum Integrator des Jahres gekürt – und Steinmeier hielt die Laudatio: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/bedford-strohm-zum-integrator-des-jahres-gekuert/

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Das ist wieder so ein tolle Idee: Diese Grüne sind gegen eine Weihnachtstanne vor dem Düsseldorfer Rathaus. Sie haben eine klasse Idee: Eine Tanne hinpflanzen. Aber nicht da, denn dort kann man keine Tanne hinpflanzen. https://www.welt.de/regionales/nrw/article159331247/Gruene-hadern-mit-Weihnachtsbaum-vor-Duesseldorfer-Rathaus.html Das bedeutet: Wir wollen den „christlichen“ Weihnachtsbaum nicht – pflanzen eine Tanne – aber ab in den Wald.

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Wer ist Woelki? Eine notwendige Kritik: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/auf-profilsuche/

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Sozialpolitik + Ideologisierung der Wissenschaft – Überprüfung von Studien

Sehr gut, dass Zeit-online einmal dieses Thema anspricht: Versagen der Politik an Alleinerziehenden: http://www.zeit.de/2016/53/unterhaltsvorschuss-alleinerziehende-deutsche-sozialpolitik-kinderarbeit

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Es ist heute sehr schwer herauszufinden, wann wissenschaftliche Ergebnisse Folge einer Ideologisierung sind. Von daher ist den Studien mit Misstrauen zu begegnen, die irgendwelchen modernistischen Meinungen Vorschub leisten. Ich hatte neulich vorgeschlagen, dass nur solche Studien ernst genommen werden sollten, die von unabhängigen Fachleuten überprüft wurden. Und vor allem dann, wenn sie als Grundlage einer politischen Entscheidung dienen soll: http://kath.net/news/57943

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Flugzeug Absturz + Erdbeben in Chile + Neapel in Gefahr

Beim Absturz eines russischen Flugzeugs sind auch viele Künstler gestorben: http://www.focus.de/panorama/welt/91-menschen-an-bord-russisches-flugzeug-offenbar-ueber-schwarzem-meer-abgestuerzt_id_6403607.html

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In Chile gab es ein heftiges Erdbeben: http://www.focus.de/panorama/welt/staerke-7-7-heftiges-erdbeben-erschuettert-chile_id_6404542.html

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Ich verstehe nicht, wie man als vernünftiger Mensch in Neapel leben kann. Wohnen auf dem Vulkan: https://weather.com/de-DE/wissen/news/supervulkan-nahe-neapel-zeigt-aktivitaten-forscher-kritischer-punkt-erreicht/ Ich bin kein Vulkanologe – aber genügt nicht einfach eine Erdbebenwelle – und dann fliegt denen das ganze um die Ohren?

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Christen feiern wieder – der IS ist weg + Stephanus-Tag-Verfolgte Christen + Angriffe auf Ex-Femen

Der IS ist weg – Christen feiern wieder: http://www.spiegel.de/fotostrecke/irakische-kirche-das-erste-weihnachtsfest-nach-dem-is-fotostrecke-143805.html

„Wir haben das allerwichtigste, um Weihnachten zu feiern – Jesus“ Christen im Irak – und hat man an dem Allerwichtigsten auch bei uns gedacht? Ich meine: Nicht nur floskelhaft, sondern mit ganzem Herzen und mit ganzem Verstand? http://kath.net/news/57962

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Die katholische Kirche erinnert am 2. Weihnachtstag an die verfolgten Christen: http://kath.net/news/57957

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Islamisten möchten – so eine detaillierte Liste – Kirchen in den USA, Kanada, Niederlande, Frankreich angreifen: http://kath.net/news/57968 Warum Kanada? Die tun doch alles, um die Islamisten nicht zu reizen, oder habe ich was verpasst?

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Eine Frau, die sich von (extrem) feministischer Position losgesagt hat, hat es nicht leicht: http://kath.net/news/57923

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