Segen am Sonntag

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Wir schauen im Glauben auf Gott, der in Jesus Christus gehandelt hat und in seinem Geist heute handelt.

Wir schauen nicht auf Mächte und Mächtige und Parteien,

wir schauen nicht auf große Ideen und Weltanschauungen und Religionen,

wir lassen uns nicht entmutigen, nicht einfangen von den vielen, vielen emotionalen und rationalen Fängern.

Wer an Gott glaubt, weiß, dass sie alle kommen und gehen, heute sind sie in aller Munde, morgen sind sie ausgelöscht aus der Erinnerung. Heute irren alle aufgeregt – und morgen sind sie stumm.

Wir schauen im Glauben auf Gott, der in Jesus Christus gehandelt hat und in seinem Geist heute handelt und versuchen in seinem Geist der Liebe, der Wahrhaftigkeit, der Ehrlichkeit, der Wahrheit und Gerechtigkeit, der Menschlichkeit und Freude, der Gelassenheit unser Leben mutig und fröhlich zu leben.

Gott segne euch – dass ihr auf Gott schauen könnt und tun, was er euch aufträgt. Wir bringen Frucht und reifen in seinem Licht, in seiner Liebe.

Gott segne euch – dass Ihr das wahrnehmen könnt, was abseits aller Schlagzeilen an Wahrem, Schönem, Gutem die Welt durchdringt, ihre Grundlage ist: Gottes Geist.

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Lied am Sonntag

Uyamazi loJesu (We know this Jesus)
Wanyathel’ Usatan’ e Gologotha (He crushed Satan in Golgotha)
Uyinkosi ya yamakhosi (He is the King of kings)

Uyinkosi ya yamakhosi (He is the King of kings)
Uyinkosi ya yamakhosi (He is the King of kings)

Bayete ngonyama (Oh Hail the Lion)
Bayete! Bayete! Bayete! (Hail! Hail! Hail!)
Bayete ngonyama yeZulu (Hail the Lion of Heaven)

Uban’onga vuma, Angene (The saved shall be admitted [to heaven])
Angene, iyo iyo min’angene (Enter, I will also be admitted [to heaven])

Übersetzung aus: https://africangospellyrics.wordpress.com/2013/07/12/uyamazi-lojesu-we-know-this-jesus-lyrics-by-solly-mahlangu/

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WhatsApp und das Gebet + Flüchtlingstaufe + Leiden

WhatsApp für das gemeinsame Gebet nutzen: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/01/17/1000-jugendliche-beten-bei-whatsapp/

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In Stuttgart wurden rund 40 Flüchtlinge getauft: http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/deutschland-rund-40-fluechtlinge-getauft.html

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Über das Leiden angesichts der Krankheit ihres neugeborenen Kindes: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/panorama/2017/01/18/manchmal-ist-es-schwer-an-einen-gott-der-liebe-zu-glauben/ Dazu der Vater Jochen Blaich:

„Uns hat unser Glaube geholfen. Ich weiß, dass der Glaube an einen persönlichen Gott, an Jesus Christus heute nicht mehr ‚in‘ ist oder belächelt wird. Aber wir glauben daran, obwohl es bei so viel Leid manchmal auch schwer ist, an einen Gott der Liebe zu glauben, das gebe ich zu. Doch auch Jesus hat gelitten und weiß, wie es ist, Schmerzen zu haben. Wir glauben, dass Samuel jetzt bei ihm ist und keine Schmerzen und keine Krankheit mehr erdulden muss.“

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Zur Sozial-Agenda des Papstes

Zur Sozial-Agenda des Papstes ein Wort aus Davos – ausgesprochen von Kardinal Parolin http://kath.net/news/58240:

„Was der Heilige Vater oft gesagt hat, ist das: Die Herausforderung, die vor uns liegt, ist, wie man Verschiedenheiten nicht zu einer Ursache von Konflikt, Zusammenstößen und Trennungen werden lässt, sondern zu einer Quelle gegenseitiger Bereicherung und Fortschritt. Und heute, in unserer multipolaren Welt, in der es so viele Machtzentren und Interessensgruppen gibt, wird das immer wichtiger“, hob der Chefdiplomat hervor.

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Christenverfolgung und Bedrängnis + Krankes Ägypten + Freiburg: Christin ermordet + Sri Lanka Kirche zerstört

Sehr viele Informationen zum Thema Christenverfolgung bietet wieder das Magazin: http://www.persecution.org/persecutionnl/2017-01/2017-01%20Persecution%20Magazine.pdf

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Verfolgungsindex von Open Doors:


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Ägypten stellt sich – was die Menschenrechte betrifft – auch gegenüber Christen als schlimm dar. So wurden Angeklagte freigesprochen, die eine Christin massiv öffentlich gedemütigt hatten: Mangel an Beweisen: http://kath.net/news/58206

Wir müssen immer wieder zur Kenntnis nehmen, dass Al Sisi Ägypten nicht im Griff hat: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/aegypten-kopten-angreifer-kommen-ohne-strafe-davon-99625.html Aber wie auch. Es gibt islamistische Gruppen, die ihn am liebsten zerreißen würden. Und diese Gruppen toben sich eben an den Menschen aus, derer sie habhaft werden können.

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Prozess wegen des Mordes an einer Christin in Freiburg vor Gericht: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/24-jaehriger-student-gibt-mord-an-seiner-mitbewohnerin-zu–132368118.html

(Nur am Rande: In Dortmund hat einer seinen Kollegen in einer Klinik mit einem Messer verletzt, weil dieser ihn kritisiert hatte – er würde nicht richtig arbeiten: http://www.focus.de/panorama/welt/in-dortmunder-klinik-weil-er-staendig-seine-arbeit-kritisierte-28-jaehriger-sticht-auf-kollegen-ein_id_6528785.html)

Man könnte beides überschreiben: Wenn die Psyche verrückt spielt.

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In Sri Lanka wurde durch eine Gruppe unter Anleitung eines buddhistischen Mönches eine Kirche/ein Gebetszentrum zerstört: http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/sri-lanka-buddhisten-zerstoeren-kirche.html Nun trifft sich die Gemeinde eben draußen. Dennoch zeigt das die Gefahr, in der Christen im buddhistischen Sri Lanka zum Teil leben.

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Wieder Trump – Mitleid mit den Redaktionen + Lebenssinn: blinde Wut – Trump, die Sonne der Wütenden + Demos gegen trump + Trump Antichrist + Kongress rechter Parteien

Interessanter als Trump finde ich unsere Medien: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-01/pressestimmen-amtsantritt-donald-trump-inauguration

Man hat nichts zu berichten – und dann kommt sowas:

Peinlich – Melania Trump überreicht Michelle Obama ein Geschenk und sie weiß nicht wohin damit… –

Und Melania trug hellblau – war das ein Zeichen für…?

Der Sohn von Trump hat wohl dämlich aus der Wäsche geschaut – dann die Info: Er nimmt die Vereidigung wohl nicht ernst…

Ich muss gestehen – ich habe nur die Überschriften gelesen – von daher weiß ich nicht, was wirklich an dramatischen Ereignissen dahinter stand – und tue schon einmal vorsorglich Abbitte.

Und es befällt mich ein äußerst großes Mitleid mit den Redaktionen: Sie müssen was schreiben – und wissen nicht was!

Vielleicht ein paar Tipps: Achtet auf die Schnürsenkel! Oder: Sind die Haare auch richtig gekämmt? Mama, habe ich Schuppen auf dem Revers? Auch warm genug angezogen? Zähne geputzt? Und die Fingernägel…!

Kurz: Medien als Trump-Mama…

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Da haben ein paar Menschen jetzt ihren Lebenssinn gefunden: Sie sind wütend darüber, dass Trump gewählt wurde und sie wollen auch wütend bleiben und hoffen auf eine Weltbewegung der Wütenden: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/berlin-proteste-donald-trump-inauguration Da möchte man doch sagen: Leute, gibt es nichts Schöneres auf der Welt für Euch, statt ständig um Trump zu kreisen wie die Planeten um die Sonne?

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Maas ist wieder äußerst – irgendwie interessant:

Selbst in 140 Zeichen kann man fast alles kaputtmachen. Um es wieder aufzubauen,reicht selten.Be careful,Mr.President

Vielleicht sollte Maas auch vorsichtig sein – angesichts dessen, was er twittert. Manche machen sich schon darüber lustig, dass unser bedeutender Justizminister den amerikanischen Präsidenten ermahnt. Kann Trump eigentlich noch was kaputtmachen? In den Augen seiner wahren Kritiker doch nicht. Aber in den Augen von Maas?

Interessant auch Lauterbach, wobei ich ihn immer – sagen wir  – : anders eingeschätzt habe:

Trumps Rede kann ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u Soziopathie, teuflische Triade.

Als Arzt „teuflische Triade“? Was ist er für ein Arzt?

Beide Hinweise übernommen aus: http://www.bild.de/politik/ausland/donald-trump/trump-erlaesst-erste-dekrete-49879768.bild.html

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Hubert Grindert zur einseitigen Berichterstattung über Trump: http://kath.net/news/58246

Die Kritiker des US-Präsidenten Trump, argumentierten moralisch gegen ihn, doch hielten sich selber an keinen Moralkodex: „Hassprediger“, „Vollidiot“, „Clown“ sind nur einige der Bezeichnungen in den Medien.

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Es ist gut, dass sie überall auf der Welt – nun ja, hier und da auf der Welt – gegen Trump demonstrieren. Damit lassen sie längst angestaute Luft ab. In den nächsten Tagen werden unsere Medien wahrscheinlich große und dann immer kleiner werdende Demos groß machen, damit sie etwas zu berichten haben. Und dann kehrt Alltag ein – und ich werde mich im Blog erst dann wieder zum Thema Trump melden, wenn er etwas macht, was ich für die Welt extrem schlecht finde. Wie bei Obama auch. Er war nur dann Thema, wenn ich die Politik katastrophal fand (Syrien, Islamisten…). Und wenn die Politik Grottenschlecht sein sollte – werde ich ihn auch nicht jeden Tag nennen. Ich will auch als kritischer Beobachter nicht um Trump kreisen wie seine Wut-Kritiker.

Alles Weitere siehe im Postillon: http://www.der-postillon.com/2017/01/PamS-1703.html#more
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Ich hoffe, dass das, was hier von dem Pfarrer Steffen Reiche gesagt wird, vollkommen falsch wiedergegeben wurde – aus dem Zusammenhang gerissen, nicht so gemeint, wie auch immer. Man beachte den theologischen Unsinn dieses Zitates:

„Trump ist für mich wie Putin und Erdogan eine Gestalt des Antichristen, weil er das Heilswerk Christi behindert, weil er den Fortschritt unmöglich machen will.“

Den Satz kann ein Theologe so nicht gesagt bzw. nicht gemeint haben. Die Ineinssetzung des Heilswerkes Christi mit Fortschritt – das mag liberale Theologe vom Anfang des 20. Jahrhunderts gewesen sein – aber dass dieser Dino überlebt haben soll, kann ich mir nicht vorstellen. Zudem – was in Russland gegen Christen abläuft, die nicht orthodoxen Glaubens sind, ist falsch, ebenso, was in der Türkei gegen Christen abläuft, ist falsch – aber ist Trump bislang als einer sichtbar geworden, der Christi Heilswerk behindert? Nur dann, wenn man, wie ein Satz im Artikel andeutet, das Heilswerk Christi mit guter Klimapolitik verbindet, dann kann das sein. Aber ich denke, da merken sogar Nichtchristen, dass hier etwas falsch läuft.

Zu Putin: Kann man Putin als Antichrist bezeichnen – oder ist es die gesamte orthodoxe Kirche – denn Putin ist in dieser Hinsicht einer, der das tut, was die orthodoxe Kirche fordert, um sich zu schützen (wie auch immer man das bezeichnen will). Aber die orthodoxe Kirche als Antichrist zu bezeichnen, wäre auch kurios. Antichrist sein bedeutet in der kirchlichen Tradition mehr, als nur schuldig werden (z.B. Reiche: Sexismus).

Nun beruft sich Reiche mit seiner Bezeichnung Antichrist auf Luthers Bezeichnung des Papstes als Antichrist. Da mag man dann nur sagen: Nun ja. Und er bringt das mit der Globalisierung zusammen. Wirtschaftliche Globalisierung – ist das gleichzusetzen mit der weltweiten Verkündigung der frohen Botschaft? Auch hier wird wieder eine sonderbare Theologie deutlich. Und die Berufung auf die Bekennende Kirche – diese Situation der bekennenden Christen in der Zeit des Nationalsozialismus mit unserer Situation zusammenzuführen – ist kurios (um wieder mein Lieblingswort äußersten Erstaunens zu gebrauchen).

Was ist das für eine Theologie, die hier sichtbar wird? Mir wird unheimlich zumute, wenn wir beginnen, politisch Andersdenkende als Antichristen zu bezeichnen. Das wäre eine Kirche, die mir sehr, sehr fremd liegt.

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Koblenz: Nur 3000 (darunter Gabriel, Simone Peter, Jean Asselborn) – und das sind noch mehr als erwartet? – demonstrierten in Koblenz gegen das Treffen von Petry, Le Pen, Wilders? – gegen den „Kongress der Europaparlamentsfraktion `Europa der Nationen und der Freiheit´ (ENF)“ – wie es im Artikel heißt. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koblenz-tausende-demonstrieren-gegen-rechtspopulisten-a-1131084.html Zu diesem Treffen erfahren wir hier mehr: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-01/enf-koblenz-marine-le-pen-frauke-petry-rechtspopulismus

Der Präsident ist nicht Amerika: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/washington-womens-march-donald-trump-frauen-protest – Die so genannten Rechtspopulisten seien nicht das Volk – aber die Demonstranten oder die Politiker, die wissen, wer zu recht als das Volk bezeichnet werden darf? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koblenz-tausende-demonstrieren-gegen-rechtspopulisten-a-1131084.html

Alles richtig: Weder die einen noch die anderen sind Amerika oder das Volk. Der Kampf um das Volk, der Kampf um das Sagen, der Kampf um die Macht…

Nur am Rande: Interessant finde ich die Richtigstellung (in dem oben genannten Zeit-online-Artikel):

Anmerkung: In einer früheren Version des Artikels war zu lesen, Geert Wilders sei der Vorsitzende der belgischen Partei Vlaams Belang. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

Wer sich ein bisschen in die Materie eingearbeitet hat, der kann doch Wilders nicht nach Belgien versetzen. Das heißt: Wir ahnen, wie kenntnisreich der Artikelschreiber ist. Belgien und Niederlande verwechseln – das ist schon sonderbar. Europa 2017 – in Nachbarstaaten hat man keine Ahnung, was da politisch läuft?

Noch eine Meldung von dieser Demo: Gabriel wurde von linken Demonstranten bedrängt: http://www.focus.de/politik/deutschland/koblenz-gabriel-von-linken-demonstranten-bedraengt_id_6528954.html

Im Saal hörte man also: Merkel muss weg – und außerhalb hörte man in Richtung Gabriel: Hau ab, hau ab.

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EU-Verordnung – schlachten + Deutschland-Verordnung – stehen lassen

Weil in einer EU-Verordnung vergessen wurde, Zoo-Tiere auszunehmen, muss der Zoo Leipzig Muntjak-Hirtsche schlachten: http://www.focus.de/regional/leipzig/muntjak-hirsche-in-leipzig-muessen-sterben-eu-verordnung-zootiere-muessen-geschlachtet-werden_id_6528022.html Ist das ein übler Scherz?

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Auch eine deutsche Verordnung verärgert: Elektro-Taxis dürfen nicht fahren: http://www.focus.de/auto/elektroauto/taxi-gewerbe-sauer-wegen-irrer-verordnung-elektro-taxis-haben-zulassungsverbot_id_6524838.html

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Entwicklungshilfe verarmt Afrika + Gambia

Man muss äußerst vorsichtig mit Entwicklungshilfe umgehen, damit die Menschen in Afrika wirklich etwas davon haben. Hier wird betont, dass sie auch schädlich ist/sein kann: http://5vier.de/macht-entwicklungshilfe-die-menschen-zu-bettlern-181950.html

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Der abgewählte Präsident aus Gambia ist ins Exil gegangen. Das macht den Weg frei für den neu gewählten Präsidenten. Damit wurde Teil ein erfüllt: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/01/04/trump-gambias-angst-afghanistans-unsicherheit/ Jetzt bleibt zu hoffen und zu beten, dass der Übergang zu demokratischen Gepflogenheiten klappt: keine Lynchjustiz, keine Plünderungen… http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-01/gambia-ex-praesident-jammeh-exil

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8. Gebot

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Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Dieses achte Gebot sollte man allen Aktivisten – ob rechts, ob links, ob grün, ob rot, ob schwarz, ob blau, ob neutral, ob lila, ob Christ, Muslim, Atheist, Säkularist, in Medien Tätigen oder in den Geschäften, Firmen, Schulen, Behörden, Journalisten… – hinter die Ohren schreiben.

Vor allem denen, die absichtlich Falsches über andere verbreiten und meinen, damit eine gute Tat für die Gesellschaft zu tun.

Falschheiten zerstören Gesellschaften, aus welcher Richtung sie auch immer kommen. Sie zerstören Vertrauen. Und wenn man in einer Gesellschaft einander nicht mehr vertrauen kann, dann ist die Gesellschaft von Grund auf krank.

In einer Zeit, in der man in Medien – nicht nur in sozialen Medien – sondern auch in Online-Zeitungen so viele Falschmeldungen und Verhöhnungen, Verleumdungen findet, will man gegen FakeNews ankämpfen. Doch gleichzeitig produzieren sie selbst FakeNews, was nicht zuletzt zu dem Vorwurf geführt hat, Lügenpresse zu sein. Man kann auch beobachten, dass manche sich darin zu übertrumpfen suchen.

Wir haben die einmalige Chance, dass wir Informationen weltweit zur Verfügung haben, wir haben die wunderbare Chance, dass wir Informationen haben, um auf Missstände aufmerksam zu machen, damit sie abgebaut werden können – und wir missbrauchen das durch Lügen, durch Halbwahrheiten, dadurch, dass wir anderen etwas unterstellen, dass wir anderen etwas anhängen, in der Hoffnung, dass immer Dreck kleben bleibt.

Der Kampf gegen das, was im 8. Gebot angesprochen wird, sollte ein gemeinsamer gesellschaftspolitischer Kampf sein. Ein Aufbruch zur Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

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