*
Nachtrag: Bei einem Terroranschlag auf eine Kirche sind in Ägypten 21 Menschen getötet worden: http://www.bild.de/politik/ausland/politik/eilmeldung-aegypten-51219606.bild.html
Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
*
Nachtrag: Bei einem Terroranschlag auf eine Kirche sind in Ägypten 21 Menschen getötet worden: http://www.bild.de/politik/ausland/politik/eilmeldung-aegypten-51219606.bild.html
Impressum http://www.wolfgangfenske.de/
In einer Zeit ohne Helden macht man alles und jeden zum Helden.
*
Ist jeder, der sich ehrenamtlich sozial engagiert – ein Held des Alltags?
Und all diejenigen, die sich sozial aufreiben – nicht ehrenamtlich – sind dann keine Helden des Alltags?
*
Held des Alltags ist sogar – wie gesehen – einer, der das Fahrrad nimmt, statt Auto fährt.
*
Das Wort Held sollte nicht inflationär gebraucht werden. Vor allem nicht, wenn es selbstverständlich ist, dass man engagiert seinen Beruf nachgeht, sich engagiert für das soziale Zusammenleben einsetzt. Wer sich im Alltag bewährt – ist bewundernswert – aber kein Held.
*
Wie sich der Begriff wandelt! Im 18. Jahrhundert heißt es:
Das Zedler-Lexikon aus der Mitte des 18. Jahrhunderts definierte: „Held, lat. Heros, ist einer, der von Natur mit einer ansehnlichen Gestalt und ausnehmender Leibesstärcke begabet, durch tapfere Thaten Ruhm erlanget, und sich über den gemeinen Stand derer Menschen erhoben.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Held
*
Chuck Norris: http://www.livenet.ch/magazin/jugend/youthmag/people/307567-nicht_meine_traenen_sondern_jesu_blut_heilt.html
Impressum http://www.wolfgangfenske.de/
Er konvertierte vom Islamismus zum christlichen Glauben: http://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/307572-grosser_unterschied_zwischen_gott_von_frueher_und_dem_den_ich_heute_anbete.html
*
Da hat sich einer aber weit aus dem Fenster gelehnt. Er darf das. Er lebt in der Schweiz: http://bazonline.ch/schweiz/standard/fatwa-oder-freiheit/story/19097816
Die Welt des Islam ist eine kulturelle Wüste, der Mensch unmündig. Jede eigene Entscheidung wird ihm abgenommen, er wird konditioniert auf Konformismus, Autoritätsgläubigkeit, Unterwerfungsmoral und gleichzeitig mit der Illusion entschädigt, einer Gemeinschaft anzugehören, die von Gott auserwählt wurde, die Welt zu beherrschen. Im Westen erwartet ihn die Zumutung der Freiheit, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Fatwa oder Selbstbestimmung. Der Zusammenprall ist heftig, der Ausgang unbestimmt.
*
Kritik an dem Buch Inside Islam: http://www.jetzt.de/islam/constantin-schreibers-buch-inside-islam
Impressum http://www.wolfgangfenske.de/
Das ist kein gefundenes Fressen für EU Gegner aufgrund des Bürokratismus: http://www.focus.de/finanzen/news/chaos-um-elektro-norm-wenn-jetzt-nichts-passiert-gibt-es-kein-neues-iphone_id_6916258.html
Für mich ist es ein gefundenes Fressen, weil die EU damit wieder zeigt, dass sie ideologisch agitiert – gut gemeint – aber nicht realisierbar oder nur mit erheblichen Mühen und Kosten realisierbar.
Impressum http://www.wolfgangfenske.de/
Hate Speech darf auch im Alltag nicht verwendet werden – wo ist die Meinungsfreiheit in Gefahr? http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/soziale-netzwerke-heiko-maas-facebook-hassrede-gesetz-bussgeld
Da hat wohl jemand etwas missverstanden: Es geht nicht darum, dass man Hate Speech erlaubt – es geht darum, dass irgendwelche Gruppen eine Meinung als Hate Speech deklarieren und entsprechend eben diese Meinung aus dem Netz nimmt. Und wenn eben viele einer Gesinnung irgendwas als Hate Speech deklarieren, dann wird es noch eher aus dem netz genommen. Vor allem, wenn politische Gruppen – also Linke über Rechte entscheiden sollen oder rechte über Linke. Das ist das Problem. Darüber hinaus: Der Staat legt die Entscheidung in die Hände von privaten Gruppen. Das gehört in die Hände von Gerichten, das zu entscheiden.
Von daher: Wir benötigen dringend eine Medien-Ethik-Kommission, die Wege findet, die einer Demokratie gerecht werden.
*
Kritik am MaasGesetz kommt auch aus der SPD und der CDU: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/facebook-kritik-aus-cdu-und-spd-an-geplantem-gesetz-von-heiko-maas-a-1142373.html
Impressum http://www.wolfgangfenske.de/
In den Gleichnissen Jesu wird davon gesprochen, dass Menschen „Verlorene“ sind. In der Gegenwart spricht man nicht von Verlorenen. Man spricht eher von Menschen am Rand der Gesellschaft, Menschen die aus der Gesellschaft herausfallen, die Abgehängten usw.
Der Maßstab dafür ist die Mehrheit der Gesellschaft, sind diejenigen, die sich als fest in der Gesellschaft angesiedelt sehen, die finanziell, bildungsmäßig, beruflich mithalten können. Der Maßstab Jesu ist der des Gesetzes damaliger Zeit: Menschen, die das Gesetz nicht tun bzw. aufgrund der Lebensumstände nicht tun können, sind im Blick: Kranke (religiös Unreine), aufgrund der Reinheitsgebote sozial Deklassierte (diejenigen, die mit Heiden zu tun haben, Prostituierte…).
Es sind allerdings Menschen, die nicht allein sozial deklassiert sind, sondern eben auch von Gott abgeschnitten sind: Gott und somit auch die fromme Gesellschaft will mit den Unreinen nichts zu tun haben. Es geht also mit den „Verlorenen“ nicht mehr allein um gesellschaftlich isolierte Menschen, sondern auch um solche, die von Gott isoliert sind. Und als solche fühlen sie sich auch.
Diese versucht Jesus in die Gemeinschaft mit Gott hereinzuziehen. Und diejenigen fallen aus der Gemeinschaft raus, die den sozialen Maßstab durch den religiösen ersetzen. Die Menschen, die sich als die Verlorenen und Kleinen fühlen, werden durch Gott groß gemacht – diejenigen, die sich als gesellschaftlich dominant ansehen und sich damit über andere überheben, werden deklassiert. Menschen werden aufgewertet, die nicht finanziell, bildungsmäßig, beruflich am Rande stehen, weil ihnen Gottes Liebe zugesprochen wird.
Das eins zu eins umzusetzen, ist heute schwierig, weil für diejenigen, die am Rand der Gesellschaft stehen, der religiöse Aspekt nicht relevant ist. Für die Kirchen bedeutet das: Sich denen, die am Rand stehen, zuzuwenden. Das bedeuetet aber auch: sowohl denen, die in der Mitte der Gesellschaft stehen als auch denen, die am Rand stehen, sich aber religiös als klein und verloren ansehen, zuzuwenden.
Impressum http://www.wolfgangfenske.de/ und www.blumenwieserich.tumblr.com
Ein lesenswertes Interview mit Martin Scorsese: Ich wollte so sein wie dieser Priester: http://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/12/martin-scorsese-regisseur-kindheit-arbeit
Daraus ein Satz:
Um Glück geht es nicht. Es geht darum, zu verstehen, welche Gnade mir zuteilwurde über die Jahre. Ob meine Filme gut sind oder schlecht oder egal, wird die Zeit zeigen, ich werde es nie wissen. Aber die Möglichkeit bekommen zu haben, sie zu machen, ist eine Gnade. Ein Geschenk.
Impressum http://www.wolfgangfenske.de/
Kann ein rechter Richter ein guter Richter sein?
Kann ein linker Richter ein guter Richter sein?
Kann ein rechter Polizist ein guter Polizist sein?
Kann ein linker Polizist ein guter Polizist sein?
Kann ein rechter Schauspieler ein guter Schauspieler sein?
Kann ein linker Schauspieler eine guter Schauspieler sein?
Kann ein rechter Zugführer ein guter Zugführer sein?
Kann ein linker Zugführer ein guter Zugführer sein?
Kann ein rechter Wissenschaftler ein guter Wissenschaftler sein?
Kann ein linker Wissenschafter ein guter Wissenschaftler sein?
Allein schon, dass diese Frage gestellt wird, zeigt,
dass in unserer Gesellschaft ein schlimmer Wurm steckt.
Der Wurm mit Namen: Demokratiefeind.
Nicht die Angeklagten sind die Demokratiefeinde.
Es sind diejenigen, die diese angreifen.
Impressum http://www.wolfgangfenske.de/