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Mutige Schülerinnen
Zwei mutige Schülerinnen halfen, einen Menschenhändlerring zu sprengen: http://www.dw.com/de/preis-f%C3%BCr-mutige-indische-sch%C3%BClerinnen/a-37241666
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Nationalismus
Es ist interessant zu beobachten, dass immer mehr Staaten nationalistische Positionen vertreten. Und das aus unterschiedlichen Gründen: In den ehemaligen Ostblockstaaten hatte man als staatlich verordneten Identifikationspunkt den Kommunismus. Der bröckelte bekanntlich weg. Nun fehlt er – und die EU kann nicht an dessen Stelle treten, da die EU keine Ideologie ist, sondern eine Vereinigung von Staaten auf sachlich-wirtschaftlicher Ebene – sagen wir mal so verkürzend. Ebenso bröckelt in Polen der Katholizismus ein wenig weg – das heißt: Man muss, um die Gesellschaft irgendwie zusammenzuhalten, entsprechende Identifikationsmuster finden – und findet sie im altbewährten aber gefährlichen Nationalismus. Und um den nicht zu gefährden, verweigert man die Aufnahme von Zuwanderern, denn diese leben in einer Zeit aufkeimenden Nationalismuses gefährlich – und tragen gleichzeitig zu einem unkontrollierten Nationalismus bei. Brüssel hat das nicht kapiert und versucht mit Druck, sich gegen diese nationalen Bestrebungen durchzusetzen – und das geht nach hinten los, weil die Verantwortlichen der Staaten eben alles tun müssen, um ihre Bevölkerung nicht zu spalten. Natürlich sieht man, dass es auch Menschen gibt, die die nationalen Bestrebungen nicht mitmachen und dagegen protestieren. Das ist auch gut so, wenn es denn friedlich abläuft, und den anderen zeigt: Nationalismus ist nicht die einzige Möglichkeit. Allerdings dürfen sie nicht nur demonstrieren, sondern müssen andere reale Wege aufzeigen, die die Gesellschaft als Identifikationspunkt finden kann, um dem Nationalismus zu entfliehen.
Im Westen sieht die Sache anders aus: Hier propagierte man in der Vergangenheit: Europa statt Nationalstaaten. Die Menschen ließen sich weitgehend darauf ein – und nun heißt es aber angesichts der Herzukommenden aus aller Herren Länder: Nichts ist es mit der Identifikation mit Europa – wir sind global. Und da können viele nicht mit, denn Globalisierung kann nur für diejenigen als Identifikation dienen, die auch Erfahrungen mit der Globalisierung haben – eben positive Erfahrungen. Und das sind womöglich überwiegend Firmenmitarbeiter, Journalisten und andere dienstlich Reisende – vorausgesetzt, sie haben positive Erfahrungen gemacht, was auch nicht unbedingt die Regel ist. Auch Touristen mögen darunter sein, die es genießen, überall Urlaub machen zu können. Aber alle anderen haben da ihre Schwierigkeiten – und das hängt auch noch mit einem anderen Aspekt zusammen: Konkurrenz.
Kommen viele Menschen aus anderen Ländern, die keine Berufsausbildung haben und auch – mit wenigen Ausnahmen – kaum Chancen auf die Ergreifung eines höher entgoltenen Berufes, bleiben sie für viele Nichtglobalisierte eine berufliche Konkurrenz. Zudem kommt schnell Neid auf, wenn diese vom Staat (vermeintlich) besser gestellt und intensiver unterstützt werden, als man selbst.
Man kann das alles schlecht finden, man kann darüber Zeter und Mordio schreien, man kann aus Zorn darüber andere bedrohen oder mit Totschlag-Argumenten zum Schweigen bringen – es hilft nichts. Realität ist Realität. Man muss schauen, wie man mit ihr umgeht, sodass die Menschen von besseren Wegen überzeugt werden. Darüber hinaus:
Wir müssen beachten, dass die europäischen Länder selbst schon in massiven Spannungen leben, die uralt sind und mit lokalen Identifikationen zu tun haben: Spanien mit den unterschiedlichen Bestrebungen innerhalb des Landes, sich abzuspalten. Frankreich mit seinen Spannungen zwischen Nordfrankreich und Südfrankreich. Italien mit seinen Spannungen: Norditalien – Süditalien. Belgien… Großbritannien… Europa Nord – Süd – Ost… Das heißt: Die Länder Europas selbst sind recht labil – und dann kommen noch Menschen aus anderen Ländern hinzu, die als Konkurrenz angesehen werden, weil ja auch europaweit große Armut herrscht, dann wird es brenzlig. Bei uns in Deutschland geht es noch weitgehend gut, weil es eben wirtschaftlich ganz gut mithalten kann. Wenn hier die Konkurrenzkämpfe größer werden, dann mag ich sicher auch nicht mehr in Deutschland leben, weil die Extremisten, die sich ja jetzt schon gegenseitig hochschaukeln, dann erst recht hochschaukeln werden. Europa muss sich, bevor es sich auf irgendwelche Abenteuer einlässt, erst einmal selbst konsolidieren. Gibt es Versuche, ernsthafte Versuche, die europäischen Staaten zu konsolidieren – und das nicht nur über wirtschaftliche Aspekte? Wird kultureller Austausch ernsthaft betrieben? Können stärkere Länder arbeitslose aus ärmeren europäischen Ländern nachhaltiger aufnehmen, ausbilden, Job geben? Woran hapert es?
Dieser National-Virus hat eben auch andere Staaten ergriffen, wie wir an den USA sehen können und ebenso an Russland, an China.
Christen denken immer – wenn der Glaube ihr Maßstab ist – nicht national. Von daher müssen sie allen nationalen Bestrebungen widersprechen. Sie haben nur ein Problem: Wenn man gegen die Realität agiert, dann ist man Anhänger einer Ideologe. Und Christen sind keine Ideologen, sondern sie leben in Verantwortung vor Gott für die Gesellschaft in der sie jeweils leben. Und wenn sie nationales Bestreben ganz außer Acht lassen und versuchen, ihre Internationalität in der Bevölkerung auf Teufel komm raus durchzudrücken, dann kann es leicht sein, dass keiner mehr auf sie hört – eben die Gesellschaft zerbricht, die Einheit zerstört wird, der Teufel – der Verwirrer – rauskommt. Und ich sehe Christen auch in gewisser Weise als Kitt: Als Kinder Gottes können wir vergebend, offen miteinander sprechen, über innergesellschaftliche Grenzen hinweg. Parteien und Ideologien bauen Mauern zwischen Menschen – Christen haben immer die Aufgabe, alle diese Mauern zu überwinden, auch wenn sie von den jeweiligen Mauerbauern angefeindet werden. Wenn Christen selbst anfangen, Mauern der Abgrenzung zu bauen, dann sind sie Partei und für den Zusammenhalt einer Gesellschaft irrelevant – sie stehen ihr ja selbst entgegen. Das heißt nicht, dass Christen beliebig werden sollen. Aber ihr Maßstab ist der Glaube und nicht irgendwelche politische Maßgeblichkeit.
Von daher denke ich, wir Christen müssen einen anderen Weg gehen, diese Nationalismen zu überwinden: Europa muss von unten wachsen. Es wächst ja stetig. Es gibt immer wieder Rückschläge – von diesen darf man sich nicht entmutigen lassen. Wir müssen rational begründen, warum Nationen, die sich isolieren, im Grunde keine Chance mehr haben. Die Politik muss ermahnt werden, das zu tun, was real geht und was eine Überdehnung der Bevölkerung ist. Man kann sich an Dehnungen gewöhnen, wenn sie langsam gehen. Wenn man zu schnell weitergehen will, dann klappt es nicht, dann reißt es – und die Rückschläge werden massiver.
Merkel spricht von einem Europa der zwei Geschwindigkeiten. Das ist gut – aber auch realistisch? Denn in den jeweiligen Ländern gibt es ja schnelle und langsame. In Deutschland gibt es sie wie in Frankreich – und es sieht im Augenblick so aus, als würden die Langsamen immer stärker werden – und sie werden immer stärker, je schneller die Schnellen vorpreschen. Die Schnellen müssen warten können.
Das ist banal – aber vielleicht wirklich vergleichbar: Wenn eine Gruppe wandert und die Schnellen vorausrasen, dann zerreißt die Gruppe. Und wenn keiner von der hinteren Gruppe weiß, wo der eigentliche Weg eigentlich hingehen sollte, weil sie sich auf die vorderen verlassen haben, wenden sie sich vermutlich Irrwegen zu. Es muss also nicht allein auf die langsameren Staaten Rücksicht genommen werden, sondern auch auf die Langsameren in den schnellen Staaten selbst.
Es sei noch angemerkt, dass das ein Blogbeitrag ist und keine Dissertation oder umfassende Untersuchung zu Nationalismus.
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Diskussion um Abtreibungszahlen + Diskussion über schleichende Enteignungen + Diskussion über den Islam
Die Abtreibungszahlen, die in Deutschland veröffentlicht werden, sollen zu niedrig sein: http://www.focus.de/familie/100-000-fehlen-experte-sicher-in-deutschland-treiben-viel-mehr-frauen-ab-als-die-statistik-zeigt_id_6582349.html
Und warum spricht kaum jemand über diese Menschenrechtsverletzungen? Weil man eine Diskussion politisch nicht haben will. Wie vieles wird auch das unter den Teppich gekehrt, um möglichst nicht Menschen zu beunruhigen. Wenn keiner darüber redet – regt sich auch keiner darüber auf.
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Diskussion über die Geldpolitik – auch lieber nicht intensiver darüber reden: http://www.focus.de/finanzen/banken/weiche-kriterien-statt-hartes-ziel-schock-fuer-sparer-ploetzlich-definiert-die-ezb-inflation-ganz-neu_id_6584021.html
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Auch eine Diskussion über den Islam als Religion will mancher in christlichen Kreisen lieber vermeiden. Dürfen auch Christen nicht mehr über den Islam als Religion reden? Darf man sich nicht mehr theologisch mit dem Islam auseinandersetzen? Sicher Voderholzer vermischt Religion und Gesellschaft – aber eine theologische Diskussion über den Islam ist genauso wichtig wie eine mit dem Islam. Zudem wird kurios, dass nun der Marsch für das Leben, der eminent christliche Positionen vertritt, eben, dass Ungeborene nicht getötet werden dürfen, in die Nähe der AfD gerückt wird. Das Christentum – mit Verlaub – ist älter als die AfD. Christliche Werte – nur falls das jemand auch noch nicht mitbekommen haben sollte – sind älter als die AfD. Nun denn, mal schlappe 2000 Jahre – je nachdem plus/minus 1000 Jahre. Aber, das ist dann manchen egal – eben: postfaktisch http://www.deutschlandfunk.de/islam-und-christentum-postchristliche-erscheinung.886.de.html
Übrigens: Man muss mal den Artikel lesen – rhetorisch hinterhältig.
Nur am Rande: Der promovierte katholische Theologe und Religionslehrer Hauber irrt: Nicht Mohammed wollte das Christentum reformiert sehen – Allah selbst wollte es! Das heißt: Das, was wir im Koran finden, ist nicht nur Meinung des Mohammed, die er in die Diskussion mit Christen einbringt, sondern Allah, also Gott selbst wendet sich gegen den christlichen Glauben, gegen zentrale Aussagen des christlichen Glaubens. Nun mag man das natürlich als fundamentalistische Interpretation bezeichnen und es ist sehr schön, dass es Muslime gibt, die da lockerer in der Beurteilung der Worte Mohammeds sind. Aber Mohammed war es nicht. Was er sagt, sagt Allah – bzw. besser: Was Allah sagt, wiederholt Mohammed. Basta. Und so sagen vermutlich auch die meisten Muslime auf der Welt mit Mohammed: Basta!
Eine Verdrehung der Aussagen ist auch einem christlich-muslimischen Dialog nicht dienlich. Das nur am Rande, er soll wahrhaftig sein. Wenn man den Gesprächspartner nach seinen eigenen Trumen gestaltet, spricht man mit seinem Spiegelbild, aber nicht mit ernst zu nehmenden Menschen. Man muss miteinander gerade auch über die Unterschiede reden – und schauen, wie man miteinander klarkommen kann, ohne dass Aggressionen, Misstrauen, Isolation dominieren. Nicht die Unterschiede trennen uns – es ist die Unfähigkeit, mit Unterschieden richtig umzugehen (in Anlehnung an Audre Lorde – amnesty).
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UN-Lehrer sind Fans von Hitler
UN-Lehrer sind Fans von Hitler – werden von der Bundesregierung in der Vergiftung von Palästinenserkindern unterstützt? http://www.bild.de/politik/ausland/vereinte-nationen/un-mitarbeiter-verbreiten-judenhass-50078952.bild.html
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Staatsanwaltschaft und Gesetzesbruch
Zu meiner gestrigen Frage, ob das, was die Staatsanwaltschaft macht, Gesetzesbruch ist, bietet der Hilferuf vom Generalbundesanwalt Frank einen tiefen Einblick: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/generalbundesanwalt-bittet-laender-wegen-ueberlastung-um-hilfe-14844626.html
Mexiko-Mauer + Trump + Rumänien + Libyen
Mexiko baute Mauer an der Grenze zu Guatemala: https://www.wochenblick.at/mexiko-2010-muessen-illegale-migranten-abhalten/ – um Migranten abzuhalten.
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Militante (!) Trump-Gegner haben von Demokratie keine Ahnung – sie machen es wie irgendwelche Gruppen in manchen afrikanischen Staaten, die auf dem Weg sind, Demokratie zu lernen – aber sie dann doch wieder zerstören.
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Das ist demokratisch – und das ist es, was ich meine – Trump bzw. nicht verfassungskonforme Vorhaben müssen mit demokratischen Mitteln angegangen werden: Ein Gericht sieht es als nicht verfassungskonform an, wenn Menschen aus bestimmten Ländern nicht in die USA einreisen dürfen. Nun geht die juristische Auseinandersetzung weiter. Wir leben in demokratischen Ländern – und auch die USA ist ein demokratisches Land. Ich vermute zwar, dass Trump langfristig Recht bekommen wird, weil angeblich das Dekret schon von Obamas Regierung ausgearbeitet worden war, somit wohl gesetzeskonform war. Wenn ich die Tagesschau richtig verstanden habe, ging es dem Richter eher um die üble Umsetzung des Dekretes, dass es sofort gültig sein sollte, somit unmenschliche Härten zur Folge hatte. Nun denn, warten wir mal ab. Interessant ist, dass das Außenministerium wohl eher gegen das Dekret war – was auch dafür spricht, dass Trump ein paar Federn gestutzt werden.
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Für die Demokratisierung Rumäniens spricht es, dass die Bevölkerung auf die Straße gegangen ist, um Bestechungen einen Riegel vorzuschieben: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/bukarest-rumaenien-verordnung-korruption Gut ist es, dass die Regierung gemerkt hat, dass ein neuer Wind in einem Teil Rumäniens weht.
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Die Infos der Tagesschau vom 4.2. über Libyen waren nicht nur Infos, sondern politisierende Infos. Denn die Lager, die errichtet werden sollen, die gibt es meines Wissens noch gar nicht. Und was der befragte von Ärzte ohne Grenzen meinte, das sind wohl Lager, die von der libyschen Regierung, wenn es denn so etwas geben sollte, errichtet worden sind. Dass hier Unmenschlichkeit herrscht, wer zweifelt daran – denn das gesamte Land ist kaputt. Ich habe mich mit einem Libyer unterhalten, der im Augenblick keine Hoffnung für sein Land sieht. Die Milizen sind alle bewaffnet, mit Entführungen finanzieren sie und pressen sie das letzte Geld aus den Menschen. Der Zustand in Libyen ist katastrophal. Wieweit diese EU-Absichtserklärungen umgesetzt werden können, ist natürlich abhängig vom politischen Zustand Libyens. Das wissen die europäischen Außenminister sicher auch. Von daher war die Kritik in der Tagesschau sonderbar. Sie rannte offene Türen ein. Auch – was in der Tagesschau nicht gesagt wurde – die gesamte Küste zu überwachen, wird nur schwer möglich sein. Die Menschenschmuggler werden sicher überall Löcher finden und dann die europäischen Rettungsschiffe für ihre Zwecke einspannen, wie sie es ja jetzt auch schon tun.
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Kraft und Licht
In tiefster Nacht und Verzweiflung
um Kraft bitten,
die Hoffnung auf das Licht
nicht zu verlieren.
In aggressiver Kälte und Lähmung
um belebende Wärme Gottes bitten können –
das schenke uns Gott.
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Film am Samstag
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Frauen entwürdigen sich selbst
Ja, das finde ich auch sonderbar, dass Frauen, die für Frauenrechte eintreten, sich auch selbst entwürdigen können: http://www.kath.net/news/58388 Das ist mir besonders aufgefallen, als eine Künstlerin in Köln sich körperlich begutachten ließ – als Protest gegen die Übergriffe auf Frauen. Die Zurschaustellung körperlicher Besonderheiten, oder auch die verzerrte, karikaturhafte Darstellung – und damit sich selbst entwürdigend – finde ich nachdenkenswert. Gibt es darüber psychologische Studien?
Wie können die Frauen, die entsprechend agil sind, davon ausgehen, dass sie ernst genommen werden? Wahrscheinlich unter Ihresgleichen – aber will man bei Demonstrationen nicht auch Menschen erreichen, die nicht so denken wie man selbst? Schrickt man andere mit diesen sonderbaren zum Teil auch exhibitionistischen Selbstdarstellungen nicht ab? Gibt es eigentlich nur männliche Exhibitionisten? Wird auf manchen Demos Exhibitionismus „kultiviert“?
Bin ich mit diesen Fragen noch politisch correct?
Nachtrag: Ich war heute in der Ausstellung in Frankfurt Städel: Geschlechterkampf. Und da fand ich einen Hinweis auf das, was ich meinte: http://www.deutschlandradiokultur.de/gleichberechtigung-im-pop-geschaeft-feministinnen-die-mit.2156.de.html Indem Frauen ihre Sexualität einsetzen, um gegen irgendwas zu protestieren, tun sie genau das, was Männern gut gefällt. Das ist auch von Femen zu sagen – nun, darüber habe ich ja schon genug geschrieben. Auch über die Hintergründe. Spricht eigentlich noch jemand über sie? Man kann natürlich sagen: Damit erreichen sie ja gerade Aufmerksamkeit sämtlicher männlicher Medien, eben weil sie sich nackt/teilnackt usw. zeigen. Sie haben damit eben das genutzt, was optimal zu nutzen ist (wie eben die Schauspielerinnen und Sängerinnen, die ihre Nippelblitzer nutzen, damit sie mal wieder in den Medien erwähnt werden). Eine Hand wäscht also die andere. Aber wird damit die Würde der Frau geachtet?
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