Traditionen in hektischer Zeit + Entscheidung für das Baby

In hektischer Zeit braucht man Traditionen, sagte Frau Schwesig: http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Manuela-Schwesig-Rechtspopulisten-gefaehrden-Frauenrechte Über den Artikel darf sich jeder wundern. Aber das stimmt auf jeden Fall. Die Frage stellt sich: Wer zerstört mit Freuden Traditionen?

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Sie entschieden sich für das ungeborene Baby – obwohl es Down-Syndrom hatte: http://www.focus.de/gesundheit/baby/schwangerschaft/diagnose-down-syndrom-9-von-10-schwangeren-treiben-ab-eine-mutter-hat-sich-anders-entschieden_id_6821828.html

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Politisches Establishment – nein danke? + Schulz wurde heilig gesprochen + Knirschen im EU-Getriebe + Keine Alternative zur EU + ZweigeschwindigkeitsEU

Nun, heute möchten manche damit Punkten, dass sie nicht zum politischen Establishment gehören wollen, obgleich sie massiv dazu gehören. Warum wollen sie nicht? Glauben sie damit, Punkte zu holen? Bei Trump hat es sich möglicherweise gelohnt, von dem politischen Establishment zu distanzieren – aber auch bei den Deutschen? PolitikerBashing ist abzulehnen, Auseinandersetzungen ja, aber wir sollen froh sein, dass es Menschen gibt, die diese Arbeit auf sich nehmen. Wie sind dann Politiker zu beurteilen, die so tun als gehörten sie nicht dazu? Auf solche Gedanken kommt man, wenn man: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/bundestagswahl-martin-schulz-wahlkampf-koalitionsgipfel-spd-union liest. (Nachtrag: Schulz kommt doch: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-kommt-doch-zum-koalitionsgipfel-a-1140236.html )

Und in der FR heißt es: http://www.fr.de/politik/martin-schulz-eu-parlamentsausschuss-ruegt-schulz-a-1245365GEPC=s2

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Schulz wurde vom Papst heilig gesprochen und darf sich nun Sankt Martin nennen: http://dieweltpresse.de/papst-spricht-schulz-heilig/ 😉

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Im EU-Getriebe knirscht es heftig: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-03/jeroen-dijsselbloem-eurogruppe-interview-kritik-ruecktrittsforderung Dijsselbloem habe gesagt: Ich kann nicht das Geld für Frauen und Schnaps ausgeben und dann um Unterstützung bitten. Damit fühlen sich die Südländer massivst auf den Schlips getreten. Dijsselbloem meint, er habe nicht über bestimmte Länder, sondern über die Europazone geredet.

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Es gibt keine Alternative zur EU: http://cicero.de/weltbuehne/60-jahre-roemische-vertraege-raus-aus-der-sinnkrise Davon bin ich auch fest überzeugt. Die Frage ist nur: Welche Schritte können und müssen in der Gegenwart gegangen werden, damit sie nicht auseinander fällt, damit bislang Erreichtes nicht zerstört wird? Manche Sachen müssen unbedingt überdacht werden. Es müssen wieder Aufgaben den Nationen zugewiesen werden, die zu sehr Holterdipolter auf die EU übertragen worden sind. Die EU muss langsam wachsen. Wer sie schnell zerrt und überdehnt, der wird sie zerstören. Die EU hat doch Zeit, es treibt sie keiner. Es treibt sie höchstens persönlicher Ehrgeiz Einzelner, die ein paar geschichtliche Meriten ernten wollen. Kontinuierlich aber langsam vorangehen. Fehler ausbügeln. Und wenn die Bevölkerung mitgeht, dann kann man ja wieder einen Sprung versuchen. Die EU darf nicht irgendwelchen Eliten ausgeliefert werden. Das Europa der zwei Geschwindigkeiten hat nichts mit den unterschiedlichen Ländern zu tun, sondern innerhalb der Länder gibt es zwei Geschwindigkeiten. Und jeder, der ein wenig von Menschenführung versteht, weiß, dass man auch auf die Langsamen Rücksicht nehmen muss, vor allem auch dann, wenn es sich mit den Langsamen um eine sehr große Gruppe handelt. Ein elitärer Teil an der Spitze, der voranrast, hilft nicht – er zerstört.

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Türken sagen: nein + Pflegehelferin muss auch Männer waschen + Schwierigkeiten mit Zugereisten

Manche Türken in Deutschland setzen sich intensiv für einen Nein-Kurs ein – gegen Erdogans Pläne: http://www.tagesschau.de/inland/tuerkische-gemeinde-103.html

Riss durch die türkische Community – Erdogan spaltet: http://www.spiegel.de/kultur/tv/maybrit-illner-zu-deutschtuerken-die-spaltung-ist-krass-wie-nie-a-1140229.html

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Eine muslimische Pflegehelferin wollte keine Männer waschen und wurde entlassen. Gericht entschied: zu Recht: http://www.focus.de/finanzen/recht/mannheim-muslimin-waescht-keine-maenner-gericht-weist-klage-gegen-kuendigung-ab_id_6826546.html

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Dass manche Zugereiste eine vollkommen andere Mentalität haben, sollte berücksichtigt werden, auch von den Willkommensrufern: http://www.nnn.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/berufsschulleiter-schlaegt-alarm-id16395601.html Was aber noch beobachtet werden kann: Je mehr Zugereiste zusammen sind, desto mehr tun sie sich zusammen und sehen auch nicht ein, sich an die Gepflogenheiten im Land zu orientieren. Sie müssen, wenn es um Schule, berufsausbildung usw. geht, intensivst von einander getrennt werden und mit autochtonen Deutschen zusammengeführt werden.

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Kriminalität + Terrorismus + London-Anschlag + Broder zum Anschlag + SalafistenMoschee + DITIB + Mafia + Obdachloser verletzt

Man bekämpft Straftaten nicht, indem man veraltete Statistiken neuen entgegenstellt.

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Möglicherweise wurde ein Auto-Anschlag, den (laut Tagesschau) ein Nordafrika-Stämmiger verüben wollte, verhindert: http://www.focus.de/politik/ausland/wollte-in-menschenmenge-fahren-belgische-polizei-stoppt-mann-in-antwerpen_id_6825124.html

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In Großbritannien kommen auch andere Dinge ans Licht: http://www.express.co.uk/news/uk/782668/70-terrorists-back-on-streets-release-UK-prisons – Wieweit tragen die Behörden dazu bei, dass Sicherheit nicht mehr ganz so gegeben wird? Der britische Staatsbürger, der das Attentat ausgeführt hat und den die IS als IS-Soldat für sich reklamiert, heißt: Khalid Masood und gehört vermutlich nicht der Anglikanischen Kirche an http://www.focus.de/politik/ausland/terror-anschlag-in-london-im-news-ticker-islamischer-staat-bekennt-sich-zu-anschlag-attentaeter-war-brite_id_6825357.html

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Dieses Mal kann ich Broder nur wenig zustimmen: http://www.achgut.com/artikel/wieder_einmal_traf_es_unschuldige_menschen Was sollen Politiker denn sonst sagen? Nicht reden – handeln! Aber es muss auch geredet werden – es wird hoffentlich auch gehandelt, denn sonst werden die Reden von der Bevölkerung wirklich nur als Krokodilstränen verstanden. Aber eines aus dem Beitrag sollte Muslimen zu denken geben: Wenn die Islamisten nichts mit dem Islam zu tun haben – warum werden die vielen Muslime nicht mit den wenigen – wie Broder formuliert – schwarzen Schafen, die als Islamisten, wie Mazyek und co. meinen, den Muslimen schaden wollen, nicht fertig?

Verdrängen hilft nicht. Kopf in den Sand stecken auch nicht. Ebensowenig sich wegducken. Aber das wissen Mazyek und co. sicher.

Beten für die Islamische Welt: http://www.ead.de/fileadmin/daten/dokumente/arbeitskreis_islam/30Tage2017.pdf

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Eine Moschee, die als SalafistenMoschee angesehen wird, wurde geschlossen: http://hessenschau.de/panorama/moschee-in-kassel-geschlossen,durchsuchung-moschee-kassel-100.html

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Die Zusammenarbeit mit der Ditib muss neu geordnet werden – vor allem muss sich die Ditib erst einmal neu sortieren: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/ditib-zusammenarbeit-bundesregierung-islamkonferenz-schulen

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Vor lauter Terror darf die Mafia nicht vergessen werden. Sie ist nicht minder gefährlich – sie ist nur stiller und umgreift mit ihren Krankenarmen ganze Gegenden: http://www.focus.de/politik/deutschland/baden-wuerttemberg-italienische-mafia-in-deutschland-stark-wie-nie-zuvor-besonders-in-einer-region_id_6825171.html

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Ein Obdachloser wurde sehr schwer verletzt – wohl schlug man mit Steinen auf seinen Kopf: http://www.focus.de/regional/videos/brutale-tat-in-hannover-unbekannte-traktieren-obdachlosen-mit-steinschlaegen-und-lassen-ihn-halb-tot-liegen_id_6822985.html?

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Furcht in Augen schauen

Wenn du dem, was du fürchtest, ins Gesicht schaust, verlierst du deine Furcht.

Ist dem immer so?

Mit Gottes Kraft…

Ist dem immer so?

Ich bin abenteuerlustig.

Manchmal.

Ich liebe Herausforderungen.

Manchmal.

Nicht jetzt.

Oder doch?

Los geht´s!

Los – in Jesu Namen.

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Schulz-Probleme + Provinzposse?: Schwarz-Rot-Golf-Blau – der Weg + Ukraine-Posse: ESC

Schulz habe laut Weimer 5 Probleme: Altlastenproblem, Bilanzproblem nach 23 Jahren EU-Parlament, Glaubwürdigkeitsproblem, Positionierungsproblem, Opportunismusproblem: http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Fuenf-Gruende-warum-Schulz-ueberschaetzt-wird-article19756625.html

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Oh, oh, da hat man doch nicht den Richtigen gefragt – nun muss alles wieder weg – und wer bezahlt das? http://www.rbb-online.de/studiofrankfurt/beitraege/2017/03/auf-schwarz-rot-gold-zum-sowjetischen-ehrenmal.html

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Die Ukraine will die russische Sängerin beim ESC nicht auftreten lassen: http://www.tagesschau.de/ausland/esc-russland-101.html Das wäre ein schönes zeichen der Solidarität der Künstlerinnen und Künstler miteinander, nun der Ukraine zu zeigen: So geht das nicht! Auch wenn das eine Provokation gewesen sein soll… – politische Kleinkindergartenspiele.

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Afrika-Hilfe + Regierende enteignen

Es ist schlimm, dass angesichts der Hungerkatastrophen nicht mehr geholfen wird. Gleichzeitig ist es schlimm zu sagen, dass man versteht, dass nicht mehr geholfen wird: In Ländern, in denen die Regierungen dermaßen kaputt sind, dass sie mit eine solche schlimme Situation verschuldet haben, pumpt man nicht gerne Geld, vor allem, weil man es ja auch selbst nicht einfach so nachdrucken kann, sondern von der Gesellschaft mühsam erarbeitet wurde und Regierende es nicht einfach verantwortungslos rauswerfen dürfen. Es ist furchtbar. Es ist furchtbar. Man sollte das Geld dieser Reichen dieser Länder – gerade auch der Regierenden auf den ausländischen Banken abheben und sie für das hungernde Volk einsetzen. Zudem denke ich, sollte man Hilfsorganisationen unterstützen, um möglichst sicher zu gehen, dass mit den Geldern korrupte Regimes nicht unterstützt werden. http://www.tagesschau.de/ausland/hunger-105.html

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Kirchentag + Demokratie + Steinmeier + Misslungene Werbung: Deutscher Katholikentag + Anpasserkirche – Abtreibung

Man muss mit allen reden können https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/dialog-mit-afd-und-muslimen/ :

In einem „Genderzentrum“ werden Fragen der Geschlechtergerechtigkeit besprochen, in einem „Zentrum Regenbogen“ soll die Frage gestellt werden, wo der Platz homosexueller Muslime oder Christen in den Gemeinden sein kann. Der Humanistische Verband wird im Roten Rathaus zwei Veranstaltungen organisieren, eine zum Thema Toleranz und eine zum Thema Sterben. Bischof Markus Dröge stellt sich dem Streitgespräch mit Annette Schuldner, Vertreterin der Gruppe „Christen in der AfD“. „Es ist nicht sehr christlich, zu sagen, es gibt eine bestimmte Gruppe, mit der reden wir überhaupt nicht“, rechtfertigte Aus der Au diesen Programmpunkt auf Nachfrage. Der Kirchentag wolle „klare Haltung“ zeigen, sich aber „offen auf andere Sichtweisen einlassen“.

Mit demokratischem Umgang miteinander werden so manche ihre Probleme haben. Aber gut, dass der Kirchentag daran festhält. Demokraten müssen sich ihres Einsatzes für Demokratie nicht schämen – gerade auch dann, wenn sie sich für Gruppen einsetzen, mit denen sie religiös, ideologisch-weltanschaulich nichts zu tun haben. Zur Demokratie gehört auch, diejenigen zu respektieren, die das nicht so sehen und auch Ängste vor zu viel Demokratie haben. Auch Ängste davor, dass Demokratie von Extremisten missbraucht wird, um die Gesellschaft zu durchdringen. Es ist zum Teil eine heftige Diskussion: Wie geht man als Demokrat mit demokratiefeindlichen Gruppen um. Diese Diskussion muss öffentlich geführt werden – und wird es ja auch hin und wieder. Wir haben viele Sicherungen in unserer Demokratie, damit eine Übernahme der demokratischen Gesellschaft durch Extremisten nicht geschieht. Gefährlich wird es erst dann – wie wir an der Türkei sehen – wenn ein Mensch Macht hat und dann langsam aber sicher die Gesellschaft umpolt. Gefährlich wird es, wenn Menschen dermaßen emotionalisiert werden, dass ihr Verstand ausgeschaltet wird, wie wir an unserer Vergangenheit erkennen können. Angesichts extremer Gruppen muss man wachsam sein – ihnen argumentativ entgegenstehen, aber nicht mit antidemokratischen Mitteln vorgehen. Denn die Denkweise existiert, ob man sie verbietet oder nicht. Man muss rechtsstaatlich gegen sie vorgehen – und das wird ja auch, weil es entsprechend schwierig ist, in unserem Staat ja auch mit aller Sensibilität gemacht. Zudem bin ich der Meinung: Extremisten können nur dann groß werden, wenn in der Politik etwas fasch läuft. Wir haben in unserer Gesellschaft unterschiedliche Ansätze auch im Umgang mit extremeren und extremen Positionen/auch in der Beurteilung dessen, was extrem ist – das gilt es zu akzeptieren – ohne den anderen zu diffamieren und nach moderner mittelalterlicher Sitte: An den Pranger zu stellen, damit andere über ihn herfallen können. Dass das nicht nur meine Meinung ist, sondern auch anderer, die wie ich nicht als AfD Fans gelten, zeigen einmal die oben genannten Kirchentagsveranstalter, zudem auch Dunja Hayali: https://jungefreiheit.de/pressemitteilung/2017/dunja-hayali-wir-muessen-die-meinung-des-anderen-aushalten/

Ich hoffe, Steinmeier meint das so wie ich es verstehe – bin mir allerdings nicht so sicher: http://www.tagesschau.de/inland/steinmeier-bundespraesident-115.html

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Was ist das denn für eine Werbung für den Deutschen Katholikentag! Das Bild ist wichtig, das Bild zeigt Wesentliches. Aber: Das Bild ist für einen Katholikentag vollkommen Fehl am Platz! Es ist ein Bild aus der Zeit der Hoch-Zeit der Grünen, der Kämpfe gegen Polizisten. Einer Zeit, in der man Sicherheitsbemühungen in unserem Land bekämpfte. Es ist ein Bild, das in unsere Gesellschaft nicht passt – wenn Katholiken das in der Türkei zeigen würden… (bloß nicht! Es gäbe Tote!) … aber es passt nicht zu einem deutschen Katholikentag in unserer Zeit. Es ist zu befürchten, dass die anderen Bilder entsprechend mehr Ideologie zeigen als katholischen Glauben. https://www.katholikentag.de/service/nachrichten/2017/hoffnungsvoll_und_widerspenstig_fuer_den_frieden.html

Warum wurden diese Bilder ausgewählt? Als Hingucker. Und das rechtfertigt ein solches Plakat nicht – zudem missbraucht es die Botschaft des Bildes.

Die Werbelinie sei ein „Hingucker“, findet denn auch der Bischof des gastgebenden Bistums Münster, Felix Genn. Sie sei „stark, ästhetisch, sehr ansprechend und modern“. Und sie zeige: Die Kirche sei nicht weltfremd und „aus der Zeit gefallen“, sondern sie steht mitten in dieser Welt. Gerade auch Menschen, die mit Kirche und Katholikentag wenig zu tun haben, sollten von diesem Erscheinungsbild angesprochen werden.

Ich hoffe, Katholiken machen Rabbatz. Zudem: Fällt den Veranstaltern des Katholikentages wirklich nichts ein, was unseren Glauben in die Gesellschaft tragen kann?

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Kann man für das Lebensrecht von Down Syndrom Menschen und Abtreibung gleichzeitig eintreten? Manche scheinen den Spagat zu schaffen. Auch die katholische Kirche geht falsche Wege – in manchen Bereichen unserer europäischen Gesellschaft: http://www.katholisches.info/2017/03/abtreibung-ist-mord-doch-die-katholische-universitaet-loewen-stellt-sich-gegen-pro-life-dozenten/?pk_campaign=feed&pk_kwd=abtreibung-ist-mord-doch-die-katholische-universitaet-loewen-stellt-sich-gegen-pro-life-dozenten

Zum Thema Abtreibung: https://philosophia-perennis.com/2017/03/22/lebensschuetzer-in-lebensgefahr/

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