Cybermobbing + Guter Ruf: Lästern + Besser beleidigen als nichts sagen

Cybermobbing http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/cybermobbing-jedes-achte-kind-wird-im-internet-beleidigt-a-1147935.html – war auch Thema auf HR-Info. Interessant fand ich nicht die Aussage, dass es Mobbing schon immer gab. Ebenso wenig neu ist, dass Mobbing nun Internetmäßig aufgekommen ist. Aber – und das hat mir zu denken gegeben: Die Mobbing-Opfer sind empfindsamer geworden, sie nehmen sich das viel stärker zu Herzen.

Man muss Mobbing bekämpfen. Aber muss man nicht viel stärker auch die Kinder und Jugendlichen stärker machen, damit sie dem Mobbing standhalten können, ohne Schaden zu nehmen? Ich vermute, dass es nicht hilft, wenn man ihnen sagt: Die Mobber sind Idioten, man darf sie einfach nicht ernst nehmen – man kann sie nicht ernst nehmen. Aber wie können die Kids gestärkt werden? Indem sie von klein auf lernen, mit unangenehmen Erfahrungen zurecht zu kommen?

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Dem Lästern einen guten Ruf zu verpassen, halte ich für gewagt. Vor allem, wenn man selbst so manchen Lästerer kennt, der nicht unbedingt die Ordnung der Gemeinschaft im Blick hat, sondern die Störung einer solchen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/laestern-schmierstoff-zwischen-menschen-a-1147818.html

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Auch das ist eine sonderbare Intention: Lieber eine beleidigende Antwort als gar keine – beschwiegen zu werden macht einsam: http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-schweigen-ist-gift-1.3502627

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Sommer gegen maßlose Ausputzaktionen in den Kasernen + Käßmann und AfD + AfD und ihre Gegner

Theo Sommer ist gegen maßlose Ausputz-Aktionen in den Kasernen: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/ursula-von-der-leyen-amt-5vor8/seite-2

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Käßmann meint zum Thema AfD https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2017-05-16/kaessmann-die-afd-ist-fuer-christen-nicht-waehlbar :

Sie werde keine Wahlempfehlung abgeben, betonte Margot Käßmann in einem am Dienstag auf Spiegel Online veröffentlichten Interview. „Als Privatperson kann ich aber sagen, dass es mir vollkommen unverständlich ist, wie ein Christ AfD wählen kann“

Gründe, die unter dem genannten Link angegeben werden:

Nicht wie Bio-Deutsche Aussehende würden abgewertet.

Es verbiete sich über Schießbefehle gegen Flüchtlinge nachzudenken.

Das Frauenbild sei altbacken.

Man kann ein wenig bissig sagen: Wer sich hauptsächlich im Reformationsjahr mit der Reformation beschäftigt, muss nicht unbedingt up to date sein:

Sie habe nichts gegen Social Media, aber:

„Social Media bleibt anonym, das Face-to-Face in der Kirche ist echt.“

Allerdings – muss man ihr entgegen halten – hat Luther, haben die Reformatoren und deren Helfer die modernsten Medien ihrer Zeit ausgiebig genutzt. Eine Flugschrift ist auch nicht Face-to-Face, eine Schrift Luthers ebenso nicht. Ich mag es auch besonders gern, das Face-to-Face, aber das sagt doch nichts darüber aus, dass ich auch gerne Bücher lese oder Zeitungen oder im Internet herumstöbere.

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Noch ein Aspekt zur AfD: Je stärker sie in den Medien verschwiegen wird bzw. nicht selbst zu Wort kommen darf, desto stärker muss sie ein eigenes Netz aufbauen. Ein Netz, das gleichzeitig die eigenen Leute intensiver informiert und engagiert und Radikalisten eingrenzt. Sie muss dann aber auch aufpassen, dass sie nicht im eigenen Netz – heute sagt man Blase – lebt und darin erstickt. Was allerdings bei den ärgsten Gegnern große Freude hervorrufen würde – allen anderen wäre es eher egal: Wie gekommen – so verschwunden. Sie kommen, haben ihre Aufgabe in der Demokratie erfüllt und werden wieder gehen. Das wäre nicht die erste Partei, der das so ergeht. Das dauert bei der AfD aber wohl noch, wenn die CDU ihr Mittelmaß nicht wiederfindet. Aber was die ärgsten Gegner betrifft: Sie hätten nichts mehr zu tun, wenn die AfD verschwindet:

Auch die massiven AfD-Gegner leben in ihrem Netz / Blase: Sie machen klasse Fake News, witzig aufbereitet, sie machen sich unheimlich viele Gedanken über die AfD – sind wohl auch diejenigen, die sich am meisten mit ihr beschäftigen. Aber: Ihre spritzigen Ideen bespritzen nur diejenigen, die in dieser Blase leben – und natürlich auch politische Beobachter. Letztgenannte wissen aber, wie man diese Dinge einzuordnen hat. Eben: als witzige propagandistische Fake News.

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Noch ein Wort zur SPD. Huch, was ist denn da passiert?: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164628751/SPD-will-straffaellige-Auslaender-unverzueglich-abschieben.html

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Drohung der türkischen Regierung + Trump ist Spitze

Deutschland müsse sich zwischen der Türkei und den Aufständischen entscheiden: http://www.focus.de/politik/videos/streit-zwischen-deutschland-und-der-tuerkei-ministerpraesident-yildirim-deutschland-muss-sich-entscheiden_id_7141949.html

Nein, man muss Alternativen irgendwelcher Leute nicht akzeptieren. Darum:

Deutschland muss sich zwischen der Türkei und der jetzigen türkischen Regierung entscheiden.

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Das ist spannend zu sehen, wie wichtig unserem Land Trump ist – zumindest den Medien unseres Landes. Er sagt dies, er sagt das, er hat diesen Besuch, er hat jenen Besuch, er unterschreibt dies und das, es gibt dieses Gerücht, jenes Gerücht… – wir wissen mehr über Trumps politischen Alltag als über den Alltag Merkels oder Junckers / Tusks /Tajanis…

Vielleicht sagt das aber auch mehr über den Zustand unserer Medien aus als über Trump. Die positive bzw. negative US-Hörigkeit ist bei ihnen immens. Oder wie soll man das deuten, dass Trump Spitzenthema ist?

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Gefahren

Man muss nicht nur die Menschen,

die sich in Gefahr begeben, retten –

man muss auch Strukturen entwickeln,

die es verhindern,

dass sich die Menschen in Gefahren begeben.

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Leben nicht im Meer entstanden? + Über den Polsprung

Ist das Leben nicht im Meer entstanden, sondern in Tümpeln? Möglicherweise deutet ein Fund darauf hin: http://www.chip.de/news/Sensationelle-Entdeckung-Das-koennte-die-Geschichte-der-gesamten-Menschheit-umschreiben_114483180.html (Witzig ist der Titel: Geschichte der Menschheit umschreiben – dabei ist von Bakterien die Rede.)

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Sat 3 zeigte einen Beitrag zum Thema Polsprung. Sehr interessant: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=62314

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Politische Auseinandersetzungen + AfD und Fake News + Grüne Realität + Clinton und Trump + Kurz Bewegung + Kanzler Schulz + CDU

Fake News – wer sie in Zukunft erforschen will, der soll bei den Gegnern der AfD nachschauen – es werden wohl kaum so viele Fake News produziert wie im Kampf gegen die AfD. Ebenso findet gegen die AfD ein undemokratischer Kampf statt. Der sollte alle Parteien zu denken geben, weil die AfD inzwischen wohl vieles aushalten muss, was sonst andere Parteien betreffen würde. Versuche wurden ja schon mit der CDU gemacht, und werden mit der CDU gemacht. http://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/12226-stimmungsmache-gegen-afd-politiker

Was man allerdings auch der AfD mit auf den Weg geben muss: Es gibt so manchen in ihren Reihen, der die Gegner geradezu zur Fake News Produktion anregt. Vielleicht sollte sie ihre Mitglieder dazu bringen, zurückhaltender zu sein. Vor allem auch so mancher Alarmismus mancher AfDler steht den Fake News in nichts nach.

Zur CDU: Ich erinnere mich an so manches, das ich im Blog hatte: Die AAS, die Teile der CDU in die Zone der Gefährlichkeit einordnete, ich denke an Schwesig: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164568834/Union-hat-in-NRW-von-der-AfD-abgeguckt.html

Grüne: Sie haben die Realität verpasst. Merkel und Lindner haben sie früher bemerkt – zumindest zum Teil. Aber ob dieser Tipp für die Grünen wirklich gut ist?

Eine mögliche Antwort darauf lautet also tatsächlich, wieder mehr Ecken und Kanten zu zeigen. Ja zu Inklusion, ja zu ambitionierten Klimaschutzzielen, ja zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. Denn wer offensiv zu seinen Werten steht, der bekehrt nicht seine Gegner, aber mobilisiert seine Anhänger. Die Grünen können da ausgerechnet von ihrer Lieblingsgegnerin etwas lernen: der FDP.

Haben auch die Anhänger inzwischen wirklich nicht verstanden, dass die Realität einbezogen werden muss? Ich denke, die Anhänger sind inzwischen den ideologischen Kinderschuhen entwachsen.

Oder auch Sebastian Kurz ruft Pawlowschen Reflex hervor. Er verwandte ein Unwort: Bewegung. Und das führt bei so manchem zum aggressiven Speichelfluss: http://cicero.de/weltbuehne/oesterreich-gerechtigkeit-fuer-sebastian-kurz Kurz wird wohl so manches aushalten müssen. Es wird nicht lange dauern und er wird zur Le Pen Österreichs erklärt werden – und alles, was man über sie sagte oder auch über Trump, wird auf kurz oder lang wieder aus dem Archiv geholt und mit dem Namen Kurz ausgetauscht werden. Aber was macht man dann mit Strache, der ja bislang der Anziehungspunkt der Kämpfer ist?

Neulich las ich übrigens irgendwo eine giftige Bemerkung, weil einer die Clinton in die Nähe Hitlers gerückt hatte. Dass auch Trump in die Nähe Hitlers gerückt wurde, das gehörte damals zum guten Ton. Darüber hat sich keiner aufgeregt. Warum nicht? Und so höre ich vor meinem geistigen Ohr die Antwort der Emotionalisierten: Weil er Hitler ist.

es gibt übrigens noch immer Menschen, die es Trump übel nehmen, gewählt worden zu sein: http://www.spiegel.de/politik/ausland/hillary-clinton-startet-organisation-onward-together-a-1147845.html

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Was will ich mit all diesen Hinweisen sagen? Die Auseinandersetzung zwischen den politischen und weltanschaulichen Lagern müssen sachlicher verlaufen. Aggressionen der Medien und auch oberer politischer Ebenen führen zu einer Verschärfung der Auseinandersetzung im Fußvolk – und damit auch zu einer Zerrissenheit der Gesellschaft. Sachlich argumentativ miteinander umgehen, damit die Wahlbürger auf sachlicher Ebene ihre Wahlentscheidungen treffen können. Es gibt extreme und extremere Parteien, die für unser Land und Europa Probleme mit sich bringen können. Aber auch mit diesen ist es wichtig, sachlich umzugehen – und auch nicht Hypersensibel. Jedes Hüsterchen registrieren und mit dem medialen Megaphon auszuposaunen gibt ihnen mehr Aufmerksamkeit, als es angemessen ist. Fake News sollten nicht zur politischen Auseinandersetzung gehören – von welcher Seite auch immer.

Freilich muss ich gestehen: Die verschärfte politische Auseinandersetzung und Zerrissenheit führt zu einer höheren Wahlbeteiligung und zu einem größeren Engagement aller beteiligten, rechts wie links und in der Mitten. Das muss nicht schlecht sein – man sollte nur die Grenzen kennen.

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Fast aussichtslos, ob Schulz Kanzler wird? http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-spd-wahlschlappe-in-nrw-kann-schulz-noch-kanzler-werden-politikberater-es-ist-fast-aussichtslos_id_7135570.html Da wäre ich mir nicht so sicher, denn politische Wetterlagen können sich schnell ändern. Seien es Katastrophen, sei es der emotionale Haushalt der Bevölkerung, sei es die mediale Propaganda, sei es die SPD-Riege, die sich voll ins Zeug wirft und die CDU zur AfD macht – es kann alles ganz schnell kommen. Damit die SPD-Riege die Fehler Schulzens und der Wahlmanager ausbalanzieren kann, darf aus ihr nichts Unvernünftiges kommen. Ob das vernünftig ist?: http://www.spiegel.de/politik/ausland/emmanuel-macron-deutsches-geld-fuer-frankreich-kolumne-jan-fleischhauer-a-1147716.html (Genauso gut könnte man sagen: Unterstützt Kern in Österreich, unterstützt Rutte und Renzi…)

Ich weiß nicht, ob andere auch abschreckt, was mich unter anderem an Schulz abschreckt: Ich finde diese Bezugnahmen auf sich selbst als – was soll ich sagen – unangemessen. Was interessiert einen zum Beispiel am NRWVerlustabend die Mitteilung, dass Laschet in seiner Nähe wohnt, oder auch gestern Abend wieder in der Tagesschau… – immer diese persönlichen politisch irrelevanten Einsprengsel. Ich versuche immer wieder zu überlegen, welche Bevölkerungsgruppe in unserem Land das ansprechen soll und ansprechen kann. Ist das wirklich wahlkampftaktisch klug? Schulz würde wahrscheinlich sagen: Ob klug oder nicht klug, ich bin wie ich bin und verkrümme mich nicht. Das spräche für ihn.

Aber wenn sich einer als Manager einer riesengroßen Weltfirma bewirbt, kann er doch nicht auch damit werben wollen, dass er, als er noch Rosinenbrötchen gebacken hat, mehr Rosinen als Mehl genommen hat. Und ob er dann genommen wird, weil er sagt: Ich verbiege mich nicht? Er wird eher nicht genommen, weil er gesagt hat, was er gesagt hat, weil man daraus auf seinen Horizont mit Blick Weltfirma schließen kann.

Vor allem muss die SPD einen guten Wahlkampfmanager einsetzen. Ich habe das schon häufiger kritisiert, dass es so viele Pannen gibt. Interessant finde ich, dass bei den Niederlagen fast sämtliche SPDler, die was zu sagen haben, in Reih und Glied hinter ihrem Kandidaten stehen. Das ist wahlkampftaktisch auch kurios: So sehen Verlierer aus der Wäsche… Das mag hart klingen – aber ein klarer Wahlkampfmanager würde hier sofort eingreifen müssen. Es geht um den Sieg der Partei und ihrer Gesellschaft prägenden Weltanschauung und nicht um eine solidarische Kleinbäckerei, deren Brötchen nicht schmecken.

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Dass die NRW SPD eine große Koalition von vorneherein ausschließt – ist das politisch klug? Will sie Neuwahlen erzwingen? Will sie damit die Wähler bestrafen nach dem Motto: Jetzt seht zu, wie ihr mit einer Stimme Mehrheit klarkommt…! http://www.focus.de/politik/ausland/regierungsbildung-in-nrw-spd-schliesst-grosse-koalition-mit-cdu-aus_id_7136982.html

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Nun habe ich noch kaum was zur CDU gesagt: Der Fehler der CDU ist, dass, wenn Merkel ausfällt, im Augenblick kein adäquater Ersatz vorhanden ist. Sie müssen unbedingt beginnen, einen schneller aufzubauen.

Laschet meinte, das Wahlergebnis habe nichts mit der neuen Flüchtlingspolitik zu tun, die sei nämlich nicht das Thema im Wahlkampf gewesen. So ist er, der Laschet. Er kann doch die Bundespolitik nun nicht ausklammern, nur weil er in der Flüchtlingsfrage einen softeren Weg vertritt. Sein Rückenwind kam aus der Bundespolitik. Merkels Schwenk, sein taktischer Bosbach-Zug. So mancher CDU-Wähler wird noch aufwachen, weil er den, ich sage es mal so, grünen sozialdemokraten Laschet anders eingeschätzt hat.

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Überfälle auf dem Friedhof + Warnung vor Goldringfindern + Rockerkriminalität

In NRW ist auf so manchem Friedhof Vorsicht geboten: http://www.focus.de/regional/videos/nordrhein-westfalen-in-nrw-kommt-es-immer-oefter-zu-raubueberfaellen-auf-friedhoefen_id_7128013.html

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Dass auch immer Leute auf so etwas reinfallen ist schon interessant: Da behauptet einer, er habe einen Goldring gefunden, habe aber keine Zeit zum Fundbüro zu gehen. Man solle ihm 10€ geben, und selbst mit den Ring hingehen… http://www.focus.de/regional/stuttgart/polizei-stuttgart-trickbetrueger-unterwegs_id_7119578.html

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Schüsse auf ein Cafe in Berlin haben möglicherweise mit Auseinandersetzungen im Rockermilieu zu tun: http://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-16-schuesse-auf-cafe-spuren-fuehren-in-rocker-szene_id_7125014.html

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NGOs als Taxiunternehmen + Mafia bereicherte sich an Flüchtlingen

Neulich hatte ich die Info, dass NGOs als Taxiunternehmen missbraucht werden. Schlepper rufen sie an und die NGOs retten die Menschen aus dem Wasser. Übel ist nicht das, was diese NGOs, die das tun, tun. Denn es geht um Menschenleben. (Wobei man die Sogwirkung auf potentielle Migranten und die wirtschaftliche Unterstützung der kriminellen Menschenhändler sehen muss, die damit gefördert werden. Gut gemeint ja – aber mit negativen Folgen.) Übel ist, dass die EU es einfach nicht hin bekommt, hier schnell klare Strukturen zu errichten, um den Menschen zu helfen. Die Massenflucht ist bald seit zwei Jahren vergangen. Hat sich eigentlich etwas getan? Man muss nicht nur die Menschen, die sich in Gefahr begeben, retten – man muss auch Strukturen entwickeln, die es verhindern, dass sich die Menschen in Gefahren begeben. Sicher, man muss geduldig sein. Viele Rädchen und Räder sind zu bewegen, damit sie letztlich ineinander greifen. Aber wie lange muss man geduldig sein?

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In Italien wurden 63 Personen festgenommen, die Millionen € EU-Mittel abgezweigt haben: http://www.tagesschau.de/ausland/mafia-fluechtlinge-101.html

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