„Wachstumsmärkte in Afrika?“

Darüber, dass man zwischen den jeweiligen afrikanischen Staaten differenzieren muss, dass also Afrika nicht = Afrika ist, dass es Länder gibt, in denen es vielversprechende Entwicklungen gibt – in anderen nicht, dass Teile von Afrika sehr teuer sind, wie man als Mittelständler vorgehen kann, wenn man in Afrika investieren möchte, das wird hier im Beitrag von Volker Seitz gesagt: http://www.achgut.com/artikel/wachstumsmaerkte_in_afrika

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Maas Gesetz + Zusammenarbeit mit den Amerikanern

Facebook argumentiert gegen das Maas-Gesetz. Zu recht. Alles, was ich im Blog schon genannt habe, taucht in der Argumentation auf – denn an ihr ist was dran. Finde ich, sonst hätte ich es nicht gebracht. Doch nun lese man einmal diesen Beitrag auf spiegel-online, in dem von Facebook-Lobbyisten die Rede ist: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/facebook-wehrt-sich-gegen-maas-gesetz-a-1149623.html Kann es nicht auch sein, dass Lobbyisten Recht haben? Hier finden wir die Infos neutraler: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/heiko-maas-facebook-gesetzesentwurf-hate-speech-kritik

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Was die Zusammenarbeit mit den Amerikanern betrifft: Erst waren die Medienschaffenden gegen Russland, weil die Amerikaner und die Europäer gegen Russland waren. Und sie sahen die Isolation Russlands voraus. Nun sind viele Medienschaffenden Feuer und Flamme gegen die USA und prophezeien die Isolation der USA. Wenn sich also die Europäer von den Russen und den Amerikanern lösen – wer ist dann letztlich isoliert?

Von daher: Ich halte nichts davon, ständig in allen Dingen zu übertreiben. Und dazu neigen so manche unserer medialen Vorsänger: http://www.tagesschau.de/ausland/trump-kommentar-111.html Von daher hat die Regierung Recht, wenn sie differenziert: http://www.tagesschau.de/inland/us-geheimdienste-de-maiziere-101.html

Ich finde das schon urig: Ich war im Blog immer für eine distanziertere Haltung zu den Amerikanern. Und nun scheint sich das durchzusetzen – und ich warne vor übermäßiger Distanzierung. Was letztlich gar nicht möglich ist, das sollte auch nicht verbal suggeriert bzw. angestrebt werden.

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Islamisten und Ramadan + Ramadan/Fastenbrechen – Deutsche Kultur + Paktieren mit den Falschen + Schuldige Sicherheitskräfte

Christen und andere Minderheiten sind in Gefahr – besonders in der Ramadan-Zeit. Islamisten fördern die Angst durch martialische Verbalattacken: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/ruft-zu-anschlaegen-an-ramadan-auf-51928386.bild.html

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von Storch hat die Aussage zurückgewiesen, dass das Fastenbrechen inzwischen zur deutschen Kultur gehört:

Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch hat die Behauptung des Zentralrats der Muslime zurückgewiesen, wonach das islamische Fastenbrechen mittlerweile Teil der deutschen Kultur sei. „Niemand käme auf den Gedanken, Halloween zu einem deutschen Brauch zu erklären, nur weil einige in Deutschland Halloween feiern“, sagte von Storch

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Man kann sich die Gesprächspartner nicht aussuchen? Auch wenn es um Frieden geht nicht? Hamidreza Torabi im Auswärtigen Amt. Darf man solche Leute aufwerten?: http://www.bild.de/politik/ausland/auswaertiges-amt/eklat-um-knall-hart-mullah-51920284.bild.html

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Islamisten entführten Gläubige und einen Priester auf den Philippinen, ebenso verwüsteten sie eine Kirche: http://www.kath.net/news/59738

Die Kirche auf den Philippinen unterstützen: http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/weltweite-hilfsprojekte/2017/05-08-philippinen-kirche-fuer-eine-pfarrei-auf-der-insel-mindanao

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Es ist gut, wenn auch danach geforscht wird, ob Sicherheitskräfte versagt haben, um daraus Lehren zu ziehen und es besser zu machen: http://www.tagesschau.de/ausland/anschlag-manchester-105.html

Aber angesichts dieser Fragestellung sollten die islamistischen Terroristen nicht aus dem Auge verloren werden. Und damit eben auch die Frage: Wie kann ein Staat mit solchen Menschen umgehen? Wie sind sie vor der barbarischen Tat zu entdecken? Was müssen alle – auch die islamische Community machen -, damit diese Menschen keinen fruchtbaren Boden im Koran und in Moscheen finden? Schuld verleugnen hilft nicht. Die Sicherheitskräfte werden unter die Lupe genommen. Ebenso sollten auch die islamistischen Unterstützer und ihre religiöse Basis unter die Lupe genommen werden. Ohne Ehrlichkeit geht es nicht. Ohne sie kommt auch der Islam nicht weiter, sondern ohne sie müssen auch liberale Muslime immer ihre aggressiven Glaubensgenossen fürchten.

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Wunder gibt es nicht (1)

Er sagte: Es gibt keine Wunder.

Das, was als Wunder interpretiert wird,

ist schlimm, weil es von Gott wegführt:

Warum hilft Gott diesem Menschen – dem anderen nicht?

Glaube an Gottes Wunderhandeln führt von Gott weg.

 

Er geht davon aus:

Alles, was Gott tut, ist für uns durchschaubar.

Gott tut nur das, was wir wollen und verstehen.

Was wir nicht wollen und nicht verstehen,

kann nicht von Gott sein.

 

Was bleibt dann vom christlichen Glauben übrig?

Gottes Existenz – wer versteht das?

Menschwerdung Gottes – wer versteht das?

Kreuzestod Jesu – wer versteht das?

Kreuzestod zur Vergebung der Sünden – wer versteht das?

Auferstehung – wer versteht das?

Gottesliebe den Menschen gegenüber – wer versteht das?

 

Gott schenke uns seinen Geist,

damit wir verstehen können,

was wir nicht verstehen.

Dass wir offen sind für sein Handeln:

im Wunder und Nichtwunder.

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Das kann Käßmann doch nicht gesagt haben!

Käßmann soll im Kontext der Forderung der AfD nach mehr einheimischen Kindern gesagt haben: zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – daher weht der braune Wind: http://www.achgut.com/artikel/margot_kaessmann_holt_die_nuernberger_gesetze_aus_der_versenkung

Broder hat dazu etwas gesagt – das richtig ist, wenn das stimmt, was Käßmann sagte.

Ich schweige lieber, weil ich immer noch vom Guten in Menschen ausgehe. Und dass sie das so nicht sagen wollte, nicht gesagt hat, etwas anderes meinte, aufgeregt war, nicht ganz bei der Sache, weil irgendwas ihren Kopf verdrehte, was auch immer. Ich hoffe, wir hören von ihr darüber. Ich hoffe, sie hat es nicht so gesagt, nicht so gemeint – und wird das öffentlich klarstellen, was sie sagte, meinte,…

Ansonsten sage ich nur: Broder…

Was ich noch hoffe: Unter den Beifallklatschern saß auch die eine oder der andere, der über solchen Wind Käßmanns erschrocken war – wenn sie es denn so gesagt, gemeint… hat.

Und wenn man nun die Seite anklickt, die Broder genannt hat https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/nachrichten/2017/05/2017_05_26_2 dann liest man nicht nur das, was Broder beschrieben hat, sondern auch – ob der Logik – ganz verwundert das:

Käßmann verwies darauf, dass selbst sie als mehrfache Großmutter bereits türkischstämmige Mitschüler gehabt habe. Diese seien mittlerweile deutsche Eltern von deutschen Kindern.

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Das Vorangegangene hatte ich am 28.5. geschrieben. Am 29.5. heißt es Tagesschau.de http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/kaessmann-113.html

Käßmann nannte die Unterstellungen dagegen „lächerlich und absurd“. Nach dieser Lesart „gehörte ich ja selbst auch dazu“, sagte sie dem Evangelischen Pressedienst (epd). … Käßmann, die selbst keinen Twitter-Account hat, sagte, sie fühle sich zornig und hilflos. Sie wolle prüfen, inwieweit ihr rechtliche Schritte gegen die Falschdarstellung offen stünden.

Sie meinte also: Bei manchen Deutschen ist es klar, dass brauner Wind weht, weil sie abstammungsmäßig deutsch sind. Bei anderen Deutschen weht kein brauner Wind, obwohl sie deutscher Abstammung sind?

Aber vielleicht hat sie auch gar nichts gemeint – alles nur intuitiv. Und was intuitiv ist, ist authentisch. Was authentisch ist, ist, wie auch immer gemeint – Hauptsache richtig interpretiert, richtig. Auf jeden Fall wissen wir nun: Was andere interpretiert haben und interpretieren, ist aus ihrer Sicht falsch.

„Illusion Inklusion“

Sehr gut, was Heike Schmoll zum Thema sagt: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ueberforderte-schulen-ist-die-inklusion-in-jetziger-form-noch-tragbar-15028318.html#GEPC;s2

Die Schulzeit muss sich an ihrem Ertrag für die jeweilige Bildungsbiographie messen lassen und nicht an den Ideologien bestimmter Ministerien oder Inklusionstheoretiker.

Ein Weiteres wäre freilich: Deutlich kleinere Klassen und für diese Zielgruppe ausgebildete Lehrkräfte.

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Stalins Gulags + Islamisten reisen + Integration erzwingen

12 Millionen Menschen wurden in Straflager, Gulags, gesteckt. Ein Museum zu diesem Thema hat in Moskau geöffnet: http://www.tagesschau.de/videoblog/ostblog/gulag-museum-101.html

Ein wichtiges Kapitel zur Aufarbeitung der schlimmen kommunistischen Vergangenheit.

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Es wird wieder einmal deutlich, wie reisefreudig Islamisten sind: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-05/manchester-anschlagsplan-bruder-salman-abedi-un-libyengesandter-martin-kobler Ein Gedanke der mir auch kam: Wer kennt schon den deutschen UN-Libyengesandten? Eben: Islamisten.

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Gerade auch integrierte Muslime fordern in Großbritannien eine Erzwingung von Integration, eine konditionierte Zuwanderung aus Ländern mit politisiertem Islam: http://www.faz.net/aktuell/politik/80-prozent/terror-von-manchester-verleugnung-des-offensichtlichen-15032459.html

Nach Anschlägen bedauern, dass man gegen Terror nichts machen könne, außer mehr Polizei, mehr Überwachung usw. ist scheinheilig. Man kann mehr machen, so der Beitrag von Jochen Buchsteiner.

Und das fragen sich manche:

Manch einer fragt sich, ob das Ritual nicht einem Offenbarungseid gleichkommt, ob die unverkennbare Gewöhnung an den Terror wirklich ein Zeichen zivilisatorischer Stärke ist oder nicht doch Ausdruck eines bröckelnden Behauptungswillens.

Wir werden die Opfer nie vergessen! Werden wir nicht? Und wie schnell wir die Opfer vergessen. Sie sind ja noch nicht einmal benannt worden, zumindest nicht so, dass es jeder mitbekommen hat. Ich sage nur: Breitscheidplatz. Und Nizza? War da was? Solche Aussagen wie die eingangs gemachte, sind „rhetorische Nebelkerzen“.

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Zivilcourage

Zwei Männer, die muslimischen Frauen vor einem Pöbler helfen wollten, sind von diesem erstochen worden, ein weiterer wurde verletzt. Der Kriminelle konnte verhaftet werden. Die Muslima werden nun als Zeuginnen gesucht: http://www.focus.de/politik/videos/portland-im-us-staat-oregon-zwei-tote-bei-messerstecherei-in-us-strassenbahn_id_7184964.html

Zivilcourage ist sehr wichtig! Solche schlimmen Auswüchse dürfen aber nicht daran hindern, couragiert zu sein und Angegriffenen zu helfen. Aber vorsichtig sollte man sein.

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Konservative Christen und Rechtspopulisten + SPDs geilster Wahlkampf + Börnepreis an Safranski

Konservative Christen sind nicht automatisch Rechtspopulisten. Aber das interessiert die Bekämpfer von Christen nicht sonderlich, denn es geht ja um viele christliche Traditionen, die sie bekämpfen. Im Grunde ist es ein Weltanschauungskampf, der konservative Christen aufs Auge gedrückt wird. Und in diesem Weltanschauungskampf gehören laut Gegner alle hinein, die nicht so denken wie sie: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/konservative-positionen-machen-christen-nicht-zu-rechtspopulisten-101176.html

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Nun, die SPD freut sich auf den „geilsten Wahlkampf“: https://www.vorwaerts.de/artikel/martin-schulz-ersten-100-tagen-kanzler-aendern-moechte Und wer den Beitrag liest, ist schon voll aufgegeilt.

Wer geil ist, ist gierig. Wer gierig ist, handelt nicht mehr sachlich, vom Verstand bestimmt. Das gilt hoffentlich nicht für alle SPDler.

Aber sie meint sicherlich geilen Wahlkampf im Sinne von klasse, toll, spannend. Er hat schon so begonnen, würde ich sagen. Wenn wir diesen Beitrag lesen, sehen wir schon, wie geil es ist.

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Der geilste Wahlkampf der SPD findet erst mal in der Auseinandersetzung mit Steinbrück statt: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/peer-steinbrueck-spd-politiker-reagieren-empoert-auf-interview-a-1149589.html

Seine Genossen seien „häufig zu verbiestert, wahnsinnig überzeugt von der eigenen Mission“. Und schließlich ging Steinbrück noch ins Tiefenpsychologische: „Der Begriff der Heulsusen trifft gelegentlich den Gemütszustand der SPD. Nur wehe, Sie sprechen ihn aus.“

Und wie reagieren manche? Eben: verbissen. Es soll laut Spiegel online aber auch welche geben, die mit Ironie auf die Angriffe reagieren.

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Die Laudatio zur Verleihung des Börnepreises an Rüdiger Safranski: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/laudatio-zum-boerne-preis-er-erinnert-an-die-grenzen-in-uns-15036085-p7.html

In dieser geht es auch um die Dummheit – gegen die bekanntlich selbst Götter vergebens kämpfen.

Man verzeihe mir, dass ich diesen Aspekt, der nicht der wichtigste in der Rede ist, hervorhebe. Man lese selbst.

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