Veganismus als Ersatzreligion + Kritik an den Kritikern der Studie + Erdogans Sprachregelung

Über Veganismus wird gestritten und wird als Ersatzreligion eingeordnet: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/05/27/der-kirchentag-isst-auch-fleisch/

Selbst erlebt: Am Freitag beim Einkauf fragte eine Kundin eine Angestellte des Ladens: Wo haben sie das vegane Essen? Sie antwortete: Da hinten, vor der Fleischtheke.

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Da wird eine politische Studie kritisiert und die Kritisierten reagieren:

Diese Politiker glauben Wissenschaftlern weniger als den rechten Verschwörungstheoretikern aus dem Internet. Das ist tragisch.

Wenn man als Wissenschaftler etwas abliefert, das kritikwürdig ist, sollte man schauen, ob was dran ist, an der Kritik – und nicht Kritikern etwas unterstellen. Das wirft kein gutes Licht auf die Wissenschaftler, die das tun. Vor allem sind solche Kritiken billig, die dem Kritiker unterstellen, eben selbst „rechts“ zu stehen – was eben unterstellt, nicht rechts zu stehen, sondern eben extrem rechts zu sein. Rechts ist kein neutraler Begriff mehr, sondern beinhaltet Diffamierung. Was bei links nicht so ist. Von daher sollten Wissenschaftler auch eine angemessene Formulierung aufgreifen. http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-05/rechtsextremismus-studie-verschwoerungstheorie-ostdeutschland

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Interessant: Erdogan soll angeblich den Gebrauch des Wortes Arena verboten haben, weil es a) dieses Wort nicht im Türkischen gibt und b) in der Antike Menschen in der Arena gestorben seien. Erdogan hat von unseren linken Freunden gelernt: Kampf gegen die Sprache. Wer den Kampf gegen die Sprache beherrscht, beherrscht die Hirne. http://www.focus.de/politik/videos/erdogan-ordnet-an-stadien-in-der-tuerkei-duerfen-nicht-mehr-arena-heissen_id_7182838.html

Leider wird nicht gesagt, wie Arenen nun heißen. Denn ist Stadion ein türkisches Wort?

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Wer bist du? Woher kommst du? Kann ich helfen? – Soziales Herumgestelze

Jeder Mensch ist anders. Auch Ausländer unterscheiden sich voneinander. Manche wollen gefragt werden: Woher kommen Sie? – manche empfinden das als Diskriminierung. Es gibt Deutsche mit ausländischen Wurzeln – manche sind stolz darauf auch hierüber ins Gespräch zu kommen, andere sind es nicht. Das gilt auch für andere Bereiche: Ich fragte einmal einen Behinderten im Rollstuhl, der sich mühsam eine Straße hinauf bewegte, ob ich helfen könne. Er schrie mich empört an – er könne das allein. Andere sind dankbar, wenn man fragt, ob man ihnen helfen könne, wie mir ebenfalls ein Rollstuhlfahrer sagte und sie ärgern sich dann, dass andere einfach so vorbei gehen. Denn Nichtbehinderte helfen sich ja auch gegenseitig, wenn sie sehen, dass einer Hilfe benötigt. Manche Frauen sind empört, wenn man ihnen nicht die Türe aufhält, manche sind empört, wenn man es tut. Alles habe ich schon erlebt. Auch die Frage, warum ich das „R“ so rolle – eben, weil ich aus Brasilien komme. Und es ergeben sich Gespräche über Brasilien – auch wenn ich immer sagen muss: Ich bin seit XXX Jahren in Deutschland – habe also keine Ahnung mehr vom Brasilien der Gegenwart. Ich komme aus Hamburg! Oh schön, erzähl mal was von Hamburg… – soll auch vorkommen. Ihr Autoschild hat ein M – kommen Sie aus München? Wow. da wollte ich auch immer mal wohnen…

Ich denke, man soll sich verhalten wie man denkt, dass es richtig ist. Wenn man eine Abfuhr bekommt – was soll´s. Man kann nicht in den anderen hineinsehen – und muss sich darum einfach nur authentisch verhalten. Alles andere ist soziales Herumgestelze. Und wenn man andere gar nicht mehr anzusprechen wagt, dann klagen sie sicher über Isolation aufgrund der Herkunft aus Hamburg…

So viel zu diesem Beitrag: http://www.zeit.de/2017/22/diskriminierung-herkunft-migration-frage/seite-2

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Nachtrag: Dass im Alltag die Rolle, woher einer kommt, wichtig ist, scheint dieser Beitrag zu signalisieren: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/okwui-enwezor-nachruf-auf-documenta-kurator-und-direktor-haus-der-kunst-a-1258128.html

Hier ist man auf einmal nicht mehr sensibel.

Kampf gegen das Kreuz + Auch Chinas Kommunisten kämpfen gegen Christen + Afrika helfen

Der Kampf gegen das Kreuz geht in Berlin in eine neue Runde: http://www.berliner-zeitung.de/kultur/humboldt-forum-der-senat-will-kein-kreuz-26967136

Ich dachte, die Sache ist so lächerlich, dass man sie nicht ernst nehmen muss. Und dann: Dann muss man erkennen, dass die linken Bilderstürmer doch mehr Macht haben, als man sich so dachte – zumal in Berlin, einer Stadt, in der man nichts Besseres zu tun hat, als einen Kampf gegen das Kreuz ins Leben zu rufen.

Und es sind wieder die Gruppen, die vortraben: Grüne und Linke – und dann zotteln andere Gesinnungsgenossen hinterher.

Man ist vermutlich froh, dass das leidige Thema Flughafen endlich vom Tablett kommt – jetzt darf man sich wenigstens um das Kreuz kloppen. Wenn man anderes schon nicht hinbekommt – das Kreuz bekommt man auf jeden Fall weg, hat somit ein riesen Erfolgserlebnis.

Aber – ich muss sagen: Die Berliner sind selbst daran Schuld – wer solche Gruppen wählt hat es nicht anders verdient.

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Das Kreuz hat schon ganz andere Kämpfer überstanden. Wie schnell sind die Eintagsfliegen verhuscht. Wobei „schnell“ relativ ist.

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Auch Chinas Kommunisten können es nicht lassen, die Christen zu bekämpfen: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/china-romtreuer-bischof-zum-vierten-mal-verhaftet

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Über die Diskussion, wieweit Hilfe für Afrika notwendig ist: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/05/26/sie-kommen-um-zu-helfen/ Und gerade an dieser Hilfe sind viele christliche Organisationen beteiligt.

Dieser Beitrag ist Reaktion auf einen Artikel in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/studenten-und-berufseinsteiger/freiwillige-im-ausland-mal-kurz-die-welt-retten-15003638-p3.html

Ich hatte das Thema schon häufig angesprochen, kann mich also nur auf diese Hinweise beschränken.

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Griechenland und Türkei + Griechischer Freiheitskampf + Rache-Terrorismus / Islamisten Ehre

Erdogans Regierung wirft ein Auge auf Griechenland und provoziert – das hängt kaum mit den geflohenen Soldaten zusammen. Das ist nur ein Argument für ihn. Das Problem ist älter – und soweit ich weiß, gibt es Öl unter dem Wasser Griechenlands – und Erdogan braucht nach seinen Abschreckungs-Eskapaden, wirtschaftliche Erfolge. Zudem: Was Allah gehörte, gibt ein extremer Muslim nicht wieder her. Und Griechenland gehörte bis 1830 dem türkischen/osmanischen Machtbereich an. Ab da war es nach heftigen Kämpfen frei. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/griechenland-tuerkei-luftwaffe-territorialanspruch-konflikt

Die Hymne feiert noch den Freiheitskampf: https://de.wikipedia.org/wiki/Ymnos_is_tin_Eleftherian

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Die Nato sollte wirklich die Mitgliedschaft der Türkei überdenken und ruhen lassen, denn wie erkennbar ist, ist die Nato als Gemeinschaft den ErdoganTürken egal.

Aber vielleicht hofft man auch: Einfach aussitzen… – es wird eine Zeit nach Erdogan geben, vielleicht eine Zeit der Konsolidierung, der vernünftigen Annäherung an die Weltgemeinschaft und die EU.

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Der Manchester-Terroranschlag soll Folge von Rache sein. http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-05/grossbritannien-salman-abedi-attentat-manchester-konzert

Natürlich ist das Folge von Rache. Was denkt sich denn die westliche Gesellschaft, die sich den Islam so hinbiegt, wie sie es möchte? Der Islam ist eine friedliche Religion. Man darf nur zur Waffe greifen, wenn man angegriffen wird bzw. wenn man sich angegriffen fühlt. Das ist doch die Aussage sämtlicher Islamisten: Man muss den Islam verteidigen – vor den Christen, also muss man Christen ermorden. Man muss den Islam vor den westlichen Werten verteidigen – also muss man alles Westliche bekämpfen (Boko haram). Auch die IS, die Taliban, die Al Kaida… und wie diese Banden alle heißen: Es handelt sich in deren Augen immer nur um Verteidigung. Westliche Werte, westlicher Konsum, westliche Unwerte – alles überschwemmt die islamische Welt – von daher ist Verteidigung angesagt. Insofern werden ja auch liberale Muslime angegriffen, weil sie eben auf Seiten des Westens den Islam bekämpfen – so die Sicht der Extremisten. Ein Islamist hat doch Ehre im Leib – und die Ehre heißt: Der Islam wird angegriffen – wir müssen ihn verteidigen.

Wir haben ein ganz anderes Verständnis. Das dürfen wir nicht auf andere übertragen.

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Wer ist der Herr der Christen?

Wer ist der Herr der Christen?

 

Ist es die Tagespolitik?

Sind es die Aufgeregtheiten der jeweiligen Zeit?

Sind es politische Parteien und Ideologien?

Sind es Mehrheitsmeinungen oder dominante Gruppen?

Sind es Ängste, Schmerzen, Albträume?

 

Wenn dem so wäre,

wären Christen Sklaven.

Christen sind jedoch frei,

denn ihr Herr ist Jesus Christus,

der auferstandene, der lebendige Jesus Christus.

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Vormensch vom Balkan? + Große Wale + Forscher narren Forscher + Hundepsychologen müssen dazulernen

Stammt der Vormensch vom Balkan und nicht aus Ostafrika? Die Paläontologin erwartet viel Widerspruch. Das kann man sich vorstellen, vor allem, weil – wie ich einmal las –  die Paläontologen untereinander in vormenschlicher Streitlust leben http://www.zeit.de/wissen/2017-05/evolution-vormenschen-europa-afrika-fossilfunde

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Warum sind Wale so groß? Weil sie viel zu futtern haben: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wale-darum-wurden-sie-so-riesig-a-1149093.html Warum sind dann Heringe so klein geblieben?

Nun denn, ob Logik jedem Wissenschaftler zuzusprechen ist?

Aber ich muss gestehen: ich bin Laie – ich verstehe im Grunde nichts.

Vielleicht gibt es ja eine Wissenschaftler Logik und eine Laien Logik.

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Forscher narren Forscher. Warum?

Zum anderen würden politisch gewünschte Ergebnisse und moderner Fachjargon dazu verleiten, Blödsinn nicht zu erkennen, glauben Boghossian und Lindsay erkannt zu haben.

Sie haben sich bemüht:

Sie hätten sich bemüht, sich im „poststrukturalistischen Stil diskursiver Gendertheorie“ auszudrücken.

– zudem spielt auch der Klimawandel eine Rolle. Und das lässt tief blicken. Wie viele Genderstudien / Klimawandelstudien sind also nur durchgewunken worden, weil sie zu dem jeweiligen Modethema passen? So kommen wir wenigstens zu dem wissenschaftlich fundierten Ergebnis:

der Penis sei „der konzeptionelle Treiber für einen Großteil des Klimawandels“.

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HundePsychologen müssen noch massiv dazu lernen, damit kein Hund mehr über Menschen (und andere Hunde) herfällt. Die Psyche mancher anfälliger Hunde ist besonders schwer durchschaubar. Sollte man sie nicht weitgehend aus dem Verkehr ziehen?: http://www.focus.de/regional/duesseldorf/angriff-in-duesseldorf-in-unterleib-gebissen-heftige-kampfhund-attacke-im-duesseldorfer-rheinpark_id_7173490.html

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Peter Hahne geht mit der Kirche ins Gericht + Klaus Kelle über den Zustand der Kirchen + Glaube und Leben

Peter Hahne geht mit der Kirche ins Gericht: https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/880042/obama-als-parasitaere-publizitaet-hahne-empoert-ueber-ekd Und er hat viel an ihr auszusetzen. Ein kleiner Ausschnitt (11.4.2017):

Den abgehalfterten Messias (sc. Obama) von gestern reden zu lassen, statt ein paar schlichte Christen von heute den Messias bezeugen zu lassen, dem die Zukunft gehört: Jesus Christus. Mein alter Seelsorger nannte so etwas „parasitäre Publizität“, sich also an der Gegenwart Prominenter zu sonnen. … Und dass er mit der Kanzlerin vor dem Brandenburger Tor diskutieren will: Was hat das mit Kirche zu tun?

Ich wüsste gerne, was er jetzt nach der Diskussion dazu sagen würde.

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Ebenso kritisiert Klaus Kelle den Zustand der Kirchen: http://www.focus.de/politik/experten/kelle/evangelischer-kirchentag-in-berlin-wo-man-den-pragmatismus-predigt-der-bei-uns-laengst-versagt_id_7180024.html

War eigentlich Mangalwadi auch auf dem Kirchentag?

Solche Christen sollten den Kirchentag bestimmen – das wäre ein Gewinn!

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Ich vermute, dass auch der Glaube auf dem Kirchentag nicht zu kurz gekommen ist bzw. nicht zu kurz kommt – aber medial eben nicht so spektakulär ist. Von daher halte ich mich mit Kritik zurück, verstehe sie aber als Aufforderung an die Kirche, sich selbst zu überprüfen: http://www.kath.net/news/59722

Hier kann man das Programmheft anschauen. https://dxz7zkp528hul.cloudfront.net/production/htdocs/fileadmin/dateien/zzz_NEUER_BAUM/Programm/DEKT36_Programmheft.pdf

Es ist sehr, sehr viel Gesellschaftspolitik zu finden – aber sie wird hoffentlich geprägt vom christlichen Glauben. Das heißt, wenn über Bioethik gesprochen wird – dann kann man das ganz allgemein machen – aber man kann es auch so machen, dass die Diskussionen mit Blick auf den christlichen Glauben geführt werden bzw. auf der Basis des christlichen Glaubens.

Der christliche Glaube ist keine Nische, in der er sich abdrängen lässt, sondern er durchdringt eben alle Themen. Der Glauben durchdringt das Leben – und bestimmt somit die Sichtweise auf alles.

Ich hoffe freilich, dass die Gebete und die Bibelarbeiten sich nicht ständig um die Hauptthemen gegenwärtigen Kirchens drehen: um Flüchtlinge, Gender und AfD – sondern dass sie frei sind, dass der Blick unverstellt auf Gott in Jesus Christus gerichtet wird, damit der Auferstandene in seinem Geist die Hörenden durchdringt. Nicht Tagespolitik und die Aufregungen des Alltags sind Herren der Christen – sondern das ist nur Jesus Christus.

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Armes Facebook

Von allen Seiten dreschen sie auf Facebook ein.

Einmal ist da Maas mit seinem Meinungsfreiheit-Begrenzungs-Gesetz zu nennen (weil es massive Auswirkungen haben kann), dann sind die zu nennen, die Meinungsfreiheit betonen – und hier wird Maas kommendes Gesetz verwendet, um der Freiheit zu ihrem Recht zu verhelfen. Das ist pfiffig: https://www.steinhoefel.com/2017/05/hallo-facebook-wir-muessen-jetzt-mal-etwas-klaeren.html

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Trumpeln + Trump verdreht Journalisten den Kopf + Trumps Russland-Kontakte? + Sultan Erdogan ist schlau

Während unsere Medien immer noch herum-trump-eln, denken die Menschen in den USA anders: http://www.tagesschau.de/ausland/trump-1169.html – und wählten einen Republikaner: http://www.tagesschau.de/ausland/nachwahl-montana-101.html

Interessant ist auch, dass die europäischen Gesprächspartner von Trump diesen gegenüber den Medien verteidigen: http://www.tagesschau.de/inland/trump-deutsche-boese-105.html

Unsere Medien und Trump – ein kleines Kapitel in der Mediengeschichte. Tagesschau.de wieder voll mit Trump. Unwichtiges und Wichtiges gemischt, nichts mehr sortiert, Banalitäten neben wichtigen Informationen. Trump fördert das mediale Chaos – Köpfe von Journalisten sind voll durcheinander. Er verdreht ihnen den Kopf.

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Trumps Russlandkontakte – dazu die Nachdenkseiten: http://www.nachdenkseiten.de/?p=38452

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Oh Mann, der Schulz: Schulzens Kirchentagswort: https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/05/26/es-gibt-mehr-als-nur-eine-wahrheit/ Es gibt gefühlte Wahrheiten – und seine Wahrheit über Trump – ist mehr als gefühlt? Und was „falsche Nachrichten“ betrifft, die die Demokratie gefährden… Man durfte wohl wieder einmal hören, dass nur die anderen solche verbreiten. Zumindest kann man das aus dem oben genannten Beitrag schließen.

Der Kirchentag ist Spiegel der (politischen) Gesellschaft. Zumindest diese Veranstaltung scheint auch zu einer puren politischen Veranstaltung verkommen zu sein.

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Erdogan ist schlau. Ich denke, er ist einer der schlausten Politiker. Er denkt sich: Lass sie reden – bald habe ich mich doch durchgesetzt. Und dann ist es egal, ob man als Außenseiter bezeichnet wird oder nicht: http://www.focus.de/politik/ausland/auch-wenn-es-nur-gerede-ist-ploetzlich-aussenseiter-in-bruessel-bekommt-erdogan-macht-der-gemeinschaft-zu-spueren_id_7178570.html

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