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Kardinal Joachim Meisner †
Kardinal Meisner ist gestorben. Auch wenn ich nicht immer gut fand, was er sagte – er war doch einer, der sich aus christlicher Perspektive dem massiven Druck des Zeitgeistes entgegenstellte. Das war sehr bewundernswert: http://www.spiegel.de/panorama/leute/kardinal-joachim-meisner-ist-tot-a-1156003.html
Alice Schwarzer und ihre Begegnungen mit Meisner: http://www.aliceschwarzer.de/artikel/der-kardinal-und-die-feministin-334633
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Schüler ohne Hauptschulabschluss + Zu hohe Mieten + Grundgesetz und Ehe für alle
Die Zahl der Schüler ohne Hauptschulabschluss steigt: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/bildungsstudie-zahl-der-schueler-ohne-abschluss-steigt-a-1155907.html Vielfach sind ausländische Schüler betroffen.
Das ist schlimm. Auch wenn nicht alle auf der Straße leben werden (einer hat mir einmal gesagt – ist schon lange her – mein Onkel hat einen guten Dönerladen. Und da werde ich arbeiten. Er hat es mir schon gesagt. Ich brauche nicht die Schule) – so ist es doch wichtig, hierauf das Augenmerk zu richten. Man weiß um Möglichkeiten, das zu vermeiden – wie die Worte des Caritas-Präsidenten Neher erkennen lassen – und sollte es auch wirklich tun:
Schulsozialarbeit, frühe Förderung und Beratung, Berufsorientierung und Elternarbeit könnten „entscheidend dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche ihren Hauptschulabschluss schaffen“.
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Mieten steigen in Städten massiv an: http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-07/mieten-kaufen-wohnungsmarkt-immobilien-einkommen-wohnungsnot Bekommt die Politik das in den Griff? Es reicht nicht, den Vermietern Fesseln anzulegen. Es reicht also nicht, einfach Mietpreisbremsen gesetzlich zu fordern. Es muss das gesamte Umfeld dieses Themas durchdacht werden. Dazu gehört es auch, mehr Wohnungen zu errichten, Steuern und Auflagen für Vermieter nicht zu erhöhen… – das wird bekanntlich alles auf die Mieter abgewälzt. Vermieter wollen auch nicht in die Miesen kommen. Wird man inzwischen eigentlich Mietnomaden besser los, oder gibt es Versicherungen gegen diese…?
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„Das Grundgesetz ist nicht homophob“ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ehe-fuer-alle-das-grundgesetz-ist-nicht-homophob-gastbeitrag-a-1155700.html Das denke ich auch. Ich denke aber auch, dass hier mal wieder mit Worten herumbalanciert wird. Den Grundgesetz-Verfassern kam es gar nicht in den Sinn, dass es einmal eine Zeit geben könnte, in denen „Ehe für alle“ – was auch immer das wieder heißen soll „alle“ – propagiert wird. Da das Wort Ehe eben auf Mann und Frau bezogen war – und nur durch Neuformulierungen umgeprägt wird. Wer die Ehe zwischen Mann und Frau betont – ist nicht homophob.
Wer sagt, die Rose ist kein Veilchen, der ist nicht gegen die Rose – sie ist nun mal kein Veilchen. Sie ist als sie selbst wertvoll und wichtig – aber eben nicht, weil sie nun zu einem Veilchen umbenannt wird. Und das geschieht zurzeit: Man versucht etwas auf etwas zu übertragen, was gar nicht zusammenpasst – und dadurch (zumindest sehe ich das) zeigt man, dass man im Grunde selbst homophob ist, weil man denkt, homosexuelle Lebensweise sei nur etwas, wenn man sie an eine andere anpasst bzw. sie begrifflich – denn mehr ist das ja nicht – anpasst.
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Die gute Seite von G20 Demos + Soldaten: Uniform aus!
Immer wieder habe ich auf den Missbrauch der G20 Demos hingewiesen. Es ist aber auch wichtig darauf hinzuweisen, dass es engagierte Menschen gibt, die sich für unsere Welt interessieren und dafür auf die Straße gehen. Und das ist wichtig – sehr wichtig. Es wäre nur schön, wenn diese guten Ansätze und Handlungen nicht immer wieder durch gewalttätige Knallköpfe unterwandert werden. Das ist wie beim Internet. Das Internet ist eine wirklich gute Erfindung. Aber diese wird von Menschen missbraucht, einmal, um auch auf unsaubere Weise Geld zu verdienen, dann aber auch, um verbalen oder visuellen Mist zu produzieren. Weil es diese negativen Menschen gibt, muss man nicht gleich das gesamte Internet verteufeln. Weil es die Knallköppe gibt, muss man nicht gleich die gesamten Demos verurteilen.
Dass es so viele Menschen gibt, denen der Zustand der Welt ein Anliegen ist, dass sie diesen Zustand nicht allein den Herrschenden überlassen, sondern sich selbst einbringen, das darf nicht vergessen werden, auch wenn es Randalierer geben sollte bzw. die Randalierer die Sicherheit durchbrechen sollten.
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Das ist auch kennzeichnend für die Macht der Linksextremen in unserem Land. Soldaten mit Uniform haben es nicht immer leicht. Und im Zusammenhang des G20 Gipfels wird sogar gefordert, dass Soldaten ohne Uniform in der Öffentlichkeit auftreten, um deren Gefährdung zu vermeiden: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/bundeswehr-g20-gipfel-hamburg-verbietet-uniformen-soldaten Linksextremer Druck in unserer Gesellschaft darf genauso wenig verharmlost werden wie Rechtsextremismus und Islamismus.
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Heimtückegesetz + Linke regieren gegen den Staat + AfD + Wahlkämpfer ignorieren Flüchtlinge + Merkels Pandas
Ich finde die Darlegung zum Heimtückegesetz interessant – ohne jedoch den Hinweis auf die aktuelle Situation zu teilen. Es fehlt heute dieser ideologische Kontext. https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/netzdg-vorbild-heimtueckegesetz/
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Dass Linke gegen den Staat regieren – ist das neu? Zumindest ist das in diesem Fall zu beobachten: http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/parteitag-der-linken-ruft-mitglieder-zur-behinderung-der-polizei-auf
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Frauke Petry ist eine der wenigen der bekannten AfDler, die eine halbwegs gesittete Politik rechts Richtung Mitte vertritt. Wenn sie nun kalt gestellt wird, dann positioniert sich die AfD sehr weit rechts. Das ist konsequent, weil die CDU ein bisschen nach rechts geschwenkt ist, vor den Wahlen, und damit der AfD Stimmen wegnimmt, muss sich die AfD weiter rechts positionieren, um überhaupt noch eine Alternative bilden zu können, zumindest eine, die von allen verstanden wird. Aber dieser Schwenk dürfte gefährlich sein, weil dadurch weitere potentielle Wähler abgeschreckt werden könnten. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-frauke-petry-muss-um-direktkandidatur-bangen-a-1156069.html Die AfD experimientiert noch herum: Erst verdrängt Petry Lucke, dann wird Petry sozusagen von Höcke und seinen Leuten verdrängt. Von wem wird Höcke verdrängt?
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Oh, Spon merkt auch: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-das-thema-im-wahlkampf-ignoriert-wird-a-1155863.html Das ist ein Thema, an dem die großen Parteien nicht rütteln wollen. Darum ist es überhaupt so still auch in den Medien geworden. Denn das Thema Flüchtlinge könnte der AfD Leute zuführen, denn es ist noch immer ein sehr heißes Eisen. Hier und da gibt es zwar Meldungen, auch Merkel hat das Thema angesprochen – aber im Wesentlichen unter dem Motto: Alles in Butter, wir beherrschen alles bzw.: Bloß nicht nach Afghanistan abschieben! Ach so, sonst noch sind die NGOs Thema: Die Armen werden mit den Schleppern in einem Atemzug genannt. Also: Möglichst Schwamm drüber – auch Italiens Situation nicht laut werden lassen – noch soll Geld alles regeln. Und nach der Wahl – die Sintflut… (In Anlehnung an: Nach uns die Sintflut.)
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Wie süß: Merkel und die Pandas in der Tagesschau! Wenn die CDU das plakatiert, dann fliegen ihr die Wählerherzen zu. Da kann Schulz dann nicht mit. Da muss sich dann die SPD ein anderes Schulz-Panda-Bild einfallen lassen. Und was machen die Pandas noch? Sie verhindern, dass man besonders kritisch mit den Chinesen umgeht, vor allem, weil man ja einen klasse Partner gegen den bösen Trump gefunden hat. Liebe Leute, wenn Trump die Politik einführen würde, die die Chinesen betreiben – auf wirtschaftlichem Gebiet, auf dem der Menschenrechte – ich vermute, die Welt würde verrückt spielen. Aber in China – ok. Macht nichts. Ist halt so.
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Masterplan für Afrika + Chinas Machtdemonstrationen + Saudis unter Druck + Venezuelas klassisches Vorgehen
Am 5.11.2016 schrieb ich:
Afrika muss selbst die Hausaufgaben machen. Klar. Aber es benötigt Hilfe. Wie? ich hatte das Thema schon häufiger im Blog: zum Beispiel dadurch, dass man den Mittelstrand unterstützt, in Afrika zu helfen (Köhler), dass man Patenschaften verteilt, das heißt, europäische Länder konzentrieren sich jeweils auf ein Land, dem sie Menschen zur Seite stellen, die Gesundheits-, Bildungswesen, Sicherheit und Infrastruktur und klare demokratische Strukturen aufbauen helfen. Es geht nicht ohne Druck, wenn die Korruption bekämpft werden soll – aber eben auf anderem Weg damit Afrika nicht wieder in Kolonien aufgeteilt wird, sondern Hilfe zur Selbsthilfe bekommt. Vielleicht auch, indem Strukturen unterstützt werden über diejenigen, die in Europa studiert haben bzw. ausgebildet worden sind. Verhindern, dass sie sich in das Netzwerk der alten korrupten Strukturen fallen lassen. Ich denke aber auch, dass es nicht unbedingt darauf ankommt, den Export massiv zu steigern, sondern darauf, das System innerhalb Afrikas so auszubilden, dass es funktionieren kann. Wirtschaft im kleinen, lokalen Bereich.
Allerdings muss man berücksichtigen (29.3.2017):
Je mehr ich mich mit Afrika beschäftige, denke ich mir: Afrika muss ganz allein seinen Weg finden. Innovative afrikanische Länder und Stämme müssen unterstützt werden. Aber Afrika muss sehen, dass es einen Weg finden muss, das nicht Europa als Vorbild hat, nicht Nordamerika, nicht aufstrebende Staaten Asiens. Die Menschen in Afrika sind – trotz vielfältiger Stämme – eben Menschen Afrikas, von daher müssen sie einen Weg finden, der ihnen angemessen ist. Die innovativen Afrikanerinnen und Afrikaner müssen wir um der Menschen Willen unterstützen – die klassischen Herrscher und ihre Cliquen soweit wie möglich beiseite lassen?
Zudem muss man nicht auf Regierungen setzen (12.10.2014):
Afrika wird auferstehen – nein, denn Afrika ist nicht tot. Afrika wird aufstehen. Noch überwiegen – wie immer – die negativen Nachrichten: die Islamisten in Nord- und Ostafrika, Ebola in Westafrika, die Potentaten wie Mugabe, die Dominanz von Kriminellen in Südafrika, die Ausbeutung durch fremde Mächte im Kongo…
Aber es gibt auch den Alltag, der für viele äußerst schwer ist – aber eben Alltag. Er ist nicht immer besetzt mit Angst, sondern auch mit Freude, Lachen, Lieben und Tanzen.
Und ich denke an die vielen Christen. Und ich vermute, dass es in Afrika mehr Christen gibt als in Europa – und sie werden mit den asiatischen Christen den christlichen Glauben in der Zukunft stärker prägen. Ich hatte im Blog schon zahlreiche Beiträge zu diesem Thema.
Und so ist es gut, dass wir nicht nur von der EU bzw. unserer Regierung verlangen, dass sie in den jeweiligen Ländern helfen, die Bedingungen zu verbessern, sondern dass es auch zahlreiche christliche Organisationen gibt, die gerade das tun: Brot für die Welt, Misereor, World Vision, Gottes-Liebe-Weltweit, SOS-Kinderdörfer, Christoffel Blindenmission… – man kann sie gar nicht alle aufzählen, auch die vielen Orden der katholischen Kirche, die Missionsstationen der Protestanten… – es wird viel auf der Ebene der Bevölkerung getan – wenn auch nicht genug – ohne, dass es an die große Glocke gehängt wird. Und ich finde es klasse, dass es in unserer Bevölkerung auch kleinere Initiativen gibt, die hier jede auf ihre Weise und in ihrem jeweiligen Gebiet tätig sind.
Zuletzt sei noch auf ein Beitrag vom 25.4.2014 von mir hingewiesen:
Afrika-Strategie …: Was können wir dazu beitragen, dass die Verhältnisse stabilisiert werden? Menschenrechte, Bildung, Wirtschaft, Finanzen, Medien, Gesundheit, Sicherheit, Handwerk… Denn ich gehe immer noch davon aus, dass die Flüchtlinge nicht freiwillig fliehen. Wenn stabile Verhältnisse herrschen, dann werden sie in ihrer Heimat bleiben, da, wo sie sich zu Hause und wohl fühlen.
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Ein kritischer Kopf, der sehr schwer krank ist, darf zwar nicht ausreisen – aber gnädigerweise erlaubt die Regierung die Behandlung durch ausländische Ärzte. Liu Xiaobo – um den es geht – muss im Land bleiben – seine Frau bleibt unter Hausarrest. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-07/liu-xiaobo-china-xi-jinping-krebs-behandlung-aerzte Was mich an der Information stutzig macht: China hat doch sicher selbst exzellente Ärzte und Krankenhäuser. Geht es um die Behandlung?
Diese Lockerung fand statt im Zusammenhang mit dem Besuch von Xi Jinping in Deutschland. Damit hat er ein Problem vom Tisch: oder stehen die Menschenrechte in China noch auf der Tagesordnung? Das ist auch das Problem: Wenn sich die Öffentlichkeit zu sehr auf einen gefangenen konzentriert – und dann die Regierung just zu dem Zeitpunkt Lockerungen bekanntgibt, wenn sie sich auf Reisen begibt, dann ist das leidige Problem Menschenrechte weitgehend vom Tisch. Und dazu gibt es noch ein paar Pandas – Friede, Freude, Eierkuchen sind da.
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Die Saudis stehen unter Druck, weil sie Katar unter Druck setzen: http://cicero.de/aussenpolitik/katarkrise-die-saudis-bewegen-sich-auf-duennem-eis Und nun stehen sie unter dem zwang, einen erfolg vorweisen zu können, indem sie Katar erniedrigen. Aber Katar wird da wohl kaum mitmachen – vor allem. mit den Türken zur Seite.
Nicht nur die Saudis sind dabei, einen großen Fehler zu begehen – die USA macht den Fehler, den sie seit eh und je macht. Diese Gefahr ist nun auch wieder gegeben: In Afghanistan unterstützten sie die Taliban gegen die Russen – und müssen dann gegen die eigenen Waffen kämpfen. In Syrien/Irak kamen möglicherweise über die verbündeten Terrorgruppen Waffen des Westen in die Hände der IS – die dann mit Hilfe des Westen bekämpft werden mussten. Nun werden die Saudis weiter aufgerüstet – und wenn die Herrscherfamilie sich nicht weiter halten kann, werden die USA auf Seiten der Herrscherfamilie gegen diejenigen kämpfen, die gegen die Saudische Herrscherfamilie geputscht hat – und die Waffen der USA besitzen. Dieses Szenario besteht im Rahmen des Möglichen.
Saudi Arabien hat ca. 31 Millionen Einwohner. Ca. 11 Millionen davon sind Ausländer – ausländische Arbeitskräfte. Streitkräfte 230.000 Der Iran hat doppelt so viele plus ca. 280.000 Reservisten. Wobei die Saudis wohl besser ausgestattet sind, eben weil sie von der Anzahl so sehr unterlegen sind. Es ist allein schon aus diesem Grund eine äußerst labile Situation.
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In Venezuela wird nun der Mob durch die linke Regierung ins Parlament gehetzt, um dort die Opposition aufzumischen. Ein klassisches Vorgehen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/venezuela-nicolas-maduro-anhaenger-stuermen-parlament-a-1156142.html
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Veränderung
Wir müssen uns selbst und unsere Zeitgenossen mit uns selbst konfrontieren –
und sind damit uns selbst ausgeliefert, sind allein.
Wer verträgt schon seine Unzulänglichkeit, seine Fehler, seine Sünde?
Wir müssen uns selbst, unsere Zeitgenossen mit uns selbst von Gott konfrontieren lassen –
und sind damit mit uns selbst und Gott vereint.
Sind wir allein, doktern wir an uns herum.
Sind wir mit Gott zusammen, verändert er uns liebevoll.
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Der Blog wird in den kommenden Wochen nur sporadisch und reduziert erscheinen.
Was für ein Irrsinn. Aufzuhalten?
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Objektive Medien?
Nö, Medien sind nicht objektiv. Weder in der Politik noch in gesellschaftspolitischen Fragen: https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2017/07/04/spiegel-und-stern-vergessen-ihre-journalistische-objektivitaet/ Vieles kann im Augenblick nur so hochgespielt werden und die Menschen emotionalisieren – eben weil die Medien nicht neutral sind, sondern die Menschen beeinflussen. Sie meinen dabei, sie seien auf der Seite der Guten – und darum dürfen sie die Sachlichkeit und die Neutralität verlassen. Manchmal lassen sie einen zu Wort kommen, der ein wenig gegenbürstet. Aber der Gesamtduktus ist klar. Klimafragen (in der Tagesschau wurde selbst die lokale Überschwemmung in Berlin mit dem Klimawandel verbunden – Fake News – unbewiesen, einfach behauptet. War es wirklich die erste Überschwemmung in Berlin oder begegnet sie immer wieder einmal?), gegen Abtreibungen, für Ehe für alle, Trump, AfD, Russland… – alle Berichterstattung ist Teil medialer Einflussnahme. Aus dem Zeitgeist heraus kämpft man für das, was man für gut hält – Neutralität ist in bestimmten Fragen nicht mehr drin.
Nun mag man mir wieder vorwerfen, Fan von Trump oder AfD zu sein. Man muss nicht der Fan von irgendwas sein, um neutrale Berichterstattung anzumahnen.
Oh, da habe ich ja was zu spät entdeckt – Kai Gniffke: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/nach-kritik-um-pegida-berichte-ard-aktuell-chefredakteur-kai-gniffke-gesteht-fehler-ein_id_7316168.html
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Stück für Stück mehr Kopftuch
Stück für Stück wird versucht, das Kopftuch durchzusetzen. Nun hat das Bundesverfassungsgericht eine Grenze gezogen – wenn es um Gerichte geht: http://www.spiegel.de/karriere/eilantrag-gegen-kopftuchverbot-juristin-scheitert-vor-gericht-a-1155852.html Und das finde ich interessant. Wenn es um das Gericht geht – wird ein solches Urteil gesprochen. Nicht aber, wenn es um andere Bereiche der Gesellschaft geht.
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