Gefährdung in unserem Staat + Keine Gruppe darf dominieren

Das ist schon starker Tobak: Menschen werden in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt, werden bis in den wirtschaftlichen Ruin getrieben, weil sie manchen politisch im Wege sind: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/meinungsfreiheit-in-gefahr-isolieren-und-zersetzen/

In anderen Ländern tut man das auch, In der Türkei zum Beispiel. Oder man beschuldigt Russland, so zu sein. Trump unterstellt man – oder auch nicht – so etwas zu bezwecken. Und hier? In unserem Land? Da darf man das. Man meint es ja nur linksliberal (oder wie auch immer) gut mit den Menschen.

Und wer nicht glücklich werden will, dem muss man eben zu seinem linksliberalen (oder wie auch immer) Glück zwingen? Ist doch Lechts wie Rinks überall dasselbe, wenn eine Gruppe dominant wird, nicht mehr kontrolliert wird. Wer tritt also heute für die Demokratie ein, für Meinungsfreiheit – auch derer, deren Meinung mir nicht passen?

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Wenn in einem Dorf, einer Stadt, einem Land irgendeine Gruppe oder eine Einzelperson dominiert, wenn nicht mehr gewagt wird, sie zu hinterfragen, dann ist Gefahr in Verzug. Das sah man an den Herrschaften linker und rechter Ideologien, sieht und sah man, wenn Religionen dominieren. Und eine solche sieht man zurzeit auch in den USA: http://www.epochtimes.de/politik/welt/gefahr-fuer-meinungsfreiheit-politisches-spektrum-der-akademiker-liegt-zu-neunzig-prozent-links-a2189780.html

Dazu muss wohl auch gesagt werden: Wenn eine Gruppe dabei ist, zu dominant zu werden, dann radikalisieren sich Menschen, die in die Minderheitenecke gedrängt werden. Und das fördert Repressionen durch die Mehrheit – und das wiederum Radikalisierung der Minderheiten.

Wir müssen immer darauf bedacht sein, dass sich keine Mehrheit auf Kosten anderer bilden kann.

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Soziale Fragen + Pflegenotstand Berlin

Eine Nachrichtenseite zu allen möglichen sozialen Fragen: https://www.sozial.de/index.php?id=33&tx_ttnews%5btt_news%5d=27221&cHash=d4ada670b05b910380129168310c6ab3

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Hier erfahren wir zum Beispiel auch, dass in Berlin ein Pflegenotstand herrscht: https://www.sozial.de/avg-in-berlin-herrscht-ein-pflegenotstand.html

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Oder wir erfahren aufgrund einer Untersuchung, dass Betreuungspersonen aus dem europäischen Ausland in Privathaushalten endlich anerkannt werden sollten: https://www.sozial.de/taetigkeitsprofil-von-betreuungspersonen-in-der-sogenannten-24-stunden-betreuung-untersucht.html

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Göttingen: k(l)eine Massenschlägereien

Göttingen, bekannt für seine Linken – und wird bekannt für seine: http://www.focus.de/panorama/welt/massenschlaegerei-in-goettingen-200-menschen-pruegeln-in-innenstadt-aufeinander-ein_id_7467740.html

Irgendwie hat die Stadt was.

Sorry, alles falsch: Es war nur eine kleine Massenschlägerei – also eine Art Mässchen-Schlägerei oder Mini-Massen-Schlägerei: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/goettingen-polizei-macht-angaben-zur-schlaegerei-15150093.html

Und 160 schauen zu, wenn sich 40 (oder so) ihrer Landsleute gegenseitig verprügeln?

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Migranten, die EU und die NGOs

Die Hilfsorganisationen stehen nicht den Staaten im Weg. Das war schon immer das Problem der Hilfsorganisationen: Sie haben Not lindern helfen, sie haben aber das Übel nicht an der Wurzel anpacken können: Die Armut in den jeweiligen Ländern selbst. Und dadurch haben sie eine Sogwirkung verstärkt. Das, was den Staaten jetzt unbedingt gelingen muss:

a) Abschreckung – Menschen, bleibt zu Hause, setzt euch nicht in Bewegung, setzt euch nicht Schleppern und anderen Gefahren aus und eure Zielländer haben Probleme mit euch, das bringt nichts! und

b) was die Staaten unbedingt versuchen müssen, sonst ist es wirklich Menschen verachtend, den Heimatländern unter die Arme zu greifen, damit Menschen nicht mehr fliehen müssen. Das wird aber alles Zeit und Geld und Know How kosten. Vor allem auch darum, weil es ja nicht allein um Arbeitsplätze geht, es geht auch um Beseitigung von Korruption, um die Infrastruktur (Straßen, Krankenhäuser…). Zudem muss

c) ganz schnell in Libyen eine (?) Stelle (nach europäischen Standards) errichtet werden, in denen Menschen überprüft werden können – und die sie dann auch wieder in ihre Heimatländer zurückführen, wenn es sich nicht um politische Flüchtlinge oder sonst unter Menschenrechtsverletzung leidende Menschen handelt.

d) Die anerkannten Flüchtlinge müssen dann in Europa untergebracht werden.

e) Die verantwortlich denkenden Regierenden merken, dass die Bevölkerung nicht alles mitmacht und wenn es eng wird, wenn sie sich bedroht fühlt, unangenehm reagieren kann. Das muss unbedingt vermieden werden – und während man das vermeidet, muss man darauf drängen, dass die Bevölkerung die Menschen, die aufgenommen werden, in ihrer Würde nicht einschränken, muss man darauf drängen, dass die Aufgenommenen sich integrieren lassen und diejenigen, die das nicht tun, müssen Konsequenzen spüren.

Ich schrieb das alles sinngemäß und weitere Aspekte schon 2015. Vgl. zum Beispiel: http://blog.wolfgangfenske.de/2015/10/05/fluechtlinge-migranten-und-merkel-fahrplan-migrantenfluechtlinge/

Ich finde, man ist auf gutem Weg, wenn man es hinbekommt, die Migranten in Afrika, die in Auffanglagern wohnen, menschenwürdig unterzubringen und schnellstens deren Fälle zu bearbeiten, damit sich in den Lagern keine Aggressionen aufstauen können.

Das mit der Integration der Eingereisten wird besonders happig werden, weil man darin bislang in den vergangenen Jahren sehr geschludert hat. Das merkt man nicht zuletzt an dieser Umfrage in Österreich. Bei uns dürfte es wohl nicht anders aussehen. Und diese Umfrage lässt nichts Gutes erwarten: http://www.krone.at/wissen/haelfte-der-fluechtlinge-verweigert-handschlag-studie-ueber-muslime-story-582891

(Nachtrag: Kritischer Bericht zu diesem Beitrag: https://www.pro-medienmagazin.de/medien/journalismus/2017/08/14/oesterreich-boulevardposse-um-einen-handschlag/    !!)

Aber es ist alles in Butter – wir können beruhigt sein –  auch wenn manche hören und sehen, dass nicht alles in Butter ist: http://www.krone.at/oesterreich/was-fluechtlinge-wirklich-ueber-uns-reden-helferin-deckt-auf-story-582726

Auch das ist ganz anders, vermute ich, als das, was man sieht. Was hat sich auch eine Frau so etwas zu erlauben! Ich bringe das nicht, um zu sagen: alle Araber sind so, weil das nicht stimmt. Ich bringe das, um zu zeigen, dass wir im Kontakt mit Menschen anderer Kulturen „kultursensibel“ umgehen müssen – kurz – anders gemeint als üblich: lernen, wie geht man in solchen Fällen mit solchen Menschen um, um seine Mitarbeiter zu schützen – nicht zuletzt vor ansteckenden Krankheiten http://yourbrexit.co.uk/news/watch-angry-arab-man-spits-at-hospital-receptionist-in-london/

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Kirchenzerstörungen im Sudan + Zentralafrikanische Republik + Beutegierige Milizen bis heute + Islamisten

Im Sudan werden Kirchen zerstört: https://www.hoffnungszeichen.de/engagieren/protestieren/sudan-hilferuf-christen

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Man muss sich wieder große Sorgen um die Zentralafrikanische Republik machen: http://www.achgut.com/artikel/zentralafrikanische_republik_das_chaos_ist_zurueck

Ein Besuch des Erzbischofs Schick im Land: http://www.dbk.de/nc/presse/details/?presseid=3447

Dazu weitere Informationen: http://weltkirche.katholisch.de/Aktuelles/20170518_Zentralafrikanische_Republik_Gewalt_Alindao

Milizen sind hungrig, beutegierig. Die Chefs der Milizen müssen ihren Untergebenen was bieten, damit sie ihren „Hunger“ stillen können. Von daher ist wahrscheinlich eine Entwaffnung der Milizen das Ziel, aber damit ist ihre Beseitigung nicht erreicht, ihr Gewalt-Hunger bleibt.

Sie müssen eingebunden werden in die militärischen Strukturen des Landes und ausreichend finanziert werden. Sonst wird das nichts. Das ist ja überall dasselbe: Die gelangweilten, Testosteron gesteuerten jungen Männer, die etwas zu tun haben wollen, reich werden, sich an Frauen austoben wollen. Wir hatten in Mitteleuropa die Situation, die Raubritter, die Horden von Männern, die nicht mehr auf den Äckern arbeiten konnten oder wollten, die Aggressionen, die Selbstjustiz… – und die Versuche, das einzudämmen: Gottesfrieden, Treuga Dei und Landfrieden. Das war auch das Problem der islamischen Milizen zurzeit Mohammeds und seiner Nachfolger: Sie wollten Beute – und das führte dann zu den Expansionen der islamischen Gruppen. Die alten Römer beschenkten ihre alten verdienten Kämpfer mit Land… – das sind alles Versuche, solche Milizen und für die Gesellschaft gefährliche Gruppen beherrschen zu können. Eine Entwaffnung allein hilft nicht. Was versprechen eigentlich die Verträge in Kolumbien den Milizen?

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Islamisten-Angriff in Mali – ja, es herrscht dort Krieg. Wird man wohl sagen können – aber warum dann diese Reaktionen? http://www.tagesschau.de/ausland/mali-angriff-101.html

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Burkina Faso – möglicherweise ein Islamistenangriff mit vielen Toten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/burkina-faso-tote-bei-angriff-auf-restaurant-cafe-istanbul-in-ouagadougou-a-1162716.html

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Wieder Angriff mit Auto – dieses mal in Paris – Mädchen starb. Soll Suizidversuch gewesen sein, also kein Rechtsextremist (Charlottesville) oder Islamist: http://www.tagesschau.de/ausland/auto-paris-101.html

Das Auto als Mordwerkzeug…

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Kirche und Buntheit + Leugnisten

Es sind nun einmal viele Deutsche in den Kirchen – und damit sind die Kirchen homogen – nicht bunt in dem Sinne, dass Menschen aus aller Herren Länder in ihnen miteinander leben. Ich bin auch dafür, dass Christen aus aller Herren Länder, die in Deutschland leben, miteinander handeln. Aber nun den Kirchen Buntheit verordnen – das ist natürlich buntisch gedacht – aber wie soll das gehen? Soll die Kirche auf einmal als eine religiös bunte Mischmasch-Gruppe auftreten? Ein bisschen Muslime – wenn sie denn wirklich wollen – hineinziehen? Ein bisschen Buddhisten reinzerren – damit alles so schön bunt wird, ein wenig Hindus importieren, damit Gemeinden einfach bunt sind? http://www.zeit.de/2017/33/wahlprogramm-afd-christliche-werte-vereinahmung 

Kirche ist weltweit Kirche. Christen aller Völker gehören zu der einen Kirche und gehören auch zusammen – eben auch als Wertegemeinschaft (mehr oder weniger). Von daher sehe ich das auch mit gemischten Gefühlen, dass die italienische Kirche, die russische Kirche, die afrikanischen Kirchen… alle parallel zu den deutschen in unserem Land Gottesdienste halten. Man müsste viel mehr zusammen feiern. Aber das, was der Artikel ausdrückt, ist, ich will Merkel aus einem anderen Zusammenhang zitieren, nicht durchdacht, es ist salopp propagandistisch.

Das heißt nun nicht, dass man nicht als Kirche Muslime einlädt, Hindus oder Buddhisten, um gemeinsam irgendwas zu machen – wenn denn  in der Umgebung entsprechende Communitys leben. Ich vermute nur, das wäre der Autorin zu wenig. Und was ist, wenn kaum Menschen aus anderen Ländern in der Gegend leben oder mit sich selbst zu tun haben? Dann liebe Gemeinden, habt ein schlechtes Gewissen und zerrt sie hinein, damit eure Gemeinde auch buntisch wird. Oder wie, oder was? Und was ist, wenn diese Gruppen lieber unter sich bleiben wollen? Dann machen die deutsch geprägten Kirchen was falsch? Es muss ein freies, munteres, unverdächtiges Miteinander geben. Alles Müssen auch von den so genannten Gutmenschen, die alles umkrempeln wollen, gefordert, ist Zwang – und kann ins Gegenteil umschlagen.

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Leugnisten nennt der folgende Beitrag Menschen, die gegen den Augenschein und gegen die Wissenschaft daran festhalten, dass etwas anders ist, zum Bespiel ist die Erde nicht rund, sondern flach – so die Leugnisten. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die das wirklich ernst meinen, sondern einfach Spaß daran haben, andere an der Nase herumzuführen. Aber sollte es doch welche geben, die das ernst meinen, dann werden sie sicher solche Autoren wie den des Artikels ebenso als Leugnisten bezeichnen, weil er eben das leugnet, was sie vor Augen zu haben meinen. Egal. Was mich stört, ist diese Formulierung:

„Leugnung“ erscheint als zu schwacher Begriff, denn es geht um etwas anderes, um eine Haltung, die es verdient, Ismus genannt zu werden. Die quasireligiöse Überzeugung, im Besitz einer von der Allgemeinheit verdrängten, ignorierten oder vor ihr verborgenen Wahrheit zu sein. Nennen wir das Ganze also Leugnismus.

Was daran ist „quasireligiös“? Das hat weder mit Religion noch mit beinahe Religion zu tun. Das ist einfach nur kurios.

Interessant fand ich die Begründung eines FlachErdenDenkers, dass Vernünftige und intelligente Leute das auch anerkannt hätten. Ich hatte das Thema neulich schon: Solche Menschen, die Kurioses annehmen, berufen sich auf kluge Leute, auf Wissenschaftler usw. Sie benötigen diesen Anker – und finden vermutlich auch überall solche. http://blog.wolfgangfenske.de/2017/07/23/ein-paar-nadelstiche-gegen-zeitgenossen-aengste-machen-tattoos-esoterik/

Wir Menschen sind einfach schlicht und ergreifend eine faszinierende Spezies.

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