Lächerlich aber gefährlich + Libanon will IS vertreiben

Wie lächerlich ist das denn? Erdogan soll zu Gabriel gesagt haben:

„Wer sind Sie, dass Sie mit dem Präsidenten der Türkei reden? Beachten Sie Ihre Grenzen!“

„Wie lange sind Sie eigentlich in der Politik? Wie alt sind Sie?“

Lächerlich – aber gefährlich! http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-gabriel-101.html

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Erdogans Einmarsch in Syrien? Dazu http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-in-syrien-erdogan-riskiert-flaechenbrand-a-1163195.html

Erdogan wollte den Mittleren Osten neu ordnen. Er sah im Arabischen Frühling die Gelegenheit, eine Führungsrolle in der Region einzunehmen. Er glaubte, mithilfe islamistischer Rebellen Diktator Assad innerhalb von wenigen Monaten stürzen zu können und unterschätzte, wie weit das syrische Regime zum eigenen Machterhalt gehen würde. Diese Vorhaben sind gescheitert. Nun will er vor allem einen Kurdenstaat verhindern.

Interessant finde ich diese Darlegung, die Erdogans Ziele, die Vorherrschaft zu erlangen, wiedergibt. Diese fand man schon vor langer Zeit im Blog.

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Der Libanon will den IS aus seinen grenzen vertreiben: Wird er darin auch massiv unterstützt – oder wartet man wieder ab, bis es zu spät ist und alles nur mit einer sehr hohen Opferzahl befreit werden kann? http://www.tagesschau.de/ausland/libanon-islamischer-staat-101.html

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Tod und Auferstehung

Tod und Sterben kann man überall sehen.
Aber die Auferstehung –
aber die Auferstehung kann man nicht sehen.
Das macht sie so schwach, so wenig greifbar, so anfechtbar.
Was wir haben, das sind nur Worte, die sie bezeugen.

Christliches Reden von Sterben und Tod ist immer eingebettet
in den Glauben an die Auferstehung.
Von daher haben Sterben und Tod ihr schreckliches Gesicht verloren:
Sterben ist Übergang in Gottes Welt, Tod ist leben in Gottes Welt.

Aber die Auferstehung –
aber die Auferstehung kann man nicht sehen.
Das macht sie so schwach, so wenig greifbar, so anfechtbar.
Was wir haben, das sind Worte, die sie bezeugen –
sie entfalten ihre Kraft im Vertrauen auf Gott
schon im Lebensvollzug.

 

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Gastronomie: Massive Probleme in der Nacht – gesetzliche Schnapsidee

Das war eine SchnapsIdee, die Gesetze zum Thema Sperrzeiten zu lockern. Das können nur solche Menschen gemacht haben, die keine Ahnung von der Lärmerei haben und irgendwo in einem stillen Eckchen unserer Republik zu Hause sind. Abgehoben von der Realität machen sie dann Gesetze zum Schaden der Bevölkerung.

Und das, was hier auch in Lüneburg beschrieben wird, das findet sich vielerorts in der Republik. Da macht man Aktionen gegen Lärm – aber ausgenommen sind eben Kneipen und co. Warum? Die machen fast mehr Lärm als alles sonst, weil es keine einheitliche Geräuschkulisse ist, sondern es sind manchmal schrille Schreie, die auf einmal durch die Nacht schrillen und Menschen wecken, es ist klirrendes Glas, es sind besoffene johlende Männerstimmen, die meinen, in der Nacht ihre Macht zum besten geben zu müssen. Abgesehen von den Schäden, den sie verursachen, der Arbeit: Kotze, Glas, Gepinkel, … – einer muss es wegmachen, damit ein Stadtviertel eben nicht verkommt.

Und was erfahren die Bürger von der Verwaltung in Lüneburg? Man kann nichts machen: Landesgesetze. Was erfahren Bürger vom Land: Die Ortspolitik muss entscheiden. Hin und her gehen die Zuständigkeitsfragen. Belässt man es dabei – oder wird das einmal endlich ordentlich geregelt?

Vielleicht lassen sich ja Wege finden, die allen gerecht werden? Aber wenn man nicht sucht und es alles so laufen lässt, weil eben irgendwas nicht gut gesetzlich geregelt ist, dann ist das schädlich.

Viele Bürger bekommen von diesen nächtlichen Kleinkriegen quer durch die Republik nichts mit, weil sie eben keine Kneipe, Pizzeria, keinen Biergarten usw. in der Nähe haben. Aber es sind viele, die massive Probleme haben. Und dann kommen eben noch die von der Politik hausgemachten Probleme dazu, die hier beschrieben werden: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/939742-immer-haeufiger-aerger-am-stint-stadt-will-das-gespraech-suchen

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Feigheit, Erbärmlichkeit der Terroristen

Was sind diese islamistischen Terroristen doch für Feiglinge – wie alle Terroristen – aber hier wird es noch potenziert deutlicher: http://www.spiegel.de/politik/ausland/turku-nach-der-messerattacke-nicht-laenger-eine-insel-a-1163634.html

Frauen mit dem Messer in den Rücken fallen! Geht es noch deutlicher, die ganze Erbärmlichkeit der Islamisten darzustellen?

Und ein weiterer Messer-Attentäter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlag-in-russland-is-reklamiert-messerangriffe-in-surgut-fuer-sich-a-1163622.html

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Bahn-Vandalismus?

Jeder ahnt wohl, wer für diesen Vandalismus verantwortlich ist http://www.spiegel.de/reise/aktuell/bahn-strecke-von-berlin-hannover-und-berlin-hamburg-gesperrt-a-1163627.html

Aber gut, dass nach allen Seiten ermittelt wird. Vielleicht entdeckt man die Vandalen ja auch wo anders. Vermute ich zwar nicht. Aber darauf kommt es ja auch nicht an, was ich vermute.

Sarkastisch gesagt: Ich hoffe nur, dass am Ende nicht die Polizei als die Schuldige ausgemacht wird. Denn die ist ja, wenn manche Kreise was ausgeheckt haben, letztlich immer Schuld.

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Europa und Machtpolitik Erdogans

Europa darf sich nicht der Machtpolitik Erdogans ausliefern. Das sind alles Versuche auszutesten, wieweit er gehen kann – und das testet er seit Jahren. Und immer wieder fallen die Europäer auf seine Leimrute herein.

Ein neuer Höhepunkt sind die unsäglichen Auslieferungsgesuche – die nun einem Dichter, Dogan Akhanli, der im Ausland wohnt, an den Kragen gehen möchte.

Erdogan und seine Handlanger bzw. Steigbügelhalter wollen Kritiker verunsichern, mundtot machen aus Angst sollen sie schweigen, Exempel sollen statuiert werden – und warum helfen die Spanier ihnen dabei? Sind sie auch schon zu den Steigbügelhaltern übergelaufen?

Man kann einem solchen türkischen Staat, der in die Diktatur abrutscht, keine Menschen mehr ausliefern, die aus politischen Gründen verfolgt werden. Von daher tut Gabriel Recht: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dogan-akhanli-sigmar-gabriel-will-auslieferung-in-tuerkei-verhindern-a-1163632.html

Nachtrag: Dogan Akhanli ist unter Bedingungen erst einmal frei: http://www.tagesschau.de/ausland/akhanli-freilassung-101.html

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Grenzen

Wir stoßen an Grenzen:
sozialen Grenzen,
biologischen Grenzen,
Zeitgrenzen,
Sinnesgrenzen…

Manche Grenzen muss man sozialverträglich überwinden.
Manche kann man nicht überwinden – man muss lernen, mit ihnen umzugehen.
Manche Grenzen muss man vorsichtig ausdehnen.
Manche kann man ignorieren.
Manche bemerkt man gar nicht, und fühlt sich wohl/nicht wohl.
Manche Grenzen sind eingebildet.

Gehen Menschen, die an Jesus Christus glauben, anders mit den Grenzen um als Menschen, die an anderes glauben, an nichts glauben, an sich selbst glauben?

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