Tod und Auferstehung

Tod und Sterben kann man überall sehen.
Aber die Auferstehung –
aber die Auferstehung kann man nicht sehen.
Das macht sie so schwach, so wenig greifbar, so anfechtbar.
Was wir haben, das sind nur Worte, die sie bezeugen.

Christliches Reden von Sterben und Tod ist immer eingebettet
in den Glauben an die Auferstehung.
Von daher haben Sterben und Tod ihr schreckliches Gesicht verloren:
Sterben ist Übergang in Gottes Welt, Tod ist leben in Gottes Welt.

Aber die Auferstehung –
aber die Auferstehung kann man nicht sehen.
Das macht sie so schwach, so wenig greifbar, so anfechtbar.
Was wir haben, das sind Worte, die sie bezeugen –
sie entfalten ihre Kraft im Vertrauen auf Gott
schon im Lebensvollzug.

 

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KategorienAllgemein

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