
Andere sollen mich verstehen –
wenn ich mich selbst nicht verstehe?

Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern

Andere sollen mich verstehen –
wenn ich mich selbst nicht verstehe?
Der alternative Nobelpreis wurde vergeben – an bewundernswerte Menschen: http://www.tagesschau.de/videoblog/nord_nord_ost/alternativer-nobelpreis-125.html
https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html
Mir stellt sich die Flüchtlingsproblematik bzw. stärker: Migrantenproblematik folgendermaßen dar:
a) Empathie – Spiegelneuronen und starke Emotionen
b) Der Verstand sucht nun eine Lösung angesichts der eigenen Emotionen und denen in der Gesellschaft. Emotionsregulation zur Kontrolle einer spannungsreichen Situation:
c) Punkte 1-10 sind in ihrer reinen Form nicht möglich, sie fördern zum Teil die Emotionen, das führt dann bei manchen zu
d) Differenziertem Denken:
e) Diskussion in der Gesellschaft zwischen a) bis d), weil nicht alle das gleiche
Wer holte Direktmandate? Eine interessante Auflistung: http://www.tagesschau.de/inland/btw17/erststimmen-101.html
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Ich denke, man sollte nicht das Thema Geld in den Vordergrund stellen, wenn es um den Bundestag geht: http://www.tagesschau.de/inland/bundestag-kosten-103.html
Allerdings muss die Bevölkerung auch den Eindruck haben, dass der Bundestag ihre Sorgen und Nöte berücksichtigt und nicht gegen sie regiert wird. Vieles, was getan wird, wird freilich kaum wahrgenommen. Was nicht unbedingt am Bundestag liegt.
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So sehr ich Kauder schätze – vielleicht sollte die CDU doch an manchen Stellen wirklich anfangen zu korrigieren. Auch wenn ein WeiterSo, War alles ok immer stärker die Gehirne der Akteure ergreift.
Man stelle sich einmal vor, das klappt nicht mit Jamaika. Und dann? Dann gibt es Neuwahlen: Die alte SPD präsentiert sich als neu – auch wenn es die alte ist, aber sie zeigt Dynamik, und die CDU präsentiert sich trotz Denkzettel als: Weiter so. Das wird nicht besonders gut ankommen. SPD hat gelernt – CDU weit entfernt davon.
Die MerkelCDU wird sich für Jamaika engagieren – aber man sollte doch Neuwahlen nicht aus den Augen verlieren. Man merkt ja jetzt schon die Empfindsamkeiten: Grüne wollen mit ihren ca. 9% auf Augenhöhe mit der CDU verhandeln… Wenn die CDU sich von Jamaika abhängig macht, wird sie bei der nächsten Wahl, weil sie ganz grün geworden ist, unter 30% fallen.
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Wie wählten Christen und Nichtchristen? https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/09/26/christen-waehlten-vor-allem-union/
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Politiker sollten wie Politiker reagieren und nicht mit Verbalentgleisungen. Wählerbeschimpfungen sollten schleunigst aus den Hirnen raus: http://www.focus.de/politik/videos/johannes-kahrs-rechtsradikale-arschloecher-spd-mann-vergreift-sich-bei-afd-schelte-im-ton_id_7641636.html
Demokratie bedeutet, dass Menschen auch das wählen dürfen, was ein Herr Kahrs nicht mag.
Übrigens: Wenn man im Umkehrschluss sagt, dass 87% der Wähler keine AfD wollten, dann sollte man auch bedenken, dass 91% auch nicht die Grünen wollten usw. Man sollte nicht beleidigte Leberwurst spielen, sondern klaren Kopf bewahren und gute Politik machen. Und als Medien sollte man informieren, statt Propaganda zu betreiben. Und als diejenigen, die nicht AfD gewählt haben, sollte man statt gegen zu sein, seine Kräfte für Mitmenschlichkeit, Freiheit, Demokratie, Engagement, klaren, sachlichen Verstand, Toleranz einsetzen. Hilft wohl mehr als Empörung, Ausgrenzung, Unterstellungen usw. usw. usw. Denn diese fördern den politischen Gegner. Aber manche kapieren es nie. Nun denn, die Quittung werden sie erhalten, wenn parallel dazu die Politik nicht besser wird.
Da ist wieder diese Ratlosigkeit, die sie vor ein paar Monaten schon einmal an den Tag legten: Warum wählen Dörfer, in denen kaum Migranten/Flüchtlinge leben, die AfD? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-erfolg-in-sachsen-angela-merkels-verlorener-osten-a-1169848.html
Vielleicht sollte diesen rätselnden Leuten einmal einer verklickern: Es waren DeutschlandWahlen. Und auch Bürgern kleiner Dörfer kann es darum gehen, das aus ihrer Sicht Beste für das Land zu wählen.
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Wie ist die Juniorwahl ausgegangen: Grüne 17% AfD 6% – ansonsten ähnliche Auf und Abs. http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/juniorwahl-parallel-zur-bundestagswahl-die-jugend-waehlt-gruen-statt-afd-a-1169732.html
Und die U18-Wahl: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/u-18-wahl-kinder-und-jugendliche-stimmen-mehrheitlich-fuer-cdu-a-1168319.html
Finde ich interessant – aber auch nachvollziehbar? Interessant finde ich, dass man jeweils im Grunde AfD und Grüne austauschen kann – sonst (mit Ausnahme) ähnlich.
Macron will EU-Reformen: http://www.tagesschau.de/ausland/macron-rede-105.html
Ein großer Teil der Reformversuche wird daran scheitern, dass es eine EU der zwei Geschwindigkeiten geben wird. Und die Schnelleren den Langsameren ihre Sicht aufzwingen wollen. Und sei es auf dem Weg der Erpressung (dann bekommt ihr auch kein Geld) oder der Justiz (EuGH hat immer Recht). Das wird nicht klappen. Vor allem wird es auch darum nicht klappen, weil auch in den vermeintlich sicheren Ländern (Frankreich und Deutschland) viele Bürger einen bestimmten EU-Weg nicht mitgehen möchten. Es ist nicht nur Ungarn, Polen, … – es sind auch große Teile aus den Niederlanden, Deutschland, Frankreich nicht besonders begeistert über eine GroßEU.
Von daher sollte eine Reform berücksichtigen: Wie kann eine EU der Nationen zusammenwachsen. Wir haben doch so kluge Köpfe in den Staaten – sollen sie sie doch einmal darüber zerbrechen, statt eine einheitliche Finanzpolitik, Militärpolitik, Asylpolitik… zu forcieren.
Dass man miteinander handelt – also Soldaten anderer Länder aufnimmt, miteinander kooperiert – keine Frage. Aber wenn man befürchten muss, dass das Militär von einem EU-Kommissar geleitet und gelenkt wird, dann kann einem Angst und Bange werden, weil man dann unversehens in einen Krieg hinein gezwungen werden kann – man denke an Irak, an Libyen, fast an Syrien… Und eine NebenNato ist gefährlich.
Finanzpolitik – muss angenähert werden, aber es hat keine Chance, wenn jeder meint, der andere nutze einen aus, um die eigenen finanziellen Unregelmäßigkeiten ausbügeln zu können. Einheitliche Wirtschaft – macht keinen Sinn, wenn, wie deutlich wird, die Wirtschaft eines Land zugunsten anderer gedeckelt werden soll. Und dass man in der EU versucht, sich gegenseitig über den Tisch zu ziehen – ist das so unbekannt?
Eine gemeinsame Asylpolitik – und Staatsanwaltschaft in manchen Bereichen – wenn es klappt… – aber nur in den Bereichen, in denen es auch klappen könnte.
EU zusammenzuzwingen – wird nicht klappen. Zusammenführen: So gut es geht – ja. Aber nicht mehr.
Das Zerbrechen der EU wird die Folge des Zwangs sein: Brexit sei eine Mahnung, der mögliche Zerfall der EU in Ost- und WestEU oder Nord- und SüdEU sei eine Mahnung. Es müssen in der EU Auseinandersetzungen stattfinden um den richtigen Weg. Man denke an Sarkozys Versuch, Nordafrika und die EU zu verbinden. Oder die Versuche, die Türkei der EU zuzuführen. Wenn es nach den Oberen der EU gegangen wäre, wäre zumindest im zweiten Fall die EU schon längst in der Hand Erdogans, weil auch die Oberen manchmal politisch äußerst kurzfristig denken. Aber vordergründiger Erfolg ist langfristig gesehen nicht unbedingt Erfolg.
Wie kann man eine Solidarität der Länder der EU erreichen? Indem man beharrlich die EU von unten aufbaut: Städtepartnerschaften wichtig nimmt (Russland eingeschlossen!), Schüler- und Studentenaustausch an Unis und Schulen erleichtert, ermöglicht, indem Kirchen und Gewerkschaften miteinander agieren…. Und dann wächst die EU langsam zusammen – und wenn man dann den Eindruck hat: Wir können alles vereinheitlichen, dann wird es gut sein. Wer aber den 10. Schritt schon vor dem 1. macht, wird auf die Nase fallen.
https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html
Ein Palästinenser griff israelische Wachsoldaten an: drei Tote Soldaten: http://www.tagesschau.de/ausland/attentat-israel-101.html
Der Angreifer wurde auch getötet.
Bislang haben solche Extremisten immer auch Friedensprozesse verhindert und gestört. Sind vermutlich auch gezielt aus dem Grund tätig geworden. Auch jetzt?

Wenn Herausforderungen ängstigen,
soll man nicht denken:
Wie schrecklich groß sind sie!
Man soll statt dessen beachten:
Wie groß ist Gott, der möchte,
dass ich diesen Herausforderungen begegne.