Wahrheit vertragen?

Wie viel Wahrheit kann ich vertragen?

Wie viel Wahrheit kann meine Gruppe vertragen?

Wie viel Wahrheit kann unsere Gesellschaft vertragen?

 

Mit der Wahrheit ist das so eine Sache:

Theorie und Praxis unterscheiden sich massiv,

was das Ertragen von Wahrheit betrifft.

 

Will ich überhaupt die Diskussion um Wahrheit

– oder halte ich sie für gefährlich?

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Am Samstag (26.8.2017) wird kein Blogbeitrag erscheinen.

Ulibeba

Wenn ich das richtig interpretiere, geht es um Jesaja 53,1-6 aus christlicher Perspektive.

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Vielfalt: Ja! – Unterscheidung: Nein!

Jan Fleischhauer begibt sich wirklich auf schlüpfriges Terrain – er meistert es, indem er lieber nichts so richtig sagt, eher allgemein bleibt. Nun denn, er will ja seinen Job behalten – wie er andeutet. Worum geht es? Es geht um die politische Welt, in der Frauen leben und in der Männer leben. Und diese Welten klaffen auseinander – vor allem, was die Wahrnehmung von Realität betrifft. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gleichheit-der-geschlechter-gute-unterschiede-boese-unterschiede-kolumne-a-1164374.html

*

Was zeigt uns dieses und was zeigen uns andere Beispiele? Wir Menschen wollen nur das hören, was wir hören wollen. Und was ist das? Du bist klasse. Wenn wir das hören, mögen wir auch Unterschiede. Positive Unterschiede wollen wir hören. Wenn wir allerdings zu hören bekommen: Da sind Defizite – dann mögen wir das nicht hören – und kübeln über diejenigen, die das sagen. Und so darf man über eine ganze Menge Gruppen nicht sagen: Nun, da gibt es gewisse Defizite – denn das können manche Gruppen nicht vertragen dafür können sie sich aber heftigst wehren. Die Defizite bleiben, man kann sie verdrängen.

Aber, wie Fleischhauer andeutet: Wenn Gruppen Defizite haben, dann darf man diese Defizite nicht auf das jeweilige Individuum übertragen. Und das lernt man dann schon in der Schule: Buben sind meistens nicht so bildungshelle wie Mädels – aber es gibt ein paar Buben, die besser sind als manches Mädel. Mädels werfen nicht so gut Bälle – aber es gibt Mädels, die besser Bälle werfen als mancher Bub. Und ich muss gestehen: Frauen können angeblich nicht so gut einparken – aber fast jede Frau kann sicher besser einparken als ich. Ich hasse Einparken. Wer Defizite Einzelner auf die ganze Gruppe überträgt, dem ist nicht zu helfen. Sein Defizit ist so groß, dass er sich ins gesellschaftliche Abseits stellt.

Aber darf man dann positive Sachen auf die ganze Gruppe übertragen? Positives hören wir dann als Gruppe doch gerne, weil wir uns dann durch die positiven Sachen von anderen Unterscheiden.

Wir Menschen sind äußerst kompliziert – und machen das soziale Zusammenleben immer komplizierter. Und wer das komplizierte Spiel nicht zu spielen weiß – nun denn, der muss damit leben, dass man ihn ins Abseits stellt – eingeschlossen: JobVerlust – denn dann gilt doch: Unterscheidung: Ja! Der ist böse, er stört unseren Frieden, er zeigt Defizite auf. Übrigens: Bei alten weißen Männern, bei Christen darf man das, ohne Sanktionen erleiden zu müssen. Das ist auch gut so.

Aber für viele Gruppen gilt: Der arme Mensch, er hat die Wahrheit gesagt – die alle als Wahrheit ansehen – aber er hätte sie nicht sagen dürfen.

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Sexuelle Entwürdigung + Vergewaltigungen zuschauen

Das ist gerechtfertigt, dass ein solcher massiven Druck bekommt, der andere ans Geschlechtsteil greift, um ihm seine Macht spüren zu lassen. Solche Unsitten dürfen in unserem Land nicht geduldet werden – und das gilt für die Erniedrigung von Männern und Frauen. Es sieht so aus, als würde der Angreifer noch einmal gnädig behandelt werden – aber das sind Verhaltensweisen, die schlicht und ergreifend in einer zivilisierten Welt nicht geduldet werden dürfen. Dann auch noch vor Gericht entschuldigt werden wollen…

Dass das Landesarbeitsgericht anders entschieden hatte, weil kein sexuelles Interesse mit diesem Griff verbunden war, halte ich für äußerst kurios und finde richtig, dass das Bundesarbeitsgericht anders entschieden hat. Weil das Landesarbeitsgericht nun zurückgewiesen wurde, möchte ich nicht mehr darüber reflektieren, was dessen sonderbare Entscheidung beeinflusste. Menschenkenntnis kann das nicht gewesen sein. http://www.spiegel.de/karriere/bundesarbeitsgericht-griff-ans-geschlechtsteil-fuehrt-zur-kuendigung-a-1164425.html

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Über Vergewaltigungen im Film – und wir schauen zu: https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/warum-christen-keine-vergewaltigungsszenen-anschauen-sollten/

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Air Berlin

Nach einem im HR-Info gehörten Interview mit Wöhrl, der auch Air Berlin übernehmen möchte, stellt man sich die Frage: Was wird da im Zusammenhang von Air Berlin gespielt? Ist es ein abgekartetes Spiel? Ist es ein ehrliches? Stehen die Ergebnisse im Grunde schon längst fest? Es klang so, als würde nicht mit sauberen Karten gespielt werden http://www.tagesschau.de/wirtschaft/airberlin-treffen-105.html

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Menschen Verachtung 1 + Menschen Verachtung 2

Es ist gut, wenn MenschenVerächter gerichtlich belangt werden: https://www.nwzonline.de/blaulicht/oldenburg-prozess-gegen-oldenburger-nach-hasskommentar-im-netz-verurteilt_a_32,0,2696642693.html

Es wäre besser, wenn MenschenVerächter überhaupt schweigen würden.

Die Frage allerdings: Wie bekommt man es hin, dass solche MenschenVerachtung gar nicht erst in Hirn und Herz entsteht? Denn sie zerfrisst ja nicht nur die Gesellschaft, sondern auch den Menschen von Innen heraus. Auch wenn Verachtung verschwiegen wird, sie macht den Verächter krank. Welches Heilmittel kann und muss unsere Gesellschaft anbieten?

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Diese MenschenVerachtung haben wir uns ins Land geholt. Wie bekommen wir diese Menschen in den Griff? Ohne Not haben wir also zu den MenschenVerächtern im eigenen Land noch welche herzu geholt – als hätten wir selbst nicht schon genug Probleme: https://www.derwesten.de/region/islamisten-bespucken-frauen-im-fkk-bad-aufzeichnung-auf-videokamera-id207939781.html

Vor allem solche sind es dann auch, die wie Terroristen – eben durch den Alltagsterror – den Spaltpilz zwischen Einheimischen und Zugereisten ansetzen. Von daher sollte man mit ihnen entsprechend auch nicht leichtsinnig umgehen.

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Bertelsmann und Integration + Konvertiert zum Islam + Altmaiers Beitrag zur Integration + Kanadas großspurige Worte + Urlaubsflüchtlinge

Ich sage nur: Bertelsmann-Studie: http://www.tagesschau.de/inland/integration-studie-101.html

Und dann sage ich doch noch: Wurde diese Studie von unabhängigen Experten überprüft?

Und dann frage ich noch: Warum interpretieren die Bertelsmann-Studien-Ersteller ihre Studien in besondere politische Richtungen hinein?

Studien, die ihre Absichten nicht verbergen, somit politisch gewollte Studien sind, sollte man in seriösen Medien nicht mehr erwähnen – es sei denn, man will selbst die Gesellschaft in eine bestimmte Richtung drängeln:

Und so – eine der politischen Forderungen der Studienproduzenten – sollen MoscheeGänge mit Vollzeitjobs vereinbar sein https://www.welt.de/politik/deutschland/article167946378/96-Prozent-der-Muslime-fuehlen-sich-Deutschland-verbunden.html

Kann Bertelsmann mal verraten wie das gehen soll – ohne dass Nichtmuslime die Moscheegänge finanzieren? Abzug vom Urlaub? Längere Wochenarbeitszeit? Eins kann man sagen: Christen sind doch recht unkomplizierte Arbeitnehmer. Die meisten Muslime auch. Wenn dann nicht wieder den Extremen nach den Mund geredet wird. Auch Bertelsmann sollte sich eher für freiere Muslime einsetzen – nicht für die Extremen.

Bertelsmann-Stiftung – ich sage nur: Bertelsmann-Stiftung.

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Diese sind zum Islam konvertiert, weil es im Islam keine Fehler gibt und nichts schöner ist als Allah, sagt er beim Bart Kämmen: http://www.krone.at/oesterreich/wiener-konvertiert-wort-allahs-ist-fehlerfrei-er-will-ins-paradies-story-585038

Er will die Jugendlichen eher bekommen als die Islamisten sie bekommen sollen.

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Altmaiers Beitrag zur Integration: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/kanzleramtschef-altmaier-verteidigt-grenzoeffnung/

Altmaier forderte, eine Art Leitkultur müsse gemeinsam mit Einwanderern erarbeitet werden, beide Seiten seien angesprochen.

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Was hat man da für Luftblasen in die Luft gesetzt: Alle dürfen kommen – so Kanadas viel bewunderter Regierungschef. Und wie sieht die Realität aus? http://www.spiegel.de/politik/ausland/kanada-weist-immer-mehr-fluechtlinge-aus-vor-allem-aus-mexiko-und-haiti-a-1164461.html

Heiße Luft? Nichts als heiße Luft? Setzt sich auch in Kanada die Erkenntnis durch: Dass nicht jeder willkommen ist? Gibt es auch Spannungen im Land zwischen Einheimischen und Zugereisten?

Am 11.3. – also vor nur ca. 5. Monaten! – schrieb ich:

Kanada hatte großspurig erklärt, dass es Flüchtlinge aufnimmt. Nun kommen sie – und es wird teuer: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/manitoba-klagt-ueber-fluechtlinge-aus-amerika-14918363.html Die Kanadier werden irgendwann auch aufwachen, was ihren Premier betrifft. … Nun: Zumindest haben die Kanadier einen sexy Premier: http://www.sueddeutsche.de/politik/liberaler-ministerpraesident-justin-trudeau-macht-kanada-sexy-1.2730001

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Flüchtlingen, die in Österreich anerkannt sind und in ihrem Heimatland Urlaub machen, droht die Abschiebung: 651 sind betroffen. http://www.krone.at/oesterreich/651-fluechtlingen-droht-nach-urlaub-abschiebung-heimatland-besucht-story-585066

Wie hieß es neulich aus Baden Württemberg: Solche Fälle sind nicht bekannt. Deutschland ist mal wieder super.  Und wer dann doch heim fährt, wird entschuldigt: dringende Gründe…

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In Rom wurde ein von 800 Migranten besetztes Haus geräumt. Es kam zu Ausschreitungen. Ärzte ohne Grenzen macht nun auch das, was hier schon von linken Gruppen immer wieder zu hören ist: Es gab „wahllose Gewalt“ – wahrscheinlich gemeint: durch die Polizei. https://www.welt.de/politik/ausland/article167960326/Zusammenstoesse-zwischen-Polizei-und-Migranten-in-Rom.html

All das sind Anzeichen dafür, dass die Lage für Migranten immer schlechter wird, weil die Lage der Staaten katastrophal ist. Hoffentlich leiden nicht Flüchtlinge auch unter diesen Fehlern der Politik. Schlimm ist es: Das Haus soll seit Jahren besetzt gewesen sein. Warum reagiert die Politik erst jetzt? Man hätte sofort reagieren müssen, um den Zugereisten nicht etwas vorzugaukeln, was nicht realistisch ist. Aber man nahm Rücksicht auf die ganzen WillkommlerGruppen, und ließ es auch als WillkommlerGruppen zu, dass menschenrechtswidrige Zustände einreißen konnten. Ebenso hat sich Italien wahrscheinlich auf die unrealistischen Zusagen aus Brüssel verlassen.

Wir können nur Flüchtlinge aufnehmen, wenn wir sie auch menschenrechtskonform unterbringen können. Alles andere ist Menschen verachtend.

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Gasflaschen Touristen + Freigelassen

Interessant: Da fährt ein Spanier mit Gasflaschen in den Niederlanden herum – aus beruflichen Gründen. Er wird misstrauisch beäugt, wird dann aber frei gelassen. Dennoch gab es eine andere Festnahme in Rotterdam, ein Niederländer, weil wohl ein Anschlag geplant gewesen sein soll: http://www.tagesschau.de/ausland/rotterdam-125.html

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In Spanien hat ein Richter zwei Männer freigelassen, die des Terrors verdächtig waren: http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlaege-von-barcelona-letztes-mitglied-der-terrorzelle-identifiziert-a-1164393.html

Mal sehen, was die Zukunft zeigen wird:

Man denkt dann doch an den Imam, der auch vor zwei Jahren vor Abschiebung bewahrt wurde. Man überlegt auch: Die mutmaßlichen Terroristen, die erschossen wurden, hätten sie auch eine Chance gehabt, als Lebende frei gelassen zu werden?

Man möchte nicht in der Haut von Richtern stecken. Welch große Verantwortung ist damit verbunden! Wie verheerend kann eine falsche Entscheidung nach Rechtslage (?) sein.

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Russen, Amerikaner und ihre Landkarte + Die Bösen und die Guten + Krim als Hochzeitsgeschenk

Die Russen, so erfahren wir vom US-Verteidigungsminister, wollen ihre Landkarte neu entwerfen. http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-verteidigungsminister-james-mattis-russland-will-neue-landkarte-a-1164385.html

Die Nato will das freilich nicht. Sie schiebt sich zwar massiv an Russland ran – aber keiner hat die Absicht, die Landkarte neu zu entwerfen. Nein, nein, keiner hat die Absicht.

Vielleicht sollte er anders argumentieren: Die Russen sind die Bösen. Die USA sind die Guten. Also: Die Guten dürfen die Landkarte ausdehnen, denn sie sind ja die Guten. Die Bösen dürfen das nicht – und das sind die Russen. So ein bisschen Dualismus ist doch politisch klasse: Das Reich des Lichtes = USA verbreitet seine Helligkeit über die Nato-Länder – und strahlt es immer weiter aus. Das Reich der Finsternis, also Russland, will das Licht am Strahlen verhindern. Also muss das Reich des Lichtes dem Reich der Finsternis Grenzen setzen. Diese Formulierung versteht dann wenigstens der Naivste der Naiven, die den USA die Steigbügel halten – auch in unseren Medien.

Man muss freilich die Nato verstehen, dass sie so reagiert wie sie reagiert: Sie hätte so gerne die Krim, die Militärstation der Russen, mit der Ukraine als Hochzeitsgeschenk mitbekommen. Aber nein, die Russen nehmen es ihr weg. Das ist aber auch ärgerlich und nicht zu akzeptieren!

Nun muss ich mich natürlich wieder angesichts meiner ironischen Worte verteidigen: Ja, ihr habt Recht, auch Russland ist nicht das Reich des Lichts, ja, auch Putin hat Dreck am Stecken, auch in Russland herrscht nicht Freiheit pur und die lupenreinen Demokraten herrschen dort auch nicht. Und so freuen wir uns, dass die lupenreinen Demokraten im Westen regieren…

Das schrieb ich gestern, bevor ich die Tagesschau gesehen habe. Was hörte und sah ich in der Tagesschau: Poroschenko sprach von Russland als Reich des Bösen und die NatoTruppen marschierten, ihre Macht demonstrierend durch Kiew. Die Realität holt mal wieder alle Ironie ein.

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Exodus 3 / 2. Buch Mose 3

Das 3. Kapitel aus dem Buch Exodus ist doch immer wieder spannend.

Es beginnt mit einem brennenden Dornbusch, der nicht verbrennt und der darum die Aufmerksamkeit des Mose hervorruft. Dieser wundersame Gruß aus der Transzendenz ist im Grunde der Eyecatcher für Moses.

Dann sagt Gott dem Moses, dass er, Gott, der Gott der Väter sei und er ihn zur Befreiung des Volkes sende.

Moses möchte einen Beweis dafür, dass Gott es ist. Der Beweis lautet: Ihr werdet in Zukunft in Freiheit ein Opfer darbringen. Das heißt im Grunde: Der Beweis kommt erst dann, wenn das Volk sich vertrauend auf Gott eingelassen hat und handelt. Vorher bekommt es nicht den Beweis.

Dann will Moses einen Gottesnamen, nicht nur „Gott der Väter“ – also vielleicht will er als gebildeter Ägypter solche Namen hören wie Re (Sonne), Amun (Wind), Atum (Schöpfer), Bastet… – große, bekannte, mächtige Götter. Und was bekommt er zu hören? Gott stellt sich vor: Ich werde der sein, der ich sein werde (griechische Interpretation: Ich bin, der ich bin). Auch wieder auf Zukunft hin. Nichts Greifbares.

Dann sagt Moses: Sie werden mir nicht glauben. Dann sagt Gott: Nimm den Hirtenstab, wirf ihn auf den Boden – er wird zur Schlange – Moses ergreift die Schlange – sie wird zum Stab usw.

Also: Mit dem Väter-Gott und dem Zukunfts-Gott können die Menschen nichts anfangen. Sie brauchen Wunder. Gott gibt ihnen diese, weil der Mensch nicht bereit und in der Regel fähig ist, ihn als Gott zu erkennen.

Das ist ein wunderbares Beispiel dafür: Gott geht auf den Menschen ein. Er nimmt Rücksicht auf die Begrenztheit des Menschen. Der Mensch kapiert nichts – aber Wunder, die faszinieren sein kleines Hirn. Und das ist der Beginn einer sonderbaren Geschichte zwischen Gott und Volk Israel, zwischen Gott und Menschheit.

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