Bedrohliche ErdoganFans + Bedrohliche Stasi? + Islamisten in der ZAR

Dass ErdoganFans deutsche Politiker bedrohen, wird hier dargelegt (spiegel+) : http://www.spiegel.de/spiegel/erdogan-fans-bedrohen-tuerkeistaemmige-kandidaten-im-wahlkampf-a-1164638.html

Von daher ist das, was ich am 23.8. geschrieben habe, trotz der Relativierung im Nachtrag aufrecht zu erhalten:

Ich hoffe, die Sicherheitskräfte sind äußerst wachsam, damit nicht das kommt, was man befürchtet: Ein Einsatz der ErdoganFans zur Destabilisierung unseres Landes. Der druck auf die Familie eines Politikers zeigt ja, dass entsprechende Bestrebungen herrschen: Er soll willfährig gemacht werden. Es wird erwartet – seit geraumer Zeit, dass die fünfte Kolonne Erdogans aufgebaut wird, um eben Druck auf die Politik zu machen, wie eben auch eine massive muslimische Zuwanderung befürchten lässt, dass sie die Politik in Sachen Israel beeinflussen kann. Aber das hatte ich alles schon im Blog – vor Jahren.

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Laut einer Information der IGFM hat sie Ärger bekommen von einem ehemaligen“regimetreuen Genossen“ der bei den DDR Grenztruppen tätig war und nun Karriere bei der Bundespolizei gemacht hat. Über diesen war ein Buch erschienen, das er verbieten ließ, die IGFM hatte für das Buch geworben, nach dem Gerichtsurteil allerdings die Werbung von der Homepage genommen. Das alles fand 2006/2007 statt. Und nun, 2017, bekam die IGFM Post vom Anwalt des Besagten, „der Eintrag sei weiterhin auf unserer Homepage sichtbar“. Nun muss sich die IGFM einen Anwalt nehmen und Zeit für diese Auseinandersetzung aufwenden.

Wer sich für Menschenrechte einsetzt, hat so manchen Gegner.

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Islamisten ermordeten zahlreiche Menschen in der zentralafrikanischen Republik: http://www.kath.net/news/60693

Was damals zu vermuten war, dass es die Islamisten – unterstützt von einem Islamistenstamm – darauf abgesehen haben, das Land zu unterwerfen – setzen die es nun mit einer Verzögerung um? Und die Welt ist so naiv, einfach den Extremisten zu vertrauen und zu denken: Alles in Butter – während die Islamisten aufrüsten?

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Fehler und gesegneter Fehler

Man macht Fehler: ein falsches Wort, eine falsche Geste, eine falsche Mimik – und der andere ist äußerst irritiert. Man macht Fehler: Man ist nur ein Mensch, die Zeit ist begrenzt, die Laune ist begrenzt, das Hirn ist begrenzt, die Sinne sind begrenzt.

Und manchmal spielt das Schuldgefühl einen Streich: Und alle möglichen Fehler des Lebens fallen einem ein – und zwar unvermittelt in geballter Form.

Wie NichtChristen damit umgehen, weiß ich nicht. Als Christ kann man seine Fehler in Gottes Hand legen und um Vergebung bitten – wenn es denn noch möglich ist und es sich nicht um Kickifax handelt unter Einbezug der jeweiligen betroffenen Menschen. Und die Vergebung auch akzeptieren! Und wenn solche Gedanken wieder kommen: Alles schnell in Gottes vergebende Hand legen.

Man muss allerdings auch lernen, nicht diesen großen Fehler zu machen: Sich selbst zu kritisch zu sehen. Wenn einer wegen Nichtigkeiten eingeschnappt ist – was geht´s mich an? Hypersensibelchen sind eher freundlich stärkend zu behandeln, als dass man sich selbst einen Schuh anzieht, der einem nicht passt.

Und vielleicht passiert es auch, dass Fehler dazu führen, dass etwas Gutes daraus erwachsen kann. Das ist dann ein gesegneter Fehler.

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Assige Drehbücher + Guru-Anhänger randalieren + Moderne Bilderstürmer

Wie assige Drehbücher entstehen: http://www.spiegel.de/karriere/trash-tv-ein-drehbuchautor-von-scripted-reality-erzaehlt-a-1164087.html

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Assige im Leben: Guru Anhänger randalieren in Indien, weil der Guru wegen Vergewaltigungen verurteilt worden war: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nach-verurteilung-eines-gurus-mehrere-tote-bei-ausschreitungen-in-indien-a-1164623.html

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Ich habe Bilderstürmer noch nie gemocht. Seien es die der orthodoxen Kirche, die sämtliche Bilder, die gegen ihren religiösen Geschmack sprachen, vernichteten, seien es die reformatorischen Bilderstürmer, die alles kurz und klein schlugen, was ihnen irgendwie katholisch aussah, sei es Napoleon, der alles Christliche zerstören und entfernen ließ, das gilt für die Kommunisten, die meinten die Welt zu retten dadurch, dass sie (nicht nur) christliche Traditionen zerschlagen und zermalmen – genauso wenig mag ich die Bilderstürmer der Moderne, die meinen, sich selbstgerecht und arrogant über die Geschichte hinwegsetzen zu können. Zum Glück geht Geschichte über solche Stürmer hinweg – und später Geborene fragen sich: Was ist nur in diese Menschen gefahren? Lächerliche aber brutale Banausen! http://www.tagesschau.de/ausland/kolumbus-denkmal-101.html

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Öko-Institute + Studien überprüfen

Kann man eigentlich auf Öko-Institute hören, wenn sie das herausfinden, was sich für ein Öko-Institut gehört? Von dem man also in gewisser Weise schon vorher wusste, was dabei herauskommt? Es müsste nun zumindest ein Gegeninstitut mit seiner Studie aufwarten und dann muss man aus beiden seine Schlussfolgerungen ziehen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/erneuerbare-energien-sind-billiger-als-kohle-a-1164579.html

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Linksextreme indymedia verboten + Rote Flora – man redet + Verbote ohne Verstand + Verdruss an Politik

Die linksextreme Seite indymedia wurde verboten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/linksextremismus-wer-hinter-linksunten-indymedia-steckt-a-1164567.html

Am 20. Juni schrieb ich mit Blick auch auf die Seite:

Linksextremisten – sie sind keine harmlosen Spinner, die einer glorreichen kommunistischen Vergangenheit anhängen. Sie sind wie Islamisten und Rechtsextremisten zu behandeln – auch von der Politik.

Das Verbot kam zu Recht – auch wenn die Sicherheitsbehörden sich jetzt wahrscheinlich neu orientieren müssen. Allerdings musste ich Indymedia mal loben, weil sie auch sachlicher berichtet hatte als die Hessenschau.

Andererseits finde ich das schade, dass die Seite vom Netz genommen wurde. Ich habe sie einmal ironisch als meine Lieblingsseite bezeichnet, weil sie mich so schön an meine Jugend erinnerte. Dabei zitierte ich (27.9.2017):

Eine Kritik am Aktivismus am Beispiel der Interventionistischen Linken. Im Artikel schreiben wir, warum wir glauben, dass das Führen von Alltagskämpfen in milieuübergreifenden, dialogorientierten, proletarischen Organisierungen eine Notwendigkeit ist, wenn es mit der Revolution noch was werden soll.

Ein Aspekt, den ich wieder einmal (nicht) sonderbar finde: Warum reagieren manche Medien so wie sie reagieren? Warum haben sie nicht schon längst Druck auf die Politik gemacht, diese Seite zu schließen? Erst wenn Politik die Richtung vorgibt, ziehen manche von ihnen nach.

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Angeblich wollen CDU/CSU weiter gegen Linksextremisten vorgehen. Es würde genügen, wenn sie gegen Linksextremisten genauso vorgehen würden wie gegen Rechtsextremisten und Islamisten. Sie gefährden alle gleichermaßen die Gesellschaft. Doch was wird die SPD dazu sagen? Was die ehemalige Familienministerin Schröder eingeführt hat, das hat Schwesig aufgehoben und wie ist es mit Maas? Schwesig ist nicht mehr ganz so sehr in Bundesverantwortung – was wird ihre Nachfolgerin Barley machen? Wird sie Schwesigs Ansatz verfolgen? Dann kann die CDU/CSU wohl nicht viel machen. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/linksextremismus-cdu-und-csu-wollen-gesetze-verschaerfen-a-1164656.html

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Mit der Roten Flora will man reden und reden und reden… https://www.welt.de/regionales/hamburg/article167975668/Schliessung-der-Roten-Flora-Rot-Gruen-setzt-lieber-auf-Dialog.html

Natürlich muss man reden, wenn man (anders?) das Gesetz nicht durchsetzen mag.

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Nun, Verbote ohne Verstand: http://www.greenwatchblog.com/mit-den-gruenen-ohne-diesel/

Normalerweise sagt man: Erst Bedingungen schaffen – dann entsprechende Gebote und Verbote. Aber wir haben es mit Ideologen zu tun: Erst Verbote – dann irgendwann und irgendwie Bedingungen schaffen.

Die deutsche Umwelthilfe als Stoßtrupp dieser Verbotsler.

Sie haben ihr Feindbild – man kann sich mit diesem profilieren – und dann: Los geht´s! Manche halten nicht viel von dieser ideologisierten Politik: http://m.bild.de/politik/inland/abgas-skandal/diesel-wut-falsche-fakten-und-gruene-ahnungslosigkeit-52984548.bildMobile.html

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Es geht mir im folgenden Beispiel nicht um die Politikerin, die hier wahrscheinlich wirklich nicht wusste, worum es eigentlich geht. Was aber deutlich wird: Die Diskrepanz zwischen Menschen in diesem Land und eine Politik, die das nicht berücksichtigt, sondern ihr Ding durchzieht. Das wird an Altmaier und co. auch wieder deutlich: Man wird zwar Wahlen gewinnen, aber die nächsten freien Wahlen kommen – und auch dann pustet man wieder warme Worte. Und: Ein de Maiziere macht noch keinen Sommer: http://www.journalistenwatch.com/2017/08/23/alexander-wendt-schreibt-einen-offenen-brief-an-eva-hoegl/

Politik sollte aufpassen, dass Worte nicht nur Luftblasen sind. Denn das wird zumindest von manchen wahrgenommen. Manche Bürger schlafen und haben keine Ahnung von dem, was so abläuft, sie vergessen auch sehr schnell, fragen sogar nicht danach, wer eigentlich zurzeit an der Regierung ist, wenn die Regierungsparteien Versprechen machen, die sie seit Jahren hätten einlösen können. Nun denn, manche legen den Finger auf die Wunde: http://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/12626-angela-merkel-lebt-in-einer-anderen-welt

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Merkel und co. und Flüchtlingspolitik + Trump und Hitler + Dokumenta und Flüchtlinge/Linke und Holocaust

Es ist gut, dass Merkel und Mannen die Flüchtlingspolitik verharmlosen. Das kommt bei den Wählern zwar nicht so gut an, wenn sie es denn wahrhaben, aber jeder weiß, wie es dann nach der Wahl aussehen wird: http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-873.html

Nachdem ich das geschrieben hatte und auch sonst in letzter Zeit häufiger das Thema angeschnitten hatte, las ich das hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-werden-zum-wahlkampfthema-merkel-bezieht-stellung-in-ihrem-podcast-a-1164723.html

Die Frage ist also, ob die Kanzlerin die Probleme der Migrationspolitik wirklich schnell und konsequent anpacken will – oder ob sie vor allem Wahlkampf macht.

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Trump mit Hitler zu verbinden, ist pure, billige Polemik unserer Medien, die ihre Anhänger befriedigen wollen und wahrscheinlich mit sowas dann auch die Auflage steigern. Das sind FakeNews pur – und diese Haltung wird auch hier kritisiert: https://www.welt.de/geschichte/article168007891/Warum-Trump-trotz-allem-kein-Hitler-ist.html

Unsere Medien können noch immer das Trumpen nicht lassen.

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Dass die Documenta kritisiert wird, weil sie die Flüchtlingsfrage mit dem Holocaust verbindet ist richtig (welt+): https://www.welt.de/kultur/article168009950/Wie-die-Documenta-den-Holocaust-relativiert.html

Die Linken kritisieren ständig irgendwelche Menschen, die den Nationalsozialismus nur andeutend irgendwie in andere Zusammenhänge stellen. Und sie selbst scheuen sich nicht, ihn für ihre Politik zu instrumentalisieren. Sie sind ja die Guten – und sie meinen es ja nur gut, wie man wieder hören kann.

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Naive Afrikapolitik + Mediale Umweltpolitik

Gegen eine naive Afrikapolitik spricht zu recht dieser Artikel: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167972885/Der-Glaube-an-die-Rettung-Afrikas-ist-naiv.html

Ich denke: Nur helfen müssen wir, damit Staaten auf die Beine kommen. Die wichtige Arbeit müssen sie selbst machen – und wenn gewünscht, eben mit Hilfe von außen. Die wichtigste Arbeit ist die an den Menschen selbst: gegen Korruption, für Engagement für die Gemeinschaft – nicht für den Stamm, …

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Manche Medien springen auf jeden Hype auf und machen in diesem Sinne Stimmung. Spiegel-online ist auch ein solches Medium: Ständig irgendwelche Stimmungen stimulieren. Nun haben wir es seit einiger Zeit mit dem Diesel zu tun. Und es trumpt und dieselt nur so durch dieses Medium. Heuer ist das hier Thema: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/horst-seehofer-zu-verbrennungsmotoren-eine-hexenjagd-gegen-das-auto-a-1164735.html

Und sofort kommt die Kritik daran, weil diese Aussage dem medialen Hype widerspricht: http://www.spiegel.de/spiegel/spiegel-leitartikel-erst-die-csu-dann-nichts-a-1164634.html

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Angriff auf Moschee + Angriff auf Polizisten + Erdogan zieht das Netz zusammen + Missbrauchtes Militär + Rohingya-Extremisten + Islamische Extremisten Staaten

Ein IS-Angriff auf eine schiitische Mosche kostete in Afghanistan vielen Menschen das Leben: http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-viele-tote-bei-anschlag-auf-moschee-in-kabul-a-1164637.html

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Ein Mann, der in Brüssel Polizisten angegriffen hat, wurde niedergeschossen und erlag seinen Verletzungen: http://www.tagesschau.de/ausland/bruessel-471.html

Ein Mann hat in London zwei Polizisten angegriffen: http://www.tagesschau.de/ausland/london-459.html

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Immer enger wird das Netz, dass Erdogan um die Freiheit legt: http://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-erdogan-127.html

Es ist schlimm, zuschauen zu müssen, wie die armen Türken immer stärker einem diktatorisch Agitierenden in die Hände fallen. Aber ich denke auch: Um der Türken Willen, die Freiheit ersehnen, darf man nicht alle Seile kappen http://boerse.ard.de/anlagestrategie/regionen/tuerkei-wirtschaft-und-aktienmarkt100.html

Es ist schwer in einer solchen Lage zu wissen, wie man richtig handelt. Auf der einen Seite, die Türken nicht allein lassen, auf der anderen Seite die Regierung und ihre Steigbügelhalter beschränken… Ich denke, alles muss mit Blick auf eine Zeit nach Erdogan geplant werden.

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25 Deutsche dürfen aus der Türkei nicht ausreisen und 54 sitzen dort in Haft – 10 aus politischen Gründen: http://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-putschversuch-ausreise-101.html

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Venezuelas Diktator missbraucht das Militär zur Demonstration seiner Schwäche (!) http://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-usa-105.html

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Muslimische Rohingya-Extremisten haben in Myanmar eine Polizeistation angegriffen. Es gab zahlreiche Tote: http://www.tagesschau.de/ausland/myanmar-angriffe-101.html

Myanmar ist noch lange nicht auf dem Weg in die Freiheit. Ein Parteigenosse von Aung San Suu Kyi meinte, so hörte ich es neulich entschuldigend, dass letztlich noch immer das Militär entscheide, was im Land geschieht, nicht die Gewählten. Und der Umgang mit Minderheiten entspricht nicht den Menschenrechten. Letztlich liegt das Problem jedoch tiefer: Der Bevölkerungsdruck durch illegal einreisende Muslime aus Bangladesh.

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Ich muss gestehen: Ich hatte Jordanien falsch eingeschätzt. Ich dachte, der Staat sei freier, was den Islam betrifft. Es wurden zwar (wenn ich mich richtig erinnere – das ist schon länger her) ein Junge und ein Mädchen getötet (er Christ, sie Muslima), weil sie entgegen den Willen der muslimischen Familie zusammen waren – aber ich dachte, das sei Volksfolklore – um sarkastisch Vorkommen in dieser Kultur zu kommentieren – hätte jedoch mit der religiösen Grundstimmung im  Staat nichts zu tun. Aber ich irrte mich. Die Bundeswehr muss hart verhandeln, damit die dort stationierten deutschen Soldaten nicht der Scharia unterworfen sind. Ebenso wusste ich, dass der König freier denkt und es schwer hat, sich gegen all diese Clans zu behaupten und das Gleichgewicht zu halten ist äußerst kompliziert. Aber dass es dort so streng islamisch zugeht, hatte ich nicht gedacht.

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