Illegale Migranten + Keine Minderjährigen

Es kann wirklich nicht im Interesse irgendeines verantwortlich Denkenden Politikers sein, dass es im Land illegale Migranten gibt. Nicht zuletzt auch darum, weil illegale Migranten unkontrolliert ausgebeutet werden können. Allein um der Menschenrechte Willen, darf ein Land illegale Migranten nicht zulassen. Wenn man sie allerdings gefunden hat, gebietet es das Menschenrecht, auch entsprechend mit ihnen umzugehen. http://www.spiegel.de/politik/ausland/oesterreich-viktor-orban-bei-sebastian-kurz-migration-und-schutz-der-grenzen-a-1190625.html

Im Artikel steht, dass Orban für seine flüchtlingsfeindliche Politik bekannt sei – wobei er das sicherlich mit vielen Ungarn als ungarnfreundliche Politik bezeichnen würde. Wie sich die Perspektiven auf die Formulierungen auswirken!

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Wenn nicht geprüft wird – ist es doch kein Wunder, dass der Staat an der Nase herumgeführt wird. Warum sollte man sich als Zuwanderer zurückhalten, wenn man Vorteile davon hat. Würden wir in entsprechenden Situationen sicher auch machen. Vor allem, weil so mancher „Minderjährige“ ja von seinen Familien bzw. Clans nach Europa – auf gefahrvollem Weg – geschickt wird…: http://www.spiegel.de/video/minderjaehrige-fluechtlinge-probleme-mit-der-altersangabe-video-99013116.html

Gebietet es nicht auch hier, den Machenschaften einen Riegel vorzuschieben, damit Minderjährige gar nicht erst auf den gefährlichen Weg geschickt werden?

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Freudenbote sein

Noch sind die Tulpen hinter den Fensterscheiben. Aber die grünen Spitzen wagen sich schon aus der Erde. Es wird sicher noch eine Weile dauern – aber diese Boten machen munter.

Evangelium – Eu-angelion – die gute Botschaft.

Die frühen Christen wussten: Wir bringen die gute Botschaft – die beste aller Botschaften.

Welche Botschaften bringen wir Christen heute?

Empfinden wir sie selbst noch als gut?

Sind wir Freudenboten – wie Paulus schreibt – werden wir auch als Freudenboten wahrgenommen?

Jesus wurde als ein solcher Freudenbote wahrgenommen. Sicher nicht von sehr vielen Menschen, aber von Menschen, die ihn gebraucht haben, die ihm vertraut haben, die, denen er vertraute, die Menschen, die er ermutigte – die vielen kleinen, getretenen Leute, die er groß machte: Ihr seid das Salz und Licht der Welt…

Freudenbote sein – das wäre etwas! (Frühjahr 2014)

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Lied am Dienstag

Dazu schreibt der Kommentator Jordan Powell:

One time I was staying at a house on the beach. At night I put my headphones in and walked down to the water, listening to this song. Gazing out over the ocean, which felt endless in the dark. The waves washing gently over my feet. The stars glittered overhead, and it almost seemed to me as though they were singing this piece to God. I felt like laughing and crying all at once. Definitely one of the most beautiful moments of my life.

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Wahrheit und Irrtum

William James beschreibt den Skeptizismus in einem 1896 gehaltenen erfrischenden Vortrag so:

„Lieber den Verlust der Wahrheit, als die Möglichkeit des Irrtums riskieren!“ (X.)

Der Text: http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/sac/james_will2b.html

Eine Einordnung des Textes: http://www.izpp.de/fileadmin/user_upload/Ausgabe_10_1-2014/IZPP_1-2014_Seifert.pdf

Wobei: Wenn die Wahrheit sich als wahr erweist, hat unser Skeptiker sich auch geirrt.

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Theodizee 4: Inge Scholl

Theodizee 1: Einleitung; Theodizee 2: Voraussetzungen; Theodizee 3: magdalena und Robert Scholl.

Inge Scholl lebt weitgehend zu Hause, sie geht ihrer geplanten Arbeit im Finanz-Büro des Vaters nach. Sie war dominant. Sie hatte kluge, aus der theologischen Tradition übernommene und ins eigene Leben überführte Antworten zur Gottesfrage. „das leben dachte in ihr, nicht die vernunft“ (so die Einschätzung von O.A. 106) Ihre Antworten gab sie an die Geschwister, die in den jeweiligen Leidensprozessen stehen, weiter. Für diese sind die Antworten als solche vielleicht nicht hilfreich (aber doch gedanklich weiterführend?), weil sie sich diese Antworten ihrer Schwester Inge in ihrem persönlichen Leiden nicht selbst erkämpft haben. Wobei der Glaube in der geschwisterlichen Korrespondenz (Hans, Inge, Sophie Bedeutung hat, somit das Gefühl des Getragen-Werdens durch den Glauben anderer sich einstellen konnte [B. 283]). Inge schreibt Sophie zum Beispiel, als sie viel Druck aushalten muss: „Gott wird Dir den starken, gesunden und frohen Gegendruck geben gegen das, was auf Dich drückt…. Denke viel an ihn und an Dich selbst, oder besser gesagt: über Dich selbst zu ihm hin.“ (B. 331) Inge verinnerlichte die Antworten aus der Tradition in einer religiös-mystischen Weise (Brief undatiert – Seite 70): „Mein Gebet möge ein Mantel um ihn und ein Licht in ihm sein“ – „Ich weiß, dass Gott diese Gebete erhört“ (die Intention Fritz Hartnagels aufgreifend, der schrieb: „dass unsere Gebete Eure Herzen in jene Freiheit emportragen möchten, die uns nicht mehr genommen werden kann“ [ohne Datum Seite 29]). Wie kam es bei ihr dazu, dass der Glaube ein Teil von ihr wurde? „Aber mit der Zeit, dem Sprung in Gottes Arm, mit dem Ja zu dem, gegen das ich so ratlos war, habe ich es begriffen.“ (B. 337) (Die Briefe aus dem Gefängnis nach der Hinrichtung ihrer Schwester Sophie und ihres Bruders Hans geben ihren Glauben besonders intensiv wieder. Er kann hier in seiner Fülle nicht vertieft werden.)

(Literatur s. Theodizee 1-3.)

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SPD – Neintreter

Was soll man zu einer solchen SPD sagen? Tritt ein, sag nein!? – Und die Neintreter sollen mitbestimmen dürfen, ob die SPD an der Regierung teilnimmt oder nicht? Ist das nicht eine Vergackeierung der SPD-Mitglieder, die seit Jahr und Tag ihrer Partei die Treue halten – und nun vielleicht von Neintretern überstimmt werden?

Trauer um die SPD. Ist sie durchsetzt von Oppositionellen, die die SPD kleinmachen wollen? Sind es die SPD Granden selbst, die sich das Leben schwer machen wollen? Man kann nur um diese SPD rätseln. Möge das Ergebnis nicht von den Neintretern bestimmt sein – sondern von den wahren SPDlern. Dumm ist nur, wenn sie für Nein stimmen sollten, kann man sich nie sicher sein, ob es die Neintreter waren, die das Ergebnis manipulierten oder ob es wirklich der Wille der tapferen SPDler war, die noch immer zu dieser Partei gehören – trotz der kuriosen Politik der SPD-Führung  http://www.tagesschau.de/inland/spd-mitgliederabstimmung-101.html

Und die CDU? Sie schaut genüsslich zu, wie sich die SPD zerlegt – aber ich befürchte, sie wird mit in den Strudel hinabgezogen. Sie muss nachgeben – aber sie darf nicht zu viel nachgeben bzw. nicht an den falschen Stellen.

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Norbert Bolz schreibt auf Twitter:

Die Führung der SPD geht davon aus, dass ihre Wähler vor allem zwei Wünsche haben: dass mehr Flüchtlinge in Deutschland willkommen geheißen werden und dass mehr Geld nach Brüssel überwiesen wird.

Die SPD hat einiges zu tun, um diesem Bild, das in der Öffentlichkeit herrscht, entgegenzusteuern – ich denke aber, sie hat daran kein Interesse.

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Flüchtlinge und Migranten

Endlich! Nun sagt auch Steinmeier, dass man verbal zwischen Flüchtlingen und Migranten unterscheiden müsse: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/steinmeier-zwischen-kriegsfluechtlingen-und-wirtschaftsmigranten-unterscheiden-a-1190194.html

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SPD und CDU für Nachzug von Zweitfrauen als Härtefallregelung: https://www.welt.de/politik/deutschland/article172950558/Union-und-SPD-sehen-Familiennachzug-einer-Zweitfrau-als-Haertefall.html

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