Umgang mit Asylbewerbern

Die CDU/CSU fordert strengere Maßnahmen, um die Angaben von Asylbewerbern zu überprüfen: https://kurier.at/politik/ausland/csu-verlangt-kuerzung-der-leistungen-fuer-asylbewerber/304.581.103

De SPD lehnt das ab: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-union-und-spd-streiten-ueber-flaechendeckende-altersfeststellung-a-1185904.html

Das ist nicht schlecht, dass sie das vor den Gesprächen so deutlich machen. Dann kann man wenigstens sehen, wer wie gekippt ist.

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Polen und USA: Pranger für Sexualstraftäter

Polen veröffentlicht Sexualstraftäter-Datenbank – wie die USA: http://www.spiegel.de/politik/ausland/polen-justizministerium-stellt-sexualstraftaeter-datenbank-ins-netz-a-1185881.html

„Das Recht auf den Schutz unserer Kinder steht über der Anonymität von Verbrechern“, sagte Polens Justizminister und Generalstaatsanwalt Zbigniew Ziobro.

Was wird Brüssel dazu sagen? Darf es das durchgehen lassen?

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Sprache des Glaubens

  1. Die Sprache des Glaubens macht das Unsichtbare sichtbar.
  2. Das aber eben nicht, indem sie das Geheimnis des Glaubens profanisiert.
  3. Gott bleibt eigenständig – aber in der Sprache des Glaubens scheinbar greifbar.
  4. Dann, wenn die Sprache des Glaubens meint,  Gott ergriffen zu haben, oder MenschenGruppen meinen, Gott ergriffen zu haben und alle anderen daran ausrichten zu müssen, macht sie nicht das Unsichtbare sichtbar, sondern der Mensch macht sich zum Herrscher über den Glauben, zum Herrscher über Gott – der Mensch macht sich selbst sichtbar.
  5. Die Sprache des Glaubens macht das Unsichtbare sichtbar, indem sie Raum lässt, den zur Sprache Gebrachten selbst wirkmächtig zu werden.
  6. Wobei sich die Sprache des Glaubens auch bewusst sein sollte, dass sie Lücken lässt, in denen alle Übel der Menschen hineinschlüpfen können.
  7. Die Sprache des Glaubens ist wunderschön – aber auch sehr gefährdet.
  8. Ich verstehe Menschen, die die Gefahren dieser Lückensprache betonen.
  9. Aber Glaubende, die diesen Gefahren ausweichen wollten, wurden selbst zur Gefahr, weil sie dachten, die Sprache des Glaubens begrenzen, einengen zu müssen, Menschen zwingen, einen be-griff-enen Gott, zu folgen.
  10. Die Sprache des Glaubens lässt Freiraum, weil Gott in Individuen wirkt, gleichzeitig ist der Freiraum nicht ein Verlieren ins Beliebige, sondern Gott setzt die Grenze, nicht der Mensch.
  11. Die Voraussetzung dieses Ansatzes: Gott ist der lebendige, wirksame Gott, der sich nicht zu Schade ist, sich in der gefährdeten Sprache des Glaubens aussprechen zu lassen, weil er dem Menschen Freiheit lässt.
  12. Ich als Mensch bin beleidigt, wenn ich missverstanden werde und tue alles, damit das nicht geschieht – Gott lässt es zu, (bewusst) missverstanden zu werden, weil er dem Menschen Freiheit lässt.
  13. Ließe Gott dem Menschen nicht diese Freiheit, wäre der Mensch auch nicht frei zu glauben.

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Jahreswechsel: Japan + Gefährliche Jahreswechsel

Als im Fernsehen gezeigt wurde, dass in Japan der Jahreswechsel auch gefeiert wurde, dachte ich mir: Wann fand eigentlich in Japan traditionell der Jahreswechsel statt? Im Frühjahr. Der Gregorianische Kalender (benannt nach Papst Gregor: 1582; Gültigkeit: ISO 8601) wurde von Japan 1873 übernommen. China hat diesen seit 1949.

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Jahreswechsel werden gefährlich: Für Polizisten im Einsatz: http://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-gewalt-101.html 

Und bei uns für die Einsatzkräfte der Feuerwehr, wie die Tagesschau berichtete.

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Iran und Kongo und Pakistan und Korea

Iran – die Lage eskaliert: http://www.tagesschau.de/ausland/iran-447.html

Ist das Land schon so weit? Oder werden, wenn diese Demonstrationen niedergeschlagen sind, wieder die eisernen Fäuste der schiitischen Machthaber die Menschen knechten? – Und das könnte auch auf den zurückfallen, auf den der Westen seine kleine Minihoffnung setzt: Rohani.

Der Souverän ist Allah – und ist vor allem sein Stellvertreter mit seiner Clique. Das muss erwähnt werden: http://www.tagesschau.de/ausland/iran-445.html

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Über den Kongo hört man in unseren Medien, soweit ich mitbekomme, nichts Neues. Diese Meldung ist noch erwähnenswert: https://deutsch.rt.com/newsticker/62991-ugandas-streitkraefte-toeten-rund-100-rebellen-in-kongo/

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Mal sehen was es in Korea gibt? Tauwetter – oder Ruhe vor dem Sturm? Die Welt hofft auf Tauwetter. So wichtig ist Kim yong un schon für die Welt geworden, dass sie ihn fürchtet: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-suedkorea-schlaegt-kim-jong-un-gespraeche-am-9-januar-vor-a-1185813.html

Wenn es zu einem positiven Gespräch kommt, dann hat Trump viel dazu beigetragen – durch den Druck.

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Und nun nimmt sich Trump das andere Land vor: Pakistan http://www.tagesschau.de/ausland/trump-pakistan-101.html

Das Problem in Pakistan ist aber ein vollkommen anderes als Nordkorea. Nordkorea hat einen – sagen wir sanft: Kuriosen Menschen an der Spitze – dagegen hat Pakistan niemanden an der Spitze. Formal ja, aber im Grunde – so scheint es mir – herrschen die jeweiligen mächtigsten Gruppen im Land – und die normalen Leute versuchen sich irgendwie zu arrangieren – nur die Mutigen wagen etwas zu sagen bevor sie umgebracht werden.

Pakistan ist ein krankes Land auf seine Weise. Ob er das durch Druck auch auf die Reihe kriegen wird?

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Stromkosten

Dass die Stromkosten sich durch die Abschaltung der AKWs erhöhen, das hat wohl jeder vernünftige Mensch gewusst, wenn auch das Wissen – um es äußerst sanft zu sagen, auch wenn sich manchmal der Zorn bemerkbar machen möchte – eher gedämpft weiter gegeben wurde, um das Vorhaben durchzusetzen. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/tennet-stromnetz-101.html

Mein Problem, das ich damit habe: In unserem Land leiden Menschen darunter – und ihnen wird der Strom abgestellt, weil sie ihn nicht mehr bezahlen können. (Manchmal liegt das Problem bei den jeweiligen Menschen tiefer – und sie müssen finanziell usw. intensiver begleitet werden – aber das lässt sich ja eruieren.) Die Nachteile, die durch welche Reformen auch immer manche Meschen betrifft, die müssen vom Staat, der ja die Reformen auch gegen den Willen von menschen durchsetzt (manchmal durchsetzen muss), aufgefangen werden. Die Regierung darf nicht so kurzsichtig sein und denken: Klappt schon. Die paar Opfer… – das ist eines Sozialstaates unwürdig.

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