Frau wegen Schwangerschaft entlassen+Christentum und Marktwirtschaft

Fraue wurde wegen Schwangerschaft entlassen: Man kann nur alle Frauen und Männer ermutigen, sich gegen solche Entlassungen zu wehren: http://kath.net/news/48108 Es ist vor allem für kleine Betriebe sehr schwer, die humanen Vorgaben des Staates finanziell zu überstehen – aber damit kenne ich mich nicht aus: Gibt es in solchen Fällen Hilfen für die Betriebe?

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„Wo Frauen nichts wert sind. Vom weltweiten Terror gegen Mädchen und Frauen“ – ein Buch von Maria von Welser über Frauen in Afghanistan, Indien und Ost-Kongo: http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/detailansicht/aktuell/frauen-weltweit-opfer-von-gewalt-89917/ :

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Christentum und Marktwirtschaft gehören zusammen: Achtung des Privateigentums und Freiheit und Verantwortung des Einzelnen sind Folgen des Christentums: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/christlicher-glaube-und-marktwirtschaft-gehoeren-zusammen-82975.html Weiter gedacht: Und wenn sich die Marktwirtschaft vom Christentum trennt, dann haben wir den unmenschlichen Kapitalismus, der die weltweit verheerenden Folgen zeigt.

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1,6%

1,6% der Erwachsenen in den USA ordnen sich als schwul ein, o,7 als bi: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/deutlich-weniger-homosexuelle-als-gedacht-89934/ 1,1% äußern sich nicht. Diese Ergebnisse sind nicht neu. Anderen zufolge ordnen sich 1% als schwul ein – aber – und das ist dann doch interessant: 3% als bi. Gemessen an der öffentlichen Dominanz des Themas muss man der Schwulen-Lobby gratulieren. Denn es ist schon klasse, wie man als eine so kleine Minderheit so sehr die Öffentlichkeit bestimmen kann. Gäbe es einen Nobelpreis für Öffentlichkeitsarbeit, dann müssten diese Lobbyisten ausgezeichnet werden.

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Sie glauben – aber woran?

Es sieht so aus, als sei der Glaube als solcher nicht passe – es ist nur die Frage, woran die Menschen glauben. http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/tv-reportage-zeigt-glaube-ohne-kirche-89924/ Wie sehr auch Atheisten glauben, hatte ich auch schon häufiger im Blog. Freilich nicht an den Gott, den Christen bezeugen – aber allerlei Innerweltliches. Die Welt bietet da bekanntlich eine riesen Palette an Versuchen, seinen Lebenssinn bzw. Geborgenheit zu finden. Und sei es, wie im Beitrag ein Mensch fühlt: Sich mit allem eins fühlen – darum bloß nicht sterben.

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Ermutigungsvideo für Christen im Irak

 

Am 9.11.2014 ist weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen – mancherorts auch am 16.11.2014 – es geht in diesem Jahr um den Iran und um Ägypten. Informationsmaterial ist hier zu erhalten: https://www.opendoors.de/aktiv-werden/beten/gebetstag/

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13 Jahre lang sitzt der Pfarrer in China schon in haft: http://www.idea.de/nachrichten/detail/menschenrechte/detail/china-pastor-seit-ueber-13-jahren-inhaftiert-88399.html

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Islamisten in Nigeria+Papstworte+Wulff-Worte

Boko Haram eroberte eine Stadt, in der auch viele Christen Zuflucht gesucht hatten: http://kath.net/news/48114 Wird die USA jetzt auch eingreifen wie in Kobane? Wahrscheinlich nicht.

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Papst Franziskus spricht von einer Ökumene des Blutes – die Feinde der Christen unterscheiden nicht, ob katholisch, evangelisch, usw. Sie vernichten Christen, weil sie Christen sind. Von daher müssen die Christen enger aneinanderrücken. „Das Blut Christi, das heute von so vielen seiner Märtyrer in vielen Teilen der Welt vergossen wird, ruft und drängt uns zur Einheit.“ Das Blut derer, die für ihren christlichen Glauben ermordet werden – ist Blut Christi, so der Papst.

Und weiter geführt kann man sagen: Das Blut Christi wird in Afrika vergossen – wie viele Afrikaner, Brüder und Schwestern in Christus, werden verfolgt, getötet, bedrängt: in Nigeria, Äthiopien, Sudan, Eritrea, Somalia, Tansania, … – wie viele arabische Brüder und Schwestern – die islamischen Länder muss ich nicht alle aufzählen, wie viele asiatische Schwestern und Brüder (Pakistan, Teile von Indien, China, Nordkorea, Vietnam, Laos…), Südamerika: Kolumbien, Teile von Mexiko, Venezuela(?). Und damit geraten diejenigen in den Hintergrund, die es einfach „nur“ schwer haben: Marokko, Algerien, Mali, Niger, Indonesien… Kinder Gottes weltweit bilden eine Einheit. Paulus spricht davon, dass wir ein Körper sind.

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Vielleicht sollte einmal jemand dem Herrn Wulff – ehemaliger Bundespräsident – ein wenig theologische Nachhilfe geben. http://www.idea.de/nachrichten/detail/gesellschaft/detail/ex-bundespraesident-christen-und-muslime-glauben-an-den-einen-gott-88459.html Auch Mohammed ist der Ansicht, dass Muslime und Christen an einen Gott glauben. Allerdings – und das weiß Wulff wohl nicht – haben laut Mohammed Christen und Juden die Botschaft Gottes verfälscht, darum kann Mohammed sagen, dass sie denselben Gott haben. Mohammed bzw. Allah sagt nun allen, wer der wahre Gott ist.

Auch ich meine, dass es nur einen Gott gibt. Doch das jeweilige Gottesverständnis weist massive Unterschiede auf – die dann auch Auswirkungen auf das jeweilige soziale Zusammenleben haben. Wenn Muslime nicht vor den Hardlinern ihres Glaubens Angst haben, dann meine ich manch interessante Annäherungen an das Gottesbild der Christen erkennen zu können. Freilich: Die jeweiligen Zentren, Jesus Christus bzw. Koran zusammenzuführen, ist ein Akt, den wir Menschen nicht hinbekommen werden. Und so glaube ich, dass eine Nachfolge Jesu für die Menschheit doch erheblich humanere Vorteile hat als dem Koran und den Ahadith zu folgen. Dass Muslime da anderer Meinung sind und Atheisten wieder anderer Meinung und Buddhisten und Hindus wieder andere und Animisten, Spiritisten, Scientologen und Anthropo- wie Theosophen und wie sie alle heißen – das ist mir schon klar. Aber dennoch bleibe ich munter dabei.

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In letzter Zeit gibt es echt interessante Artikel. Einmal wieder in welt-online: http://www.welt.de/kultur/article133887433/Nun-wisst-ihr-auch-was-euch-erwartet.html

Dann in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/politik/alice-schwarzer-zum-is-es-begann-im-multikultiviertel-13229501.html

Wer lesen kann sollte noch lesen, so lange soclhe Artikel erscheinen, bevor wieder alle Medien auf Vordermann gebracht wurden.

Aber Gefahr besteht für zu ehrliche Worte: http://www.jihadwatch.org/2014/11/rep-michele-bachmann-under-24-hour-guard-after-islamic-state-threat

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Kopftuchdebatte an der Schule: http://www.rundschau-online.de/bonn/vor-gericht-privatschule-verbietet-kopftuch-im-unterricht,15185502,28911100.html Emotion pur. Und Information?

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Hilfreiche Worte

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Wir trösten Menschen, denen es nicht gut geht. Wir sagen ihnen gute, stärkende Worte, wir nehmen sie in die Arme.

Und wenn es uns selbst schlecht geht, dann können wir uns nur selten gute, stärkende Worte sagen, in die Arme nehmen können wir uns schon gar nicht. Wo sind all unsere guten Worte hin? Wo ist unsere Kraft? Wie weggepustet.

Und darum benötigen wir dann andere Menschen, die uns gute, stärkende Worte sagen, die uns in die Arme nehmen, die uns unterstützen.

Sind wir unglaubwürdig, wenn wir andere trösten und doch selbst schwach sind? Ist alles nur Heuchelei, Naivität, Dummheit, weil wir uns anmaßen, aus unserer Kraft heraus Menschen helfen zu wollen? Lassen uns die Vorwürfe mancher Menschen: Komm erst mal in meine Lage, dann weißt du erst, wie schlecht es einem geht – zu recht verstummen?

Nein. Irgendwo las ich einmal das weise Wort:

Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen.

Wir sind angewiesen auf Menschen, die uns helfen, die uns gute Worte sagen.

Wir können nicht selbst unsere Sonne sein – aber wir können uns ihr zuwenden – und uns von guten Worten wärmen lassen.

Wehren wir sie nicht ab, lassen wir sie in uns nachhallen – so sehr, dass sie uns helfen, stärken, trösten.

Und Christen sind dankbar dafür, dass sie den kennen dürfen, der “das Wort” ist: Jesus Christus. Und so wird morgen wieder der Segen in diesem Blog ausgesprochen.

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Zauberlehrling

 

Der Zauberlehrling ist politisch hoch brisant. Manche Staaten nehmen sich solche Hilfstruppen, die sie dann selbst nicht wieder loswerden: Die USA/Westen die ISIS, Taliban…, Russland die ukrainischen Separatisten…, so manche Bürger scheinen sich auch an der Antifa zu erfreuen, vor allem, wenn sie sich einsetzen lässt gegen unliebsame Gruppen… So manche liebäugeln mit Taten von Extremisten, weil sie sich davon Zulauf versprechen und Öffentlichkeit… Die Geister, die sie riefen, werden sie dann nicht mehr los, werden deren Sklaven.

Opel Mocca

Ich gab Opel Mocca bei Google ein. Schon wenige Minuten später habe ich Opel Mocca-Reklame auf youtube bekommen, in Facebook – mal sehen, wo sie noch begegnet. Mein Sohn sagte, als ich ihm das erzählte: Ist doch klar!

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Ebola

Es ist schon schlimm, dass die Spendenbereitschaft mit Blick auf die Katastrophe Ebola einfach nicht die Herzen und Hirne der Menschen in unserem Land erreicht. Im hessischen Rundfunk habe ich ein Interview mit Heiner Fricke gehört, der als Helfer selbst in Liberia war und über die Zustände dort berichtet hat. Aber ich frage mich noch immer: Warum bringen die Fernsehsender keine Geld-Sammel-Show, in der sie das Elend der Menschen zeigen und auch Wege der Hilfe aufzeigen? http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Ebola-Hilfe-aus-Uelzen,ebolahilfe102.html

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Mängel in der Altenpflege+Krankenkassenkarten

Ein Interview mit dem Präsidenten des Caritas Verbandes: http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/gesellschaft/130710_interview_neher.php Manche denken, Deutschland ist so reich – und könnte alle Welt versorgen – dabei können nicht einmal die Alten richtig versorgt werden. Wir sind reich. Wo liegen die Fehler im Geld ausgeben?

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Krankenkassenkarten gefälscht – und weitere Delikte: http://www.ksta.de/koeln/razzia-der-koelner-polizei–betrueger-faelschen-krankenscheine-fuer-750-000-euro,15187530,28895312.html

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