Mythos

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Mythos und Legende sind wohl wichtiger als reine historische Fakten. Sie fassen Ängste, Sehnsucht und Glück des Menschen in Worte. Darum lassen sie die Herzen höher schlagen und regen das Denken an. Kurz: Sie sind Liebesgeschichten, Kunstwerke der Seele.

Gott kennt natürlich die Seele des Menschen und ihre Sehnsucht. Und er erregt durch den Mythos in ihr das Ahnen von Wahrheit – göttlicher Wahrheit.

Darum: verachtet mir den Mythos nicht, Ihr logischen Menschen.

PS.: Dass es rein logische Menschen gibt – ist auch ein Mythos – nur ohne schöne Geschichte…

😉

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Skulpturen

Ob es sich wirklich um die 10 besten Skulpturen handelt, da bin ich nicht so ganz der Meinung dessen, der dieses Video zusammengestellt hat – aber es gibt schon gute Beispiele wieder:

Ich bin unredlich

Als ich diese Seite gelesen habe, habe ich entdeckt: Mein Blog ist unredlich: http://arche-internetz.org/ Das sagen wohl nicht nur die Gleichgültigen, die Linken, die Rechten, die Atheisten, Kommunisten, Nationalsozialisten, Muslime, Hindus, Erdogans, Grüne, SPDler, CDUler – und wer was weiß ich, sondern das sagt auch eine christliche Seite, so befürchte ich:

Diese folgende Seite bietet eine voll coole – oh sorry – oh: eine voll kalte, Entschuldigung, ich spreche ab jetzt wieder Deutsch – Seite an: http://arche-internetz.org/pfarrblatt/ Warum ich mit meiner Seite unwürdig bin? Asfaloths der Sittenwart sagt: Diese Heimseite (auf bösem Nichtdeutsch ausgesprochen: Homepage) ist unredlich  – so fürchte ich das niederschmetternde Urteil über meine Seite.

 

 

„Halleluja! Die gütige christliche Moral ist geprägt von Toleranz, Liebe und Barmherzigkeit“ – „Verbinden Sie sich mit uns – oder brennen Sie in der Hölle“.

Ich vergaß ganz den Tipp: „Die Jugend muss geknechtet und gezüchtigt werden… Wissen Sie eigentlich, dass Jesus Sie liebt?“

Ich habe schon manches Kuriose kennen gelernt – auch aus christlicher Richtung: Aber das – man weiß zunächst nicht, ob es Satire ist oder nicht.

Karl die Keusche Karotte wird übrigens in der Moral weiterhelfen.

Das ist Satire – das muss Satire sein, wenn man das Impressum liest, dann kommt man nicht umhin, das als Satire anzusehen. Doch mit welchem Ziel? Schneeflöckchen, Rohrstöckchen… – als Weihnachtslied. Worauf man als Stehsegler – äh: Surfer – alles stößt…

Als ich diese Seite las, dachte ich an das Experiment von dänischen Theologiestudenten. Sie sollen einmal versucht haben, so las ich vor Jahren, eine Sekte zu gründen, um zu sehen, wie das klappt. Und tatsächlich gab es Menschen, die das alles ernst nahmen – und nachdem die Theologiestudenten sie aufgeklärt hatten, dass das alles nur ein wissenschaftlicher Versuch gewesen sei, hätten die guten Leutchen weitergemacht. Experiment mehr als gelungen. Ich weiß freilich nicht, ob sie sich immer noch treffen.

Wer macht sich diese Arbeit, um so eine Seite zusammenzustellen – nur um eine Satire ins Netz zu setzen?

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Man weiß oft nicht mehr, was Satire ist und was nicht. Hier wird so ein Fall geschildert: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/wenn-gender-polizist-innen-ungemuetlich-werden-90314/ Ich habe noch nie jemanden als „Freak“ bezeichnet – vermute ich, da das eigentlich nicht zu meinem Sprachschatz gehört, aber: Ich habe nie gewusst, dass das zu einem schlimmem Schimpfwort gehört. Andere auch nicht, denn hier kann man testen, ob man ein Freak (ein komischer Typ) ist oder nicht: http://www.testreich.com/test/freak

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Drohungen

Wer bekommt heute keine Drohungen? http://www.welt.de/vermischtes/article134900170/Wenn-der-Internet-Mob-Journalisten-mit-Mord-droht.html Selbst so kleine Blogger wie ich reizen hin und wieder andere zu verbalen Morddrohungen. Dazu gehört dann das bei solchen Leuten beliebte Tier: das Schwein. Damit muss man schlicht und ergreifend rechnen, dass es Leute gibt, die sich nicht anders äußern können, weil das Gehirn argumentativ nicht mehr hergibt. Meine letzte Drohung hatte ich allerdings schon im Mai: Du Sau dich sollte man umlegen, schrieb mir ein willy. Diese habe ich noch nicht gelöscht. Andere davor sind schon im Papierkorb gelandet.

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Winterhilfen

Syrische, irakische Flüchtlinge benötigen unbedingt Winterhilfe: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-fluechtlinge-winter-kommt-hilfe-wird-benoetigt-a-1005297.html Ich befürchte, dass auch in der Ukraine viele Menschen Hilfe benötigen, um den Winter überleben zu können. Was die Idioten in ihrer Kriegslüsternheit zerstört haben, müssen die normalen Bürger ausbaden.

 

Integration

Gestern im Radio gehört: Migranten bekommen keinen Arbeitsplatz, weil eher Deutsche eingestellt werden. Und dann im Radio gehört, dass es zu viele offene Stellen gibt. Und dann im Radio gehört: Die OECD sagt, dass in Deutschland so viele Migranten eine Stelle hätten wie noch nie in Deutschland. Was soll man nun dazu sagen? Geht es um Migranten oder um muslimische Einwohner? Es wird manchmal alles in einen Topf geworfen. Dass die Deutschen mehr Moscheen sehen werden, sagt unsere Bundeskanzlerin: http://www.welt.de/politik/deutschland/article9716872/Merkel-Deutsche-werden-mehr-Moscheen-sehen.html Denke ich auch: Von der Ditib neben Ahmadiyya, neben pakistanischen, neben Arabern… – jedes Völkchen benötigt seine eigene Moschee. Moscheen als Zeichen der Integration…

Die Bundeskanzlerin sagte auch, dass sie Integrationsunwilligen mit Strenge begegnen wolle. Ich sehe sie schon den Finger und die Stimme erheben und sagen: Aber, aber! Ob sie wirklich die Sozialleistungen kürzen kann? Denn dann befinden sich ja noch mehr Leute auf der Straße, die sich genötigt sehen, ihr Geld irgendwo zu holen. Davor hat man in der Politik eine Heidenangst.

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De Maiziere will kriminell gewordene Zugereiste schneller abschieben – geht das rechtlich? http://www.n-tv.de/politik/De-Maiziere-will-schneller-abschieben-article14059121.html

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Arme Dschihadisten

Es sind arme Dschihadisten, sie sind von ihren Vätern verprügelt worden, haben keine Anerkennung erfahren, und fanden ihre heiß ersehnte Heimat in den Armen der Gangster. Das hören wir von den libanesischen Schwestern in der Wiedergabe durch den Spiegel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-zwei-libanesinnen-forschen-ueber-terrorismus-a-1005382.html

Und das hören wir aber auch, dass sich gut Ausgebildete dem Dschihad anschließen – das wusste man auch schon von den 9/11-Attentätern: http://www.jihadwatch.org/2014/12/wealthy-educated-hipster-jihadi-blows-himself-up-in-the-islamic-state

So einfach, dass sie alle arme Würstchen waren, darf man es sich nicht machen.

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Boko Haram hat wieder in christliche Häuser Bomben geworfen: http://www.jihadwatch.org/2014/12/wealthy-educated-hipster-jihadi-blows-himself-up-in-the-islamic-state Bis alle Christen vertrieben sind,, werden sie es weiter machen. Wenn die Völkergemeinschaft sie weiterhin gewähren lässt. Wer unterstützt sie? Sind sie inzwischen auch schon finanziell autark wie die ISIS? Ebenso starben auch wieder viele durch Bombenexplosionen auf Marktplätzen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-dutzende-menschen-sterben-bei-bombenexplosionen-a-1005992.html

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In Ägypten haben sie christliche Geschäfte niedergebrannt: http://www.jihadwatch.org/2014/11/egypt-islamic-jihadists-burn-down-four-shops-owned-by-christians

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Maßgebliche Politiker in Europa behaupten gerne, dass ISIS und andere Islamisten nichts mit dem Islam zu tun hätten. Nun, Muslime aus islamischen Ländern und so mancher Muslim aus Europa und den USA denkt da ein wenig viel anders. Klar, lesen sie doch den Koran und die Ahadith – auch wenn die libanesischen Schwestern laut Spiegel etwas anderes behaupten sollten. Neulich sah ich ein Foto, auf dem der Tagesablauf eines ISIS-Menschen dargestellt wurde. Islamkunde steht ganz oben auf. Nun, auch andere aufmerksame Zeitgenossen, die nicht Propaganda treiben müssen, sondern eher der wissenschaftlichen Redlichkeit verbunden sind, sind da mit Muslimen weltweit auch anderer Meinung: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/is-greift-auf-islam-zurueck-90329/ Vor allem: Wenn man das verleugnet, dann kann man auch keine Rezepte dagegen finden, um Menschen davon abzuhalten, zur ISIS überzulaufen.

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Der Mensch erschafft Gott

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Das haben Christen schon vor Feuerbach gewusst, dass sie Gott in der Hand haben und auch sich selbst ihren Gott machen.

Sie haben es als frommes Werk angesehen – denn Gott in der Hand zu haben: Was kann es Größeres geben?

Sich Gott mit klugen Gedanken zu erschaffen – geradeso wie man Gott haben möchte, wie man ihn besonders gut verstehen kann, wie man ihn zu lieben bereit ist.

Fromme Menschen sind Meister darin, sich ihren Gott zu erschaffen – und diesem selbst gemachten Gott mit frommem Augenaufschlag bzw. Niederschlag zu dienen.

Freilich wollte man Feuerbach nicht hören, als er sagte. Nicht Gott erschafft den Menschen, sondern der Mensch erschafft sich Gott.

Man liebt den Boten der Wahrheit nicht, weil er das fromme Gehabe durchschaut. Viele Gotteskritiker haben ein gutes Gespür für das, was Glaubende falsch machen. Man sage nicht, dass Marx Unrecht hatte darin, dass die Kirchen den Kapitalismus stärkten und die Ausbeutung förderten. Marx hat richtig gesehen. Nur dann, wenn man auf die Kritiker hört, kann man Fehler leichter erkennen. Man darf ihnen freilich nicht in ihrem gesamten Weltbild folgen, da sie über das Ziel hinausschießen – und den Menschen bewusst über Gott stellen. Fromme machen es eher unbewusst.

Und so gehört es sich dann, sich demütig Gott unterzuordnen, seine Nähe zu suchen, damit man angestrahlt von seinem Licht, dieses weiterspiegelt, den Lehrer zu suchen, damit man von ihm lernt. Ihm nachfolgen – das heißt nicht, ihm voranzugehen – sondern ihm zu folgen.

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