Erdentstehung + Fledermäuse + Hunger + Jagd + Insektenrestaurant

Vor ca. 14 Milliarden Jahren knallte es – ohne Knall und Raum, Materie und Zeit entstanden.

Vor ca. 5 Milliarden Jahren entstand das Sonnensystem – mit der Protoerde. Dann gab es vor 4,5 Milliarden Jahren wieder einen Knall und ein Etwas, das so groß war wie der Mars rappelte mit der Proto-Erde zusammen, der Mond entstand, die Proto-Erde kippte – und siehe da: Es entstand die Erde. Und keiner war da, der sagte: Und es war sehr gut. Was manche allerdings heute nachholen. Nun, die arme Erde hatte immer noch nicht genug abbekommen, und es prasselte auf sie noch bis vor 3,8 Milliarden Jahre ein.

Und dann? Dann, Freunde, soll es vor 3,2 Milliarden Jahren schon Leben gegeben haben: http://www.wissenschaft.de/erde-weltall/geowissenschaften/-/journal_content/56/12054/5803335/Florierendes-Leben-schon-vor-3%2C2-Milliarden-Jahren%3F/ – ach ja, die Aliens waren da. Und sie sollen also schon lange, lange vorher existiert haben? Vielleicht gar vor dem Urknall, der nicht knallte? Vielleicht ein Tipp für die Freunde der Aliens: Gott sprach: Lasst uns Menschen machen – war Gott ein Alien, der mit Titankugeln auf die Erde schoss? (Sorry, ist ein Witz.)

Wie dem auch sei: Gab es den Menschenartigen dann seit 4,4 Millionen Jahren (Australopithecus) oder schon seit ca. 7 Millionen Jahren (Sahelanthropus Tschdensis)? Die Forschung forscht noch.

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Die rätselhafte Wolke des Mars: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-18568-2015-02-17.html

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Wie war das mit Tierversuchen? http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/biologie/-/journal_content/56/12054/5795054/Nachtfalter-Schw%C3%A4nze-verwirren-Fledermaus-Echolot/ Nachtfaltern die Flügel kurzschneiden, damit sie von Fledermäusen gefressen werden können ist doch mehr als nur eine eigenartige Fütterung der Raubtiere.

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Schon Jesus wusste: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – das heißt: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen, die hungrig sind, nicht nur nach Nahrungsmitteln Hunger haben, sondern auch sonst mehr haben wollen. http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/psychologie/-/journal_content/56/12054/5795030/Hungrige-gieren-nach-mehr-als-nur-Essen/ Freilich ging es Jesus nicht um diese Bedürfnisse, sondern dem Hunger des Menschen nach Gottes Wort.

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Jagten die frühen Menschen wirklich nicht, um was zu futtern, sondern um des sozialen Zusammenhaltes Willen? Ich bin da doch ein wenig skeptisch. Warum? Jagen ksotete sicher viel Energie. Und der Mensch musste diese Energie durch Essen gewinnen. Und das lieferte vielfach das Fleisch. Nun denn, glauben wir den Wissenschaftlern, Vielleicht hatten die Menschen zu der Zeit viele andere Nahrungsmittel – was eigentlich? Vielleicht Heuschrecken, Raupenplagen – das waren ja dann keine Plagen, sondern Köstlichkeiten http://www.spektrum.de/news/warum-jagten-fruehe-menschen-wirklich/1330548?_ga=1.221271198.785836843.1424191544 Insektenrestaurants gibt es hier: http://wuestengarnele.de/warum-insekten-essen/liste-insekten-restaurant-in-deutschland

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Mut, keine Argumente zu haben

Es ist nicht nur eine üble Verhaltensweise Kindern gegenüber, sondern insgesamt versuchen schamlose Menschen anderen Menschen, die eine gewisse Scham haben, diese mit Argumenten auszutreiben. Für Scham hat man, wie für alles Gute, zum Beispiel Liebe, Glaube, Hoffnung letztlich nur begrenzte Argumente. Von daher muss man manchmal dazu stehen, dass man keine Argumente mehr hat. Mut haben, zu sich zu stehen, auch wenn man keine Argumente hat – das ist wesentlich, um sich in die Augen schauen zu können, das ist wesentlich, um sich nicht von anderen erniedrigen zu lassen. http://kath.net/news/49469

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Meinungsfreiheit und Toleranz + Linke und Latzel

Es ist schon interessant zu beobachten, wie Zeitgenossen den Islam verteidigen – und zwar gegen alle Islamkritiker. Dann aber wird deutlich: Sie verteidigen nicht den Islam, sondern den Islam wie sie ihn sich vorstellen und haben wollen. Und das, liebe Zeitgenossen, ist alles andere als tolerant.

Tolerantsein bedeutet: Den anderen in seiner Differenz zu mir Freiraum zu lassen.

Ich kritisiere den Islam aus meiner christlichen Perspektive zum Teil massiv.

Aber hier verteidige ich auch den Islam aus meiner christlichen Perspektive massiv: Muslime haben das Recht zu glauben, was sie wollen und nicht das glauben zu müssen, was ihre Verteidiger als Islam ansehen bzw. einfordern.

Diese Frage ist auszuhalten und auch zu diskutieren: Wie passt der Islam als Islam in unsere Gesellschaft. Vor allem Muslime müssen das heftigst diskutieren. Aber es geht nicht an zu sagen: Der Islam passt zu unserer Gesellschaft – aber nur der Islam, den wir wollen und dem wir unser Gütesiegel verpasst haben.

Das sind Heuchler. Einerseits tun sie so, als würden sie tolerant sein, andererseits sind sie aber tyrannisch, indem sie von anderen fordern, so zu sein wie sie es wollen.

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Und das betrifft nicht nur die Frage nach dem Islam. Es gibt auch andere Gruppen in unserer Gesellschaft, die im Namen der Toleranz intolerant sind und anderen Meinungen keinen Raum neben sich lassen. http://kath.net/news/49493

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Der Papst dürfte von solchen Intoleranten doch nicht für seine Aussage zu den Hexen kritisiert werden. Treiben sie doch selbst ständig irgendwelche Leute durchs mediale Dorf, die sie als Hexen – also als Gesellschaft schadende Außenseiter – ansehen. Aber: Ist das eine Falschmeldung? Das kann der Papst doch nicht ernst gemeint haben – wenn es denn von ihm kommen sollte http://dietagespresse.com/papst-ja-zu-hexenverbrennungen-aber-wuerdevoll/

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Das passt zu den Linken, dass sie Predigten von der Politik beurteilen lassen wollen: http://www.idea.de/nachrichten/detail/frei-kirchen/detail/der-bremer-predigtstreit-erhitzt-weiter-die-gemueter-89643.html Liebe Linke, die kommunistische Diktatur ist vorbei! Ich wollte nur einmal daran erinnern, falls das vergessen wurde.

Martenstein scheint mal wieder unübertroffen: „Die Kirche habe `doch selber gewisse historische Wurzeln im Christentum´, auch wenn ihr die Zehn Gebote heute peinlich seien. Wenn sie zur Auffassung gelange, dass die Berufung auf das Gebot `Ich bin der Herr dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben´ fremdenfeindlich sei, `dann rate ich ihr zur Selbstauflösung´“. Den Beitrag selbst, der im Tagesspiegel veröffentlicht wurde, scheint lesenswert zu sein.

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21 Märtyrer – das Jahrhundert der Islamisten?

Ja, es waren 21 Märtyrer. Sie sind wegen ihres Glaubens gestorben. Wehrlos gestorben: http://kath.net/news/49498

Dieses 21. Jahrhundert ist erst 15 Jahre alt. Wie viel Christinnen und Christen mussten in diesen wenigen Jahren schon wegen ihres Glaubens sterben. Es ist fast wie in kommunistischen Zeiten, in denen auch Christen von kommunistischen Sowjets, Chinesen und vielen, vielen Satellitenstaaten gedemütigt und getötet wurden. Das 20. Jahrhundert war im Grunde das Jahrhundert der kommunistischen Morde. Wird das 21. Jahrhundert das Jahrhundert der islamistischen Morde werden? Dann hätten wir noch ca. 100 Jahre schlimmste Zustände auf der Erde – und wissen jetzt schon kaum, wie man die Gräueltaten alle bezeichnen kann. Werden wir abstumpfen? Gott bewahre davor! Das einzig Gute: Auch dieser Spuk wird vergehen.

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Islamisten und die bösen Dänen + Unlogische Logik

Sind die Dänen am Terroristen Schuld? Sie sind gegenüber Muslimen nicht besonders offen: http://www.tagesschau.de/ausland/interview-buenz-kopenhagen-101.html Hier wird übrigens der Terrorist mit dem Islam in Verbindung gebracht und mit Muslimen. Das darf man – aber nur dann, wenn man das dazu benutzen kann, den westlichen Staaten eins auszuwischen. Ansonsten sind solche Vergleiche gesellschaftspolitisch tödlich – können es zumindest sein. Also: Er war kein Muslim, sondern Islamist oder Salafist. Das sollte sich Herr Bünz einmal hinter die Ohren schreiben.

Die weitere Frage stellt sich: Was müssen die Islamisten und Salafisten usw. alles anrichten, damit man sie ernst nimmt? Wenn man die Dänen, die Franzosen, die Briten, die Kanadier, die Braunschweiger zu Schuldigen erklärt, dann nimmt man die Täter nicht für voll. Sie sind nicht verantwortlich für ihre Taten, sie können im Grunde nicht selbst entscheiden. Man hätte sie entmündigen sollen – da sie es schon waren, denn sie sind Marionetten der bösen westlichen Staaten.

Aber unseren Islamisten-Apologeten fallen ihre – wie sollen wir es nennen – unlogischen Aussagen nicht auf. Sie haben in dem unten genannten Beispiel sicher einen Bruder im Geist.

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Und dieses Bild ist mal wieder so kurios wie die gesamte Diskussion in unserem Land, weil man es nicht wagt, den Täter zu nennen: Drei turbahnartigen Weihnachtsmännern, die sich ohren, Augen und Mund zuhalten, wurde auf dem Turban geschrieben: „Terror – hat nichts – mit Religion zu tun“ – warum nennt man das Kind nicht beim Namen? Weil man Angst hat. Und darum haut man gleich alle Religionen in die Pfanne. http://www.cicero.de/berliner-republik/karneval-und-terror-wir-sind-alle-gefangene/58882 In dem Artikel von Kissler heißt es: Wir haben die Zensur bereits akzeptiert. Und: „Seit der Demontage von Braunschweig ist die letzte Illusion verflogen. Nun sind wir alle Gefangene.“

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Die delmenhorster FDP macht es also richtig: Sie lädt einen Islamisten ein:  https://christeninverantwortung.wordpress.com/2015/02/16/delmenhorst-fdp-ladt-israel-hasser-und-islamisten-als-referenten-ein/

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Über 40% der Bewohner der Türkei sind Islamisten bzw. Halbislamisten: http://www.focus.de/politik/ausland/auch-paris-attentat-gerechtfertigt-jeder-fuenfte-tuerke-akzeptiert-gewalt-im-namen-des-islam_id_4449293.html Man kann daran übrigens sehen, was für einen großen Einfluss Medien und Politik auf die Meinung der Bevölkerung haben. 44% teilen die Ansicht, dass das Paris-Attentat von Israel und westlichen Geheimdiensten ausgegangen sei. Aber warum sollten sie das tun? Um das zu tun, was die Islamisten unter ihnen fordern? Beseitigung unliebsamer Islamkritiker. Also Israel und die westlichen Geheimdienste sind im Grunde islamistisch unterwandert? Wahrscheinlich sind nach dieser Logik alle islamistisch-terroristischen Gruppen im Grunde auch westliche Gruppen, und werden darum von den islamistischen Regierungen (Saudi Arabien, Katar, Türkei…) unterstützt.

Manchmal muss man bewundernd feststellen: Das geht über meine Logik. So beweist dieser schlaue Herr, dass sich die Erde nicht drehen kann (dazu auch: http://www.spiegel.de/panorama/saudi-arabien-islamgelehrter-sagt-dass-sich-die-erde-nicht-dreht-a-1018916.html):

Laizismus gegen Christentum zur Abweisung des Islam

Der Islam stellt Forderungen. Er will mit dem Christentum gleiche Rechte bekommen. (Man denke daran: 50 Millionen Deutsche (62%) sind Christen, 5 Millionen sind Muslime!) Wenn man nun nicht möchte, dass Muslime die gleichen Rechte bekommen, weil sie eben nur wenige sind, was macht man da? Man sagt: Nehmt den Christen auch die Rechte, dann geben die Muslime wenigstens Ruh: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/laizismus-pegida-religioese-gleichberechtigung

Dann wird in dem Beitrag von Simon Urban natürlich gesagt, dass die Kirchen etwas dagegen hätten, weil sie auf dieser Weise an den reichen Pfründen sitzen.

Merkt jemand was? Merkt jemand, wie der Islam benutzt wird, um die Christen zu vertreiben? Merkt jemand, wie das Subsidiaritätsprinzip ausgehebelt wird? Wie Atheisten nun nicht nur versuchen, auch den Religionsgemeinschaften gleich gestellt zu werden – weil sie keine sein wollen. Sie sehen sich als neutral und über alle Weltanschauungen und Religionen erhaben – doch sind sie nur eine Stimme unter den vielen Stimmen in einem Land.

Übrigens geht der Artikel von einer Auseinandersetzung mit Pegida aus. Das heißt: Die Pegidas haben Angst vor dem Islam – so der Artikel – nehmen wir ihnen die Angst, indem wir auch das Christentum nehmen und alle den Laizismus aufbrummen. Und dazu wird argumentiert, was das Zeug hält: 62% Christen sind natürlich nicht 62% Christen – es gehen ja nicht alle in den Gottesdienst, oder: Das Grundgesetz sagt, es gebe keine Staatskirche (natürlich nicht – das haben wir ja auch nicht! – warum soll das suggeriert werden?), usw. usw.

Eine Anmerkung: Atheisten haben den Ethikunterricht (und ich denke, sie sollen neben dem 1. Mai einen Feiertag bekommen, weil er ihnen von der Anzahl her zusteht – freilich: Wie viel Atheisten gibt es wirklich? Konfessionslose sind nicht automatisch Atheisten) und wollen nun sicher alle Schüler unter den Ethikunterricht bringen, auch hier: Damit Muslime den Säkularismus kennenlernen. Sonst bleiben sie ja Muslime!

Was ich von Atheisten nicht ok finde ist, dass sie auf dem Rücken der Muslime die Christen bekämpfen. Sie sollen die Christen bekämpfen – aber ohne die Muslime ins Spiel zu bringen. Oder sie sollen die Muslime bekämpfen – ohne die Christen ins Spiel zu bringen. Aber sie beide gegeneinander ausspielen, das ist perfide. In kleinerem Maße haben wir das ja schon: Atheisten bekämpfen den Weihnachtsbaum – mit dem Argument: Muslime mögen ihn nicht. Wenn, dann bekämpft den Weihnachtsbaum ohne Blick auf die Muslime.

Mein Problem ist darüber hinaus – wir kennen das ja schon in Hinsicht anderer Gruppen und unserer Geschichte: Nichtchristen bekommen den Ethikunterricht – dann bekämpfen sie den Religionsunterricht – dann sollen alle den Ethikunterricht bekommen – dann muss Religion aus dem öffentlichen Raum ganz verschwinden – Religion passt nicht mehr zur modernen, aufgeklärten Welt – Religionen sind Rassisten, konservativ, irrational, unwissenschaftlich, Friedensfeinde, stören das Zusammenleben der Gesellschaft – wer sie vertritt benötigt ein Umerziehungslager – oder muss ganz beseitigt werden, weil er nicht bereit ist, die gute Welt des Atheismus anzuerkennen. Toleranz ist nicht eine Tugend des Atheismus, den die Welt bislang in verschiedensten Ausformungen genießen durfte. Atheisten sollen sich als eine Stimme im Chor der Stimmen in einem Land ansehen. Selbstglorifizierungen tun niemandem gut.

Das alles gilt natürlich nicht von den Atheisten. Ich kenne viele, die vernünftig sind.

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Landwirtschaft und Soziales

Vor einem Monat fand in Berlin eine große Demonstration von Bauern und Bäuerinnen, Imkerinnen und Imkern statt – unter dem Motto: Wir haben es satt. http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/ 50.000 Demonstrierende waren anwesend. Ich muss gestehen: ich kann mich nicht erinnern: War das medial gewürdigt worden? Haben Presse und Rundfunk/Fernsehen darüber berichtet? Ich habe es nicht getan, darum hole ich es nach.

Ebenso kam vor ca. einem Monat der kritische Agrarbericht heraus: http://www.kritischer-agrarbericht.de/index.php?id=86 In diesem kritischen Agrarbericht gibt es laut Inhaltsverzeichnis einen Beitrag zum Thema: Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“. Wichtig ist auch die Frage nach dem, was die TTIP, CETA und die EU Handelspolitik mit sich bringen werden: „Wirtschaftsinteressen vor Demokartie?“ – es werden viele weitere interessante Berichte angesprochen, z.B. „Watergrabbing“. http://www.kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2015/KAB2015_5_7_IHVZ.pdf (Apropos TTIP: Dieser Herr meint, Die Deutschen gehörten vor einen Psychoanalytiker: http://www.welt.de/wirtschaft/article137453475/Die-Deutschen-sind-ein-Fall-fuer-den-Psychoanalytiker.html – wenn ich nicht irre, ist er auch Deutscher.)

Wenn man sich unterschiedliche Seiten anschaut, dann erkennt man, dass in der Landwirtschaft ein neues Denken um sich greift. Das zeigt sich auch hier: http://www.solidarische-landwirtschaft.org/de/startseite/

Neben den nationalen Problemen gibt es auch internationale Probleme zu lösen. So muss der Weizenanbau wieder stärker ins Zentrum rücken, was zugunsten von Mais und Soja nicht geschehen ist: http://agrarmanager.agrarheute.com/cff-2015

Und dass es zwischen den EU-Ländern auch Agrarauseinandersetzungen gibt, erfährt man hier: http://agrarmanager.agrarheute.com/f-milchlabel Franzosen sollen verstärkt französische Milch kaufen.

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Eine Landwirtschaftsrevolution ist notwendig, damit alle Menschen ernährt werden können: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/lebensmittel-produktion-forscher-warnen-vor-hungersnoeten-a-1018633.html

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Droht ein Kollaps der Sozialversicherung, weil man die Leistungen zu sehr ausgeweitet hat? http://www.welt.de/wirtschaft/article137486544/Arbeitgeber-fuerchten-Kollaps-der-Sozialversicherung.html

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