Sie bleiben bei Mohammed + Raif Badawi

Eine Frau darf nie nein sagen, wenn ihr Mann Sex mit ihr haben will. Das sagte ein berliner Imam – das verwunderte manche in unserem Land, weil es nicht zu unserem Frauenbild passt – aber die Moscheegemeinde ficht das nicht an. Warum nicht? Sie will den Aussprüchen Mohammeds folgen: http://www.focus.de/politik/deutschland/ehefrau-duerfe-niemals-nein-sagen-berliner-moschee-verteidigt-frauenfeindliche-thesen_id_4493785.html Das dürfte natürlich wieder so manchem irritieren – aber seis drum: Diejenigen, die davon irritiert sind, machen sich den Islam sowieso nach ihrem eigenen Bild – und dann wird das nicht die letzte Irritation sein.

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Wir dürfen Raiv Badawi nicht aus den Augen verlieren. Er ist immer noch in allergrößter Gefahr: http://www.thestar.com/news/world/2015/02/20/saudi-arabia-postpones-flogging-of-blogger-raif-badawi.html

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Ein „Junge“ – so neutral klingt es hier – hat einem Mädchen in der Schule die Kehle durchgeschnitten. Durch eine Notoperation wurde sie gerettet – die Schäden sind noch nicht absehbar: http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/hattingen/junge-soll-schuelerin-kehle-durchgeschnitten-haben-39873084.bild.html

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Erniedrigung

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Der Heilige sagte: Der Versucher will uns klein machen: Andere sind besser, fähiger, schöner, klüger, gewandter, fröhlicher, reicher, gesünder… – dann sagen wir: Ist mir doch egal. Und wenden uns unserem Herrn Jesus Christus zu und sagen ihm: Danke, dass du mich liebst, danke, dass du mich so wie ich bin nimmst, um zum Guten in der Welt zu wirken.

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Straßenfotographie bedroht

Straßenphotographie ist als Kunstform bedroht, weil eine Frau sich auf einem Bild wiedererkannt hat und sich in ihren Persönlichkeitsrechten eingeschränkt fühlt: https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/internet-neue-medien/910/kunstfreiheit-droht-das-ende-der-strassenfotografie/ Auf dem Bild, das den Künstler zeigt, ist auch eine Frau im Hintergrund zu sehen. Persönlichkeitsrechte wahren: unbedingt. Kuriositäten aber ebenso unbedingt vermeiden.

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Atheismus

Natürlich ist es „intellektueller Müll“ (so heißt es auf der Richard Dawkins-Seite „Stiftung für Vernunft und Wissenschaft) die Atheisten für den Mord eines Atheisten an den drei Muslimen verantwortlich zu machen. http://de.richarddawkins.net/foundation_articles/2327 Denn es gibt einzelne durchgeknallte Typen in jeder Religion, jeder Konfession – und eben auch im Atheismus. (Das Problem des Islam ist es freilich, dass es nicht nur Einzelne sind – wenn auch eine Minderheit – die Menschen morden. Dieses Argument, dass es ja nur wenige sind angesichts der Menge der Muslime wird durch die ISIS immer mehr in den Hintergrund gedrängt – denn es sind eben doch verhältnismäßig viele, verglichen mit anderen Religionen.)

Was nur gar nicht geht, ist, zu suggerieren, der Atheismus habe keine Gemeinsamkeiten – somit auch keine gemeinsame Ethik usw. Natürlich hat die atheistische Weltanschauung auch Auswirkungen auf die Ethik. Denn gerade das wird ja versucht, von atheistischer Seite argumentativ hinzubekommen: Man will zeigen, dass auch Atheisten ethisch mitreden können – und zwar als Atheisten und nicht als einzelne atheistisch Agierende. Man versucht sich zu Gruppen zusammenzuschließen, damit man eine ethisch andere Speerspitze bilden kann.

Es gibt noch alles Mögliche an dem Artikel auszusetzen. Dann aber der Schluss: Dieser atheistische Mörder sei ja schließlich in einem christlichen Umfeld aufgewachsen – das ist genau die Argumentation: Hitler, Stalin usw. seien keine wahren Atheisten, sie seien ja in einem christlichen Umfeld aufgewachsen. Mit diesem Argument im Hinterkopf würde es also bedeuten: Es gäbe gar keine richtigen Atheisten. Auch Dawkins wäre demnach keiner. Dass der Artikelschreiber nicht vor hat, Menschen umzubringen – das ist natürlich sehr gut – aber er sollte vielleicht einmal auch berücksichtigen, dass nicht alle Christen vorhaben, andere umzubringen. Die Argumentation dieses Beitrages ist dermaßen daneben, dass man sich wünscht, auch dieser Atheist würde diesen intellektuellen Müll hinter sich lassen und sachlich argumentieren.

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Politik über Glauben – CDU + Nicht nur Linke

Wenn Politik über den Glauben gestellt wird, dann kommt so etwas dabei heraus: http://www.idea.de/nachrichten/detail/politik/detail/armin-laschet-gott-ist-universell-89692.html

Natürlich ist der christliche Gott nicht allein der christliche Gott. Es gibt nur einen Gott. Aber die Frage ist: Sind die muslimischen Aussagen über Gott richtig? Sind die Hindu-Aussagen über Gott richtig? Sind die Aussagen Jesu Christi über Gott richtig? Diese Antworten sucht die Politik zu umgehen. Klar, muss sie. Nur wenn sie anfängt, bestimmen zu wollen, dass dieses unspezifische politische Gottesbild auch von den Christen vertreten wird, dann haben sie wie immer in Ideologie getränkten Zeiten viele Christen auf ihrer Seite. Aber nicht alle. Und es gibt hoffentlich in der CDU noch Christen, die das C nicht allein mit moralischen Werten in Verbindung bringen, sondern mit Christus, Jesus Christus, den Gesalbten (Christus) Gottes. Das C bedeutet nicht nur Werte – sonst müsste die CDU in WDU umbenannt werden. Was nützen Werte ohne die Basis? Nichts. Und das merkt man daran, dass eine C-lose CDU auch ganz schnell irgendwelche Werte an die Stelle christlicher Werte setzen kann.

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Großes Erstaunen durchrauscht den Blätterwald: In Deutschland gibt es nicht nur Linke! In Deutschland gibt es nicht nur linke, erlaubte Christen! Und darum muss man sie gleich alle, die nicht links sind, als rechtsextrem einordnen – und was rechtsextrem ist, das bestimmt wer? Natürlich: die Linke: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/die-allianz-der-wutchristen-und-rechtspopulisten-91156/

Der Artikel ist sowas von interessant! Das sittliche Regelwerk sei den Christen wichtiger als Demokratie! Da werden wieder alle positiven Aspekte auf die eigene linke Gruppe bezogen (Demokratie) – und wer sich für Werte einsetzt kann nicht für Demokratie sein. Rechtspopulisten treten für Familien ein – wahrscheinlich sind auch alle Abtreibungsgegner und Gendergegner rechtsextrem. Rechtsextrem dürften nach dieser Manier auch alle sein, die sich für verfolgte Christen einsetzen. Und wer den Islam bzw. Auswüchse kritisiert – ist sowieso rechtsextrem und unten durch. Auch wenn er links ist – denn es gibt inzwischen manche Linke, die auch gegen islamistische Auswüchse eingestellt sind, auch Homosexuelle – aber die sind dann per definitionem wahrscheinlich auch alle rechtsextrem.

Da werden Andersdenkende in linker Manier stigmatisiert. Vielleicht gibt es auch Christen, die gegen Abtreibung sind – und gleichzeitig für Demokratie sind? Diese Frage wird die Linksstigmatisierer natürlich äußerst verwundern – aber vielleicht sollten sie einmal – wie eine Vermieterin mir bei jedem Wort, das sie gesagt hat, sagte – darüber nachdenken. Und wo macht man mal wieder „Hass und Häme“ aus? Nicht bei den Linken – sondern eben bei den aufgebauschten christlichen Bösewichten.

Und hier auch: alles wird durcheinander geworfen: http://www.pro-medienmagazin.de/radio/detailansicht/aktuell/bayern-2-sucht-die-christliche-rechte-91153/

Da kann man nur sagen: Liebe Glaubensbrüder und -schwestern, bleibt aktiv. Setzt diesen Leuten, die alles in eine Richtung pressen wollen, tapfer eure Meinung entgegen. Wir wollen keinen Meinungs-Einheitsbrei in unserer Gesellschaft – sondern Demokratie! Aber solche weltanschaulichen Angriffe sind nichts Neues. Von daher: Seht es entspannt! – Aber verbrüdert euch nicht mit weltanschaulich Rechtsextremen. Deren Weltbild ist widerchristlich. Bleibt selbstständig gegenüber allen politischen Extremisten. Als Christ ist man Christ. Man ist nicht Kommunist, nicht Nationalsozialist, nicht Nationalist und nicht sonstigen Weltanschauungen hörig. Ein Christ ist frei!

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Wieder und wieder

Die Worte, die wir vom Islam kennen, sind negativ besetzt: Dschihad, Scharia, Koran…. Warum? Weil die Medien sie negativ verwenden. http://www.focus.de/politik/deutschland/forscher-untersucht-sprache-mit-der-revolution-im-iran-wurde-der-islam-zum-gegenbild-fuer-den-westen_id_4490724.html

Nur ein kleiner Tipp am Rande: Wenn große muslimische Strömungen diese Wörter verwenden, um damit ihr Tun zu charakterisieren, dann kann man doch Medien nicht dafür verantwortlich machen, dass die Wörter negativ besetzt sind! Wenn man das Allahu Akbar aus mörderischen Clips kennt – wie soll man dann einen positiveren Zugang dazu bekommen? Indem man solche Clips zensiert? Indem man Medien verbietet, solche Wörter im negativen Kontext zu verwenden? Indem man die Bevölkerung mit Allahu Akbars von Minaretten beschallt, damit sie kapiert: Es hat auch positive Verwendung?

Die Veränderung muss vom Islam selbst ausgehen. Alle Schminkkünste helfen nichts. Irgendwann kommt trotz Rouge doch das wahre Gesicht zu Tage.

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Ich bin Charlie – in Wirklichkeit von vielen Trittbrettfahrern nicht ernst genommen: http://www.jihadwatch.org/2015/02/houston-chronicles-dylan-baddour-jesuiscoulibaly Sie taten alle so mutig – und tun nun weiterhin alles, damit Meinungsfreiheit „kontrollierbar“ bleibt – wenn es um den Islam geht.

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Libyen: Das Morden geht weiter: http://www.jihadwatch.org/2015/02/libya-islamic-state-jihadis-murder-at-least-40-people-injure-70-in-series-of-jihad-suicide-bombings Dass die Islamisten Flugzeuge besitzen, macht die Angelegenheit nicht beruhigender: http://kevinwhiteman.com/2015/02/italy-preps-for-911-style-suicide-attack-jihadists-have-11-jetliners/ Und sie hassen Musik: http://www.ibtimes.co.uk/libya-isis-wages-war-music-by-burning-drums-saxophones-other-instruments-1488683

Somalia: Das Morden geht weiter: http://www.jihadwatch.org/2015/02/somalia-islamic-jihadists-attack-hotel-where-government-officials-were-meeting-murdering-at-least-10-people

Irak: Das Morden geht weiter – Geld hat die ISIS in Hülle und Fülle: http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/oelverkaeufe-loesegeld-steuern-darum-ist-der-is-die-reichste-terrorgruppe-der-welt_id_4489596.html

Thailand: Das Bomben geht weiter http://www.jihadwatch.org/2015/02/thailand-muslims-wound-13-with-car-bomb-in-crowded-buddhist-neighborhood

USA: Das Bomben geht weiter: http://www.jihadwatch.org/2015/02/austin-texas-bomb-threats-against-mosque-turn-out-to-have-come-from-a-muslim

Nigeria: Das Morden geht weiter: http://www.handelsblatt.com/politik/international/terror-in-nigeria-34-tote-bei-ueberfaellen-von-boko-haram/11404814.html

Kosovo – unter dem Schutzschild Europas: Kirche soll abgerissen werden , sie passt der Präsidentengattin nicht: http://www.igfm.de/news-presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/ Europa finanziert… – lassen wir das.

Afghanistan: Mal keine Morde, sondern Kurioses – oder auch nicht: Angestellte einer Bank rauben die Bank aus: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_72995514/afghanistan-angestellte-rauben-eigene-bank-aus.html

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Was wirft denn Ägypten Obama vor? http://conservativetribune.com/hillary-obama-charged-terrorists-egypt-muslim-brotherhood/ Nun, der Vorwurf ist nicht neu. Aber Obama tut auch alles, um ihn nicht zu entkräften. Wer meinen Blog verfolgt, hat es schon wahrgenommen. Andere wundern sich auch: http://kath.net/news/49529

Natürlich muss er als Politiker, dem es um die Einheit seines Landes geht, moderate Töne anschlagen. Aber: Sein Problem ist, sie sind so moderat, dass es keiner mehr glaubt, weil sie einfach nicht der Wahrheit entsprechen. Und das bringt einen Präsidenten dann doch massiv in Schwierigkeiten, wenn viele seines Volkes ihm nicht mehr glauben. Und wer an dieser Stelle es mit der Realität nicht so genau nimmt – nimmt er es in anderen Fragen auch nicht so genau? Das trifft auch auf die Ukraine zu: Der Westen, einschließlich der USA haben alles getan, damit die Ukraine dem Westen zufällt. Und dann dachte man, wenn der Präsident beseitigt ist, klappt das schon. Dass sich aber ein großer Teil des Landes, der sich schon immer stärker Russland zugehörig fühlte, da nicht mitmacht, das wollte man nicht wahrnehmen. Dieser Realitätsverlust überall da, wo es wichtig ist, das scheint mir Kennzeichen der Obamaregierung zu sein. Man will – und das ist eine gute Sache – die Welt besser machen, indem man sie – unter Einbezug des Islam – westlich macht. Man will es – aber vergisst etwas, was Politikern eigentlich zu eigen sein soll: die Realität.

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Die ersten

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Die Ersten, die mir vor die Linse kamen.

Diese kleinen Boten beinhalten schon die Fülle des Sommers.

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