Trauma-Therapeuten gegen Prostitution: http://www.trauma-and-prostitution.eu/der-appell/ „Dieses Sich-Wegbeamen, im Fachjargon: Dissoziieren, haben Gewaltopfer gezwungenermaßen schon früh gelernt. Nicht zufällig belegen Studien, dass die Mehrheit der Frauen (und Männer) in der Prostitution als Kinder sexuellen Missbrauch oder andere traumatische Gewalt bzw. Vernachlässigung erlitten haben.“
Entsprechend kann man auch sehen, dass sich so mancher Promi, der durch seine sexuelle Freizügigkeit berühmt wurde, in der Kindheit bzw. Jugendzeit verletzt wurde.
Das ist wohl das Problem von Anonymous, dass sich jeder „Anonymous“ nennen kann. Eben ein solcher droht Israel mit einem Cyber-Holocaust: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28409/Default.aspx Das ist laut diesem Bericht nichts Neues, weil das häufig passiert. Aber ich denke schon, dass das ein Teil der Verunsicherungsstrategie ist, die die Israelfeinde immer stärker hochfahren.
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Die Hisbollah zeigt immer unverfrorener ihr Gewaltpotential. Wie es im Artikel heißt, hat die Libanonresolution die Entwaffnung der Hisbollah beschlossen. Was die UN beschließt, ist nichts als Papierkram, weil keiner da ist, der die Resolutionen wirklich durchzusetzen vermag: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28408/Default.aspx
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Das ist ein eigenartiger Artikel: Ein muslimischer Mann soll einen Lehrer angegriffen haben, weil an der Schule das Bart tragen von Schülern verboten ist. Es handelt sich um eine katholische Schule – auf die also diese extremistischen Schüler gehen. Dann sagt der Artikel, dass das eine eigenartige Schule sei, weil nicht nur Barttragen verboten sei, sondern auch die Farbe der Schulranzen bestimmt werde (also: Die Schule ist sowieso blöde, dann kann man verstehen, dass extremistische Schüler keinen Bart tragen dürfen). Dann: Die Schule hat den Schülern als Strafe aufgebrummt: in einer Hafiz-Schule den Koran auswendig zu lernen, dann dürfen sie den Bart tragen.
Vielleicht geht die Schule dann davon aus, dass die Schüler wie der große Hafiz weniger extrem werden und dem mystischen Islam zuneigen, dem poetischen Islam?
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Kenias Präsident meint, dass die Massenmörder, die die Studentinnen und Studenten ermordet haben, tief in der muslimischen Gemeinschaft eingebettet seien: http://www.jihadwatch.org/2015/04/kenyas-president-jihad-mass-murderers-who-killed-148-at-university-were-deeply-embedded-in-muslim-community Ob er jetzt was von den USA und der UN und den islamischen Staaten sowieso, was auf den Deckel bekommt? Wenn die westlichen Medien wählen könnten, würden sie ihn schleunigst abwählen. Wir haben unsere europäisierten Muslime im Blick und beurteilen aus dieser Perspektive alle Muslime in der Welt.
Aber dennoch: Wenn Muslime frei sind, frei von ihren extremistischen Genossen – ich glaube, sie verurteilen solche Gräueltaten auch.
Ein eigenartiger Beitrag http://www.welt.de/geschichte/article139068772/Was-uns-die-Eroberungsziele-der-Islamisten-sagen.html : Warum wohl wollen die Islamisten Mekka, Istanbul/Konstantinopel und Rom erobern? Mekka ist klar: Es geht im Islam immer schon um die unterschiedlichsten Gruppen, die um Macht und Einfluss ringen. Warum Istanbul? Siehe Mekka. Istanbul war ein großes islamisches Zentrum. Warum Rom? Rom war kein islamisches Zentrum – aber es wird als Zentrum der Christen angesehen, und dass sie Christen als Grund allen Übels ansehen, sieht man an deren Wüten gegen alles, was christlich ist, sei es Menschen, sei es Spuren des Christlichen in Syrien und im Irak. Deren Sehnsucht, Rom zu erobern hat meines Erachtens nichts mit den alten Römern zu tun, die das Mittelmeer beherrschten, sondern mit ihrem Hass auf Christen. Warum sollten sie Christen hassen? Wie Juden unterwerfen sie sich nicht ihrer Religion, sind somit ständige Unruhestifter, Infragesteller.
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Nachdem nun die sunnitischen ISIS-Kämpfer wie die Barbaren gehaust haben, hausen nun nach dem Sieg die schiitischen Milizen wie ebensolche. Ich weiß nicht, ob die schiitischen Milizen, angestachelt durch den Erfolg im Jemen, nun die Sache klären wollen und nun ihrerseits sämtliche Sunniten im Irak vertreiben. http://www.heute.at/news/welt/art23661,1143159 Diese Menschen verachtenden Schlachtereien haben Tradition: Schiiten und Sunniten sind sich seit dem Jahr 632 nicht grün. Das macht die Schlachtereien nicht besser – aber zeigt, dass man von welcher Seite auch immer, nicht zu viel humanes Handeln erwarten sollte.
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Auf orientalische Christen wollen wir nicht hören – aber sie lernen vielfach einen anderen Islam kennen, als wir ihn sehen wollen:
An der Auferstehung scheitern wir alle: Man kann sie nicht glauben, man kann sie nicht kommunizieren (nur stotternd versuchen) – man kann sie nur erfahren.
Am Leben scheitern wir alle: Man kann nicht glauben, dass es so etwas wie Leben gibt, tote Materie beginnt zu leben, denken, lieben – weil wir Leben erfahren, können wir glauben, dass es das gibt.
An der Existenz von Etwas scheitern wir alle: Man kann nicht glauben, dass es so etwas gib wie “Etwas”, dass Etwas aus dem Nichts entsteht – oder dass nie Nichts war, sondern immer Etwas – weil wir Etwas erfahren, können wir glauben, dass es das gibt.
An der Liebe scheitern wir alle: Man kann sie nicht glauben, man kann sie nicht kommunizieren (nur stotternd versuchen) – man kann sie nur erfahren.
An der Auferstehung scheitern wir alle: Man kann sie nicht glauben, man kann sie nicht kommunizieren – man kann sie nur erfahren. Nicht erst in Zukunft, sondern schon hier und jetzt, wenn man ein Leben im Licht des auferstandenen Jesus Christus lebt.
Christen weltweit gehören zur großen Familie der Kinder der Auferstehung in Jesus Christus.
Und weil sie Kinder des Lebenden sind, sind die Spuren, die sie hinterlassen: Leben.
Jesus hat Gott den Menschen nahegebracht und den glaubenden Menschen zu Gott.
Jesus vergewissert den Menschen Gottes Liebe in all der Lebensfinsternis und ermöglicht die Liebe des Menschen zu Gott.
In Jesus Christus werden Gott und Menschen ganz eng verbunden: Wie eine Rebe am Weinstock hängt, so sind Glaubende mit Jesus vereint, bekommen Kraft von ihm – und das nicht nur zur Lebzeiten Jesu, sondern erst recht durch seinen Tod und seine Auferstehung.
Die Arme umfassen die Erde:
In Jesus kam Gott zu uns und hat damit die Welt erhellt, er hat den Menschen Hoffnung gegeben in dem alltäglichen Einerlei. Die Menschen können anders werden. Es muss nicht immer alles einfach so ablaufen zwischen bösen und guten Kräften wie bisher. Menschen und Welt haben eine Verbindung zu Gott und ein Ziel. Sie haben Hoffnung in Ewigkeit und Liebe. Sie haben Licht, sie haben einen Weg, sie kennen den Zugang zu Gott: Wer mich sieht, der sieht den Vater, sagt Jesus Christus. Sie haben in Jesus Christus Brot und Wasser, die auf diesem Weg des Guten und des Lebens nähren, stärken, aufrichten.
Die Welt ist nach Jesus nicht mehr wie sie vorher war: In Jesus kam Gott in die Welt. Jesus hat ein großes Werk vollbracht. Zu diesem großen Werk gehörte es, dass er das Sterben auf sich nimmt.
Für uns!
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“Ohne dem Tod am Kreuz wären die Abendmahlsworte Jesu letztlich eine Währung ohne Deckung. Umgekehrt aber wäre ohne die Abendmahlsworte Jesu der Kreuzestod eine bloße Hinrichtung ohne jeden erkennbaren Sinn. Sinn hat der Kreuzestod Jesu vielmehr nur aufgrund der Wandlung des Todes in Liebe von innen her… Die Hingabe seines Lebens ist das Opfer, das Jesus vollzieht, um uns seine Liebe zu zeigen, die ohne Grenzen ist.”
(Kurt Kardinal Koch: http://www.kath.net/news/50050 . In dem Artikel wird die Bedeutung der Auferstehung nicht angesprochen: Das Kreuz bekommt erst seine große Bedeutung durch die Auferstehung. Erst die Auferstehung lässt erkennen, dass der Kreuzestod kein alltäglicher Kreuzestod war, einer unter 1000den, und lässt erkennen, dass die Einsetzungsworte keine leeren Worte waren. Erst die Auferstehung ist Legitimation Jesu, seiner Worte und Taten.)
Dazu fiel mir ein: In der Antike haben die Opfernden den Göttern gesagt, was sie ihnen an Opfer bringen. In den Einsetzungsworten sagt Jesus, der Sohn Gottes, welches Opfer er den Menschen bringt. Das Opfer wird umgedreht, auf den Kopf gestellt… – nicht nur für Glaubende eine Wende, sondern auch religionsgeschichtlich gesehen.
Böss charakterisiert die Kirche als autoritärer Vater, der sie einmal war, nun zu einem nervösen Dienstleister geworden sei. An einer Stelle trete sie noch autoritär auf: Am Karfreitag. Da ließe sie nicht alle den Tag so begehen, wie sie wollen. Was er dann zum Tod Jesu schreibt, lohnt sich nicht wiederzugeben, da kann man nur den Tipp geben: Er ist nicht der Einzige, der meint, hier irgendwelche Haare in der Suppe zu finden. Es gibt hunderte Bücher – und Antworten darauf.
Nur zum ersten Teil eine Anmerkung: Es hat sich an der Schweigeminute zu dem Flugzeugabsturz gezeigt, dass Menschen in unserem Land nicht fähig sind, eine Schweigeminute einzuhalten, ohne dass es Gekicher und Albernheiten gab, ohne dass es Leute gab, die das in Frage stellen mussten und sich demonstrativ gegen eine solche verhielten usw. Die Menschen unseres Landes meiden alles, was mit Tod und Sterben zu tun hat. Und weil sie es meiden, können sie damit nicht angemessen umgehen – nicht allein im privaten Bereich, sondern auch im Bereich der Gesellschaft, in der immer wieder einmal der Tod die Menschen furchtbar erschrickt. Je weiter wir uns von dem Tag entfernen, an dem man einfach mal still sein soll, die Chance bekommt, über Tod und Leben – und auch den eigenen Tod nachzudenken, desto schwerer fällt es, einen angemessenen Umgang damit zu erlernen. Ich weiß: Das Leben soll Party sein – und ich beobachte, dass alle anderen, die nicht Party machen können, entweder ausgeschlossen werden oder sich selbst ausschließen, weil sie sich ausgeschlossen fühlen. Kirchen sind diejenigen, die den vielen Menschen die Hand reichen, die nicht Party machen wollen, können.
Dieser Beitrag weist auf unvorstellbare Gräueltaten an Frauen in Ostkongo hin. Und die Welt nimmt keine Notiz davon (sie hat Besseres zu tun: Genderideologie zu verbreiten).
Die Wunden Jesu – die Wunden Jesu in der Welt hier und heute: Auferstehung bedeutet auch, in der Nachfolge Jesu gegen das Schlimme in der Welt anzugehen.