Asylsuchende + Weltbank-Schuld + taz-Rätsel

Ich hatte gestern das Thema – und mein Schwergewicht liegt darauf, dass eine geordnete Zureise unbedingt in den Blick kommen muss – und ebenso eine geordnete Ausweisung derer, die nicht willens sind, sich an unsere Ordnungen zu halten.

Es wird sehr häufig ironisch von „Bereicherern“ gesprochen, so wenn ein Asylant oder Ausländer eine kriminelle Handlung begangen hat.

Aber: Es gibt wirklich Menschen, die unser Land bereichern können, von ihrer Menschlichkeit her, ihrer Offenheit, ihrer Bemühung, sich trotz schlimmer Erfahrungen und Zurückweisungen einzuleben. Diese sollten wir unbedingt unterstützen und fördern. Die schwarzen Schafe dürfen nicht den Blick vor denen verstellen, die sich bemühen, in unserem Land gute Menschen zu sein.

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Was die EU für Schuld auf sich lädt: Sie scheint einfach nicht willens zu sein, die Flüchtlingsproblematik wirksam anzugehen: Schon wieder sind viele, viele Menschen ertrunken. Und wenn alles medial aufgeschecht ist, gibt es wieder ein paar politische Krokodilstränen, man gelobt Besserung – und das Elend geht weiter wie zuvor.

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In der Tagesschau habe ich gehört, dass die Weltbank angeklagt wird, dass sie Großprojekte unterstützt habe, die dazu führten, dass massive Menschenrechtsverletzungen begangen wurden. Und was hörte man dazu? Man gelobt Besserung und will die Auflagen verbessern. Aber was ist, wenn keiner diese kontrolliert? Das bleiben dann nur wieder ein paar schön formulierte Papiertiger. Zudem: In der Zukunft soll es besser werden – es wurde aber kein Wort darüber verloren, dass man den vertriebenen und arbeitslos gewordenen Menschen Entschädigungen zukommen lässt. Man stelle sich das in unserem Land vor – in allen zivilisierten Ländern! Aber mit den menschen aus den ärmeren Ländern kann man es ja machen. Dazu weitere Infos: https://www.urgewald.org/presse/medienkritik-gegen-weltbank-nur-spitze-des

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Was ich nur sehr schlecht ausstehen kann, sind Menschen, die um eines ihrer Ziele zu erreichen, den Christen ein schlechtes Gewissen machen: Wenn du Christ bist, dann musst du…, du bist doch Christ, also müsstest du…, und das will sich Christ nennen, der…

Menschen, die mit dem Christentum überhaupt nichts am Hut haben, außer dass sie ein paar Schlagworte Jesu kennen, um Christen aus der Fassung bringen zu können, deren scheinchristliche Empathie nur daraus besteht, Christen ein schlechtes Gewissen zu machen – denen mit Nächstenliebe zu begegnen, fiel mir am Anfang nicht leicht. Inzwischen weiß ich es zu händeln.

Neulich begegnete das irgendwo mit Blick auf den australischen Premier: Von Nächstenliebe keine Spur, dabei wollte er Pfarrer werden… – Dass Christen nicht einfach wie pawlowsche Hunde irgendwelchen äußeren Reizen folgen, muss man manchen wohl sagen. Christen sind Menschen, die Verantwortung tragen, die einen Herrn haben, der Jesus Christus heißt, und nicht Herr oder Frau Schlechtgewissen Macher.

Und das gilt auch für diese taz-Anzeige: Auf einmal fällt der taz wieder ein, dass es ein Wort Jesu gibt, das dazu auffordert, sich um Notleidende zu kümmern. (Was ihr getan habt einem meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan.) Und just wird es aus dem Hut gezaubert, um es für die eigenen politischen Zwecke einzusetzen. Christen sind auch in der Flüchtlingsfrage Menschen, die verantwortlich politisch handeln müssen.

Andererseits muss man sagen: Schön, dass der taz in diesem Zusammenhang das Wort Jesu eingefallen ist – aber – wie es mal wieder tazig ist: Sie verschweigt in der Anzeige, dass es aus dem Matthäusevangelium kommt, dass es ein Wort Jesu ist. http://meedia.de/2015/04/16/zeitungsschau-alle-reden-ueber-juergen-klopp-nur-die-taz-trauert-um-tote-fluechtlinge/ Wenn man nun den Hintergrund dieses Satzes – also Jesus – nicht kennt: Hat er dann überhaupt eine Bedeutung? Wer ist das: Das habt ihr mir getan? Der taz-Redakteur?

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Von muslimischen Flüchtlingen wurden christliche Flüchtlinge aus einem Boot geworfen: http://www.jihadwatch.org/2015/04/muslim-refugees-throw-christian-refugees-overboard-during-crossing-from-libya-to-italy und: http://www.spiegel.de/politik/ausland/15-boots-fluechtlinge-wegen-verdachts-auf-totschlag-verhaftet-a-1029028.html

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Nicht nur, dass man aus den Flüchtlingen Drogendealer rekrutiert oder sie in die ethnische Gruppierung einsperren will, indem man keine Kontakte zu Außenstehenden zulässt – es werden Menschen auch zur Prostitution gezwungen: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bayern-fluechtlinge-werden-zu-prostitution-gezwungen-a-1028961.html

Solche schlimmen Menschen haben kein Recht, in unserem Land Asyl zu bekommen oder zu behalten. Und man kann ihnen nicht beikommen, wenn das Problem der Masseneinwanderung nicht beseitigt wird.

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Leichtgläubige Testen

Man kann ja mal testen, wie viele dumme und leichtgläubige Menschen einem so gehorsam sind. Wenn nicht so viele, dann muss man noch massiv nacharbeiten, vielleicht wird es das nächste Mal besser? Und irgendwann klappt es dann ganz: Sie gehorchen aus Angst und Furcht – und dann kann man den letzten Schritt gehen: Kopftuch bleibt an! http://www.jihadwatch.org/2015/04/ohio-public-high-school-hosting-a-covered-girl-challenge-asking-students-to-wear-hijab-for-a-day

Nachtrag: http://www.jihadwatch.org/2015/04/victory-mason-high-school-principal-cancels-hijab-event-apologizes

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Angriffe

Massiver Angriff auf Juden: http://crownheights.info/crime/480554/reb-yisroel-shemtov-injured-in-random-attack/ Es wird gesagt, der Mann sei betrunken gewesen. Nun denn. Außerdem war er kein Rechtsradikaler, kein Bleichgesicht. Dann ist ja alles in Ordnung. (Sarkasmus off.)

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Angriff der Stuttgarter Zeitung auf Islamkritiker: Dass manche Medien nicht kapieren wollen, dass Islamkritiker nicht rechtsradikal sein müssen: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-dem-auftreten-von-pegida-wird-karlsruhe-ein-rechtsextremes-zentrum.27f4a3bd-293c-4dfe-8f02-8246f82ecd7a.html Sie kapieren es vielleicht schon – aber das ist nicht so werbewirksam und marktschreierisch. Apropos „Lügenpresse“: Wie gestern mit Blick auf eine Frankfurter Zeitung gesagt: Wenn man als Presse nicht bei der Wahrheit bleibt, dann ist man was?

Bei Politik sollte so etwas nicht herauskommen: http://blog.echo-online.de/echtzeit/klicken/learn-german-quick/ – aber leider, leider, leider…

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Angriff auf Humanität: Es wird hier und da bejubelt, dass der kenianische Präsident alle Somalier aus dem Flüchtlingscamp ausweisen möchte – aufgrund des Angriffs auf die christlichen Studentinnen und Studenten. Aber ein solcher Jubel ist Fehl am Platz. Kollektivstrafen sind inhuman. Was können die normalen Flüchtlinge dafür, dass so ein paar Terroristen aus demselben Land kommen?

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In Uganda wurde die 17 jährige Tochter eines Pfarrers durch eine Gruppe Muslime vergewaltigt, weil er nicht auf ihre Drohung reagiert hatte, keine Gottesdienste mehr abzuhalten: http://www.persecution.org/2015/04/15/christian-girl-in-uganda-injured-and-traumatized-after-gang-rape-father-says/

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Gibt es größere Feiglinge als in einer Gruppe eine unbewaffnete Frau mit Waffen zu überfallen und sie massiv zu verletzen? Sie nennen sich Löwen und Falken! Natürlich fallen Löwen und Falken über kleinere Beute her. Aber wenn wir Menschen jemanden Löwe und Falke nennen, dann soll das Stärke und Gewandtheit signalisieren – aber nicht eine solche Feigheit. http://www.jihadwatch.org/2015/04/oh-crusaders-we-are-the-lions-of-the-islamic-state-the-falcons-of-the-caliph-today-we-killed-this-kansas-lady-lobo

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Vergeben – ja, vergessen – nein

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Vergeben – ist das Gegenteil von Rache ausüben. Ich löse den anderen von dem, was er mir angetan hat – ich versichere ihm, dass er von meiner Seite aus keine Rache befürchten muss.

Ich löse den anderen von seiner üblen Tat – und ich befreie mich davon, dass ich immer um Rache kreisen muss, ich werde frei.

Jesus vergibt laut Lukasevangelium den Menschen, die ihn hinrichten – und bittet Gott darum, ihnen zu vergeben, denn sie wissen nicht was sie tun. Er löst sie aus dem Zorn Gottes heraus.

Vergeben ist ein persönlicher Akt zwischen zwei Menschen. Wenn ich dem anderen vergebe, dann bedeutet das noch lange nicht, dass der Staat von gesetzeswegen den Übeltäter nicht anklagen muss, denn der Staat sollte die Menschen vor Folgetaten des Gewalttäters schützen.

Vergeben ist ein persönlicher Akt: Ich kann als Mensch nicht einem Menschen vergeben, der einem anderen etwas Böses angetan hat. Das muss der Geschädigte tun.

Hier setzt freilich ein christliches Moment ein und geht darüber hinaus: Ich kann mir von Gott die Schuld vergeben lassen, wenn mich ein anderer an meine Schuld fesseln möchte. Das kann und darf freilich keine oberflächliche Angelegenheit sein, sondern muss mich zutiefst bereuen und mich zu einem anderen Menschen machen – einen, der sich von Gott bestimmen lässt.

Jesus lässt seine Nachfolger im Vater unser beten: Vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben denen, die an uns schuldig geworden sind. Ohne auf diese schwierige Bitte im Detail eingehen zu wollen: Den anderen an seiner Schuld festzukleben bedeutet, die Gemeinschaft zu stören. Eine christliche Gemeinschaft löst einander von der Schuld, damit man frei und offen miteinander umgehen kann. Hier geht es nicht nur um kleine Schuld – sondern auch um massive Schuld, die auch aus jüdischem Kontext zu verstehen ist.

Das freilich, was Jesus am Kreuz sagt, ist schier unglaublich: Vergib ihnen, die mich kreuzigen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Ebenso betet laut Apostelgeschichte der erste Märtyrer, also der erste Christ, der um seines Glaubens willen gesteinigt wird. Und diese großartige Form der Vergebung kennen wir die gesamte Kirchengeschichte hindurch bis hin in die Gegenwart, in der eine Frau den Hinduextremisten vergab, die ihren Mann und ihre Söhne ermordet haben bzw. die Nonne, die ihren hinduistischen Vergewaltigern vergeben hat.

Diese große Vergebung – so nenne ich sie – ist ein besonderer Glaubensakt, eine besondere Glaubenstat, die wohl nur Menschen vollbringen können, die tief im Glauben stehen, die wirklich in und aus Jesus Christus heraus leben. Sie sehen diese Gewalttat als eine an, die gegen Gott gerichtet ist, und von daher wissen die Menschen tatsächlich nicht, was sie tun. Sie meinen, einen Menschen zu vernichten – greifen aber Gott an. Und im Namen Gottes dann Vergebung zusprechen zu können, ist vom Heiligen Geist gewirkt, ist etwas, das dem Menschen als sündigem Menschen nicht zuzutrauen ist. Warum? Hat man ein Unrecht verziehen, muss man es aus dem Gedächtnis löschen – aber das “muss” klappt nicht. Man kann dem Gehirn nicht befehlen: Vergiss – man kann ihm auch nicht befehlen: Vergib!

Vergeben – ja. Vergessen – nein. Oder: Vergeben ist nicht vergessen…

Für diesen intensiven Glauben gehören vergeben und vergessen zusammen. Vergeben ist ein Verstandesakt, der aus dem Glauben heraus emotional begründet ist. Wenn Gefühl und Verstand nicht zusammenarbeiten, dann kann dem Vergeben kein Vergessen folgen, weil nur der Verstand gearbeitet hat oder nur das Gefühl. Beides arbeitet beim christlichen Vergeben zusammen, da es vom Maßstab der göttlichen Liebe geleitet wird und die lässt sich nicht teilen in Verstand und Gefühl. Und wenn wahre Vergebung nicht aus dieser göttlichen Liebe heraus fließt, dann sind es Worte, die den Menschen spalten. 

Der Spruch: Vergeben ja, vergessen nein – beinhaltet eine gewisse Vorsicht. Ich vergebe einem Menschen das, was er mir angetan hat. Allerdings: Ich signalisiere mit dem Hinweis auf das vergessen, dass ich auf der Hut vor ihm bin, dass ich ihm diese Chance gebe – aber, falls er mir wieder übel kommt, dann mich zu verteidigen weiß.

Diese Art der Vergebung ist freilich keine echte Vergebung, sondern eine Vergebung auf Zeit.

Ein Versuch, zu vergeben und vergessen ist es, sich in den anderen hineinzuversetzen – und dann merkt man, ich hätte es auch tun können – und somit verzeihe ich ihm. Das klappt allerdings nur bei kleinen Taten.  Denn die bösen Taten fügen Schmerzen zu. Sie prägen sich tief ein.

Da Christen in der Regel Menschen sind – kommt nach dem Vergeben nicht immer das Vergessen. Was wir tun können: Unser erneutes Daran-Denken immer wieder in Gottes Hand legen und ihn bitten, an mir und demjenigen, der mir Schlimmes angetan hat, zu arbeiten.

Jesus lehrt im Matthäusevangelium, dass der Nachfolger vergeben soll, unendlich viele Male. Warum? Weil ihm vergeben wurde. Wer befreit ist, kann andere befreien. Und der Vergebungsbitte im Vater-Unser geht eine wichtige Anrede voran: Vater. Wer an Gott, den Vater glaubt, kann auch den Kindern Gottes, seinen Geschwistern vergeben. Wer betet: Dein Reich komme, dein Wille geschehe… – der will die Vergebung jetzt schon leben, damit wahre Gemeinschaft entstehen kann.

Das wissen wir alles. Dennoch ist das Vergeben -Lernen ein sehr, sehr schwerer Prozess – und läuft parallel zur enger werdenden Beziehung zu Jesus Christus. Das ist die Voraussetzung. Je enger wir an der Liebe Jesu gebunden sind, desto leichter fällt Vergebung – und Vergessen.

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Medienethik

Man kann den Medien nur immer wieder empfehlen, den Pressekodex zu lesen und entsprechend zu handeln. Er ist schon schwammig genug – aber er vertritt zumindest nicht die These, dass Falschmeldungen in die Öffentlichkeit gebracht werden dürfen. Daran sollte sich auch diese Frankfurter Zeitung halten: http://michael-mannheimer.net/2015/04/15/die-miesen-tricks-der-frankfurter-rundschau/ Es wird gegen den Begriff Lügenpresse gekämpft – aber so lange solche Falschaussagen in Umlauf gebracht werden, können die Medien noch so sehr über diesen Begriff lamentieren – es wird keine Folgen haben, eben weil manche hier unsauber arbeiten.

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LGBT- Art Faschismus + Unfähigkeit

Gut, dass auch Aktivisten manchmal erkennen, dass die Vorgehensweise ihrer Gruppen totalitär sei und an eine Art Faschismus denken lasse: http://www.kath.net/news/50166 Mit Bürgerrechtsbewegung habe das alles nichts mehr zu tun, denn diese lasse wenigstens zu, dass Menschen andere Meinungen hätten, auch wenn sie nicht der „gesellschaftlichen Normen“ entsprechen würden.

Es findet aber insgesamt eine Radikalisierung der Gesellschaft statt. Alle möglichen Gruppen, Weltanschauungen versuchen, Meinungsfreiheit einzuschränken, versuchen einzuschüchtern usw. Aber es sind dann überwiegend Splittergruppen, die faschistoid agieren. Die jeweils eigenen Gruppen müssten versuchen, gegen ihre Extremisten vorzugehen. Das wäre ideal.

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Das Argument habe ich gegen Gender noch nie gehört: Sie wollen den Unterschied der Geschlechter auslöschen, weil sie unfähig sind, sich damit auseinanderszusetzen. Und: „Der Verlust des Vertrauens in Gott `schafft Konflikt und Spaltung zwischen Mann und Frau´. Von daher sei es wichtig, die Schönheit des Schöpfungsplans, der die Gottebenbildlichkeit auch in dem Bund von Mann und Frau einschreibe, wiederzuentdecken.“

Darüber hinaus wird in dem Text intendiert: Gott schuf den Menschen als Mann und Frau – der Mensch will das nicht, er will alles in die Hand bekommen, er will der Macher sein – und will den neuen Menschen schaffen: Und der Mensch erschuf den Menschen als ein sich selbst Erschaffender.

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