Judenbeschimpfung

Ein ägyptischer Imam beschimpft Juden. Aber die Welt sieht nicht diese Beschimpfung als Hassrede an, sondern die Worte derer, die gegen die Hassrede eines ägyptischen Muslim angehen: http://www.jihadwatch.org/2015/05/muslim-cleric-jews-malignant-tumor-that-can-only-be-treated-by-eradication Hassredende Muslime haben immer noch irgendwie so eine Art Exotenfreiheit, die paternalistische Menschen ihnen gnädig gewähren. Oder ist das inzwischen anders zu deuten: Die Mächtigen kritisiert man nicht?

Liebe muslimische Freunde: Ihr habt noch viel zu tun, um solche Stimmen zu Minderheitenstimmen zu degradieren. Denn verbissene Fundamentalisten gibt es vielfach. Aber in anderen Gruppen nicht in einem solchen Ausmaß. außer bei Kommunisten und Nationalsozialisten.

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Christenverfolgung: Ein offenes Wort

Ein offenes Wort zur Christenverfolgung:

http://www.prageruniversity.com/Political-Science/The-Worlds-Most-Persecuted-Minority-Christians.html#.VUT7KfntlBc

Warum wird das in der Öffentlichkeit nicht stärker wahrgenommen? Weil der Westen das Weltbild der Islamisten übernommen haben:

Die armen Muslime bekämpfen Christen nur, weil sie sich gegen den westlichen Kolonialismus wehren und weil der Westen Israel unterstützt. Das ist das einfache Weltbild der Islamisten und anderer, um alle möglichen Gräueltaten zu legitimieren. Die Verantwortung wird abgeschoben:

Die Opfer sind selbst daran Schuld, wenn wir sie quälen. Dieses Narrativ aus islamischer Welt haben unsere Medien übernommen. 

Entgegen mancher Sichtweisen, hat zumindest auf diesem Gebiet die Islamisierung die Köpfe der medialen und politischen Öffentlichkeit stattgefunden.

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Ein Mann, der Christ wurde, wurde in Saudi Arabien verhaftet, dann kehrte er nach Eritrea zurück und wurde auch dort verhaftet: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/verfolgter-christ-erst-in-saudi-arabien-jetzt-in-eritrea-in-haft-90557.html

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Innerhalb von 30 Tagen 3 Angriffe auf Christen in einem indischen Distrikt: http://www.persecution.org/2015/04/30/three-attacks-in-30-days-anti-christian-violence-continues-in-indias-mahabubnagar-district/

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Aktiv werden für verfolgte Christen: https://www.opendoors.de/aktiv-werden/

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Islamisten und Islam

Das macht keinen Sinn, wieder Gespräche zwischen der syrischen Regierung und der Opposition anzubieten. Es sei denn, die Opposition distanziert sich von den Islamisten und schwenkt auf Realpolitik ein, die auch Assad akzeptiert. Darüber hinaus müssten die westlichen Regierungen, einschließlich der Türkei sich mit Assad arrangieren, wobei ich denke, dass die Türkei letztlich angesichts ihrer ISIS-Verbindungen keine Rolle in der Entscheidungsfindung mehr spielen sollte. http://www.welt.de/politik/ausland/article140418344/Dieser-Plan-wird-die-Niederlage-des-IS-bringen.html

Die Al-Nusra-Front macht es der ISIS nach: 100 Aleviten wurden ermordet. Man kann diese tägliche Barbarei nicht mehr mit ansehen. Aber was tun? Man ist gezwungen, zuzuschauen – oder, was viele sicher aus Verzweiflung machen, weil sie es nicht mit ansehen können, wegzuschauen. Das Schlimme ist, dass wir diese Situation ja nicht allein in Syrien, dem Irak haben, sondern auch in Nigeria – da scheint die Armee endlich ernst mit zu machen, die Boko Haram zurückzudrängen, denn wenn die Infos stimmen, wurden in letzter Zeit sehr viele Kinder befreit -, in Afghanistan, Pakistan, Südphilippinen, Südthailand… überall dasselbe Abschlachten, Menschen erniedrigen.

http://www.foxnews.com/opinion/2015/05/01/it-time-for-all-us-to-stand-in-solidarity-with-persecuted-christians/

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Vielleicht ist die ISIS eine Chance für alle Muslime guten Willens, den Islam mit einem neuen Vorzeichen zu versehen. Denn es kommt im Grunde keiner, der dieses Blutbad nicht mehr mit ansehen kann, umhin, eine neue Exegese zu bevorzugen. Das alte Schema, die alte Exegese bzw. Hermeneutik versagt auf ganzer Linie: http://www.jihadwatch.org/2015/05/islamic-state-sharia-court-murders-600-yezidis

Es nützt nichts, die ISIS zu verurteilen, wenn die gemeinsame Grundlage akzeptiert wird. 

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Kunst

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Welt umgestalten.

Gewohntes aus einer neuen Perspektive sehen.

Etwas in die Welt bringen, dass nur im Gehirn vorhanden ist.

Sich selbst in die Welt einbringen.

Sich umgestalten.

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Lobt, was euch zerstört

Lobt, was euch zerstört, so könnte man diesen verrückten Artikel interpretieren, der Jugendbanden die Füße küsst: http://www.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-mentales-altersheim-jugendbanden-und-demographie/2691704.html Ob dieser Journalist oder was er sonst von Beruf sein mag, einmal darüber nachgedacht hat, was er den Menschen damit antut, die von irgendwelchen Banden niedergeschlagen, ermordet, verängstigt, vergewaltigt wurden? Wahrscheinlich nicht. Ich enthalte mich eines weiteren Kommentars.

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Legale Einwanderung

Legale Einwanderung: Ja. Wenn sie denn geordnet ist und die illegalen Wege sperrt. Dass damit nicht die Probleme behoben sind, sondern die Vielfalt der Probleme gleichzeitig angegangen werden muss, hatte ich häufiger im Blog betont. http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_73831548/deutsche-wollen-laut-umfrage-legale-einwanderung-ermoeglichen.html

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Es muss mit allen Mitteln vermieden werden, was dieser Beitrag hier schildert: In Ingolstadt werden Asylsuchende nicht mehr in Bars usw. hineingelassen, weil Frauen nicht mehr sicher sind: http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Feiern-ohne-Fluechtlinge;art599,3047699 Und es wird auch gesagt, dass man Neuankömmlingen Integrationskurse anbieten solle – die beinhalten, wie man sich in Deutschland zu benehmen hat.

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Nur etwa 14% der Einwanderer aus Afrika fliehen aus Gründen der Verfolgung oder aufgrund von Kriegskonflikten. Zudem gehören sie nicht den ärmsten Schichten an, die bewegen sich nur innerhalb von Afrika. Leider, so beklagen Afrikaner, würden die Rückkehrer keine nennenswerte Größe sein und auch zur Demokratie im Land nichts beitragen, ihnen ginge es nur um Profit. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/afrikanische-fluechtlinge-kaum-einer-kehrt-zurueck-13562679.html

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Gewalttäter

Auch Italien scheint ein Problem mit Gewalttätern zu haben. Es bleibt nur zu hoffen: Der Staat knickt nicht ein. http://www.spiegel.de/politik/ausland/expo-in-mailand-strassenschlachten-zur-eroeffnung-a-1031719.html Politische Gewalttäter haben immer das Bedürfnis mords Radau zu machen, damit man denkt, die Welt ist voll von solchen Radaubrüdern und -schwestern. Dabei sind sie eben nur ein paar Radauer. Und Staaten dürfen vor ihnen nicht einknicken, weil Demokratie nicht darin besteht, randalierenden Minderheiten mehr Rechte einzuräumen als stillen Mehrheiten.

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