Bibel versus Koran und Leute verdummen

Um den Menschen die Bibel madig zu machen, sucht man sich ein paar Texte aus, die nicht mehr in unsere heutige Zeit passen und konfrontiert die Menschen damit. http://www.bento.de/today/was-menschen-%C3%BCber-die-bibel-sagen-wenn-sie-denken-es-ist-der-koran-176226/ Was soll das? Das soll sagen, dass die Bibel genauso übel ist wie der Koran?

Diese Leute klären nicht auf, sondern sie verdummen die Leute. Warum? Weil es heute – zumindest weiß ich davon nichts – keine nennenswerte Gruppe gibt, die diese Texte der Bibel wörtlich nimmt. Warum nicht? Weil vor 2000 Jahren Jesus Christus gekommen ist und wir inzwischen aus seiner Perspektive die Bibel lesen. Das scheint sich bei ein paar Ideologen noch immer nicht herumgesprochen zu haben. Es braucht eine lange Zeit, bis manche kapieren, was eigentlich Sache ist, bei manchen gar 2000 Jahre. Und dieses Vorzeichen gibt es eben bei der Lektüre des Koran bis heute nicht – zumindest erkennt die größere Gruppe der Sunniten und Schiiten diese neue Perspektive, Lesart nicht an. Von daher kann man das alles überhaupt nicht vergleichen. Aber wie gesagt: Entweder weiß man das und will die Leute verdummen – oder man weiß nicht, was sich seit 2000 Jahren so getan hat. Was man nicht gerade als helle bezeichnen kann.

Und dann gibt es noch online-Zeitschriften, die nichts Klügeres zu tun haben, als solchen Schwachsinn weiter zu verbreiten. Warum machen sie das? Auch hier: Um Menschen zu verdummen. Gefunden habe ich das über: http://www.spiegel.de/ Da ist also diese Spiegel-Gruppe, was das Christentum betrifft, wieder in ihrem Element. Und der Rückgriff auf „bento“ zeigt das ebenso. Man schaue sich mal die Schlagzeilen sonst an. 🙂

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Gesundheitslobby + Höllenangst + Kohlschnitzel + Kartoffelgene

Wir werden älter und älter und älter. Dennoch kann uns eine kleine Gruppe an Gesundheitsmenschen ständig klar machen, dass unser Essen uns vergiftet. Und manche, die alles glauben, glauben natürlich auch das und werden dabei putzmunter älter und älter und älter. Und da es viele nicht durchschauen, dass sie trotz hysterischen Geschreis immer älter werden, will die Lobby nun an die Kids, damit sie endlich mit Soja Bratlingen und Grünkernsuppen und VollkornSpaghetti und irgendwelche Kohlschnitzel oder sonstwas begeistert werden, bzw. bedroht werden: Wenn du den Kohlschnitzel nicht isst, dann kommt die Klimahölle und wir müssen alle im Feuer der Klimaerwärmung ertrinken.

Zu diesem ganzen Gedöns: http://www.welt.de/politik/deutschland/article149667721/Der-hysterische-Daueralarm-der-Gesundheitslobby.html

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Die Geschwister im Geist, die Genderlobby, ist auch ständig am Tönen und dabei, die Kids in ihre Fänge zu bekommen, dank ein paar Leute, die durch ihre Lobbyarbeit die Regierungen beeinflussen.

Alles fordert, die Lobbyisten zu outen, weil die Regierungen nicht in ihre Fänge geraten darf. Man möge auch diese Art Lobbyisten mit berücksichtigen: Ernährung und Sex.

Nur, um nicht unnötige böse Reaktionen hervorzurufen: Gender ist nicht gleichzusetzen mit der Gleichberechtigung der Frau! Die Genderleute denken, der Mensch habe die Macht, seine Sexualität selber zu bestimmen. Es geht auch nicht um Rollen, die Frauen und Männer in der Gesellschaft zugewiesen bekommen bzw. einnehmen! So die Heilige dieser Gruppe: Judith Butler.

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Diese Info dürfte die Nahrungslobby außer Rand und Band bringen: Gibt es doch Kartoffeln, die gut zu Pommes zu verarbeiten sind – ohne giftig zu sein. Aber, so heißt es am Schluss: Wenn man bestimmte Gene der Kartoffeln ausschalten könne, würde es noch besser klappen. Und das heißt: Gesund und Genforschung oder Krank ohne Genforschung? Nun ja, es gibt auch zwei Sorten, die ohne Genforschung gute Pommes wären, wenn – ja wenn die Forschung nicht bald anderes herausfinden wird: http://www.welt.de/gesundheit/article149657006/Neue-Pommes-sollen-wesentlich-gesuender-werden.html

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Alle sprechen von giftiger Ernährung. Aber, wem ich seit jeher misstraue, das sind die ganzen Körper- und Haarsprays. Mein gesunder Menschenverstand sagt mir: Das kann doch nicht gesund sein! Gibt es da eigentlich auch eine Lobby? Die würde ich sofort unterstützen.

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Niedersachsens Islamvertrag + Christen ausgeliefert

Wirklich? In Niedersachsen sollen an allen öffentlichen Schulen Gebetsräume für Muslime eingerichtet werden? Ist man in Niedersachsen schon so weit, unsere Grundlagen aufzugeben? http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muslimische-gebetsraeume-in-oeffentlichen-schulen-islam-vertrag-in-niedersachen-stoesst-auf-scharfe-kritik-landtag-a1289399.html Friedhöfe – einfach so? Ohne eine Frage der Gleichberechtigung aller Religionen? Ohne die Frage, dass ab nun auch Christen und andere einfach in Tücher bestattet werden dürfen? Keine Gleichheit mehr?

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Während man in Niedersachsen buckelt, kommt man in Österreich zu dem Schluss: Viele islamische Kindergärten sollte man sofort schließen: http://kurier.at/politik/inland/kurz-viele-islam-kindergaerten-sollten-wir-sofort-schliessen/167.826.741

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Christen sind in Berliner Aufnahmelagern den muslimischen Extremisten schutzlos ausgeliefert? http://www.merkur.de/politik/radikale-muslime-bedrohen-christliche-fluechtlinge-zr-5928185.html

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Keine deutsche Kultur und nicht alt + „intellektuell stark unterkomplexes Chaos“

Na, das freut uns aber, dass unsere Kultur weder deutsch noch unsere Tradition alt ist: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/traditionen-irene-goetz-ueber-den-wandel-der-deutschen-braeuche-a-1065815.html

Es gibt Beiträge, die ein ideologisches Ziel haben, nach dem Argumentationsmuster: die Lederhose ist nicht deutsch sondern bayerisch. Oder: Es gibt überhaupt kein Deutschland. Das, was jetzt Deutschland heißt, war vor ein paar Jahrzehnten noch ein unzusammenhängender Haufen kleiner Staaten. Was wollt Ihr also mit Blick auf deutsche Kultur und deutsche Tradition?

Im Ernst: Wenn eine oder mehrer Generationen dies und jenes mit der eigenen Kultur verbinden und sich damit identifizieren, dann ist das eben ihre Kultur und ihre Tradition. Und wenn der Tannenbaum noch so jung ist, Stille Nacht, heilige Nacht noch so aus Österreich kommt, oder Jesus Christus aus Israel – das gehört zu unserer Kultur dazu – und zwar für diejenigen, die das so sehen.

Worauf der Beitrag jedoch Wert legt, das ist, dass man den Kulturbegriff nicht einengt, sondern dass man ihn offen hält, denn Kultur ist immer im Wandel. Man sollte mit dem Begriff nicht abgrenzen, sondern andere aufnehmen. Damit hat die Professorin Recht. Aber: Das ist kein Prozess, der verlangt werden kann, sondern der vonstatten geht. Und wenn man ihn verlangt, dann wird das Ziel, die Kultur in eine entsprechende Richtung zu verändern, zur Ideologie. Rückblickend kann man sagen: Dies und jenes hat sich verändert. Aber die Veränderung herbeizuzwingen, ist nichts.

Interessant finde ich die Information, dass in den 1990er Jahren in München von muslimischen Eltern über das Schweinefleisch in Kindergärten geklagt wurde. Und man daraufhin begonnen hat, über „vollwertige Ernährung“ nachzudenken (Verbalideologie: als sei Schweinefleisch nicht vollwertig). Daraus folgte, dass man sich auf eine Umstellung der Ernährung einigte. Wahrscheinlich: Die armen Kids futtern jetzt Grünkern-Bratlinge und VollkornSpaghetti mit Sojasoße. Wenn dem so ist, dann hat also die Vegetarier-Ideologie einen Ausweg geboten. Und das ist auch etwas, was ich mit gemischten Gefühlen ansehe. Warum? Weil das trendy ist:

Um einen Streit zwischen Muslimen und Christen aus dem Weg zu gehen, verdrängt man christliche Traditionen und fördert die scheinbar atheistische Neutralität bzw. asiatische Religiosität. Das ist keine Lösung, das ist nur der Wechsel in eine Ideologie oder Religion von der ein kleiner Teil der Gesellschaft annimmt, dass sie neutraler sei als eine andere.

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Ich finde diese Formulierung klasse: „intellektuell stark unterkomplexes Chaos“. Worum geht es? Um ein Theaterstück in Hamburg, das mit der Herzunahme von ein paar Afrikanern Aufmerksamkeit erregen wollte – was ihm aufgrund des „schieren Kitsches“ wohl auch gelungen ist: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/schiff-der-traeume-im-hamburger-schauspielhaus-a-1066232.html (Wolfgang Höbel)

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Flüchtlinge an der Grenze + Bundesamt für Migration (Bamf)

Flüchtlinge an der Grenze zu Mazedonien: http://www.n-tv.de/politik/Fluechtende-attackieren-Hilfsorganisationen-article16496336.html 120 ließen sich zurückbringen in Lager Griechenlands. Die anderen klagen über Kälte, zerstören die Zelte der Hilfsorganisationen, bekämpfen sich gegenseitig. Warum gehen sie nicht auch zurück? Um Druck zu machen auf die anderen europäischen Regierungen? Es hat ja schon mal geklappt, mit Merkel – warum jetzt nicht auch? Doch Frau Merkel hat sicher dazu gelernt.

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Der Frust der Politiker ist verständlich. Dass sie nun über das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge kübeln, halte ich doch für ungerecht. Man sollte auch an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer denken: Wer stellt denn nicht genug Leute ein? Zu spät begann man damit, Leute einzustellen, Plätze zu schaffen, Leute auszubilden. Es ist schon eigenartig, wenn die Politik, die dafür zuständig ist, dass das funktioniert, nun so über das Amt herfällt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article149674423/Dienst-von-Montag-bis-Freitag-das-geht-nicht-mehr.html Das wurde mir schon deutlich, als sie über den neuen Chef hergefallen sind. Der kann innerhalb von wenigen Wochen auch keine Patentrezepte aus dem Hut zaubern.

Ich kann allerdings nicht sagen, ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BAMPF nicht auch Überstunden machen oder nicht. Sie soll 4000 zusätzliche Stellen bekommen. Aber durch die Ankündigung dieser Stellen, wird die Arbeit ja noch nicht gemacht. Und das scheinen manche Herren und Damen der politischen Ankläger zu übersehen.

(Nachtrag: http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlkampfgetrommel-loest-keine-probleme-streit-ums-bamf-cdu-politikerin-schiesst-nach-dreyers-beamtenschelte-zurueck_id_5136356.html )

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Angegriffen + Verstand verloren + Christen über Bord geworfen + Gabriel + Kretschmann + Wirtschaftsnobelpreisträger

Einfach so wird irgendeiner, der zufällig anwesend ist in London, mit einer Machete angegriffen: Das ist für Syrien! – Ein anderer ruft dem Angreifer zu: Du bist kein Muslim, Bruder! (Woher wusste er, dass das ein Muslim ist? Vorurteil?): http://pamelageller.com/2015/12/machete-wielding-muslim-slashes-mans-throat-at-a-station-in-london-as-he-shouted-this-is-for-syria.html/ und: http://www.welt.de/politik/ausland/article149660415/Londons-groesste-Angst-ist-wahr-geworden.html Wie ist die westliche Welt so glücklich, dass dieser eine dem anderen zugerufen hat: Du bist kein Muslim – Bruder! Und überhört geflissentlich, dass es tausendfach zurückschallt: Du erst recht nicht – Bruder. Das ist das Drama der Muslime in der Gegenwart. Sie leiden aneinander bis zum Geht nicht mehr.

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Ein Selbstmordattentäter der IS ermordete den Gouverneur von Aden und Leibwächter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/jemen-islamischer-staat-bekennt-sich-zu-anschlag-auf-gouverneur-saad-a-1066334.html

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Ein Jordanier, der den Verstand verloren hat und zu Allah wollte und dabei Flugpassagiere mitnehmen wollte – so sieht es zumindest zurzeit aus: http://www.focus.de/panorama/welt/er-machte-sich-an-tuer-zu-schaffen-mann-auf-lufthansa-flug-von-frankfurt-nach-belgrad-ueberwaeltigt_id_5136113.html

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Türkei und die IS: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/russland-enthuellt-details-zur-is-finanzierung-und-der-rolle-der-tuerkei.html;

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Mazyek versteht nichts: http://www.focus.de/politik/videos/kritik-am-krieg-gegen-den-terror-zentralrat-der-muslime-darum-ist-der-bundeswehr-einsatz-in-syrien-falsch_id_5135059.html Ich schrieb es schon Gestern – gegen die IS zu kämpfen mit militärischen Mitteln kann sie nicht besiegen. Er hat Recht, aber: Der militärische Kampf ist ein Mittel, sie einzudämmen. Besiegen können die IS nur Muslime selbst, wenn sie ihre Religion neu interpretieren. Aber das sieht gerade bei den Verbänden nicht danach aus. Es sind einzelne tapfere Muslime, die neue Wege gehen. Die Verbände  kleben an dem Alten. Und wen machen sie für die IS schuldig? In dem Beitrag kann man Mazyeks Sicht lesen. Und Mazyek macht es eben wie – wie erwartet. was hat er für einen Plan? Das was in dem Beitrag steht ist naiv und nicht weiter führend. Die Diskussion darüber ist inzwischen schon weiter gegangen – aber das hat er wohl nicht mitbekommen.

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Christenverfolgung: Ich hoffe, dass eines Tages all diejenigen mit Namen bekannt werden, die von muslimischen Gläubigen aus dem Schiff ins Mittelmeer geworfen wurden. Es muss aufgearbeitet werden, denn es handelt sich um eines der dunkelsten Kapitel unseres 21. Jahrhunderts. Man liest so manches darüber – aber all die Einzelschicksale – darüber liest man kaum etwas. handelt sich ja nur um eine Mutter mit Kind, die man über Bord geworfen hat, weil man das Kreuzkettchen entdeckt hatte. Es ist so furchtbar, was Christen – all den vielen namenlosen Christen angetan wird. Natürlich geht es allen Flüchtlingen dreckig. Aber das rechtfertigt nicht, dass man Menschen, die Jesus Christus glauben, das antut.

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Unser Gabriel! Er warnt Saudi Arabien davor, Extremisten in unserem Land zu unterstützen! http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sigmar-gabriel-warnt-saudi-arabien-vor-finanzierung-von-extremismus-a-1066327.html Man müsse bei Salafisten den gleichen maßstab anlegen wie bei Rechtsradikalen! Und Oppermann sagte, dass der Wahabismus die Ideologie des IS sei.

Kretschmann fordert, dass der Islam sich reformieren müsse, dass es nicht darum gehe, sich ständig vom terror zu distanzieren – es gehe tiefer: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76323096/kretschmann-fordert-reform-von-muslimen-in-deutschland.html Ob er damit das meint, was ich ständig herausposaune: Muslime müssen eine neue Exegese/Hermeneutik aus dem Koran heraus entwickeln, wird in dem Beitrag nicht gesagt. Dass eine Islamisierung nicht stattfinde, das sieht er freilich auch, wobei er das mit muslimischen Politikern verbindet, die es ja kaum gäbe. Er wagt sich weit aus dem Fenster: „Eine Islamisierung wird es nicht geben“.

Da sage man noch, dass sich in unserem Land nichts getan habe!

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Der Wirtschaftsnobelpreisträger, Angus Deaton, warnt Deutschland vor zu viel Flüchtlingen. Er hat Glück: Schweden ist im Augenblick auch auf dem Trip, so wird ihm der Preis sicher nicht aberkannt. Vor ein paar Monaten wäre ich mir nicht so sicher gewesen, denn da hätte das auch in Schweden einen Aufschrei der elitären Politik samt ihrer Medien gegeben: Rassismus! usw. Wir kennen das. Aber seit selbst die grüne Politikerin in Tränen ausgebrochen ist, weil sie eine andere Politik einleiten müssen, ist auch die Stimmung in Schweden eher gegen Migranten eingestellt. http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/sie-werden-europa-destabilisieren-wirtschaftsnobelpreistraeger-deaton-warnt-deutschland-vor-zu-vielen-fluechtlingen_id_5135333.html Gut ist, dass er das sagt, aber gleichzeitig darauf hinweist, dass an einer Verschlechterung der Situation in Afrika die Finanzpolitik des Westen mit beteiligt ist. Wir müssen die Situation vor Ort verändern, sowohl in Afrika als auch im Nahen Osten. Sonst klappt es nicht.

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Freiheit der Seele

wolkenhimmel

In die seelische Dunkelheit, Armut und Einsamkeit – ein Licht zaubern,

Vorstellungen hervorzaubern von etwas Schönem, Gutem, Buntem, etwas Herrlichem,

das die Seele heraushebt aus dem Verhaftetsein an den Körper,

das sie löst von den Fesseln, den Ängsten, dem Bleischweren..

Unser christlicher Glaube bietet einen so großen Reichtum an stärkenden Bildern:

Der gute Hirte, der frische Quell in der Wüste,

die Stillung des Sturms durch Anwesenheit Jesu, seine heilende Hand,

die Edelsteinstadt Gottes…

Und der Schöpfer hat uns schöne Bilder geschenkt, Erinnerungen, Erwartungen,

Heilung, Freude, Blumen, Wasser, Berge, Meer, Himmel, Tiere, Menschen.

Die Gedanken können hinausgehen aus der Enge und sich in die Fülle ergießen.

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Freude für die Welt – ohne Christus

Freude für die Welt – Christus ist geboren. Man möchte gerne Freude ohne Christus haben. Weihnachten bleibt damit ein gefährliches emotionales Experiment. Manche zerbrechen daran. Wenn man das Zentrum nimmt, das, was Weihnachten ausmacht – dann kann leicht alles zusammenbrechen.

Und wer versucht sich als Zentrum des Weihnachtsfestes zu installieren? Firmen mit ihren Waren. Sie versuchen das gute Zentrum zu verdrängen – und was dabei herauskommt, das liegt auf der Hand: Statt den Herrn der Welt wählt man Flitter und Plastik Made in… – ganz Handlanger des Kapitalismus, der sich als Herr der Welt herausputzt.

Und dann wundert man sich, dass Weihnachten nur Hohl, Flitter und Plastik Made in… ist, statt das Fest der Liebe Gottes zu uns Menschen.

Ich wünsche eine besinnliche Adventszeit, in der die Besinnung zu dem hin führt, an dessen Liebe wir Weihnachten denken: Gottes Liebe in Jesus Christus.

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Flüchtlinge / Migranten + Europa der Vielfalt

Nicht alle sind begeistert über die Begeisterung mancher Refugees Welcome Enthusiasten: http://www.nzz.ch/feuilleton/eine-absage-und-ein-shitstorm-1.18657944

Das gilt nicht nur für den Regisseur Alvis Hermanis, sondern auch für den Präsidenten der EU, Tusk: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/02/eu-praesident-tusk-fordert-von-merkel-radikalen-kurswechsel-bei-fluechtlingen/

Während unsere Regierung noch die Empörte spielt, weil nicht alle EU-Länder das machen, was sie will, werden die Länder, die nicht mitspielen, immer selbstbewusster. Das hängt damit zusammen, dass sie nicht ihre Gesellschaften zerreißen wollen, wie zum Beispiel massive Ansätze dafür in Großbritannien, Frankreich, Belgien, Niederlande zu sehen sind. Das schreckt ab. Integration ist misslungen – und wer sagt, dass sie jetzt bei uns gelingen wird? Niemand. Es ist ein äußerst gewagtes Menschenxperiment, das im Augenblick vollzogen wird.

Ob es gut ausgehen wird? Politik und Gesellschaft müssen massivst darauf hin wirken, dass es besser gelingt als es in vielen Bereichen bislang gelungen ist. Von daher: Es müssen Gesetze schnell verabschiedet werden, die ein leichteres Abschieben ermöglichen. Man darf das nicht wieder auf die lange Regierungsbank schieben. Je länger politisch nicht richtig gehandelt wird, desto schwerer wird die Integration sein, weil sich die einheimische Bevölkerung immer massiver dagegen wehren wird.

Integration ist vielfach gelungen. Wie werden wir jedoch die Altlasten los, in denen sie bislang nicht gelungen ist und ganze Stadtteile verloddern? Das bedarf einer breiten gesellschaftspolitischen Diskussion. Denn wenn diese nicht geführt wird, bleibt das schlimme Gefühl, dass es auch in Zukunft nicht gelingen wird – noch mehr Zugereiste als bislang – zu integrieren.

Übrigens ist die Empörung über Alvis Hermanis groß. Warum? Die Empörer haben keine Ahnung von der Angst, in der Menschen nach den Anschlägen in Paris leben: http://www.deutschlandradiokultur.de/eklat-am-thalia-theater-ist-alvis-hermanis-noch-bei-trost.1013.de.html  Zudem: Man muss auch so laut empört sein, um zumindest in unserem Land Kritik möglichst im Keim zu ersticken.

Das ist nun eine ganz neue Dimension in Europa: Wenn in einem Land Meinungsäußerungen beschimpft werden, kann es sein, dass Meinungen von Menschen aus anderen europäischen Ländern hier laut werden, die hier verboten/verpönt sind – das heißt: Wirklich, endlich, ein Europa der Vielfalt.

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