War das nicht immer das Ziel, dass die wirtschaftlich stärksten Staaten zugunsten anderer Staaten zurückgehen? http://www.spiegel.de/wirtschaft/g20-laender-so-stark-schrumpft-die-bedeutung-der-g7-a-1155920.html
Allerdings müssen wirtschaftspolitisch die Weichen so gestellt werden, dass man nicht unter ferner liefen kommt und dann ganz verschwindet. Vernünftige Lohnpolitik, vernünftige Gesetzgebung, die Firmen nicht übermäßig belastet, keine Naivität mit Blick auf China… Selbstaufgabe ist keine kluge Wirtschaftspolitik.
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Ich vermute, dass das SPD-Papier, das jetzt eingebracht wurde, eher eines für die Öffentlichkeit bestimmt ist: Wir sind auch noch da! – und nicht wirklich für G20 bestimmt wurde: http://www.tagesschau.de/inland/spd-gzwanzig-101.html Aber es ist gut, es zusammengefasst zu haben, auch wenn die Themen schon älter sind. Dass sie älter sind bedeutet ja nicht, dass sie veraltet sind. Das bedeutet nur, dass sie noch nicht realisiert wurden.
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Spahns Wort in Merkels Ohr: Der Wahlkampf ist noch nicht gelaufen: http://www.focus.de/politik/videos/menschen-wollen-auswahl-nach-umfrage-abstieg-von-schulz-spahn-schickt-warnung-an-merkel-und-die-cdu_id_7321279.html Ich denke, Merkel muss jetzt erst einmal G20 möglichst bravourös über die Bühne bringen, dann kommt die sachliche und thematische Auseinandersetzung mit der SPD. Die im Augenblick kaum sichtbar ist.
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Was ist das eigentlich für ein Wort: Netzwerkdurchsetzungsgesetz? Nun zu diesem Ungetüm: https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2017/07/06/mit-maas-gegen-meinungsfreiheit/
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