Rudern gegen den Sturm

Sie ruderten gegen den Sturm.
Wind raubte Kräfte, Haut scheuerte
und Wellenberge schlugen ein.
Der Untergang war befürchtet.

Das Herz schrie vor Angst,
die Muskeln wurden angetrieben.
Die Angst schwoll gewaltig an:
Nicht nur Sturm, auch noch ein Geist!

An seinem Wort erkannten sie ihn,
Jesus, den Herrn: Fürchtet euch nicht!
Er stillte den Sturm, Wellen ebbten ab.
Er kam als Wunder, Wunder tuend.

Sollte der Sturm von außen auch anhalten:
der Sturm im Herzen im Hirn wird gestillt,
wenn Jesus Christus im Sturm Dir sagt:
Fürchte dich nicht, ich bin bei Dir.

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